Änderungen an der Petition

14.11.2016 07:48 Uhr

Die Anrede wurde geändert


Neuer Petitionstext: Sehr geehrte Politiker Liebe Deutzer und Politikerinnen der Stadt Köln, sehr geehrte Ratsmitglieder und vor allem liebe Deutzer Mitbürger/innen,
In­te­r­es­senten,
wir fordern ein Verbot der politischen Großveranstaltungen und die Durchführung Abschaffung der Kirmes auf der Deutzer Werft.
Wir akzeptieren nicht, dass dort in den letzten Monaten an acht Wochenenden auf der Deutzer Werft Veranstaltungen mit teils brisanten politischen Demonstrationen und die Kirmes stattfinden bzw. überhaupt Genehmigungen bekommen.
Die ständigen Veranstaltungen stellen für die Bewohner und Bewohnerinnen eine Einschränkung der Bewegungsfreiheit, eine unerträgliche Verkehrslage und eine hohe Lärmbelästigung und somit eine deutliche Verringerung der Lebensqualität im Stadtteil da.
Die Anwohner/innen sollen sich in ihrem Veedel frei bewegen können und dürfen nicht aus Angst vor Ausschreitungen auf Spaziergänge und Freizeitaktivitäten verzichten müssen.
Unsere Kinder dürfen keine Angst vor teilweise fanatischen Demonstranten, sowie Wasserwerfern und einer derart hohen, regelmäßigen Polizeipräsenz haben.
Politische Veranstaltungen dürfen nicht absichtlich, wie bereits geschehen, nach Deutz verlegt werden, bzw. grundsätzlich nicht in Wohngebieten stattfinden.
Die Parksituation während der Veranstaltungen gleicht im gesamten Stadtteil einem unkontrollierten Ausnahmezustand.
Es wurden z.B.: die Fahrbahn der Severinsbrücke, etliche Feuerwehr und Privateinfahrten, sowie Grünflächen zugeparkt.
Dagegen hat weder die Polizei, noch das Ordnungsamt ausreichende Maßnahmen getroffen. Feuerwehrfahrzeugen ist es durch die im Halteverbot parkenden Autos unmöglich die engen Wohnstraßen von Deutz zu erreichen.
Trotzdem haben wir während der Veranstaltungen noch nie einen Abschleppdienst gesehen. Gilt die STVO etwa nur für Anwohner/innen und in der übrigen Zeit des Jahres?
Es kann doch nicht sein, dass wir Deutzer ständig an Wochenenden auf die Nutzung des eigenen PKW verzichten müssen, da nicht mal in der weiteren Umgebung Parkmöglichkeiten vorhanden sind. Während der Kirmes zieht sich die katastrophale Parksituation, in der die Autos auf der Suche nach freien Plätzen in Schlangen durch die Straßen fahren, über Wochen hin.
Im Namen aller Unterzeichner/innen
Köln, 12.11.2016