Аймақ: München

Alten Baumbestand im Sollner Waldfriedhof erhalten

Өтініш адресіне жіберіледі
Baureferat München

195 Қолтаңбалар

39 %
жинау мақсаты үшін 500

195 Қолтаңбалар

39 %
жинау мақсаты үшін 500
  1. Басталды желтоқсан 2024
  2. Жинақ әлі > 3 ай
  3. Ұсыну
  4. Қабылдаушымен диалог
  5. Шешім
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Мен өз деректерімнің сақталуына келісемін. Мен бұл келісімнен кез келген уақытта бас тарта аламын.

жаңалықтар

12.01.2026, 10:08

www.openpetition.de/petition/online/alten-baumbestand-im-sollner-waldfriedhof-erhalten

Liebe Unterstützer, Liebe Baumfreunde;

untenstehende Email ist mit diesem Betreff heute an Frau Dr. Jeanne-Marie Ehbauer gegangen.
Sie ist Baureferentin und leitet das Münchner Baureferat und somit auch das Gartenbaureferat und gehört den Grünen an. Die Partei hat versprochen, dass Frau Ehbauer Ihren Job im Sinne der Nachhaltigkeit und des Klimaschutzes zu bewältigt. Frau Ehbauer veröffentlicht jedes Jahr die geschönten Münchner Baumbilanzen und hält Ihre Hand darüber.

In Erwartung einer baldigen Reaktion aus dem Baureferat, über die ich Euch auch informieren werde, sende ich hoffnungsvolle Grüße

Eure Baumschützerin

Rossy Riszterer
---
Email:

Sehr geehrte Frau Dr. Ehbauer,

mit Beginn des Jahres nehmen wir mit großer Sorge wahr, dass das Gartenbaureferat erneut massive Fällungen auf öffentlichen Grünflächen und Friedhöfen durchführt. Die aktuelle Praxis widerspricht eklatant den Klimaschutzzielen unserer Stadt und verstößt gegen die Belange des Umweltschutzes, des Klimaschutzes, der gesunden Wohn- und Lebensverhältnissen und dem Erhalt der Artenvielfalt verstoßen wird.


1. Intransparenz und „Schönfärberei“ in der Baumbilanz

Jährlich werden durchschnittlich 2.300 Bäume gefällt – ohne Not, selbst in Landschaftsschutzgebieten oder an Naturdenkmälern. Wir kritisieren hierbei noch dazu die statistische Aufbereitung:

Minderwertiger Ersatz: Ein neugepflanztes „Bäumchen“ mit einer Lebenserwartung von nur 40 Jahren kann einen 100-jährigen Altbaum nicht ersetzen. Laut Prof. Andreas Roloff (TU Dresden) wären ca. 400 Jungbäume nötig, um die Umweltleistung eines einzigen Altbaums zu kompensieren.

Fragwürdige Zahlen: Die Einbeziehung von 1.400–1.500 Sämlingen in die Bilanz ist irreführend, da dieser Aufwuchs weder nachgewiesen werden kann, noch dem Gartenbaureferat zuzuordnen ist noch einen echten Ersatz darstellt.

2. Doppelmoral beim Baumschutz

Während für Privatpersonen die Münchner Baumschutzverordnung verschärft wurde, handelt das Gartenbaureferat nach eigenem Ermessen. Fällungen werden als einzige „Pflegemaßnahme“ eingesetzt, anstatt vorausschauende Baumpflege zum Erhalt des alten Baumbestandes in Zeiten des Klimawandels (Natürliche Schädlingsabwehr, Wässerung, Düngung, Abstützung) zu betreiben.

3. Verkehrssicherungspflicht als Vorwand

Das Argument der Verkehrssicherheit wird als Pauschalbegründung für Kahlschläge missbraucht. Dass Bäume „prophylaktisch“ gefällt werden, um Haftungsfragen zu umgehen, wie von Herrn Heil bestätigt, ist in Zeiten des Klimawandels nicht länger hinnehmbar. Der Erhalt des alten Baumbestandes muss – auch gemäß aktueller Rechtsprechung (VGH-Urteil Lindenschmittstraße) – Vorrang vor hypothetischen Risiken haben.

Wir sind nicht mit einem Verjüngungskonzept einverstanden, welches das Gartenbaureferat nach eigenen Angaben verfolgt. Im Angesicht der niedrigen Lebenserwartung von heutigen Jungbäumen und der Umweltleistung und wertvollen Wirkung eines einzigen Altbaumes kann das nicht Ihr Kurs sein.


