• Änderungen an der Petition

    at 28 Apr 2021 08:54

    Am 27.4 wurde endlich vom Bayerischen Kabinett die Öffnung von Botanischen Gärten und Zoos beschlossen - allerdings mit Maskenpflicht und negativer Testung - dies widerspricht gesundem Menschenverstand und dem Gleichheitsgebot, denn für die Landesgartenschau bestehen diese Einschränkungen nicht


    Neuer Titel: Bayerische Gärten und Parks sofort öffnen - ohne Masken und Testung

    Neuer Petitionstext:

    Gärten machen gesund und nicht krank! Es gibt keinen Grund Botanische Gärten, Gartenanlagen und Wildgehege nicht zu öffnen. InSeit 28.4.2021 dürfen nun auch endlich wie in anderen Bundesländern sind Botanische Gärten, Privatparks und Wildgehege geöffnet.in Bayern Inzidenzunabhängig öffnen. Aber der Eintritt ist nur mit einer 24 Std.alten Testung und einer FFP2 Maske erlaubt. Das ist grotesk - im Freien gibt es keine Ansteckung mit Corona, das beweisen viele Studien der Arerosolforschung. Zudem darf die Landesgartenschau Ingolstadt ohne diese Beschränkungen öffnen. Das widerspricht dem Gleichstellungsgebot.

    Der Verband Bayerischer Parks und Gärten e.V. fordert, den Lockdown für Botanische Gärten, private Gartenanlagen und Wildgehege umgehend aufzuheben.aufzuheben und die unverhältnissmäßigen Anforderungen wie Testung und Maskenpflicht im Freien abzuschaffen.

    Zur Unterstützung dieses Appells an die Staatskanzleien und Wirtschaftsministerien der Bundesländer, rufen wir auf:Gartencenterunternehmerfür alle Bürgerinnen und -unternehmen,Bürger auf um Maskenpflicht und Testung abzuschaffen für

    • Botanische Gärten,
    • Stadtgärten,
    • Private kostenpflichtige Gartenanlagen,
    • Wildgehege und Zoos,
    • Gartenfachmärkte und Gärtnereien,Pflanzenproduktionsbetriebe,Freiland-Gärtnereien
    • Baumschulen,Menschen, die sich unserer Branche verbunden fühlen.alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der obergenannten Betriebe und Gärten

     Drei Punkte sind es, die für die sofortige geforderte Öffnung ohne Maskenpflicht und Testung analog der Landesgartenschau Ingolstadt sprechen:

    1. Gärten und Grünanlagen sind systemrelevant für die psychische und physische Gesundheit von Menschen - eine Maskenpflicht ist nur in Gebäuden (vielleicht) sinnvoll, aber nicht im Freien.
    2. Pflanzen machen glücklich und gesund - aber nur wenn man den Duft der Natur auch einatmen und riechen kann.
    3. Gärten bieten Platz zum Durchatmen und verhindern Depressionen - eine Maskenpflicht wird von allen Forschern im Freien resolut abgelehnt

    Systemrelevanz: Gartenanlagen und Botanische Gärten sind systemrelevant - sie beinhalten Blumen, Gemüsepflanzen, Kräuter, Bäume, Obstgehölze und Sämereien. Gärten und Parks sind ein maßgeblicher Punkt für eine glückliche, gesunde Bevölkerung. Gerade das Frühjahr setzt wichtige Akzente in der Naturund bringt Menschen Glück, Gesundheit und Freude. Man muß jetzt säen, was später geerntet werden soll... auf der Landesgartenschau Ingolstadt wurde Maskenpflicht und Testung von Vornherein verboten. Wir fordern das für alle Gartenanlagen!

