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  • Petitionsbeschluss: Der Petition wurde nicht entsprochen oder überwiegend nicht entsprochen

    16-04-12 17:35 Uhr

    Nach Ablauf der Zeichnungsfrist möchte ich mich bei alle Unterzeichnern bedanken. Insgesamt gab es 188 Unterstützer/innen zum Petitionstext, davon waren 160 Potsdamer/innen aus allen Bereichen der Stadt.
    Bereits am 4.4.2012 haben die Stadtverordneten den Beschluss gefasst nur zwei Neubauvarianten zur Abstimmung zu stellen. Damit kann direkt über den Standort abgestimmt werden. Der Beschluss "12/SVV/0226 Bürgerbefragung zur Zukunft der Schwimmbadversorgung in Potsdam" entspricht teilweise der Intension der Petition. Aus meiner Sicht ist es nicht sinnvoll die Petition jetzt dennoch einzureichen.
    Die Fraktionen habe ich vorab auf die Petion hingewiesen. Geantwortet haben SPD und FDP, nur die FDP hat sich inhaltlich geäußert.
    Persönlich werde ich nun für eine breite Beteiligung an der Befragung werben und danke nochmals allen Unterstützern.
    Herzliche Grüße
    Dagmar Graefe

  • Anfrage an alle Fraktionen

    02-04-12 13:17 Uhr

    Am 28.3.2012 habe ich eine E-Mail an jede Fraktion der Stadtverordnetenversammlung Potsdam gesendet. In dieser habe ich auf meine Petition hingewiesen und um Stellungnahme gebeten.

    Bisher hat nur die SPD-Fraktion reagiert und mitteilen lassen, dass man mir nach Abschluss der Petition und Eingang bei der Stadtverordnetenversammlung umgehend eine Stellungnahme zukommen lassen wird.

  • Änderung am Text der Petition

    19-03-12 10:08 Uhr

    Korrektur eines Schreibfehlers
    Neue Begründung: Die POtsdamer Potsdamer haben das unwürdige politische Gerangel und Taktieren der Parteien satt. Dieses Verhalten hat die Stadt Potsdam schon viel Geld gekostet und behindert die Entwicklung der Stadt.
    Absurd der von Verwaltung vorgestellte Fragebogen, der klare Tendenzen aufweist und nichts mit einer neutralen Befragung zu tun hat.
    Ich erwarte, dass endlich eine ehrliche Bürgerbefragung, Bürgerbefragung erfolgt, so dass Potsdam ein Chance hat wirklich eine Bürgerkommune zu werden und die Stadtverordneten tatsächlich die Bürger vertreten.