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Änderungen an der Petition
am 18.06.2026 -
Änderungen an der Petition
am 24.04.2026 -
Änderungen an der Petition
am 01.04.2026
Petition richtet sich an: Geschäftsstelle des Eingabenausschusses der Hamburgischen Bürgerschaft
Gaza verzeichnet die weltweit höchste Zahl an Kindern mit amputierten Gliedmaßen - viele Operationen erfolgen ohne Betäubung.
Die medizinische Infrastruktur ist größtenteils zerstört. Hunderte Menschen sind gestorben, während sie auf die Evakuation gewartet haben - seit Juli 2024 waren es durchschnittlich 2 Todesfälle in Gaza pro Tag (931 Tote in 450 Tagen, Seite 3).
Wir kämpfen für die Aufnahme verletzter Kinder in Hamburger Kliniken, um ihnen die notwendige medizinische und psychologische Behandlung zukommen zu lassen und sie danach bei einer sicheren Rückkehr zu unterstützen.
Dies sehen wir als unsere Verpflichtung als offene und wertebasierte Gesellschaft.
Über 18.000 Personen, davon 3.800 Kinder warten derzeit auf Evakuierung in Länder, die bereit sind, sie aufzunehmen. Die Infrastruktur steht durch die WHO bereit!
Hannover
Kiel
Düsseldorf
Leipzig
Bonn
Freiburg
Bochum
Mönchengladbach
Hamburg
Frankfurt
Göttingen
Bremen
Köln
Marburg
Hamburg verfügt mit seiner hervorragenden medizinischen Infrastruktur über die notwendigen Voraussetzungen, um helfen zu können und hat bereits in der Vergangenheit die Bereitschaft zur Aufnahme verletzter Kinder kommuniziert. Leider ist das Vorhaben bislang an der Ablehnung durch die deutsche Bundesregierung gescheitert!
Nun benötigen wir die Stimme der Bevölkerung - gemeinsam mit der der Bewohner vieler anderer deutschen Städte - um auf breiter Basis den Willen des Volkes zu zeigen.
Petition gestartet:
17.03.2026
Sammlung endet:
16.09.2026
Region:
Hamburg
Kategorie:
Außenpolitik
Die Aufnahme und Behandlung verletzter Kinder ist kein Antisemitismus. Es ist ein Gebot der Nächstenliebe. Die Religion spielt dabei keine Rolle. Ich verweise hiermit auf das Gleichnis vom barmherzigen Samariter des Juden Jesus. Es ist erbärmlich, die Antisemitismuskeule heraus zu holen, um gegen Hilfeleistungen zu argumentieren.
07.10.2023 Aufgrund der historischen Geschehnisse ist Antisemitismus zu verhindern. Nie wieder ist jetzt. Ich habe noch die Bilder vor Augen wie Kinder u.a. auf den leblosen Körper von Shani Louk gespuckt haben. Gibt es nicht auch muslimische Länder, die in ihrer unendlichen Barmherzigkeit Leute aufnehmen und geographisch viel näher liegen? Oder wie Ägypten den Grenzübergang komplett verriegeln
Es ist so ungerecht und grauenvoll.,was in Gaza und mit den Menschen dort geschieht. Sie sind dort eh ihrer Freiheitsrechte beschnitten und den Kindern hat man ihre Zukunft genommen. Nun diese grausame Zerstörung von Gaza. Kinder, die nichts, aber auch gar nichts für dafür können. Unschuldige Wesen, die leiden müssen unter den von Regierungen beschlossenen Gräueltaten ! WIR MÜSSEN DEN KINDERN HELFEN!!
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Deutschland ist mitverantwortlich für die Geschehnisse der letzten Jahre.. Jeder Hilfe zählt. Ein Leid weniger.