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  • Der Petition wurde entsprochen oder teilweise entsprochen

    09-03-15 11:46 Uhr

    Liebe Unterstützer dieser Petition,
    die Petition ist nun beendet. 37.371 Personen haben sie unterzeichnet.
    Irmi Wette und ich haben nun am 6. März einen Brief per Post aus der Schweiz an...

    - Herrn Bundespräsident Dr. Joachim Gauck,
    - Frau Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel
    - Herrn Bundesminister des Auswärtigen Dr. Frank-Walter Steinmeier

    versandt.

    Der Brief wurde auch elektronisch an...
    - Frau Dr. Vollmer, Herr Prof. Dr. Teltschik und Prof. Dr. Stützle, die Initiatoren des Appells „Wieder Krieg in Europa? Nicht in unserem Namen!“
    - Dr. Eckhard Cordes, Vorsitzender des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft
    - Präsident Wladimir Putin

    versandt.

    Hier ist er für Euch zum Lesen:
    www.konstanzer-puppenbuehne.de/puppenbühne/aktuelles/

    Von unserer Seite her ist die Petition nun beendet. An FAZ und Spiegel können wir uns aus Zeitgründen leider nicht mehr wenden. Vielleicht möchte von Euch jemanden den Punkt weiterführen.
    Wir hoffen, dass die EU und die deutsche Regierung Ihren momentanen Triumphalismus und ihre euphorische Gesinnung gegenüber Russland aufgeben. Politischer Narzissmus hilft uns allen nicht. Was uns jedoch hilft ist eine Besinnung auf den Frieden und die Wiederaufnahme eines konstruktiven Dialogs mit Russland im Ukraine-Konflikt.

    Wilfried Benner & Irmi Wette

  • Die Petition ist bereit zur Übergabe - Appell: Wieder Krieg in Europa? Nicht in unserem Namen!

    14-02-15 02:47 Uhr

    Liebe Unterstützer/innen,
    Meine (er)schöpferische Auszeit ist vorüber, ich bin wieder da. Wir, also Irmi Wette und ich, wollen Euch hiermit über den Status der Petition und die weitere Vorgehensweise vertraut machen.
    Die Zeichnungsfrist der Petition ist beendet. Obwohl das Sammelziel von 120.000 nicht erreichen wurde - es waren nur 31 Prozent der notwendigen Unterschriften eingegangen – wurde die ursprüngliche „62 Personen Liste“ des Appells "Wieder Krieg in Europa? Nicht in unserem Namen!" vom 5. Dezember um 37.371 Personen erweitert. Total also über 37.400 aus 82 Länder davon 33.400 aus Deutschland. Das ist eine staatliche Anzahl von Personen, die im Ukrainekonflikt mit der dt. Regierung wie Merkel, Gauck, Steinmeier etc. und der dt. Presse wie FAZ oder Spiegel überhaupt nicht zufrieden sind.

    Wie geht es nun weiter? Eine Verlängerung machen wir nicht. Warum nicht? Erstens kamen die letzten 4 - 6 Wochen nur noch 60 – 100 Unterschriften pro Tag rein wohl auch wegen Pegida-Diskussionen und dem Anschlag in Frankreich. Des weiteren ist es zum jetzigen Zeitpunkt günstig, eine Protestnote in Richtung der Verantwortlichen abzugeben, um die Handlungsakteure des Konflikts daran zu erinnern, dass wir diesen Konflikt nicht wollen, sondern das wir Frieden in Europa haben wollen zusammen mit der Ukraine und Russland.

    Ich werde einen Schlussbericht dieser Petition verfassen und ihn auf Irmi Wettes Homepage unter
    www.konstanzer-puppenbuehne.de/puppenb%C3%BChne/aktuelles/ bis spätestens 20. Februar platzieren.
    Als nächstes werden wir einen Brief an Merkel, Gauck und Steinmeier schreiben gestützt auf das Ergebnis dieser Petition. Das Ganze geht auch an FAZ und Spiegel. CC: H. Teltschik, W. Stützle, Antje Vollmer.

