Pro

What are arguments in favour of the petition?

    Steuern zahlen ab 16

Der Zusammenhang zwischen der Volljährigkeit und den damit einhergehenden Rechten und Pflichten ist für viele Kritiker ein ausschlaggebendes Argument gegen das Wahlrecht ab 16. Es sei “inkonsequent” die Wahlberechtigung zu denken. Demnach sollte die Steuerpflicht ebenfalls erst mit der Volljährigkeit einhergehen, da die Jugendlichen vorher nicht mitbestimmen können was mit diesem Geld passiert. Ansonsten ist auch diese Umsetzung inkonsequent.

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    Respekt gegenüber Jungendlichen

Wie man in Österreich sieht, kann das Wahlrecht ab 16 Jahren funktionieren. Deshalb sollte es ebenfalls in Deutschland eingeführt werden, damit man jungen Menschen den Respekt zeigt und ihre Meinungen akzeptiert und somit zulässt. Denn schließlich leben wir in einer Demokratie, wo doch eigentlich jeder ein Recht auf Mitbestimmung haben sollte. Aus diesem Grund sollte man Jungendlichen nicht das Wahlrecht verwehren.

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Contra

What are arguments against the petition?

    Nur in Kombination mit früherer politischer Bildung

Ein jüngeres Wahlalter mag machbar sein, aber das geht nur in Kombination mit mehr politischer Bildung. Ich kann von mir selbst sagen, dass ich in der Schule (Gymnasium in Bayern) gerade mal 1 Jahr Sozialkunde hatte. Selbst mit 18 hatte ich und Mitschüler nur wenig Ahnung, wofür z.B. welche Partei stand oder wie Steuern funktionieren (dass z.B. von 1 verdienten Euro im Schnitt nur 48 Cent bleiben). Ohne ausreichende Bildung sind junge Leute sehr anfällig für naive, veremintlich einfache Lösungen, ohne sich mit Hintergründen und Auswirkungen zu beschäftigen, was Populismus noch weiter befeuert.

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    Nur wenn man nach einer Straftat mit 16 wie ein Erwachsener bestraft wird!

So lange junge Menschen erwarten, dass sie noch lange nach der Volljährigkeit bei Straftaten geringer bestraft werden als Erwachsene, wäre es eher angebracht, das Wahlalter auf 20 zu verschieben. Denn es ist eine absurde Argumentation zu sagen: Wenn ich jemanden tot schlage, dann werde ich viel geringer bestraft als ein Erwachsener, weil ich angeblich noch nicht verstehe, was ich tue. Wenn ich aber wähle, dann kann ich die Folgen angeblich schon ebenso gut einschätzen wie Erwachsene.

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Hier kommt es auf die Volljährigkeit an. Wer volljährig ist, kann wählen, die anderen müssen bis dahin warten. Übrigens: Wählen können ist ein Recht der Volljährigen, auf der anderen Seite stehen aber auch eine Menge Pflichten, die die unter 18jährigen noch nicht haben! So ist das: Rechte und Pflichten gehen Hand in Hand, das muss man vielleicht mit 16 noch lernen...

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    Rechte und Pflichte gehen Hand in Hand

Mit 18 Jahren ist man volljährig, erhält das pasive und aktive Wahlrecht. Auch setzt hier die Geschäftsfähigkeit ein, z.B. Verträge ohne Sorgeberechtigten abschließen zu dürfen.Um zum Schöffen berufen werden zu dürfen, muss man sogar 25 Jahre alt sein. Menschen vor Vollendung des 14. Lebensjahres sind als Kinder strafunmündig, Heranwachsende zählen 18 bis 21 Jährige. 16 Jahre sind nur 2 von der Strafunmündigket entfernt. Das ist mir zu wenig.

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Wenn sowas durchkommt, würde unsere Gesellschaft linksgrün versiffen. Gerade in dieser Altersgruppe haben wir sehr viele junge Menschen die irgendwelchen kriminellen Vereinigungen angehören. Da habe ich viel zu viel Angst davor, dass die ganzen Schulschwänzer von FFF die Gesellschaft durch das Wahlergebnis umkrempeln. Die sollen ihren zivilen Ungehorsam lieber erst ausleben, bevor man ihnen das Wahlrecht gibt.

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Würden Sie das auch fordern, wenn die Altersgruppe sich überwiegend zu den rechten Parteien bekennen würde? Sicherlich nicht! In dieser Altersgruppe sympathisieren viele mit Grün. Und noch mehr Grün führt zu multikulltibunter Migration. Dadurch könnte dann das System umkippen, weil viele gegen multikulitibunte Migration sind und sich dadurch rechten Parteien zuwenden könnten. Und wir brauchen weder grüne/faschistische noch rechte Politik.

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Contra

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