Pro

What are arguments in favour of the petition?

Da es nun einen Antisemitismusbeauftragten geben soll,halte ich es für folgerichtig auch einen Islamophobiebeauftragten in den Bundestag zu bringen.Islamophobie ist eine der verbreitetesten Diskriminierungsformen unserer Zeit,vllt die verbreitetste momentan in Deutschland.Viele Betroffene können davon ein Lied singen. Gleichzeitig wird ihre Existenz noch von vielen geleugnet,vermutlich,weil sie selbst Vorurteile haben.Dabei möchte ich anmerken,dass Alltagsrassismus keiner Ideologie bedarf,wir können uns rassistisch verhalten ohne es zu wollen.Ein Beauftragter könnte zu mehrAwareness verhelfen
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    Ich möchte den Hass nicht mehr dulden müssen. Mehr Empathie!
Ich bin hier als deutsche Bürgerin zur Welt gekommen, also warum sollten meine Rechte und Ängste nicht vertreten werden? Solange die Gesellschaft die Existenz der Islamfeindlichkeit in Deutschland leugnet, sind wir auf den Schutz, Vertretung eines Beauftragten angewiesen! Ich bin 32 Jahre alt und seit 32 Jahren dulde und toleriere ich den Hass und Vorurteile der Bevölkerung gegenüber meiner Glaube. Ich möchte, dass das aufhört!
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    Rassismus und Vorurteile, ein NO-GO in Deutschland!
Bitte unterstützt auch die Petition von Sven Nolting. Rassismus hat auch in der Hundewelt nicht verloren und gemeinsam können wir etwas verändern! Danke an alle Unterzeichner*innen, wir sind schon über 11.000! Noch lange nicht genug!
Source: www.openpetition.de/petition/online/abschaffung-der-hundesteuer-und-rasseliste-kein-tier-ist-illegal
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Contra

What are arguments against the petition?

