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Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

    Autos sind viel gefährlicher als Wölfe
Bisher hat noch kein Wolf in Deutschland einen Menschen getötet; im Gegensatz dazu kommen jährlich tausende von Menschen durch Autos um. Ist da nicht die Perspektive, wer oder was für den Menschen gefährlich ist etwas verschoben? Das Schüren der Angst vor dem Wolf ist billigste populistische Stimmungsmache, um von den eigentlichen politischen Problemen abzulenken.
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    St. Florian
Wir erwarten von den Drittweltländern, dass sie ihre Löwen und Tiger schützen, die nun wirklich auch mal Menschen töten. Aber im eigenen Land bloss nicht, dabei kann man weltweit die Wolfsangriffe auf Menschen der letzten 100 Jahre an einer Hand abzählen. St. Florians-Prinzip?
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    ökologisches Gleichgewicht
Man kann nicht alles ausrotten was einem vielleicht gefährlich werden kann.Jedes Tier hat ein Recht da zu sein.Die Natur wird sich schon was dabei gedacht haben versch.Arten hervorzubringen.Solange ein gesundes Gleichgewicht herrscht dass der Mensch nicht durcheinanderbringt funktioniert dass.Aber da der Mensch überall meint eingreifen zu müssen gerät das Gleichgewicht durcheinander.Die Natur würde ohne Menschen auskommen,der Mensch aber niemals ohne die Natur.
Quelle: Parasit Mensch
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    Wölfe sind scheu
Wölfe sind sehr sehr scheue Lebewesen, die dem Menschen generell aus dem Weg gehen... Ausserdem ist bekannt, dass Herden durch sog. HerdenSCHUTZhunde (nicht zu verwechseln mit HÜTE-hunden) hervorragend geschützt werden. Ein Wolf sucht sich, wenn überhaupt die schwächsten und kranken/alten Mitglieder einer Herde aus. Auflärungsarbeitmuss geleistet werden, dass seitens der Wölfe KEINE Gefahr ausgeht. Hierzu gibt es Seitens des BUND Infos, oder aber hier www.wolf-auffang.de///www.wolf-auffang.de/" rel="nofollow">www.wolf-auffang.de/
Quelle: Aufklärung ist nötig
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    Rechtliche Lage
Der Wolf ist nach Bundesnaturschutzgesetz und nach Europarecht (Flora-Fauna-Habitat-Richtlinie) besonders und streng geschützt. Es ist verboten, Wölfe zu jagen oder zu fangen. Die Voraussetzung für eine Ausnahme, wie Gefahr für die menschliche Gesundheit oder die öffentliche Sicherheit, liegt nicht vor. Bei Verstoß droht ein europäisches Vertragsverletzungsverfahren.
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    Aufklärung statt Abschuss
Hier wird m.E. mit alten Vorurteilen politisch Stimmung gemacht. Letztendlich gibt es Entschädigungsfonds für Landwirte, wenn ihre Nutztiere durch Wildtiere zu Schaden kommen. Hier sollte eher aufgeklärt und für besseren Schutz beider Seiten voreinander gesorgt werden. Aufklärung statt Abschuss.
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    Pro Canis Lupus
Ich hatte das Glück, einer Begegnung mit Canis lupus im Brandenburger Wald. Ich bin dankbar dass ich so etwas erleben konnte. Für mich und auch für die drei Wölfe ist es unverhofft zu dieser Begegnung gekommen. Die Tiere haben sich langsam mit angelegten Ohren und eingeklemmten Schwanz zurückgezogen. Der Wolf ist keine reißende Bestie, gebt ihm eine Chance.
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    Wolf und nicht böses Monster!!!!
Wölfe sind seltene und schöne Tiere! Den "bösen Wolf" wie aus den Märchen "Der Wolf und die sieben Geißlein" und "Rotkäppchen", gibt es so nicht. Des Wolfes natürliches Instinktverhalten ist/wäre Menschen und ihre Umgebung und Ähnliches zu meiden! Der natürliche Wolf ist sicher friedliebend und kein blut rünstiges Monster wie aus den schlimmsten Horror-Märchen! Ein WOLF ist auch schließlich nicht mit dem Phantasiewesen "WERWOLF" zu vergleichen oder verwechseln!