    Pflanzen und Tiere machen glücklich: Viele Untersuchungen zeigen den Zusammenhang von Garten, Natur, Tieren und Gesundheit und Zufriedenheit. Gärten und Tierhaltung kosten viel Geld, Zeit und Liebe. Für alle Gärtner, Gartenbesitzer und Betreiber von Gartenanlagen und Wildgehegen ist es daher so wichtig, Planungssicherheit zu bekommen! Garten-. und Parkanlagenbetreiber müssen wissen, zu welchem Zeitpunkt die Besucher wieder kommen, um die bereits im Vorjahr gesetzen oder ausgesähten Pflanzen zu sehen. Sie haben alle Möglichkeiten einer Zutrittkontrolle und möglichen Nachverfolgung, aber Testung und Maskenpflicht sind völlig unverhältnismäßig und können darüberhinaus auch nicht geleister werden. Außerdem widerspricht die neue Regelung vom 27.4.2021 dem Gleichstellungsgebot, denn die Landesgartenschau Ingolstadt darf täglich 2500 ungeteste Besucher ohne Maske empfangen obwohl sie kleiner ist, als der Schlosspark Dennenlohe oder der Wildpark Tambach.

    Sicherheit: Gartenanlagen, Botanische Gärten und Wildgehege sind ein sicherer Ort! Die Fächen sind groß, die Wege breit. Seit dem vergangenen Jahr existieren überall erprobte Hygienemaßnahmen. In kleineren Gärten kann der Zugang gesteuert oder begrenzt werden, um allen ein Höchstmaß an Schutz vor einer Infektion zu bieten.

    Zu guter Letzt: Wir alle spüren, wie aufheiternd und belebend Blumen, Pflanzen und Tiere für uns Menschen sind. Gerade in Zeiten des Lockdowns ist es aus unserer Sicht extrem wichtig, den Menschen Hoffnung und Zuversicht zu geben. Dazu tragen wir bei, denn Gärten machen glücklich. Zudem geben wir den Menschen Anregungen und Bewegung, in einer Zeit, in der sie so stark in ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkt waren.

    Wenn Gartenanlagen, Botanische Gärten und Wildgehege sofort wiedereröffnenohne Maskenpflichtwiedereröffnen können, stellt dies kein Sicherheitsrisiko dar! Vielmehr beruhigen wir die Situation, wenn wir den Wunsch nach frischer Luft im Grünen und blühenden Phantasien frühzeitig erfüllen. Außerdem stellt es eine Gleichbehandlung zu staatlichen bayerischen Gärten der Schlösser- und Seenverwaltung dar, die immer schon geöffnet sein dürfen und nicht unter einen #lockdown fallen.fallen oder Maskenpflicht benötigen.

    Folgen Sie der Auffassung anderer Bundesländer und ermöglichen Sie die Öffnung von privaten Gartenanlagen, Wildgehegen und Botanischen Gärten sofort und ohne Einschränkungen!

    Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

    Ihre Sabine Freifrau von Süsskind

    Präsidentin Verband bayerische Parks und Gärten eV.

    www.gartennetzwerk-bayern.de


    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 513 (410 in Bayern)

  • Änderungen an der Petition

    at 09 Apr 2021 01:06

    Datensktuslisierung wurde vorgenommen, weil sich der lockdownzeitraum geändert hat


    Neuer Petitionstext:

    Gärten machen gesund und nicht krank! Es gibt keinen Grund Botanische Gärten, Gartenanlagen und Wildgehege nicht zu öffnen. In anderen Bundesländern sind Botanische Gärten, Privatparks und Wildgehege geöffnet. Der Verband Bayerischer Parks und Gärten e.V. fordert, den Lockdown für Botanische Gärten, private Gartenanlagen und Wildgehege umgehend aufzuheben.