Es gibt viele Arten, in welcher der Islam auftritt: Das geht von modern und aufgeklärt, über reaktionär und aufklärungsfeindlich bis terroristisch. Da wird auch ein Hassprediger den Begriff Islamfeindlichkeit in Anspruch nehmen, wenn er gestoppt wird. Der von dem Initiatoren zum Glück nicht genannte Begriff "Islamophobie" zeigt wie schwierig eine differenzierte Diskussion ist. Es ist keine Diskriminierung, Muslimen, die westlich geprägte Werte nicht achten, klar zu machen, dass sie damit in diesem Land keine Stimme haben dürfen!
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Toleranz ist am Ende aber keine Einbahnstraße und insofern braucht es auch keinen neuen Beauftragten für irgendwas, sondern nur ein entsprechendes Verhalten beider Seiten im Konsens miteinander... Heißt, Parallelgesellschaften in unseren Großstädten endlich wirksam bekämpfen, Anerkennen und Leben unseres Grundgesetzes (gerade auch in Bezug auf die Gleichberechtigung von Frauen), wie auch das uneingeschränkte Anerkenntnis unseres demokratischen Rechtsstaates (nix Scharia)...
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Nein danke, solche Zeiten hatten wir schonmal. Mal abgesehen von kleineren Gruppierungen wie Sekten, kenne ich keine Religion, die bisher soviel Gewalt auf Erden hervorgebracht hat wie der Islam. Es mag zwar friedliche Moslems geben (kenne selber welche), aber ich sehe es auch so: Toleranz ist keine Einbahnstraße! Wenn man mal so nach Berlin schaut, wäre ich eher dafür, mehr Gelder in bestehende Ministerien, zu investieren, die sich aktiv gegen Anitisemitismus beteiligen.
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Wir haben eine diskriminierungsstelle, das heißt wir haben eine Anlaufstelle. Und wir sollten aufhören, uns immer als Opfer darzustellen. Außerdem würde es mich sehr interessieren, nach welchem Prinzip ihr dann einen beauftragten einstellen möchtet? Mann? Frau? Mann und Frau? Konservativ? Liberal? Ich habe das Gefühl, dass durch einen beauftragten einfach mehr fragen und Probleme entstehen als ohne. Außerdem sollten wir eher unsere imame in DEUTSCHLAND finanzieren und ausbilden. Das sind Baustellen, mit denen wir uns rumschlagen sollten. Und nicht mit der Frage: Beauftragter ja/nein?.
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Immer wieder höre ich die Worte: Kuffar, Cawar.... . Muslimas erstreiten sich vor Gericht, dass sie mit Kopftuch an Schulen, im Polizeidienst usw. arbeiten dürfen. Väter werden vom Babyschwimmen ausgeschlossen, weil Muslimas anwesend sind! Toleranz ist keine Einbahnstraße! Dann müsste es auch einen Beauftragten für Christen- oder Deutschenfeindlichkeit geben!
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Schändung von Gotteshäusern und Angriffe gegen Menschen anderen Glaubens gehen natürlich nicht. Aber vieles könnten die Muslime selbst beitragen, indem sie sich klar Positionieren gegen die Gewalttaten ihrer Gesinnungsgenossen, mit Aufklärung in den eigenen Reihen und über einen verbesserten Dialog mit der angestammten nicht-muslimischen Bevölkerung.
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    selektive Toleranz
Die Freunde interreligiöser Toleranz haben ein probates Mittel, Glaubwürdigkeit zu erlangen; sie könnten entsprechende Forderungen von den Islamischen Ländern verlangen. Unsere christlichen und jüdischen Glaubensbrüder und -schwestern in jenen Ländern wären Ihnen sehr dankbar.
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„Niemand darf wegen seines […] Glaubens, seiner religiösen […] Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden.“ - Artikel 3 III Grundgesetz. Richtig. Das sollte auch für schon länger hier lebende Menschen gelten. Schluss mit der Kuscheljustiz und Verschleierung der wahren Zahlen der Straftaten auf beiden Seiten. Schluss mit der Spaltung der Gesellschaft. Gleiches Recht für alle.
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    Zukunft späteren Generationen
Frankreich macht schon richtig , aber was will Deutschland damit erreichen , nur zeigen wie unsere Politiker großzügig sind und egal was die Bürger erleben ! Auch dreist!
Source: Olga Krom
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    Klares NEIN zur Petition!
Klares NEIN zu dieser Petition! Dann werden unter dem Deckmantel der angeblichen "Islamfeindlichkeit" noch mehr dreiste Forderungen gestellt. Schon heute werden überproportional viele Forderungen gestellt. Wer den Islam in all seinen Facetten leben will, hat in vielen Ländern dieser Erde die Möglichkeit dazu. Dann ist Deutschland eben ein ungeeigneter Lebensort.
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Muslims wurden mit "refugees welcome " einst empfangen. Dann packten sie ihre Kopftücher aus und forderten, beschäftigten Gerichte mit Islamieruns-Forderungen ( Kopftuch-Querulantin Lunda ). Sie vergewaltigten Deutsche Frauen, mordeten. Nochimmer werben KopftuchFrauen für eine unmenschliche Ideologie. Man denke an "Bibi, die im islamischen Pakistan 8 jahre in der Todeszelle sitzen musste. Man denke an die neu eingeführte Steinigungsstrafe in Barein. Der Islam hat seiner Feindschaft selber verursacht. Ein Beauftragter kostet viel Steuergeld, wird Muslims leider nicht friedlicher machen.
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Das Ganze ist keine Einbahnstrasse. Du kommst in ein anderes Land also MUSST du dich integrieren! Erst dann darfst du auch Wünsche äussern. Meiner Meinung nach sollte es gar keine Religionsbeauftragte geben. Wie kommt jemand überhaupt auf die Idee sich wegen irgendeiner Religion als etwas Besseres darzustellen? Aber bei den Pro's sieht man schon auf welchem Niveau die Ünterstützer agieren. Religion ist Gift.
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    Deutschlands Werte!
Muslime haben zu viel Wünsche hier! Das soll gestoppt werden! Das geht überhaupt nicht! Und es wollen immer mehr und mehr nich einfach nach Europa kommen sondern unbedingt nach Deutschland! Deutsche Humanität wird schon gefährlich und richtig ausgenutz von vielen Lügner. Wann endlich Schluss damit.
Source: Bittere Realität!
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Ich denke es gibt viel mehr Christenfeindlichkeit! Bitte nicht so viel Tränen ausdrucken! Ihr wollt mit ihrem Islam ganze Welt beherrschen. Aber was HABT ihr danach? Was bringt euch das? Wofür ist das ganze Theater? Ihr könnt miteinander friedlich nicht leben sucht GEMÜTLICHES LEBEN BEI CHRISTEN VERMEHRT EUCH WIE... UND WOLLT UNS NOCH UNTER DRUCK SETZEN! DREIST RESPEKTLOS ARROGANT! Niemand zwingt euch da zubleiben ihr habt genug Brüder und Schwestern auf ganzen Welt! Bitte schön! FANATISMUS ist private Sache ode Problem-selber drum kümmern!
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Wir brauchen dringend einen Beauftragten, der über den Islam umfassend und wahrheitsgetreu aufklärt. Auch dann, wenn die Wahrheiten ggf. einigen Politikern und Mitbürgern unangenehm sind und ihr Weltbild erschüttern.
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Was wohl los wäre wenn es in muslimischen Ländern eine Petition gibt, - von Christen initiiert, die sich dafür einsetzt, dass Enthauptungen und Verfolgungen andersgläubiger als gesetzlich illegal eingestuft werden soll. 100% würde die Situation umgekehrt so aussehen, dass diese Petition belächelt und eine Lachnummer im Land wird, und der Initiator der Petition wird Enthauptet mit der Anschuldigung "den muslimischen Frieden gestört und bedroht zu haben".
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