    Auf diesem Wege nochmals herzlichen Dank für Euere zahlreiche Unterstützungen.

    Dr. Wilfried Benner
    Irmi Wette

    p.s.: Sollte jemand die Adressen obiger Personen haben (email, postalisch), bitte gerne an mich senden.

    Email: dr.wilfried.benner@sunrise.ch

  • Die Petition ist beendet. Wie geht es weiter?

    14-02-15 01:48 Uhr

    Liebe Unterstützer/innen,
    Meine (er)schöpferische Auszeit ist vorüber, ich bin wieder da. Wir, also Irmi Wette und ich, wollen Euch hiermit über den Status der Petition und die weitere Vorgehensweise vertraut machen.
    Die Petition ist beendet. Obwohl das Sammelziel von 120.000 nicht erreichen wurde - es waren nur 31 Prozent der notwendigen Unterschriften eingegangen – wurde die ursprüngliche „62 Personen Liste“ des Appells "Wieder Krieg in Europa? Nicht in unserem Namen!" vom 5. Dezember um 37.371 Personen erweitert. Total über 37.400. Das ist eine staatliche Anzahl Personen, die im Ukrainekonflikt mit der dt. Regierung wie Merkel, Gauck, Steinmeier etc. und der dt. Presse wie FAZ oder Spiegel überhaupt nicht zufrieden sind.

    Wie geht es nun weiter? Eine Verlängerung machen wir nicht. Warum nicht? Erstens kamen die letzten 4 - 6 Wochen nur noch 60 – 100 Unterschriften pro Tag rein wohl auch wegen Pegida-Diskussionen und dem Anschlag in Frankreich. Des weiteren ist es zum jetzigen Zeitpunkt günstig, eine Protestnote in Richtung der Verantwortlichen abzugeben, um die Handlungsakteure des Konflikts daran zu erinnern, dass wir diesen Konflikt nicht wollen, sondern das wir Frieden in Europa haben wollen zusammen mit der Ukraine und Russland.

    Ich werde einen Schlussbericht dieser Petition verfassen und ihn auf Irmi Wettes Homepage unter
    www.konstanzer-puppenbuehne.de/puppenb%C3%BChne/aktuelles/ bis spätestens 20. Februar platzieren.
    Als nächstes werden wir einen Brief an Merkel, Gauck und Steinmeier schreiben gestützt auf das Ergebnis dieser Petition. Das Ganze geht auch an FAZ und Spiegel. CC: H. Teltschik, W. Stützle, Antje Vollmer.

    Auf diesem Wege nochmals herzlichen Dank für Euere zahlreiche Unterstützungen.

    Dr. Wilfried Benner
    Irmi Wette

    p.s.: Sollte jemand die Adressen obiger Personen haben (email, postalisch), bitte gerne an mich senden.

    Email: dr.wilfried.benner@sunrise.ch

  • Gorbatschow über Ost-West-Beziehungen: "Der Vertrauensverlust ist katastrophal"

    12-01-15 09:43 Uhr

    "Mit scharfen Worten bewertet Michail Gorbatschow die aktuelle Weltpolitik. Im Gespräch mit dem SPIEGEL warnt der Friedensnobelpreisträger vor einem großen Krieg in Europa - und erhebt schwere Vorwürfe gegen Deutschland.

    Michail Gorbatschow warnt vor einem großen Krieg in Europa wegen der Ukraine. "Ein solcher Krieg würde heute wohl unweigerlich in einen Atomkrieg münden. Wenn angesichts dieser angeheizten Stimmung einer die Nerven verliert, werden wir die nächsten Jahre nicht überleben", erklärte der Friedensnobelpreisträger dem SPIEGEL. "Ich sage so etwas nicht leichtfertig. Ich mache mir wirklich allergrößte Sorgen." (Lesen Sie hier das ganze Gespräch im neuen SPIEGEL.)"

