Pro

What are arguments in favour of the petition?

Da es nun einen Antisemitismusbeauftragten geben soll,halte ich es für folgerichtig auch einen Islamophobiebeauftragten in den Bundestag zu bringen.Islamophobie ist eine der verbreitetesten Diskriminierungsformen unserer Zeit,vllt die verbreitetste momentan in Deutschland.Viele Betroffene können davon ein Lied singen. Gleichzeitig wird ihre Existenz noch von vielen geleugnet,vermutlich,weil sie selbst Vorurteile haben.Dabei möchte ich anmerken,dass Alltagsrassismus keiner Ideologie bedarf,wir können uns rassistisch verhalten ohne es zu wollen.Ein Beauftragter könnte zu mehrAwareness verhelfen
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Contra

What are arguments against the petition?

Es gibt viele Arten, in welcher der Islam auftritt: Das geht von modern und aufgeklärt, über reaktionär und aufklärungsfeindlich bis terroristisch. Da wird auch ein Hassprediger den Begriff Islamfeindlichkeit in Anspruch nehmen, wenn er gestoppt wird. Der von dem Initiatoren zum Glück nicht genannte Begriff "Islamophobie" zeigt wie schwierig eine differenzierte Diskussion ist. Es ist keine Diskriminierung, Muslimen, die westlich geprägte Werte nicht achten, klar zu machen, dass sie damit in diesem Land keine Stimme haben dürfen!
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Immer wieder höre ich die Worte: Kuffar, Cawar.... . Muslimas erstreiten sich vor Gericht, dass sie mit Kopftuch an Schulen, im Polizeidienst usw. arbeiten dürfen. Väter werden vom Babyschwimmen ausgeschlossen, weil Muslimas anwesend sind! Toleranz ist keine Einbahnstraße! Dann müsste es auch einen Beauftragten für Christen- oder Deutschenfeindlichkeit geben!
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Wir brauchen dringend einen Beauftragten, der über den Islam umfassend und wahrheitsgetreu aufklärt. Auch dann, wenn die Wahrheiten ggf. einigen Politikern und Mitbürgern unangenehm sind und ihr Weltbild erschüttern.
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Schändung von Gotteshäusern und Angriffe gegen Menschen anderen Glaubens gehen natürlich nicht. Aber vieles könnten die Muslime selbst beitragen, indem sie sich klar Positionieren gegen die Gewalttaten ihrer Gesinnungsgenossen, mit Aufklärung in den eigenen Reihen und über einen verbesserten Dialog mit der angestammten nicht-muslimischen Bevölkerung.
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„Niemand darf wegen seines […] Glaubens, seiner religiösen […] Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden.“ - Artikel 3 III Grundgesetz. Richtig. Das sollte auch für schon länger hier lebende Menschen gelten. Schluss mit der Kuscheljustiz und Verschleierung der wahren Zahlen der Straftaten auf beiden Seiten. Schluss mit der Spaltung der Gesellschaft. Gleiches Recht für alle.
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Wir haben eine diskriminierungsstelle, das heißt wir haben eine Anlaufstelle. Und wir sollten aufhören, uns immer als Opfer darzustellen. Außerdem würde es mich sehr interessieren, nach welchem Prinzip ihr dann einen beauftragten einstellen möchtet? Mann? Frau? Mann und Frau? Konservativ? Liberal? Ich habe das Gefühl, dass durch einen beauftragten einfach mehr fragen und Probleme entstehen als ohne. Außerdem sollten wir eher unsere imame in DEUTSCHLAND finanzieren und ausbilden. Das sind Baustellen, mit denen wir uns rumschlagen sollten. Und nicht mit der Frage: Beauftragter ja/nein?.
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Muslims wurden mit "refugees welcome " einst empfangen. Dann packten sie ihre Kopftücher aus und forderten, beschäftigten Gerichte mit Islamieruns-Forderungen ( Kopftuch-Querulantin Lunda ). Sie vergewaltigten Deutsche Frauen, mordeten. Nochimmer werben KopftuchFrauen für eine unmenschliche Ideologie. Man denke an "Bibi, die im islamischen Pakistan 8 jahre in der Todeszelle sitzen musste. Man denke an die neu eingeführte Steinigungsstrafe in Barein. Der Islam hat seiner Feindschaft selber verursacht. Ein Beauftragter kostet viel Steuergeld, wird Muslims leider nicht friedlicher machen.
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