4. Widerspruch zu grünen Kernthemen

Als Vertreterin der Fraktion Die Grünen/Rosa Liste stehen Sie in der Verantwortung, die Versprechen Ihrer Partei einzulösen, nämlich ‚Ihre Aufgaben im Sinne der Nachhaltigkeit und des Klimaschutzes zu bewältigen‘. Ihr Slogan „Mehr Bäume, weniger Beton“ wird durch die aktuelle Praxis des Gartenbaureferats ad absurdum geführt. Die Bürger Münchens sind alarmiert und nicht länger bereit, die Zerstörung ihres Lebensraums tatenlos hinzunehmen.

Unsere Forderungen an Sie:

Sofortiger Stopp ! der massenhaften (auch schon für Beginn 2026 geplanten) Fällungen und Kontrolle der Anordnungen und der ausführenden Trupps.

Korrektur der Baumbilanzen: Transparente Darstellung statt statistischer Schönfärberei.

Budgetumschichtung: Umwandlung der Fäll-Budgets in Budgets für echte Baumerhaltungsmaßnahmen.

Einbeziehung neuer Forschung: Anwendung moderner Methoden zur natürlichen Schädlingsbekämpfung und Klimaanpassung statt Rodung.


Wir erwarten von Ihnen ein entschiedenes Umdenken und eine zeitnahe Rückmeldung, wie Sie den Schutz des alten Baumbestandes in München sicherstellen wollen.


Mit freundlichen Grüßen


Rosemarie Riszterer


27.09.2025, 06:15

www.openpetition.de/petition/online/alten-baumbestand-im-sollner-waldfriedhof-erhalten

Liebe Unterstützer und Baumfreunde,

ich habe dem zuständigen Bezirksmeister für den Waldfriedhof Solln, der Friedhofsverwaltung und der Friedhofsplanung Anfang September sicherheitshalber wieder einen Zwischenstand der Petition zugesandt, um zu zeigen, dass wir inzwischen einen nicht zu übersehenden Umfang an Unterschriften erreicht haben (6% der Gräberanzahl des Friedhofes!) und damit ein Umdenken in der Planung von neuen Fällungen zu erreichen, die jetzt im Herbst wieder losgehen.
Ich habe an die Kompetenz des Bezirksmeisters appelliert, statt Fällungen als einzige Pflegemaßnahme einzusetzen, auf Prävention gegen Schädlinge (es gibt aktuelle Forschungsergebnisse, die angewandt werden können), auf Stärkung und Düngung zu setzen, gefährdete Bäume abzustützen und es erst gar nicht so weit kommen zu lassen. Denn man kann eine Schwächung der Bäume auch mit einer weitsichtigen Prävention verhindern und z.B. die alten Bäume in Hitzeperioden wässern, wie es in anderen Bundesländern bereits gemacht wird. Durch den Klimawandel wird es in Zukunft immer wieder neue Herausforderungen geben. Die Gartenbaubehörde bräuchte nur Ihre Kapazitäten, die sie derzeit für die jährlichen Fällungen aufgewendet, in erhaltende Maßnahmen wandeln. .
Daraufhin schrieb mir der Leiter der Gartenbaubehörde zurück, dass sie ja die kleinen, neugepflanzten Bäume gießen würden und bedankte sich für mein Engagement. Wie in der Politik, einfach am Thema vorbei.
Die Petition läuft nur noch bis Ende des Jahres. Bitte helfen Sie mit, dass wir noch mehr Unterschriften zusammen bekommen und den Druck auf das Gartenbaureferat erhöhen können. Leiten Sie Petition weiter, nutzten Sie alle Ihre Kanäle (Facebookgruppen, WhatsApp, LinkedIn oder erzählen Sie es einfach weiter).

Vielen Dank für Ihre Unterstützung.


27.07.2025, 03:20

Ich habe die Laufzeit der Petition verlängert, damit noch mehr Bürger die Gelegenheit zur Teilnahme bekommen.


