05/13/2026, 15:52
Entgegen einer ersten Absage wegen am selben Tag stattfindenden Gremiensitzungen (Sondersitzung des Kulturausschusses zum Thema Schauspielhaus!) hat Frau Kulturbürgermeisterin Ruscheinsky jetzt doch ihr Kommen zur Podiumsdiskussion am 21.5.2026 in der Stadtwirtschaft zugesagt. Wir werden also die beiden BürgermeisterInnen, die fachlich mit der Problematik des Schauspielhauses befasst sind, im Podium haben. Darüber freuen wir uns sehr, herzlichen Dank!
05/12/2026, 15:01
Viadukt e.V. und Stadtforum Chemnitz sehen die Erhaltung eines eigenständigen Schauspielhauses als existenziell für das Kulturleben der Stadt an und halten das alte Schauspielhaus am Park der Opfer des Faschismus für die beste Wahl des Standortes. Wir möchten mit Vertretern aus Stadtverwaltung und Kultur, mit einer Expertin für Theaterbauten sowie dem Publikum darüber diskutieren, ob die Stadt ein eigenes Schauspielhaus braucht und welcher der beste Weg zu einer Lösung sein könnte.
Wir möchten Sie sehr herzlich zu unserer Podiumsdiskussion über die Zukunft unseres Schauspielhauses am
21.05.2026 um 19:00 Uhr in der Stadtwirtschaft (Jakobstr. 46 in Chemnitz, https://www.stadtwirtschaft.org/de/)
einladen.
Bisher haben Frau Prof. Annette Menting (HTWK Leipzig), Herr Baubürgermeister Thomas Kütter und Dr.-Ing. Johannes Rödel (Viadukt e.V. Chemnitz) als Podiumsteilnehmer zugesagt. Die Teilnahme eines Vertreters der Theater Chemnitz an der Podiumsdiskussion ist angefragt. Herr Stefan Tschök (Autor, Moderator ) wird die Veranstaltung moderieren.
Die Podiumsdiskussion ist eine Veranstaltung aus der Bürgerschaft heraus und Teil des bürgerschaftlichen Engagements von Viadukt e.V. und Stadtforum Chemnitz. Sie ist vollständig unabhängig von der Stadt Chemnitz und dem Theater organisiert. Wir wünschen uns eine möglichst vielfältige und faire Diskussion, in der auch die Fragen der Bürger gestellt und deren vielgestaltige Meinung gehört wird.
05/12/2026, 14:59
Liebe Unterstützer der Petition zur Erhaltung des Chemnitzer Schauspielhauses,
Viadukt e.V. und Stadtforum Chemnitz sehen die Erhaltung eines eigenständigen Schauspielhauses als existenziell für das Kulturleben der Stadt an und halten das alte Schauspielhaus am Park der Opfer des Faschismus für die beste Wahl des Standortes. Wir möchten mit Vertretern aus Stadtverwaltung und Kultur, mit einer Expertin für Theaterbauten sowie dem Publikum darüber diskutieren, ob die Stadt ein eigenes Schauspielhaus braucht und welcher der beste Weg zu einer Lösung sein könnte.
Wir möchten Sie sehr herzlich zu unserer Podiumsdiskussion über die Zukunft unseres Schauspielhauses am
21.05.2026 um 19:00 Uhr in der Stadtwirtschaft (Jakobstr. 46 in Chemnitz, https://www.stadtwirtschaft.org/de/)
einladen.
Bisher haben Frau Prof. Annette Menting (HTWK Leipzig), Herr Baubürgermeister Thomas Kütter und Dr.-Ing. Johannes Rödel (Viadukt e.V. Chemnitz) als Podiumsteilnehmer zugesagt. Die Teilnahme eines Vertreters der Theater Chemnitz an der Podiumsdiskussion ist angefragt. Herr Stefan Tschök (Autor, Moderator ) wird die Veranstaltung moderieren.
Die Podiumsdiskussion ist eine Veranstaltung aus der Bürgerschaft heraus und Teil des bürgerschaftlichen Engagements von Viadukt e.V. und Stadtforum Chemnitz. Sie ist vollständig unabhängig von der Stadt Chemnitz und dem Theater organisiert. Wir wünschen uns eine möglichst vielfältige und faire Diskussion, in der auch die Fragen der Bürger gestellt und deren vielgestaltige Meinung gehört wird.
05/12/2026, 14:40
Liebe Unterstützer der Online-Petition zur Erhaltung des Chemnitzer Schauspielhauses!
