Pro

What are arguments in favour of the petition?

    Ford und Köln
Verstehen könnte man lediglich, wenn die seit vielen Jahrzehnten hervorragende Partnerschaft zwischen der Ford-Werke GmbH und dem Festkomitee des Kölner Karnevals nun auch beendet würde. Immerhin unterstützen die Beschäftigten mit fast 100 Fahrzeugen den Kölner Karneval und den Rosenmontagszug. Sehr wohl, Frau Bürgermeisterin, es geht darum, ein Zeichen zu setzen, für den Standort Köln, für die Ford-Beschäftigten und für den Wohlstand der Stadt Köln in Zukunft!
Source: aus einem nicht veröffentlichten Leserbrief
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Die Automobilindustrie ist ganz allgemein unter Druck. Viele technologische Veränderungen stehen an. Leider wird das auch Arbeitsplätze kosten, denn die Unternehmen müssen sich umstrukturieren und Überkapazitäten abbauen. Ford ist ein innovatives Unternehmen und wird diese Umbruchphase sicher überstehen. 17000 Arbeitsplätze sind eine Hausnummer. Schon deswegen kann man von der Stadt Köln mehr Unterstützung erwarten. Auch Ford bietet Plug-In-Hybrid-Fahrzeuge an, die sich die Stadt Köln wünscht. Selbst bei herkömmlichen Verbrennen hat Ford sehr effiziente Motoren (1.0-EcoBoost) anzubieten.
Source: www.presseportal.de/pm/6955/4277817
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Contra

What are arguments against the petition?

    Klimaschutz
Nur ein nicht gebautes Auto ist ein gutes Auto! Arbeitsplätze werden völlig unwichtig, wenn wir auf unserem überhitzten Planeten nicht mehr leben können! Es ist Zeit für eine Verkehrswende im Sinne von Radfahren und ÖPNV nutzen!
3 Counterarguments Show
Mit Hypermoral kommt man hier nicht zum Ziel. Selbstverständlich soll die Stadt Köln nur notwendige Autos beschaffen, und energiesparende Modelle wählen. Diese aber bevorzugt bei einem lokalen Unternehmen, das hier Steuern zahlt und Arbeitsplätze schafft, und damit auch die Einnahmen der Stadt Köln stärkt. Nebenbei: die „Klimaziele“ der Stadt Köln oder auch der ganzen Welt ändern sich kein Jota, wenn man Autos statt in der eigenen Stadt in Süddeutschland beschafft. Das Klima verbessert man durch mehr Grün, mehr Bäume in der Stadt und sparsamen Energieverbrauch.
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Wenn Ford es nicht hinbekommt, Autos zu bauen, die die Anforderung der Stadt erfüllen - selbst schuld. Lokalpatriotismus hat noch niemandem genützt. Vielleicht hätte man sich mal ein Beispiel an Toyota nehmen sollen, die stellen seit Jahrzehnten Hybrid und Plugin-Hybrid-Fahrzeuge her
2 Counterarguments Show
Nicht die Stadtspitze versagt, sondern Ford. Wer nicht in der Lage ist, vernünftige Autos zu bauen, soll sich nicht wundern.Warum sollte man einen Konzern unterstützen, der erst kürzlich den Abbau von mehr als 3000 Jobs in der Domstadt beschlossen hat? Solidarität ist keine Einbahnstraße.
1 Counterargument Show

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