• Petition in Zeichnung - Mindestanforderungen müssen erhöht werden

    at 03 Sep 2019 11:34

    Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

    schon 350 Unterschriften sind in so kurzer Zeit eine wirklich tolle Leistung. Danke, dass ihr die Petition so fleißig verbreitet und euch für das Wohlergehen der Weidetiere einsetzt.

    Gestern haben wir uns mit dem zuständigen Veterinäramt telefonisch in Verbindung gesetzt um ein weiteres Mal über die Missstände zu sprechen und einige Fragen zu stellen. Fazit aus diesem Gespräch war, dass der Schäfer sich im Rahmen der Gesetzlichen vorgaben bewegt und die Mindestanforderungen einhält.

    Um so wichtiger ist es jetzt, dass diese Mindestanforderungen neu definiert werden.

    Bitte teilt die Petition fleißig weiter damit noch viele Menschen mehr davon erfahren!

    Vielen Dank

  • Änderungen an der Petition

    at 02 Sep 2019 09:26

    Quellenergänzung


    Neue Begründung: Seit einiger Zeit beobachte ich täglich auf meinem Weg zur Arbeit über den Deichsicherungsweg am Petersgroden am Jadebusen. Die Strecke verläuft 6,5 km zwischen Dangast und Cäciliengroden.
    Im vergangenen Jahr 2018 habe ich dort sehr viele tote Schafe gefunden die aufgrund der Hitze und Witterungsverhältnisse verendet sind. Laut einem Handout des Veterinäramtes JadeWeser müssen den Tieren bei normaler Weidehaltung genügend Schutz vor dem Wetter zur Verfügung stehen. (1) Dies ist auf der gesamten Deichlinie nicht gegeben. Dies hat zur folge das sich im Frühjahr und Herbst das
    Fell der Tiere stark mit Wasser vollsaugt, und durch den verlagerten Schwerpunkt des Tieres die Gefahr erhöht wird, dass diese sich fest liegen und verenden. Tragende Tiere haben noch ein weitaus höheres Risiko.
    Risiko.(1)(2)
    In den heißen Sommermonaten, vor allem im letzten Jahr, kam es durch die starke Sonneneinstralung und dem fehlenden Schutz zu erheblichen Kreislaufproblemen der Tiere, das wiederum bei vielen Tieren zum Tode führte.
    Ein weiterer Missstand ist, dass der Zuständige Schäfer und/oder Deichverband sich nur mangelhaft um die Versorgung der Schafe kümmert. So sind viele der Wassertränken stark verdreckt und veralgt.
    Laut dem oben angesprochenen Handout ist eine ständige Wasserversorgung in Trinkwasserqualität zwingend erforderlich.
    Viele Tiere an den Deichen weisen Verletzungen unbekannter Herkunft auf. Diese sind zum Beispiel hinkende Tiere, solche die sich nur auf den „Knien“ fortbewegen, und Verletzungen die augenscheinlich durch unsachgemäßes Scheren verursacht wurden.
    In erster Linie habe ich natürlich das zuständige Veterinäramt informiert. Bis auf eine kurzfristige, grobe Säuberung der Tränken ist dort nichts passiert.
    Da es für alle Weidetiere unzumutbar ist sich nicht der Sonne und dem Wetter entziehen zu können, liegt es in der Verantwortung der Politik verbindliche Vorschriften für eine Verbesserung der Haltungsbedingungen zu sorgen.
    Qellen:
    (1) www.jade-weser.de/Portals/0/Download%20Tierschutz/20090303_Empfehlungen%20Weidehaltung%20Schafe_LAVES.pdf?ver=2013-01-10-090305-940
    (2) www.peta.de/schafe-schubsen

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 295 (96 in Niedersachsen)