Neues Zeichnungsende: 08.12.2025
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 157


16.07.2025, 09:36

www.openpetition.de/verwaltung/message/alten-baumbestand-im-sollner-waldfriedhof-erhalten

Liebe Unterstützer, Baumliebhaber und Freunde des Waldfriedhof Solln,

letzte Woche sind mitten im Sommer 5 große alte Fichten im Waldfriedhof Solln innerhalb von wenigen Tagen gefällt worden. Mitten in der Vogelbrutzeit, in der Fällungen eigentlich verboten sind.
Es reicht ja schon, dass die Bäume regelmäßig im Herbst begutachtet und im Frühjahr gefällt werden, aber jetzt werden auch spontan und panikartig unter dem Jahr auch noch alte Bäume entnommen.
Anstatt für die Bewässerung zu sorgen, wenn man schon weiß, dass die Hitze die Bäume schwächt und anfällig macht, wird immer nur gefällt.

Ich bitte Sie die Petition weiter zu verbreiten, wir brauchen noch viel mehr Unterschriften, um als Bürger und Grabbesitzer mit unserem Anliegen wahrgenommen zu werden.

Vielen Dank und herzliche Grüße

Ihre Baumschützerin

Rossy Riszterer


27.03.2025, 11:26

Ich habe den neuesten Stand der Entwicklung in den Text aufgenommen und die Laufzeit verlängert.


Neue Begründung:

Ich bitte dringend um Ihre Unterstützung, um dem Gartenbaureferat München zeigen zu können, dass vielen Menschen aus dem Münchner Süden die Bäume im Waldfriedhof Solln am Herzen liegen und wir diese erhalten wollen. Ich würdehabe der Leitung des Gartenbaureferates München Süd, der verantwortlich für die UnterschriftenlisteFällungen ist, im Jan. 2025 beimdie Gartenbaureferatersten einreichen,100 bevorUnterschriften übersendet, in der Hofnung die Fällsaisongeplanten startet.Fällung Ichfür stehedas inFrühjahr engem2025 Kontaktverhindern mitzu demkönnen. Leiter,Leider weilhat ihn der Bürgerwunsch nach Erhaltung des alten Baumbestandes nicht interessiert. Er hält an seinem Verjüngungskonzept fest und so wurden im Februar 16 alte Bäume gefällt. Um nun die Fortsetzung der Fällungen im nächsten Jahr zu stoppen, bitte ich schonweiterhin oftum versuchtIhre habeUnterschrift, Bäumeich zuwerde retten.die Petition im Herbst zusätzlich der Friedhofsverwaltung übergeben, damit diese auch vom Willen der Bürger und Grabbesitzer informiert ist und nicht einfach zusehen kann. Vielen Dank.



Neues Zeichnungsende: 26.09.2025
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 136 (107 in München)


16.02.2025, 12:12

Die Sammlung geht weiter, da wir noch mehr Unterschriften benötigen. Ich werde auf jeden Fall nochmal auf das Gartenbaureferat zugehen und zeigen, dass es noch viel mehr Unterschriften geworden sind und weiterhin Druck zu machen. Außerdem muss auch die Friedhofsverwaltung eindrücklich zum Erhalt des alten Baumbestandes angehalten werden, diese kann gegenüber dem Gartenbaureferat noch Einfluss geltend machen. Daher ist Ihre Unterstützung hier weiterhin sehr hilfreich. Vielen Dank.