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    Wolf-Nutzen
Ein Argument der CDU: "Außerdem verdränge der Wolf immer mehr andere geschützte Arten" Welche sollen das sein? Doch bestimmt nicht das Wildschwein ;-) Es richtet große Schäden in der Landwirtschaft an, weil die Populationen sehr groß sind. Hier könnte der Wolf helfen! Vielleicht sollten CDU und bauernverband mal darüber nachdenken!
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    Herdenschutzhunde und Schäfer beschäftigen
Wölfe merken rasch, dass von Herdenschutzhunden bewachte Nutztierherden keine so leichte Beute sind, als schwache und kranke Wildtiere. Wenn sie diese Lektion gelernt haben, nehmen sie den Jägern sehr viel Arbeit ab und erhalten so den Wildbestand auf ganz natürliche Art gesund. Besser Schäfer beschäftigen, als Jäger.
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Die Jagd erfolgt heute nicht nur nachhaltig. Die Jagd quält sinnlos unzählige Tiere. Jäger regulieren nicht, sie dezimieren und dies weder richtig, noch erfolgreich. Landwirte, Forst, Weinbauer beklagen Jahr für Jahr angeblich grosse Schäden an den Kulturen. Zerschossene Wildtierbestände produzieren mehr Nachkommen, als in unbejagten Gebieten. Die Jäger sind also für die Schäden verantwortlich, besonders für die vielen Wildunfälle.
Quelle: Hände weg vom Wolf
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Auf Grund meiner Erfahrung mit wilden Wölfen in Alaska habe ich noch nie erlebt, dass Wölfe aus eigenem Antrieb Menschen angegriffen haben, solange der Mensch den angemessenen Abstand wahrt. Wenn Wölfe Menschen angegriffen haben, dann nur aus dem Grund, weil der Mensch in solchen Fällen der Ansicht war, er wolle es dem Wolf mal zeigen, und ihn in die Enge getrieben hat.
Quelle: fehlerhafte Medienberichte
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    tolles Sozialverhalten
Sollten die Wölfe nur wieder bei uns ansiedeln, damit die unnötigen Jägern was zum abknallen haben? Wölfe sind scheu, vermeiden die Konfrontation mit dem Mensch! Wofür so viele Jäger? Lasst die Natur die Arbeit tun. Gefährlichstes Raubtier: der Mensch! Schadet allen Lebensformen, töten aus Spass-auch Artgenossen. Hört auf den Lebensraum zu zerstören, dann werden auch keine Nutztiere gerissen. Von Canis Lupus können wir viel lernen!
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    Wölfe statt Jäger
In den Wintermonaten wird vermehrt gejagt,auch treib und Drückjagden finden in dieser Zeit statt.und gerade in diesen Zeiten häufen sich die Wildunfälle.Wild wird aus seinem Revier gejagt,verfolgt.Es wird panisch und flüchtet über Strassen und Autobahnen.Jäger sind somit nicht nur schuld am Leid von Tieren sondern verursachen auch Leid an Menschen.Kein Jäger wird zugeben dass Wildunfälle mit der Jagdsaison zu tun haben Aber warum gibt es in Jagdfreien Gegenden so gut wie keine Wildunfälle??
Quelle: Wölfe rein Jäger raus
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    Der Mensch ist genauso ein Raubtier, tolles Sozialverhalten, die Tiere endlich leben lassen
Wie grausam sind Menschen?Tiere,die vor uns gelebt haben,zu vertreiben und zu töten,nur weil Nutztiere in Gefahr sein könnten?DAS GEHT ZU WEIT!Es steht keinem zu,so in die Natur einzugreifen!Der Gedanke der CDU ist krank.Die vollen Taschen der 'Politiker' passen mir auch nicht,vielen Bürgern auch nicht,schafft man die auch ab?Lasst der Natur ihren Lauf!Vorallem lasst den wundervollen Tieren ihr Leben!So wars vor etlichen Jahren auch!Dann wundern sich manche irgendwann,wenn sich die Natur rächt
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Wer aus "Freude und Lust"Tiere tötet zeigt sich als lebensverachtender Zeitgenosse. Werft dieses Gesindel aus dem Wald und die Tiere können sich wieder so verhalten, wie es ihrer Natur entspricht. Sogenannte Hobbyjäger sollten sich mal dort schlau machen, wo keine Jagd erlaubt ist. Dort gibt es mit den Tieren keine Probleme. Alleine der jagende Mensch ist das Problem - nicht die Tiere!
