14.03.2026, 12:22
die Überschrift hat sich überholt: dem Denkmalstatus wurde nicht entsprochen von seitens des Landesdenkmalamts. Argumentiert wurde mit den 2 Entwurfsvarianten der Verwaltung, die durch Umbau im Bestand bzw. Neubau zuwenig ursprüngliche Substanz belassen, die einen Denkmalschutz rechtfertigen würden. Diese Entwürfe der Verwaltung sind weder durch einen Wettbewerb, noch durch Mitsprache bzw. Bürgerbeteiligung entstanden und repräsentieren meiner Meinung nach nicht das Interesse der Nutzer.
Dadurch wurde die Forderung nach einem Architekturdenkmal auch im Text herausgenommen - wir sind aber der Meinung, dass diese einmalige Konstruktion und das 50m-Becken mit olym. Ausmaßen erhalten werden muss. Die Wertigkeit der Architektur ist so hoch, dass sie von unwiederbringlicher Schönheit ist und unter heutigem Kostendruck und der schwierigen Finanzsituation der Städte so nicht mehr gebaut werden kann.
Neuer Titel: DasRettet das Badezentrum Sindelfingen muss- zumDachtragwerk Architektur-Denkmalund werden!50m-Becken!
Neue Begründung:
Es gibt neuere Planungen im Gemeinderat und der Verwaltung der Stadt Sindelfingen:dem Dachtragwerk und der Badelandschaft droht der Abriss.Der 1. Preis Generalsanierung+Erweiterung Badezentrum von 2022 von Auer-Weber Architekten ist heute aufgrund sinkender Gewerbesteuereinnahmen nicht mehr umsetzbar - wäre aber in reduzierter Form realisierbar .Der interessierten Öffentlichkeit wurden am 02.02.2026 2 alternative Entwurfsüberlegungen der Verwaltung präsentiert, in denen dem jetzigen Dachtragwerk mit Badelandschaft mit 50m-Becken keine Chancen auf Erhalt gegeben wird.Daswird.Am 11.03.2026 hat das Landesamt aus unerfindlichen Gründen der Anerkennung als Denkmal nicht entsprochen und trotz Würdigung des Dachtragwerks kein Denkmalstatus erteilt.Das macht echt betroffen - viele Badebesucher teilen diese Meinung. Das BadezentrumDachtragwerk mussdes zumBadezentrums Architektur-Denkmalist werden,einzigartig und von unwiederbringlicher Schönheit , es ist ein Vermächtnis an die Zukunft und kann energetisch auf den neuesten Stand gebracht werden. Es ist kein kostenintensiver Umbau notwendig. Nichts spricht gegen eine Teilerweiterung für weiter benötigte Programmflächen. Finanzielle Förderung von Bund und Land sollten einbezogen werden.
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 374 (159 in Sindelfingen)