16.02.2025, 09:59

Liebe Unterstützer und Unterstützerinnen, liebe Baumfreunde,

ich habe Herrn Heil, dem zuständigen Leiter des Gartenbaureferats München - Unterhalt Süd, bereits am 7.1.2025 die ersten 101 Unterschriften unserer Petition zukommen lassen, da die Fällsaison bereits im Januar beginnt und ich die Hoffnung hatte, damit den Start der geplanten Fällungen zu stoppen.
Leider hat ihn unsere Forderung nicht interessiert. Er geht einfach über den Bürgerwillen und auch den der Grabbesitzer hinweg und ist auch nicht zu einem Ortstermin bereit, um uns die angeblichen Baumschäden überzeugend darzustellen.
Die Argumentation bleibt immer gleich:
Durch trockene Sommer der letzten Jahre sind viele Bäume geschwächt. (Hier wird aber nicht beachtet, dass 2024 kein trockenes Jahr war und die Bäume sich zum Teil wieder erholen konnten.)
Dadurch kann das Gartenbaureferat die Standsicherheit der Bäume nicht gewährleisten und begründet damit alle Fällungen. Hier wird kein Unterschied gemacht zwischen extrem belastet und schwach oder nur ein bisschen und noch zu retten. Das Gartenbaureferat will hier nicht die Verantwortung übernehmen und fällt daher vorsichtshalber zum angeblichen Schutz der Friedshofsbesucher. Dabei wird der Friedhof bei auffälligem Wetter sofort für den Besucherverkehr gesperrt.
Angeblich wurde an mehreren Fichten Borkenkäferbefall festgestellt und an 5 Laubbäumen Pilzbefall.
Inzwischen wurden aber insgesamt 13 Bäume ganz gefällt und bei 2 Bäumen die Kronen abgeschnitten und nur ein Stumpf belassen.
Unter diesen 15 Bäumen waren 3 Fichten mit Borkenkäferbefall und 2 wegen Pilzbefall abgestorbene Eschen.
Bei etlichen Fichten war kein Borkenkäferbefall erkennbar und es waren noch stattliche Bäume.
Zudem wurden auch eine Buche (ganz am Zaun bei der Wiese mit den namenlosen Gräbern, keine Gefährdung weit und breit) und eine Birke gefällt.
Man weiß inzwischen aus der Forschung, dass es 2 Sorten von Borkenkäfern gibt, diejenigen, die auf Laubbäume gehen und die, welche auf Nadelbäume. Man kann beide mit den jeweils gegenteiligen Duftstoffen überlisten, sodass sie die Bäume nicht angreifen und diese auch verlassen.
Wenn man zum Wohle der alten Bäume handeln wollte, müsste man nicht jeden Baum einfach nur fällen, sondern könnte auch zu präventiven oder baumerhaltenden Maßnahmen greifen.
Das Gartenbaureferat ist hier aber nicht auf der Suche nach Lösungen. Herr Heil rechtfertigt die Fällungen mit einem Nachpflanzungskonzept, das sie verfolgen. Also es werden 100 – 150 Jahre alte Bäume gefällt und nicht einmal 1:1 und an gleicher Stelle kleine, dünne Bäumchen nachgepflanzt und damit der Ersatz gerechtfertigt, obwohl man inzwischen weiß, dass heutzutage Stadtbäume höchstens eine Lebenserwartung von 40 Jahren haben.
Ich habe Herrn Heil in einem 2. Schreiben nochmal bekräftigt, dass die Bürger nicht mit dem Verjüngungskonzept einverstanden sind, sondern für die Erhaltung des alten Baumbestandes und auch seine Behauptungen widerlegt, dass die Fällungen detailliert mit dem BA und der Unteren Naturschutzbehörde abgestimmt sind. Auf meine Nachfrage hat sich herausgestellt, dass der BA nicht im Detail informiert und die Baumschutzbehörde für Friedhöfe überhaupt nicht zuständig ist.
Im Privaten Bereich muss für jede geplante Baumfällung ein Antrag an die Baumschutzbehörde gestellt werden und laut der Novellierung der Baumschutzverordnung München sind alle Bäume ab einem Baumumfang von 60 cm und auch Obstbäume inzwischen geschützt.
Das Gartenbaureferat unterliegt bei der ‚Pflege‘ von öffentlichen Grünflächen und Friedhöfen aber nicht ! der Münchner Baumschutzverordnung und darf frei ! über Baumfällungen entscheiden.
In München werden pro Jahr durchschnittlich 7500 Bäume gefällt, Tendenz steigend. Rund ein Drittel der Fällungen gehen auf das Konto des Gartenbaureferats.
Daher ist die einzige Möglichkeit, diese massiven Baumentnahmen im öffentlichen Bereich zu stoppen, die Baumschutzverordnung auch für das Gartenbaureferat bindend zu machen.
Ich habe hierfür eine weitere Petition aufgestellt, darin finden Sie auch weitere detaillierte Informationen:

www.openpetition.de/petition/online/geltendmachung-der-baumschutzverordnung-fuer-oeffentliche-gruenanlagen-und-friedhoefe-in-muenchen

In ganz München gibt es viele Bürger, die für den Erhalt des alten Baumbestandes, bzw. was davon noch übrig ist, eintreten. Ich bitte Sie daher um Ihre Unterstützung, um diesen massiven Baumfällungen Einhalt zu gebieten und die alten Bäume und unsere Lebensgrundlage zu schützen und zu erhalten.

Für eine Verbreitung der Petition wäre ich Ihnen sehr dankbar.

Vielen Dank und herzliche Grüße

Rosemarie Riszterer


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