• Petition in Zeichnung - Übergabe

    at 11 Nov 2019 09:11

    Liebe Unterstützenden,
    die Zeichnungsfrist der Petition endet in 2 Tagen. Nun geht es darum die Unterschriften, mit möglichst großer medialer Begleitung an den Oberbürgermeister zu übergeben. Ich würde mich freuen wenn mich der ein oder andere hierbei unterstützen würde.
    Für Hilfe und Anregungen bin ich sehr dankbar.
    Und vielleicht schaffen wir ja noch die 10.000...
    Liebe Grüße Andreas Wagner

  • Jetzt ist das Parlament gefragt

    at 24 Oct 2019 06:00

    openPetition hat heute von den gewählten Vertretern im Parlament Stadtrat eine persönliche Stellungnahme angefordert.

    Die Stellungnahmen veröffentlichen wir hier:
    www.openpetition.de/petition/stellungnahme/abschaffung-der-3-umwelt-spur-in-duesseldorf

    Warum fragen wir das Parlament?

    Jedem Mitglied des Parlaments wird hiermit die Möglichkeit gegeben, sich direkt an seine Bürger und Bürgerinnen zu wenden. Aufgrund der relevanten Anzahl an engagierten und betroffenen Bürgern aus einer Region, steht das jeweilige Parlament als repräsentative Instanz in einer politischen Verantwortung und kann durch Stellungnahme zu einem offenen Entscheidungsfindungsprozess beitragen.

    Öffentliche Stellungnahmen des Parlaments ergänzen das geordnete Verfahren der Petitionsausschüsse der Länder und des Bundestags. Sie sind ein Bekenntnis zu einem transparenten Dialog auf Augenhöhe zwischen Politik und Bürgern.


    Was können Sie tun?

    Bleiben Sie auf dem Laufenden, verfolgen Sie in den nächsten Tagen die eintreffenden Stellungnahmen.

    Sie haben die Möglichkeit, einen der gewählten Vertreter zu kontaktieren? Sprechen Sie ihn oder sie auf die vorhandene oder noch fehlende Stellungnahme an.

    Unterstützen Sie unsere gemeinnützige Organisation, um den Bürger-Politik-Dialog langfristig zu verbessern. openPetition finanziert sich überwiegend aus Kleinspenden unserer Nutzer.

  • Petition in Zeichnung - Quorum erreicht.

    at 22 Oct 2019 17:37

    Sehr geehrte Unterstützer und Unterstützerinnen,
    zunächst möchte ich mich bei Ihnen allen sehr herzlich für die Unterschriften bedanken.
    Da wir nun das Quorum erreicht haben, fordert in einem nächsten Schritt die Plattform openPetition eine schriftliche Stellungnahme zu unserem Anliegen ein.
    Während dieser Zeit werde ich die Petition weiter laufen lassen.
    Nicht zuletzt durch die heutige Berichterstattung in der Rheinischen Post werden sicher nich einige Unterzeichner hinzu kommen.
    Ich bitte Sie alle auch nochmal Freunde, Bekannte und Nachbarn zu animieren diese Petition zu unterstützen.
    Gerne können auch Unterschriftsbögen aufgedruckt werden. Nach dem Ausfüllen können diese ganz einfach hier auf der Petitionswebsite hochgeladen werden. Auch diese Unterschriften zählen!
    Im Anschluss werde ich die Unterschriften an den Oberbürgermeister übergeben. Hierzu stehe ich bereits in Gesprächen mit verschiedenen Medienvertretern, die dies begleiten werden.
    Sollte jemand Ideen haben, oder mich und diese Petition unterstützen wollen, kann man mich sehr gerne anschreiben.

    Bis dahin, Ihr Andreas Wagner

  • Änderungen an der Petition

    at 19 Oct 2019 09:30

    Leichte inhaltliche Anpassungen der Formulierung. Sachlich keine Veränderung.


    Neuer Petitionstext: Wir fordern das mindestens die 3. Eingeführte Umweltspur im Düsseldorfer Stadtgebiet beginnend am Werstener Kreuz abgeschafft wird.