Nahezu parallel zur Einreichung unserer Petition hat der Verein Chemnitzer Volksbühne, die Zuschauerorganisation der Chemnitzer Theaterbesucher, eine eigene Petition gestartet (Rettet unser Schauspielhaus). Sie unterscheidet sich in einzelnen Punkten von unserer Petition, zielt aber inhaltlich in dieselbe Richtung: die Sicherung einer Spielstätte für das Chemnitzer Schauspiel und protestiert gegen den drohenden Kulturabbau in der Europäischen Kulturhauptstadt 2025. Auch die Erhaltung und Weiternutzung des Schauspielhauses am Park der Opfer des Faschismus im Sinne eines "Hartwig-Albiro-Schauspielhauses" wird explizit erwähnt.
Die vielleicht entscheidenden Unterschiede zwischen den beiden Petitionen sind die Laufzeit und die Adresse der Petition: die Volksbühne möchte (ohne das ausdrücklich zu formulieren) explizit auf die anstehende Verteilung der Infrastrukturmittel über den Stadtrat Einfluss nehmen. Deshalb kann diese Petition nur bis zum 21.5.2026 unterschrieben werden und wird dann über das sächsische Beteiligungsportal direkt im Petitionsausschuss des Stadtrates eingereicht. Unsere eigene Petition richtet sich an die Stadtverwaltung und hat eine wesentlich längere Laufzeit (bis in den Herbst), da über den Standort jetzt noch nicht sofort entschieden werden soll.
Auch ein weiterer Unterschied der beiden Petitionen soll nicht unerwähnt bleiben: Inzwischen sind wir darauf hingewiesen worden, dass es mindestens einen Fall gibt, in dem die Stadt Chemnitz eine Onlinepetition, die nicht über das Beteiligungsportal des Freistaates Sachsen eingereicht wurde, nicht öffentlich verhandelt hat. Es gibt aber gute Gründe, warum wir uns für openPetition entschieden haben, und das sind die größere Transparenz bei openPetition, die Erreichbarkeit der Unterzeichner und die längere Laufzeit der Petition.
Da beide Petitionen grundsätzlich das selbe Ziel haben, bitten wir alle Unterstützer unbedingt auch die Petition der Volksbühne (Rettet unser Schauspielhaus) zu unterschreiben!
Viele
05/12/2026, 14:30
Nahezu parallel zur Einreichung unserer Petition hat der Verein Chemnitzer Volksbühne, die Zuschauerorganisation der Chemnitzer Theaterbesucher, eine eigene Petition gestartet (Rettet unser Schauspielhaus). Sie unterscheidet sich in einzelnen Punkten von unserer Petition, zielt aber inhaltlich in dieselbe Richtung: die Sicherung einer Spielstätte für das Chemnitzer Schauspiel und protestiert gegen den drohenden Kulturabbau in der Europäischen Kulturhauptstadt 2025. Auch die Erhaltung und Weiternutzung des Schauspielhauses am Park der Opfer des Faschismus im Sinne eines "Hartwig-Albiro-Schauspielhauses" wird explizit erwähnt.
Der vielleicht entscheidende Unterschied zwischen den beiden Petitionen ist die Laufzeit und die Adresse der Petition: die Volksbühne möchte (ohne das ausdrücklich zu formulieren) explizit auf die anstehende Verteilung der Infrastrukturmittel über den Stadtrat Einfluss nehmen. Deshalb kann die Petition nur bis zum 21.5.2026 unterschrieben werden und wird dann über das sächsische Beteiligungsportal direkt im Petitionsausschuss des Stadtrates eingereicht.
Unsere eigene Petition richtet sich an die Stadtverwaltung und hat eine wesentlich längere Laufzeit (bis in den Herbst), da über den Standort jetzt noch nicht sofort entschieden werden soll.
Auch ein weiterer Unterschied der beiden Petitionen soll nicht unerwähnt bleiben: Inzwischen sind wir darauf hingewiesen worden, dass es mindestens einen Fall gibt, in dem die Stadt Chemnitz eine Onlinepetition, die nicht über das Beteiligungsportal des Freistaates Sachsen eingereicht wurde, nicht öffentlich verhandelt hat. Es gibt aber gute Gründe, warum wir uns für openPetition Entschieden haben, und das sind die größere Transparenz bei openPetition, die Erreichbarkeit der Unterzeichner und die längere Laufzeit der Petition.
Da beide Petitionen grundsätzlich das selbe Ziel haben, bitten wir alle Unterstützer auch die Petition der Volksbühne (Rettet unser Schauspielhaus) zu unterschreiben!