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    Wölfe und Politiker geht das?
Der Wolf ist in der Minderheit und leicht auszurotten. Das Schwarzwild hingegen ist in der Mehrheit, deren tausende Flurschäden sind Alltag und damit nichts aufregendes für Medien und Politik. Aber so ein bööser böööser Wolf, ja der ist optimal zur Profilierung von Flachlandpolitikern. Es ist für mich schrecklich mit anzusehen, dass Unwissenheit und Trophäen-Geilheit in unserer Demokratie was zu sagen haben!
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    Wölfe sollen in unseren Wäldern leben!!!!
Der Wolf gehört in unsere Wälder!!!! Und endlich sind sie wieder da und müssen auch dort leben dürfen. Sie helfen tatsächlich das natürliche Gleichgewicht zu erhalten!!!
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Wir sind nicht Gott, das Recht leben zu nehmen gebürt nicht dem Menschen. Wir sollten aufhören uns über alle anderen Lebewesen zu stellen und versuchen gemeinsam zu leben !
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    Mit Wildschwein verwechselt gute Ausrede
Ich fordere dass Jäger endlich aus dem Wald verschwinden.Jäger sind nicht nur eine Gefahr für Haustiere ,Wölfe und das ökologische Gleichgewicht sondern auch eine nicht zu unterschätzende Gefahr für Menschen.Die Vorfälle häufen sich.Zum Glück geht es selten so aus wie in dem Bericht der Süddeutschen(26jähriger von Jäger erschossen)aber jeder Vorfall bei dem ein Jäger einen Menschen verletzt ist ein Vorfall zuviel
Quelle: www.sueddeutsche.de/bayern/mit-wildschwein-verwechselt-jaeger-erschiesst-jungen-mann-1.1462919
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    Jäger erschiesst Wolf
Erschreckend dass der Jäger sich damit versuchte rauszureden dass er eigentlich kein guter Schütze ist und flüchendes Wild eh nicht richtig trifft bzw.nur stehende Ziele richtig trifft. Die Ausrede dass er den Wolf mit einem Hund verwechselt hat finde ich bezeichnend.
Quelle: www.derwesten.de/panorama/jaeger-soll-wildlebenden-wolf-erschossen-haben-id7394980.html
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    nachts im Wald...
Selbst nachts ist es trotz Wolfs für einen Wanderer im Wald absolut sicher. Der tut einem trotzdem nichts und hat gehörigen natürlichen Respekt vor Menschen. Gefahr geht dann höchstens von (angetrunkenen) Hobbyjägern aus. Die wollen in der Nacht keine Wanderer im Wald, die ihr Wild vor der Knarre vertreiben, und drohen dann schon ab und zu mal, einen aus Versehen mit Wild zu verwechseln. Alles schon erlebt...
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    Die Narrenrepublik
Wie man sich hier in Deutschland doch um Lappalien sorgt ist schon mehr als erstaunlich. Jedes Jahr verletzen oder töten Hunde Menschen, wildern und reißen Nutz- und Wildtiere. Ganz normale Rinder verletzen oder töten Bauern oder Wanderer, so dass man bereits öffentliche Warnung verbreiten muss. Keine Rede von Krankenhauskeimen. Eine einige Schweißnaht an einem AKW genügt, halb Deutschland zu Flüchtlingen zu machen. Mücken und Bienenstiche sind weitaus gefährlicher als ein Wolf. Gefährlich ist etwas was WOLFSBURG verlässt und wird DIESEL. Wer Pech hat hustet sich zu Tode...
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Ich denke, es sollten nur Wölfe geschossen werden, die die Scheu vorm Menschen verloren haben und eventuell auch aggressives Verhalten zeigen. Aber den Wolf in Deutschland nicht dulden zu wollen, halte ich für falsch. Wie hier schon oft gesagt wurde, hat jedes Tier ein Recht zu leben und wenn wir ihn bei uns nicht haben wollen, dann kann auch jedes andere Land das gleiche verlangen. Irgendwo muss der Wolf auch leben dürfen, und ihm erklären, in welchen Gebieten/ Ländern er sich aufhalten darf, ist wohl keine Option.
