18.08.2026, 02:54
Sehr geehrte Unterstützende,
die Petition wurde gemäß unserer Nutzungsbedingungen überarbeitet. Die temporäre Sperrung wurde wieder aufgehoben und die Petition kann nun weiter unterzeichnet werden.
Wir bedanken uns für Ihr Engagement!
Ihr openPetition-Team
17.08.2026, 11:41
Erneutes bzw. wiederholtes Hinzufügen einer Quellenangabe, da dies offensichtlich beim ersten Versuch scheiterte.
Neuer Petitionstext:
Dieses Thema beschäftigt uns bekanntlich schon seit Jahrzehnten: Die PKW-Maut
=> Eine "unfaire" Behandlung Deutscher PKW-Fahrer zeigt sich diesen bei jeder (Urlaubs-)Fahrt ins europäische Ausland:
Ob in Österreich, der Schweiz, in Spanien, Italien, Kroatien, Frankreich etc. : In diesen und noch mehr Ländern wird für die PKW-Nutzung der Autobahn eine Mautgebühr erhoben. (1)
Warum nicht in der BRD?
=> Über die Höhe der Einnahmen aus einer PKW-Maut lässt sich - je nach Berechnungsmodel - streiten. Warum aber auf diese Einnahmen verzichtet wird, ist mir als Bürger unverständlich. Schliesslich wurde bereits vor ca. 6 Jahren unter dem damaligen Verkehrsminister Andreas Scheuer der Versuch einer Einführung gestartet. Der Ausgang ist bekannt: Wegen "Diskriminierung ausländischer Verkehrsteilnehmer" machte der Europäische Gerichtshof dem Vorhaben einen Strich durch die Rechnung.
Warum seinerzeit nicht nachgebessert wurde, ist eigentlich unverständlich!
Diese "Diskriminierung" (Steuerlicher Vorteil für Deutsche Autofahrer) muss also bei einem erneuten Einführungsantrag wegfallen; und sollte auch kein Problem sein: Wer in Deutschland ein Auto besitzt, sollte sich auch eine Jahresvignette leisten können.
In Österreich hat sich die PKW-Maut-Vignette längst bewährt: Die Alpenrepublik nimmt damit jährlich weit über eine halbe Milliarde Euro ein. Im Jahr 2024 waren es rund 609 Millionen Euro (2).
Eine Hochrechnung für Deutschland (Bevölkerung, Strassennetz, etc) lässt jedenfalls Einnahmen im Milliarden-Euro-Bereich zu.
Übrigens: Ab 01.01.2027 ist in Österreich die Vignette nur noch online zu kaufen (Digitale Vignette). D.h. man benötigt KEIN sichtbares "Pickerl" mehr, das an die Windschutzscheibe geklebt werden muss. Und damit entfällt auch die Produktion des "Pickerl" als Kostenanteil für den Betreiber!
Auf EU‑Ebene arbeitet die Europäische Kommission an einer Harmonisierung der Straßenbenutzungsentgelte (inkl. Eurovignette‑Reform) und CO2‑Anreizen. Viele Vorschläge sind noch in Beratung. (3) Hier auf ein Ergebnis zu warten kommt allerdings einer Hinhaltetaktik gleich.
Auch wenn es sich bei einer kurzfristigen Lösung um eine mehrjährige "Übergangslösung" handeln sollte, jedes Jahr, in dem eine PKW-Maut erhoben wird, bringt Einnahmen!
Und aufbei einder bewährtesVerwendung Konzepteines (Österreich)bewährten zurückzugreifen,Konzepts (Österreich), sollte sowohl juristisch (EU-Recht) als praktisch (Einführung einer PKW-Maut) eine schnelle Umsetzung / Einführung einer PKW-Maut in Deutschland möglich machen.sein.