    Gestern im Spiegel (Sonntag, 11.01.2015 – 08:40 Uhr):
    www.spiegel.de/politik/ausland/gorbatschow-warnt-vor-grossem-krieg-in-europa-a-1012201.html

  • Merkel will Sanktionen gegen Russland vorerst nicht lockern

    09-01-15 02:51 Uhr

    8. Januar 2015 21:26 Uhr

    "Angela Merkel will vorerst nichts an den Sanktionen gegen Russland ändern. Voraussetzung für einen solchen Schritt sei die vollständige Umsetzung des Abkommens von Minsk durch Russland, sagte die Bundeskanzlerin."

    Link: www.zeit.de/video/2015-01/3977871734001/ukraine-konflikt-merkel-will-sanktionen-gegen-russland-vorerst-nicht-lockern#autoplay

    Es ist ruhiger geworden um dem Konflikt USA/EU/Ukraine vs. Russland und wenig Neuigkeiten seitens der dt. Presse vernehmbar. Erstmal ein gutes Zeichen, dass sich die Lage emotional entspannt hat auch wenn Frau Merkel weiterhin auf stur schaltet.

    Die Ruhe hat sicher auch damit zu tun, dass sich die dt. Pressen nun auf das Dauerthema "Pediga" eingeschossen hat und seit Mittwoch der Konflikt in einer neuen Dimension entflammt ist - durch den Anschlag in Paris.

    Die Petition ist deshalb in eine "Windstille" geraten, was sich an den deutlich geringeren Zeichnung der Petition zeigt. Wenn es so weitergeht, werden die erforderlichen Unterschriften von 120.000 nicht erreicht werden. Das darf jedoch nicht sein. Die Lage ist noch viel zu angespannt und die harten Sanktionen gegen Russland und die Krim schaden dem Volk und uns letztendlich auch durch Verlust von Arbeitsplätzen. Der Rubel hat seit dem Beginn der Sanktionen etwa 40 % an Wert gegen den Euro verloren, gegen den US $ fast 70 % an Wert.

    Deshalb bitte ich Euch alle, im Rahmen Euerer Möglichkeiten auf diese Petition aufmerksam zu machen und den Link der Petition weiterzuleiten sei es via e-Mail, Facebook, via Twitter oder andere soziale Netzwerke in denen ihr Euch aufhaltet.
    Sehr hilfreich ist dabei auch der linken Button „Weiterempfehlen“, welcher direkt auf Facebook, Twitter, Google+ und einen e-Mail Service von openPetition verlinkt.

    Bitte nutzt es. Ich danke Euch allen.

  • Änderungen an der Petition

    07-01-15 11:35 Uhr

    Das Petitionsbild wurde verändert, weil einige Teilnehmer der PEGIDA Bewegung seit geraumer Zeit dasselbe Bild/Logo „Friedenstaube“ verwenden. Zum Beispiel hier:
    www.mdr.de/sachsen/pegida-jahresauftakt-vorschau100_zc-f1f179a7_zs-9f2fcd56.html#anchor4
    Um nun eine thematische Überschneidung zu vermeiden und eine klare Abgrenzung dieser Petition zum Ansinnen der PEGIDA Bewegung transparent zu machen, werden im neuen Petitionsbild die drei Flaggen von EU, Russland und der Ukraine mit einem Kreis verbunden als Symbol für einen durch diese Petition gewünschten gemeinsamen Wirtschafts- und Kulturraum, in dem Sicherheit und Friede für alle Bürger dieser Staaten herrschen soll.
    Neuer Petitionstext: Heute ist auf der Zeitonline ein Artikel publiziert worden mit einem Appell "Wieder Krieg in Europa? Nicht in unserem Namen!"
    www.zeit.de/politik/2014-12/aufruf-russland-dialog

    Mit jeder Unterschrift dieser Petition soll zum Ausdruck gebracht werden, dass

    1. der/die Unterzeichnende dieser Petition auch diesen Appell unterstützt und
    2. die Mitverantwortlichen dieses Konflikts nämlich Frau Merkel, ihre Regierung sowie Herr Gauck aufgefordert werden, anstatt sich stetig verschärfende Sanktionen gegen Russland zu verhängen und Russland zunehmend auszugrenzen, eine diplomatische Umkehrung zu vollziehen und den konstruktiven Dialog mit Russland wieder aufnehmen sollen. Das schliesst eine objektivere Berichterstattung der Medien wie FAZ oder Spiegel mit ein, die es in der Vergangenheit leider nicht zur Genüge gab.


