Einführung einer PKW-Autobahnmaut nach österreichischem Muster

Petition richtet sich an:
Deutscher Bundestag Petitionsausschuss

35 Unterschriften

0 %
33 von 30.000 für Quorum in Deutschland Deutschland

35 Unterschriften

0 %
33 von 30.000 für Quorum in Deutschland Deutschland
  1. Gestartet 14.08.2026
  2. Sammlung noch > 5 Monate
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
Persönliche Daten
 

Ich bin einverstanden, dass meine Daten gespeichert werden. Diese Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen.

Neuigkeiten

17.08.2026, 07:26

Eventuelle überspitze Formulierungen (z. Bsp. das Wort "Ungerechtigkeit") wurden ersetzt.
Soweit Anschrifts-Angaben fehlten, wurden diese nachgetragen (Nutzungsbedingungen 1.9)
Quellenangaben wurden ergänzt (Nutzungsbedingungen 1.4)


Neuer Petitionstext:

Dieses Thema beschäftigt uns bekanntlich schon seit Jahrzehnten: Die PKW-Maut

=> Eine "ungerechte""unfaire" Behandlung Deutscher PKW-Fahrer zeigt sich diesen bei jeder (Urlaubs-)Fahrt ins europäische Ausland:
Ob in Österreich, der Schweiz, in Spanien, Italien, Kroatien, Frankreich etc. : In diesen und noch mehr Ländern wird für die PKW-Nutzung der Autobahn abkassiert.eine Mautgebühr erhoben. (1)
Warum nicht in der BRD?

=> Unser Verkehrsminister braucht Geld! (Wer nicht?)Die Einnahmen aus einer PKW-Maut liegen - je nach Berechnungsmodel - im Bereich von 1 bis 3,5 Mrd. EURO jährlich. Warum auf diese Einnahmen verzichtet wird, ist mir als Bürger unverständlich. Schliesslich wurde bereits vor ca. 6 Jahren unter dem damaligen Verkehrsminister Andreas Scheuer der Versuch einer Einführung gestartet. Der Ausgang ist bekannt: Wegen "Diskriminierung"Diskriminierung ausländischer Verkehrsteilnehmer"Verkehrsteilnehmer" machte der Europäische Gerichtshof dem Vorhaben einen Strich durch die Rechnung.
Warum seinerzeit nicht nachgebessert wurde, ist (mir)eigentlich unverständlich!
Diese "Diskriminierung""Diskriminierung" (Steuerlicher Vorteil für Deutsche Autofahrer) muss also bei einem erneuten Einführungsantrag wegfallen; und sollte auch kein Problem sein: Wer in Deutschland ein Auto besitzt, kannsollte sich auch eine Jahresvignette kaufen.leisten können.

Übrigens: Ab 01.01.2027 ist in Österreich die Vignette nur noch online zu kaufen.kaufen (Digitale Vignette). D.h. man benötigt KEIN sichtbares "Bickerl","Pickerl" mehr, das an die Windschutzscheibe geklebt werden muss,muss. und dasUnd damit entfällt auch die Produktion des "Pickerl" als Kostenanteil für den BetreiberBetreiber!

Last entfällt!not least:
In Österreich hat sich die PKW-Maut-Vignette längst bewährt: Die Alpenrepublik nimmt damit jährlich weit über eine halbe Milliarde Euro ein. Im Jahr 2024 waren es rund 609 Millionen Euro (2).

(1) www.adac.de/reise-freizeit/ratgeber/reisetipps/maut-europa/



Neue Begründung:

"Gerechtigkeit""Fairness" auf Europas Straßen

Jedes Jahr, das wir länger mit der Einführung einer PKW-Maut warten, kostet uns/den Steuerzahler in der BRD nicht wenig Geld!

Übrigens noch eine Info aus WIKIPEDIA: Der Vorsitzende des Verkehrsausschusses, Udo Schiefner, wollte die Pkw-Maut bis 2025 einführen.


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 14 (12 in Deutschland)


Helfen Sie mit, Bürgerbeteiligung zu stärken. Wir wollen Ihren Anliegen Gehör verschaffen und dabei weiterhin unabhängig bleiben.

Jetzt fördern