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    Rehwildplage, moderne Jagd = Wildtierzucht
Kleine Wölfe in kleineren Rudeln haben andere Nahrungsansprüche. Seine Hauptnahrung bei uns wären Rehe (+ kleinere Säuger). Und klar ist, dass a.) Rehe stark "Überhand" genommen haben, b.) ernorme Verbissschäden durch Rehe in Wäldern zu beklagen sind, c.) Jäger nicht mehr in der Lage sind, der "(Schwarzwild- und) Rehwildplage Herr zu werden und d.) Jäger oft kein ein Interesse daran haben ihre Bestände zu dezimieren (-> mehr Rehe -> erfolgreichere Jagd -> leichteres Gegenfinanzieren der Pacht).
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    Welcher Wolf besiedelt D?
1.) Wenn sich ein Form des Wolfes bei uns verbreitet, dann ist es der "mitteleuropäische Wolf" aus vglw. klimamoderaten Lebensräumen. Er wiegt ca. 40 kg. Es handelt sich dabei nicht um die wesentlich größere Form der arktisch-subarktischen Wölfe, die bis zu 80 kg schwer werden können, s. a. Ökogeographische Regeln/Bergmannsche Regel > Wikipedia. 2.) Während die arktischen Großwölfe Rudel von mehr als 20 Ind. bilden können, bildet "unser Wolf" deutlich kleinere Rudel von unter 10 Ind.
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    Angst um die Jagdbeute
Die Argumentation der CDU riecht stark nach der Angst der Jagdanhänger und ihrer Lobbyisten, durch die Wölfe ihre Jagdtrophäen zu verlieren. Wenn Raubtiere wie der Wolf (oder der Bär) das natürliche Gleichgewicht erhalten, verliert die Jagd durch den Menschen ihre Daseinsberechtigung. Und diese Befürchtung steht hinter dem Vorhaben, die geschützten Wolfe zum Abschuss frei zu geben. Jeder halbwegs informierte Landwirt weiß, dass er seine Herden durch Herdenschutzhunde vor Wölfen bewahren kann.
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alle tiere haben genau wie wir menschen das recht zu leben,nur daß wir menschen ein bewußtsein haben,wir sind für unsere mitgeschöpfe verantwortlich genauso wie für unsere kinder,das erinnert stark daran ,was momentan mit den straßenhunden in rumänien passiert,man sollte die steuergeldersinvoll einsetzen,töten ist auf gar keinen fall eine lösung,sondern eines mensc hen unwürdig
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    Wolf
Der Wolf ist ein Geschöpf der Natur; er reguliert den Wildbestand. Das er sich ernährt, im Zweifelsfall von Schafen ist natürlich. Die Bauern bekommen finanzielle Mittel, um ihr Vieh zu schützen sowie Ersatzzahlungen, wenn doch mal eines gerissen wurde. Rein Statistisch sind übrigens hier in Deutschland Wildschweine und Zecken wesentlich gefährlicher...
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Die Wahrscheinlichkeit von einem Jäger bedroht/angeschossen/verletzt zu werden ist sehr,sehr viel wahrscheinlicher als dass man einen Wolf überhaupt erst zu Gesicht bekommt,geschweige denn dass man von einem Wolf grundlos angegriffen wird.Wer einen Wolf nicht bedrängt,bedroht oder in die Enge treibt hat nichts zu befürchten.
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Warum Wölfe töten, warum Haie töten doch nur weil die Angst auf solche wichtige Tiere in vielen Menschen tief zu stecken scheint. Jedes geschossene Tier ist eins zu viel. Gehe ich in den Wald & schiesse einen Jäger. Ups sorry verwechselt ... Oder hatte Angst vor Dir... Wölfe & Haie sind die Gesundheitspolizei und tragen zu einem gesunden Tierbestand bei und das seit weit vor der Menschheit. Ich schliese mich der Aussage an, der Mensch kann nicht ohne Natur aber die Natur besser ohne Mensch !!!