    Zur Unterstützung dieses Appells an die Staatskanzleien und Wirtschaftsministerien der Bundesländer, rufen wir auf:

    • Gartencenterunternehmer und -unternehmen,
    • Botanische Gärten,
    • Stadtgärten,
    • Private kostenpflichtige Gartenanlagen,
    • Wildgehege und Zoos,
    • Gartenfachmärkte und Gärtnereien,
    • Pflanzenproduktionsbetriebe,
    • Baumschulen,
    • Menschen, die sich unserer Branche verbunden fühlen.
    • alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der obergenannten Betriebe und Gärten

     Drei Drei Punkte sind es, die für die sofortige geforderte Öffnung zum 1. März sprechen:

    1. Gärten und Grünanlagen sind systemrelevant für die psychische und physische Gesundheit von Menschen
    2. Pflanzen machen glücklich und gesund
    3. Gärten bieten Platz zum Durchatmen und verhindern Depressionen

    Systemrelevanz: Gartenanlagen und Botanische Gärten sind systemrelevant - sie beinhalten Blumen, Gemüsepflanzen, Kräuter, Bäume, Obstgehölze und Sämereien. Gärten und Parks sind ein maßgeblicher Punkt für eine glückliche, gesunde Bevölkerung. Gerade das Frühjahr setzt wichtige Akzente in der Naturund bringt Menschen Glück, Gesundheit und Freude. Man muß jetzt säen, was später geerntet werden soll...

    Pflanzen und Tiere machen glücklich: Viele Untersuchungen zeigen den Zusammenhang von Garten, Natur, Tieren und Gesundheit und Zufriedenheit. Gärten und Tierhaltung kosten viel Geld, Zeit und Liebe. Für alle Gärtner, Gartenbesitzer und Betreiber von Gartenanlagen und Wildgehegen ist es daher so wichtig, Planungssicherheit zu bekommen! Garten-. und Parkanlagenbetreiber müssen wissen, zu welchem Zeitpunkt die Besucher wieder kommen, um die bereits im Vorjahr gesetzen oder ausgesähten Pflanzen zu sehen.

    Sicherheit: Gartenanlagen, Botanische Gärten und Wildgehege sind ein sicherer Ort! Die Fächen sind groß, die Wege breit. Seit dem vergangenen Jahr existieren überall erprobte Hygienemaßnahmen. InHygienemaßnahmen. In kleineren Gärten kann der Zugang gesteuert oder begrenzt werden, um allen ein Höchstmaß an Schutz vor einer Infektion zu bieten.

    Zu guter Letzt: Wir alle spüren, wie aufheiternd und belebend Blumen, Pflanzen und Tiere für uns Menschen sind. Gerade in Zeiten des Lockdowns ist es aus unserer Sicht extrem wichtig, den Menschen Hoffnung und Zuversicht zu geben. Dazu tragen wir bei, denn Gärten machen glücklich. Zudem geben wir den Menschen Anregungen und Bewegung, in einer Zeit, in der sie so stark in ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkt waren.

    Wenn Gartenanlagen, Botanische Gärten und Wildgehege um 1.3.2021sofort wiedereröffnen können, stellt dies kein Sicherheitsrisiko dar! Vielmehr beruhigen wir die Situation, wenn wir den Wunsch nach frischer Luft im Grünen und blühenden Phantasien frühzeitig erfüllen. Außerdem stellt es eine Gleichbehandlung zu staatlichen Gärten dar, die immer schon geöffnet sein dürfen und nicht unter einen #lockdown fallen.

    Folgen Sie der Auffassung anderer Bundesländer und ermöglichen Sie die Öffnung von privaten Gartenanlagen, Wildgehegen und Botanischen Gärten spätestens zum 1. März 2021.sofort

    Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

    Ihre Sabine Freifrau von Süsskind

    Präsidentin Verband bayerische Parks und Gärten eV.

    www.gartennetzwerk-bayern.de



    Neues Zeichnungsende: 30.06.2021
    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 295 (238 in Bayern)

  • Änderungen an der Petition

    at 02 Mar 2021 16:54

    Statt 1.3 sollten Gärten und Parks sofort öffnen dürfen!


    Neuer Titel: Bayerische Gärten und Parks zum 1. Märzsofort öffnen
    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 122 (93 in Bayern)

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