  • Änderungen an der Petition

    at 30 Aug 2019 08:40

    Rechtschreibfehler korrigiert


    Neue Begründung: Seit einiger Zeit beobachten beobachte ich täglich auf meinem Weg zur Arbeit über den Deichsicherungsweg am Petersgroden am Jadebusen. Die Strecke verläuft 6,5 km zwischen Dangast und Cäciliengroden.
    Im vergangenen Jahr 2018 habe ich dort sehr viele tote Schafe gefunden die aufgrund der Hitze und Witterungsverhältnisse verendet sind. Laut einem Handout des Veterinäramtes JadeWeser müssen den Tieren bei normaler Weidehaltung genügend Schutz vor dem Wetter zur Verfügung stehen. Dies ist auf der gesamten Deichlinie nicht gegeben. Dies hat zur folge das sich im Frühjahr und Herbst das
    Fell der Tiere stark mit Wasser vollsaugt, und durch den verlagerten Schwerpunkt des Tieres die Gefahr erhöht wird, dass diese sich fest liegen und verenden. Tragende Tiere haben noch ein weitaus höheres Risiko.
    In den heißen Sommermonaten, vor allem im letzten Jahr, kam es durch die starke Sonneneinstralung und dem fehlenden Schutz zu erheblichen Kreislaufproblemen der Tiere, das wiederum bei vielen Tieren zum Tode führte.
    Ein weiterer Missstand ist, dass der Zuständige Schäfer und/oder Deichverband sich nur mangelhaft um die Versorgung der Schafe kümmert. So sind viele der Wassertränken stark verdreckt und veralgt.
    Laut dem oben angesprochenen Handout ist eine ständige Wasserversorgung in Trinkwasserqualität zwingend erforderlich.
    Viele Tiere an den Deichen weisen Verletzungen unbekannter Herkunft auf. Diese sind zum Beispiel hinkende Tiere, solche die sich nur auf den „Knien“ fortbewegen, und Verletzungen die augenscheinlich durch unsachgemäßes Scheren verursacht wurden.
    In erster Linie habe ich natürlich das zuständige Veterinäramt informiert. Bis auf eine kurzfristige, grobe Säuberung der Tränken ist dort nichts passiert.
    Da es für alle Weidetiere unzumutbar ist sich nicht der Sonne und dem Wetter entziehen zu können, liegt es in der Verantwortung der Politik verbindliche Vorschriften für eine Verbesserung der Haltungsbedingungen zu sorgen.

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 33 (18 in Niedersachsen)

  • Änderungen an der Petition

    at 29 Aug 2019 22:23

    Bild geändert


    Neue Begründung: Seit einiger Zeit beobachten ich täglich auf meinem Weg zur Arbeit über den Deichsicherungsweg am Petersgroden am Jadebusen. Die Strecke verläuft 6,5 km zwischen Dangast und Cäciliengroden.
    Im vergangenen Jahr 2018 habe ich dort sehr viele tote Schafe gefunden die aufgrund der Hitze und Witterungsverhältnisse verendet sind. Laut einem Handout des Veterinäramtes JadeWeser müssen den Tieren bei normaler Weidehaltung genügend Schutz vor dem Wetter zur Verfügung stehen. Dies ist auf der gesamten Deichlinie nicht gegeben. Dies hat zur folge das sich im Frühjahr und Herbst das
    Fell der Tiere stark mit Wasser vollsaugt, und durch den verlagerten Schwerpunkt des Tieres die Gefahr erhöht wird, dass diese sich fest liegen und verenden. Tragende Tiere haben noch ein weitaus höheres Risiko.
    In den heißen Sommermonaten, vor allem im letzten Jahr, kam es durch die starke Sonneneinstralung und dem fehlenden Schutz zu erheblichen Kreislaufproblemen der Tiere, das wiederum bei vielen Tieren zum Tode führte.
    Ein weiterer Missstand ist, dass der Zuständige Schäfer und/oder Deichverband sich nur mangelhaft um die Versorgung der Schafe kümmert. So sind viele der Wassertränken stark verdreckt und veralgt.
    Laut dem oben angesprochenen Handout ist eine ständige Wasserversorgung in Trinkwasserqualität zwingend erforderlich.
    Viele Tiere an den Deichen weisen Verletzungen unbekannter Herkunft auf. Diese sind zum Beispiel hinkende Tiere, solche die sich nur auf den „Knien“ fortbewegen, und Verletzungen die augenscheinlich durch unsachgemäßes Scheren verursacht wurden.
    In erster Linie habe ich natürlich das zuständige Veterinäramt informiert. Bis auf eine kurzfristige, grobe Säuberung der Tränken ist dort nichts passiert.
    Da es für alle Weidetiere unzumutbar ist sich nicht der Sonne und dem Wetter entziehen zu können, liegt es in der Verantwortung der Politik verbindliche Vorschriften für eine Verbesserung der Haltungsbedingungen zu sorgen.
    Die Petition wird eingereicht im Namen der Aktionsgruppe FRIESLAND der Tierrechtsorganisation ANIMALS UNITED e.V.

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 18 (17 in Niedersachsen)

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