    Neue Begründung: Die eingeführte Umweltspur hat massiven Einfluss auf den Verkehrsfluss im Düsseldorfer Stadtgebiet. Die Sperrung eines Fahrstreifens führt zu erheblichen Staus, welche sich sogar bis auf die A46 zurückstauen.
    Hiervon ist nicht nur die Umwelt belastet, was ja eigentlich nicht der Sinn einer solchen Spur ist, sondern es führt auch zu massiven Sicherheitsrisiken gerade an der Autobahnausfahrt.
    Die tatsächlich massive zusätzliche UmweltBElastung durch die langen Staus ist NICHT Sinn der Umweltspur; die Umweltspur ist tatsächlich eine Anti-Umweltspur, und nicht nur die dritte!
    Einen billigend in Kauf genommenen Rückstau auf die Autobahn darf es nicht geben. Auch der Sinn, die Umwelt zu schonen wird nicht nur verfehlt, sondern ganz im Gegenteil.
    Eine WDR-Studie Studie im Oktober 2018 hat ergeben, dass Düsseldorf als Einpendlerstadt, die Einpendelstadt täglich 200.000 203.000 Menschen mehr hat, als normal normale Einwohner. Tagsüber halten sich also ca. 800.000 Menschen in Düsseldorf auf. 70% der Pendler in NRW fahren mit dem Auto. Alleine diese Menge an Menschen kann der jetzt schon morgendlich am Limit fahrende ÖPNV einfach nicht fassen.
    unmöglich aufnehmen. Wer Beispiele für die aktuelle Auslastung sucht, möge sich morgens an Werktagen die U78/79 ansehen.
    In einigen Stadtteilen wird auch (ab Ferienende) könnte ab Ferienende der ÖPNV mit gestaut, da ebenfalls im Stau stehen, wenn die Staus über die Umweltspur hinauswachsen bzw. auf den entstehenden entstandenen Ausweichrouten (Siegburger (z.B. Siegburger Straße) ebenfalls den ÖPNV blockeren werden. Durch diese blockieren. Damit wäre der gewünschte positive Effekt zur ÖPNV -Beschleunigung umgekehrt. Im übrigen können durch Ausweichrouten werden jetzt höchstwahrscheinlich an anderen Orten die Emissionen Schadstoffemissionen mehr steigen, als wir an der Messstation Corneliusstraße einsparen werden. Das ist kein Problemlösen, das ist wäre keine Problemlösung, sondern eine Problemverschiebung.
    Die Politik muss erstmal den jetzigen Verkehr optimieren, anstelle ihn zu behindern. Ziel muss es sein, dass der ÖPNV die Menschen erreicht, die heute so viele Autos nach Düsseldorf bringen. Es müssen Takt und Fahrzeugzahl auf Linien zu unseren Nachbarkommunen schnell und deutlich erhöht werden.
    Auch andere Ideen wären denkbar:
    An Hauptstrecken des ÖPNV könnte man z.B. die Schulen zeitlich versetzt beginnen lassen, um in den Bussen und Bahnen mehr Platz für Pendler zu schaffen.
    Auch ein Ausbau der Metrobusse nach Hilden, Ratingen und Neuss wäre denkbar.
    Wuppertal möchte zum Beispiel eine Ampel-KI zu zur Verkehrsflussoptimierung statt starrer Zeiten einführen. einführen.
    Solche Lösungen können uns unter anderem mittelfristig entlasten.
    entlasten.
    Für Pendler könnte sich auch das Straßburger Model mit Relais-Tram-Parkplätzen als sinnvoll erweisen - dort fahren Straßenbahnen zu P+R Parkplätzen am Stadtrand und können so Autofahrer von dort in die Stadt bringen. Das Ticket für die Straßenbahn ist im Parkticket inklusive.
    In Hamburg haben übrigens erste Zwischenergebnisse der Dieselfahrverbote auf der Max-Brauer-Allee ergeben, dass bisher keine Verbesserung der Luftqualität eingetreten ist. Dafür sind die Ausweichrouten durch Wohngebiete entstanden, wo die Emissionen steigen.
    Aus diesen Gründen fordern wir die Einstellung der Umweltspur.

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 2886 (2068 in Düsseldorf)

  • Änderungen an der Petition

    at 18 Oct 2019 13:25

    Grammatik überarbeitet. Inhaltlich keine Veränderungen


    Neue Begründung: Die eingeführte Umweltspur hat massiven Einfluss auf den Verkehrsfluss im Düsseldorfer Stadtgebiet. Die Sperrung eines Fahrstreifens führt zu erheblichen Staus, welche sich sogar bis auf die A46 zurückstauen.
    Hiervon ist nicht nur die Umwelt belastet, was ja eigentlich nicht der Sinn einer solchen Spur ist, sondern es führt auch zu massiven Sicherheitsrisiken gerade an der Autobahnausfahrt.
    Die tatsächlich massive zusätzliche UmweltBElastung durch die langen Staus ist NICHT Sinn der Umweltspur; die Umweltspur ist tatsächlich eine Anti-Umweltspur, und nicht nur die dritte!
    Einen billigend in Kauf genommenen Rückstau auf die Autobahn darf es nicht geben. Auch der Sinn, die Umwelt zu schonen wird nicht nur verfehlt, sondern ganz im Gegenteil. Gegenteil.
    Düsseldorf als Einpendlerstadt, die täglich 200.000 Menschen mehr hat, als normal Einwohner. 70% der Pendler in NRW fahren mit dem Auto. Alleine diese Menge an Menschen kann der jetzt schon morgendlich am Limit fahrende ÖPNV einfach nicht fassen.
    In einigen Stadtteilen wird auch (ab Ferienende) der ÖPNV mit gestaut, da die Staus über die Umweltspur hinauswachsen bzw. auf den entstehenden Ausweichrouten (Siegburger Straße) ebenfalls den ÖPNV blockeren werden.
    Durch längere Verweildauer diese Ausweichrouten werden jetzt höchstwahrscheinlich an anderen Orten die Emissionen mehr steigen, als wir an der Fahrzeuge Messstation Corneliusstraße einsparen werden. Das ist auch kein Problemlösen, das ist Problemverschiebung.
    Die Politik muss erstmal den jetzigen Verkehr optimieren, anstelle ihn zu behindern. Ziel muss es sein, dass
    der Schadstoffausstoß höher.
    ÖPNV die Menschen erreicht, die heute so viele Autos nach Düsseldorf bringen. Wuppertal möchte zum Beispiel eine Ampel-KI zu Verkehrsflussoptimierung statt starrer Zeiten einführen. Solche Lösungen können uns unter anderem mittelfristig entlasten.
    Aus diesen Gründen fordern wir die sofortige Aufhebung dieser Spur.
    Einstellung der Umweltspur.

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 1904 (1398 in Düsseldorf)

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