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    Sei dafür
Ja Wölfe sind gefährlich, aber sie halten dass Gleichgewicht und schützen damit die wildniss . Was würdet ihr denn machen wenn es zu viele Rentiere gibt ,dann würde es ja keine Rinde von den Bäumen geben? Z.b. in Afrika ,dann würde es ja kein Essen für die Giraffen geben wenn es keine Löwen geben würde
Quelle: Shazui
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

    Nicht einseitig eingreifen
Ich erlebe hier, wie das einseitige schützen von Tierarten, die Natur aus dem Gleichgewicht bringen kann. Greifvögel werden geschützt, aufgepäppelt, ausgewildert. Nun kommt es im Sommer gerne vor, dass man am Tag 5 Bussarde, 4 Wanderfalken und 3 Sperber sieht, aber teilweise tagelang keine Kanichnen oder Singvögel mehr... Hier sollte mit Augenmaß gehandelt werden und nicht die eine Spezies für die andere geopfert werden.
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    gezielte Bejagung
Wenn Wölfe in unseren Regionen heimisch werden und im Gleichgewicht mit anderen Wildtieren und auf Koppeln lebenden Haustieren leben sollen, müssen sie auch bejagt werden. Es kann nicht sein, dass die Wölfe bei einem strikten Jagdverbot jegliche Scheu vor den Menschen und ihren Ansiedlungen verlieren und sich ungehindert auf Schaf-, Rinder,- und Pferdekoppeln bedienen.
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Wölfe sind keine seltenen Tiere die irgendwie vom Aussterben bedroht wären. Deutschland kam 200 Jahre ohne Wölfe zurecht. Für was exakt müssen wir jetzt Raubtiere welche den Wald unsicher machen, in Massen Wild und Nutztiere reißen hier ansiedeln? Deutschland ist seit Jahrhunderten keine wilde Natur mehr sondern ist eine dicht besiedelte Kulturlandschaft. Hier eine unkontrollierte Ausbreitung fleischfressender Großraubtiere zu erlauben ist kompletter Irrsinn.
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    Wölfe oder Schafe? was wollt Ihr überhaupt noch!?
Trotzdem, könnt ihr sicherstellen das wir und unsere Kinder sicher leben können? Ich glaube wohl nicht, wollt ihr Schafe oder Wölfe; das ist doch hier dann wohl die Frage. Diese Tiere gehören in den Zoo oder in eine freie Wildbahn aber abseits von Deutschland wo sich keiner Sorgen machen braucht um seine Herdentiere!
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totalen blödsinn ,das sind gefährliche tiere ,ich habe die in sibiren gesehn und erlebt , das war nicht lustig wenn die reviere nicht gross genug sind und die population stabil werden die erst auf dem menschen gehn, das aber ganz sicher,und das wird richtig blutig,wenn die ersten menschen sterben wer übernimmt die verantwortung. Mein rat,ab schiessen oder aus deutschland aussiedeln solange noch geht ,das hat in einem agraland mit so dichter bevölkerungdichte kein wert
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    Wölfe nich Abschissen
Wölfe sind Interesante und schöne Tiere und sind sowieso schon fast vom außsterben betroht dann sollte man sie nicht gleich wieder abschissen.
Quelle: Internet
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    totalabschuss
Nur "Stadtgrüne" wünschen den Wolf. Wer aber als Landbewohner die Realität kennt und z.B. seine Kinder auf dem Land draussen spielen läßt - versteht uns. Natürlich reisst der Wolf auch Menschen wenn er z.B. alt , Krank etc ist oder einfach nur weil sich gerade die Gelegenheit bietet und einen kleine" Anna" nach den Lämmern auf der Wiese schauen soll.. Das passiert überall auf der Welt - und bald auch im dicht besiedelten Deutschland ! Und aus ehemaligen Frauenbeauftragten mit dem notwendigen Parteibuch nun halbwissende "Wolfsbeauftragte" zu machen war sicher keine Lösung. Totalabschuss!
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    Ob der Wolf in unsere Wälder passt?
Ich möchte nicht der Wanderer sein, der Abends im Wald von einem Wolfsrudel überrascht wird. Der Wolf ist ohne Zweifel nützlich für das Gleichgewicht, doch in unserer eng besiedelten Umgebung nicht unbedingt das Tier, das harmlos ist. Es ist und bleibt ein Raubtier.
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