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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

    Ja, auf jeden Fall !!!
es hilft eindeutig . Die Polizei ist schon beschnitten genug.Sie wird von Asylbewerber ausgelacht und nicht für voll genommen.Einbrüche ,Drogen und Nazi -Beschimpfungen gehören zur Normalität inzwischen.
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Videoüberwachung - Effektivität Je nach Einsatzart kann Videoüberwachung ziemlich effektiv sein. Besetzte Einsatzzentralen können Videobilder live auswerten und bei Verdächtigen verhalten oder vorkommen sofort eingreifen ( Sicherheit und Polizei alarmieren ). Personell kann die Polizei noch so viel aufgestockt werden - sie kann nie zu jeder Zeit überall sein. Videoüberwachung sollte hier als zusätzliches Instrument verstanden werden.
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    Nachhaltigkeit; Videoüberwachung; Aufklärung
Nachhaltigkeit. Vlt. können Kameras Straftaten nicht verhindern. Aber in vielen Fällen tragen sie effektiv und unwiderlegbar zur Aufklärung bei. Es würde nicht hinnehmbar sein, wenn die Menschen die Straftaten begehen auf freien Fuß weiter ihrem Handeln nachgehen können. Die Aufklärungsrate mit Hilfe von Kameras spricht für sich.
Quelle: www.morgenpost.de/berlin/article205518277/239-Verdaechtige-in-Berlin-durch-Videokameras-ermittelt.html
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

Der Petent spricht das Problem mit der Videoüberwachung selbst an: Die Kameras führen -- wenn überhaupt -- vielleicht zur Aufklärung von Verbrechen; davon haben der Obdachlose oder die Opfer vom Breitscheidplatz aber nichts mehr. Wenn ein Verbrechen passiert, können Kameras nun mal nicht von der Wand springen und dem Opfer helfen. Kameras erzeugen vielleicht ein Gefühl von Sicherheit, aber keine Sicherheit! Um wirklich Sicherheit herzustellen, brauchen wir mehr Polizei oder anderes Sicherheitspersonal. Menschen statt Kameras!
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Angesichts des „Gesetzes zur Förderung des elektronischen Identitätsnachweises“, welches nun eingeführt werden soll und dem seit 2007 gültigen polizeilichen elektronischen Zugriff auf Passbilder und ein Abgleich mit Videoaufnahmen, die die Erstellung von Bewegungsprofilen ermöglichen und somit die Persönlichkeitsrechte beschnitten werden, kann und muss ich davon abraten, denn das Argument "man hätte ja nichts zu verbergen" wird sehr schnell, siehe die dick-pics-Diskussion in den Staaten zu einem Damoklesschwert, in Folge dessen die persönliche Freiheit eingeschränkt werden wird. Also Nein!
Quelle: dipbt.bundestag.de/dip21/btd/18/112/1811279.pdfhttps://www.heise.de/newsticker/meldung/Online-Zugriff-auf-Passbilder-und-Fingerabdruecke-sorgt-weiter-fuer-Wirbel-166957.html
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Ich habe mich gerade gefragt, die der Petent dazu kommt, die Überwachungshardliner vom Bund Deutscher Kriminalbeamter als neutrale Quelle hinzustellen. Hier die Antwort: Der Herr ist Vorstandsmitglied der Gewerkschaft der Polizei. Da wächst einfach nur zusammen, was zusammen gehört.
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