(1) www.adac.de/reise-freizeit/ratgeber/reisetipps/maut-europa/
(2) de.statista.com/statistik/daten/studie/309583/umfrage/oesterreich-erloese-vignettenverkauf/
(3) www.derbussgeldkatalog.de/Blog/Pkw-Maut/
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 14 (12 in Deutschland)
17.08.2026, 11:07
Zusätzliche Quellenangaben (Nutzungsbedingungen 1.4)
Neuer Petitionstext:
Dieses Thema beschäftigt uns bekanntlich schon seit Jahrzehnten: Die PKW-Maut
=> Eine "unfaire" Behandlung Deutscher PKW-Fahrer zeigt sich diesen bei jeder (Urlaubs-)Fahrt ins europäische Ausland:
Ob in Österreich, der Schweiz, in Spanien, Italien, Kroatien, Frankreich etc. : In diesen und noch mehr Ländern wird für die PKW-Nutzung der Autobahn eine Mautgebühr erhoben. (1)
Warum nicht in der BRD?
=> DieÜber die Höhe der Einnahmen aus einer PKW-Maut liegenlässt sich - je nach Berechnungsmodel - im Bereich von 1 bis 3,5 Mrd. EURO jährlich.streiten. Warum aber auf diese Einnahmen verzichtet wird, ist mir als Bürger unverständlich. Schliesslich wurde bereits vor ca. 6 Jahren unter dem damaligen Verkehrsminister Andreas Scheuer der Versuch einer Einführung gestartet. Der Ausgang ist bekannt: Wegen "Diskriminierung ausländischer Verkehrsteilnehmer" machte der Europäische Gerichtshof dem Vorhaben einen Strich durch die Rechnung.
Warum seinerzeit nicht nachgebessert wurde, ist eigentlich unverständlich!
Diese "Diskriminierung" (Steuerlicher Vorteil für Deutsche Autofahrer) muss also bei einem erneuten Einführungsantrag wegfallen; und sollte auch kein Problem sein: Wer in Deutschland ein Auto besitzt, sollte sich auch eine Jahresvignette leisten können.
In Österreich hat sich die PKW-Maut-Vignette längst bewährt: Die Alpenrepublik nimmt damit jährlich weit über eine halbe Milliarde Euro ein. Im Jahr 2024 waren es rund 609 Millionen Euro (2).
Eine Hochrechnung für Deutschland (Bevölkerung, Strassennetz, etc) lässt jedenfalls Einnahmen im Milliarden-Euro-Bereich zu.
Übrigens: Ab 01.01.2027 ist in Österreich die Vignette nur noch online zu kaufen (Digitale Vignette). D.h. man benötigt KEIN sichtbares "Pickerl" mehr, das an die Windschutzscheibe geklebt werden muss. Und damit entfällt auch die Produktion des "Pickerl" als Kostenanteil für den Betreiber!
LastAuf notEU‑Ebene least:arbeitet die Europäische Kommission an einer Harmonisierung der Straßenbenutzungsentgelte (inkl. Eurovignette‑Reform) und CO2‑Anreizen. Viele Vorschläge sind noch in Beratung. (3) Hier auf ein Ergebnis zu warten kommt allerdings einer Hinhaltetaktik gleich.
InAuch Österreichwenn hates sich diebei PKW-Maut-Vignetteeiner längstkurzfristigen bewährt:Lösung Die Alpenrepublik nimmt damit jährlich weit überum eine halbemehrjährige Milliarde"Übergangslösung" Eurohandeln ein.sollte, Imjedes JahrJahr, 2024in warendem eseine rundPKW-Maut 609erhoben Millionenwird, Eurobringt (2).Einnahmen!
Und auf ein bewährtes Konzept (Österreich) zurückzugreifen, sollte sowohl juristisch (EU-Recht) als praktisch eine schnelle Umsetzung / Einführung einer PKW-Maut in Deutschland möglich machen.
(1) www.adac.de/reise-freizeit/ratgeber/reisetipps/maut-europa/
(2) de.statista.com/statistik/daten/studie/309583/umfrage/oesterreich-erloese-vignettenverkauf/
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 14 (12 in Deutschland)
17.08.2026, 07:26
Eventuelle überspitze Formulierungen (z. Bsp. das Wort "Ungerechtigkeit") wurden ersetzt.