    Noch ein Hinweis in eigener Sache für diejenigen, welche diese Petition unterzeichnen wollen.

    Mein Name ist Dr. Wilfried Benner. Ich bin der "offizielle" Petent dieser Petition. Ich bin deutscher Staatsbürger und stamme aus Wendlingen bei Stuttgart. Zur Zeit lebe ich in der Schweiz in einem kleinen Dorf namens Boppelsen bei Zürich.
    Den Stuttgarter Schwaben sagt man seit Stuttgart21 „Wutbürgerhaftes“ nach. In dieser Angelegenheit sehe ich mich jedoch als „Zornbürger“ um der politischen Vernunft und der Friedfertigkeit in diesem Konflikt dienstbar zur Seite zu stehen...ganz nach Georg Schramm, welcher den Appell „Wieder Krieg in Europa? Nicht in unserem Namen!“ mit unterzeichnet hat.
    Bei dieser Petition werde ich durch Irmi Wette aus Konstanz-Dingelsdorf unterstützt. Uns verbindet seit vielen Jahren eine tiefe Freundschaft und wir teilen insbesondere unsere politischen Überzeugungen für ein friedliches Europa. Gerne möchten wir dieser Petition ein Gesicht verleihen. Für weitere Informationen möchte ich deshalb auf die website von Irmi Wette verweisen zumal ich selbst nicht über eine eigene website verfüge. Dort findet Ihr auch ein CV von mir.

    www.konstanzer-puppenbuehne.de/
    Bitte unterstützen auch Sie diese Petition mit Ihrer Unterschrift. Danke.

    Dr. Wilfried Benner, Konstanz-Dingelsdorf/Boppelsen CH

  • Nato-Erweiterung: USA verlegen Panzer nach Deutschland

    01-01-15 20:35 Uhr

    Liebe Freunde,
    Euch allen wünsche ich ein gutes und friedfertiges neues Jahr. Möge Euch alles gelingen, was Ihr Euch für 2015 vornehmt!

    Den Frieden werden wir auch in 2015 nicht zum Null-Tarif bekommen. Die aktuelle Lage ist nämlich alles andere als friedfertig und entspannend. Gemäss Deutsche Wirtschafts Nachrichten* von gestern Abend (31.12, 23:46) rüsten die Amerikaner leider weiter auf und stationieren in Europa weitere 150 Panzer. Laut Nato-Oberkommandeur General Philip Breedlove soll die Präsenz von US-Militär auch auf deutschem Boden ausgebaut werden und von den 150 Panzern allein 50 davon in Deutschland eingesetzt werden.

    Das Blatt konstatiert, dass „das Jahr 2015 (…) weiter im Zeichen der Militarisierung Europas (…)“ stehen dürfte und man die Verlegung von Fahrzeugen nach Polen, Rumänien oder in die baltischen Staaten in Erwägung zieht. Da fragt man sich, wer es Ihnen erlaubt, in Deutschland diese Panzer einzuführen? Wer hat in Europa eigentlich das Sagen, wenn Polen, Rumänien und die baltischen Staaten dass tun, was die USA wollen? Was tun eigentlich 60.000 stationierte US-amerikanische Soldaten in Europa? Man stelle sich vor, Russland würde in Mexiko an der Grenze entlang zur USA dasselbe tun.

    Wie Ihr seht, rückt der Frieden durch diese USA-Aufrüstung eher weiter in die Ferne als dass das Ende von Sanktionen sichtbar wäre durch die Wiederaufnahme von Dialog und Diplomatie.
    Wir müssen also dringender denn je den Weg dieser Petition weitergehen um die notwendigen 120.000 Unterschriften zu erreichen. Bitte helft daher alle mit, auf diese Petition aufmerksam zu machen sei es in Eueren sozialen Netzwerken, bei Freunden oder in Foren, wo ihr Euch sonst aufhaltet.