Soweit Anschrifts-Angaben fehlten, wurden diese nachgetragen (Nutzungsbedingungen 1.9)
Quellenangaben wurden ergänzt (Nutzungsbedingungen 1.4)
Neuer Petitionstext:
Dieses Thema beschäftigt uns bekanntlich schon seit Jahrzehnten: Die PKW-Maut
=> Eine "ungerechte""unfaire" Behandlung Deutscher PKW-Fahrer zeigt sich diesen bei jeder (Urlaubs-)Fahrt ins europäische Ausland:
Ob in Österreich, der Schweiz, in Spanien, Italien, Kroatien, Frankreich etc. : In diesen und noch mehr Ländern wird für die PKW-Nutzung der Autobahn abkassiert.eine Mautgebühr erhoben. (1)
Warum nicht in der BRD?
=> Unser Verkehrsminister braucht Geld! (Wer nicht?)Die Einnahmen aus einer PKW-Maut liegen - je nach Berechnungsmodel - im Bereich von 1 bis 3,5 Mrd. EURO jährlich. Warum auf diese Einnahmen verzichtet wird, ist mir als Bürger unverständlich. Schliesslich wurde bereits vor ca. 6 Jahren unter dem damaligen Verkehrsminister Andreas Scheuer der Versuch einer Einführung gestartet. Der Ausgang ist bekannt: Wegen "Diskriminierung"Diskriminierung ausländischer Verkehrsteilnehmer"Verkehrsteilnehmer" machte der Europäische Gerichtshof dem Vorhaben einen Strich durch die Rechnung.
Warum seinerzeit nicht nachgebessert wurde, ist (mir)eigentlich unverständlich!
Diese "Diskriminierung""Diskriminierung" (Steuerlicher Vorteil für Deutsche Autofahrer) muss also bei einem erneuten Einführungsantrag wegfallen; und sollte auch kein Problem sein: Wer in Deutschland ein Auto besitzt, kannsollte sich auch eine Jahresvignette kaufen.leisten können.
Übrigens: Ab 01.01.2027 ist in Österreich die Vignette nur noch online zu kaufen.kaufen (Digitale Vignette). D.h. man benötigt KEIN sichtbares "Bickerl","Pickerl" mehr, das an die Windschutzscheibe geklebt werden muss,muss. und dasUnd damit entfällt auch die Produktion des "Pickerl" als Kostenanteil für den BetreiberBetreiber!
Last entfällt!not least:
In Österreich hat sich die PKW-Maut-Vignette längst bewährt: Die Alpenrepublik nimmt damit jährlich weit über eine halbe Milliarde Euro ein. Im Jahr 2024 waren es rund 609 Millionen Euro (2).
(1) www.adac.de/reise-freizeit/ratgeber/reisetipps/maut-europa/
Neue Begründung: "Gerechtigkeit""Fairness" auf Europas Straßen
Jedes Jahr, das wir länger mit der Einführung einer PKW-Maut warten, kostet uns/den Steuerzahler in der BRD nicht wenig Geld!
Übrigens noch eine Info aus WIKIPEDIA: Der Vorsitzende des Verkehrsausschusses, Udo Schiefner, wollte die Pkw-Maut bis 2025 einführen.
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 14 (12 in Deutschland)
17.08.2026, 05:48
Dies ist ein Hinweis der openPetition-Redaktion:
Diese Petition steht im Konflikt mit Punkt 1.4 der Nutzungsbedingungen für zulässige Petitionen.
Bitte belegen Sie Ihre Aussagen mit Quellen (Link/URL) oder kennzeichnen Sie sie als eigene Meinung:
"Die Einnahmen aus einer PKW-Maut liegen - je nach Berechnungsmodel - im Bereich von 1 bis 3,5 Mrd. EURO jährlich."
17.08.2026, 05:48
Dies ist ein Hinweis der openPetition-Redaktion:
Die Petition stand im Konflikt mit Punkt 1.9 der Nutzungsbedingungen und wurde deshalb pausiert. Inzwischen wurde die Petition überarbeitet, erneut durch die Redaktion von openPetition geprüft und freigeschaltet.