    Besten Dank!

    Dr. Wilfried Benner


    *Link: Deutsche Wirtschafts Nachrichten vom 31.12.14 23:46 Uhr
    deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/12/31/nato-erweiterung-usa-verlegen-panzer-nach-deutschland/

  • Änderungen an der Petition

    24-12-14 03:15 Uhr

    Um potentiellen Unterzeichnern Informationen über die Personen hinter dieser Petition zu geben.
    Neuer Petitionstext: Heute ist auf der Zeitonline ein Artikel publiziert worden

    mit einem Appell "Wieder Krieg in Europa? Nicht in unserem Namen!"
    www.zeit.de/politik/2014-12/aufruf-russland-dialog

    Mit jeder Unterschrift dieser Petition soll zum Ausdruck gebracht werden, dass

    1. der/die Unterzeichnende dieser Petition auch diesen Appell unterstützt und
    2. die Mitverantwortlichen dieses Konflikts nämlich Frau Merkel, ihre Regierung sowie Herr Gauck aufgefordert werden, anstatt sich stetig verschärfende Sanktionen gegen Russland zu verhängen und Russland zunehmend auszugrenzen, eine diplomatische Umkehrung zu vollziehen und den konstruktiven Dialog mit Russland wieder aufnehmen sollen. Das schliesst eine objektivere Berichterstattung der Medien wie FAZ oder Spiegel mit ein, die es in der Vergangenheit leider nicht zur Genüge gab.



    Noch ein Hinweis in eigener Sache für diejenigen, welche diese Petition unterzeichnen wollen.

    Mein Name ist Dr. Wilfried Benner. Ich bin der "offizielle" Petent dieser Petition. Ich bin deutscher Staatsbürger und stamme aus Wendlingen bei Stuttgart. Zur Zeit lebe ich in der Schweiz in einem kleinen Dorf namens Boppelsen bei Zürich.

    Den Stuttgarter Schwaben sagt man seit Stuttgart21 „Wutbürgerhaftes“ nach. In dieser Angelegenheit sehe ich mich jedoch als „Zornbürger“ um der politischen Vernunft und der Friedfertigkeit in diesem Konflikt dienstbar zur Seite zu stehen...ganz nach Georg Schramm, welcher den Appell „Wieder Krieg in Europa? Nicht in unserem Namen!“ mit unterzeichnet hat.

    Bei dieser Petition werde ich durch Irmi Wette aus Konstanz-Dingelsdorf unterstützt. Uns verbindet seit vielen Jahren eine tiefe Freundschaft und wir teilen insbesondere unsere politischen Überzeugungen für ein friedliches Europa.

    Gerne möchten wir dieser Petition ein Gesicht verleihen. Für weitere Informationen möchte ich deshalb auf die website von Irmi Wette verweisen zumal ich selbst nicht über eine eigene website verfüge. Dort findet Ihr auch ein CV von mir.

    www.konstanzer-puppenbuehne.de/

    Bitte unterstützen auch Sie diese Petition mit Ihrer Unterschrift. Danke.


    Dr. Wilfried Benner, Konstanz-Dingelsdorf/Boppelsen CH

  • Kalter Krieg - Obama: Neue Sanktionen gegen Russland und Waffen für die Ukraine

    17-12-14 21:20 Uhr

    "US-Präsident Barack Obama dürfte vermutlich noch diese Woche den „Ukraine Freedom Support Act“ unterzeichnen. Dann würde die Ukraine schwere Waffen von den USA erhalten. Die Finanzierung der Waffen könnte Kiew mit EU-Steuergeldern gelingen. Russland droht für diesen Fall mit der Entsendung von Truppen in die Ukraine. "*

    Die USA verschärfen den Konflikt und die Kriegsgefahr steigt weiter bedrohlich an.


    *Link: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/12/17/obama-neue-sanktionen-gegen-russland-und-waffen-fuer-die-ukraine/