Region: Germany
Education

Einführung eines gesellschaftlichen Jahres für alle Schüler

Petition is directed to
Kultusministerien, Parlament
96 Supporters 96 in Germany
Petitioner did not submit the petition.
  1. Launched February 2021
  2. Collection finished
  3. Filed on 22 Apr 2021
  4. Dialogue
  5. Failed

Petition wurde nicht eingereicht

at 23 Apr 2022 00:11

Liebe Unterstützende,
der Petent oder die Petentin hat innerhalb der letzten 12 Monate nach Ende der Unterschriftensammlung keine Neuigkeiten erstellt und den Status nicht geändert. openPetition geht davon aus, dass die Petition nicht eingereicht oder übergeben wurde.

Wir bedanken uns herzlich für Ihr Engagement und die Unterstützung,
Ihr openPetition-Team



Änderungen an der Petition

at 24 Feb 2021 23:00

Die Überschrift wurde abweichend von meiner Eingabe dargestellt.


Neuer Titel: Einführung eines gesellschaftlichen Jahres nachfür deralle SchuleSchüler
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 28 (28 in Deutschland)


Änderungen an der Petition

at 24 Feb 2021 22:35

Aufgrund von Rückmeldungen erschien mir dieser Aspekt wichtig.


Neuer Petitionstext:

Einführung eines einmaligen verpflichtenden gesellschaftlichen Jahres für alle Schüler nach Beendigung der Abschlussprüfung zur Erlangung des Abiturs, der mittleren Reife oder des Hauptschulabschlusses. Wird ein solches Jahr in die schulische Ausbildung integriert, ist eine Änderung des Grundgesetzes nicht erforderlich.

Zu überlegen ist, ob geeignete Arbeitsbereiche bereits als Praktikum für ein Studium oder eine spezielle Ausbildung angerechnet werden könnten.


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 27 (27 in Deutschland)


Änderungen an der Petition

at 23 Feb 2021 14:10

Zur besseren Darstellung wurde der Text verkürzt.


Neuer Petitionstext:

Einführung eines einmaligen verpflichtenden gesellschaftlichen Jahres für alle Schüler nach Beendigung der Abschlussprüfung zur Erlangung des Abiturs, der mittleren Reife oder des Hauptschulabschlusses. Wird ein solches Jahr in die schulische Ausbildung integriert, ist eine Änderung des Grundgesetzes nicht erforderlich.

Um Bedenken ausräumen, die darin eine Konkurrenz zum Arbeitsmarkt sehen, sollten feste Vorgaben implementiert werden. Denkbar ist der Einsatz im sozialen Bereich an den Stellen, an denen aufgrund von betriebswirtschaftlichen Grenzen unmenschliche Verkürzungen von zeitlicher Zuwendung und Mitmenschlichkeit herrschen. Auch könnten Umweltprojekte implementiert werden, um nur ein paar Möglichkeiten zu nennen. Ob die Helfer durch ein zusätzliches Taschengeld entlohnt werden und/oder das Kindergeld entsprechend angehoben beziehungsweise verlängert wird, ist zu überlegen.Um den Jugendlichen in dieser Zeit ausreichend Spielraum zur Orientierung für ihren weiteren Lebensweg zu geben, wäre zu überlegen, ob der tägliche Einsatz auf 6 Stunden begrenzt wird und innerhalb des Jahres 2 Monate Urlaub gewährt werden. Ein Anknüpfen an die Schulferien sollte vermieden werden, um den entsprechenden Organisationen und Einrichtungen eine gewisse Kontinuität zu gewährleisten.
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 10 (10 in Deutschland)


Änderungen an der Petition

at 23 Feb 2021 10:46

Die Überschrift wurde gekürzt, um verständlicher zu sein.


Neuer Titel: IntegrationEinführung eines gesellschaftlichen Jahres zum Erwerb von Schulabschlüssen für alle Schüler
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 5 (5 in Deutschland)


Änderungen an der Petition

at 23 Feb 2021 10:44

Der Titel wurde einfacher formuliert, da es Rückmeldungen zur Verständlichkeit gab. Des Weiteren wurden in der Beschreibung Ideen zur Umsetzung ergänzt.


Neuer Petitionstext:

Einführung eines einmaligen verpflichtenden gesellschaftlichen Jahres für alle Schüler nach Beendigung der Abschlussprüfung zur Erlangung des Abiturs, der mittleren Reife oder des Hauptschulabschlusses. Wird ein solches Jahr in die schulische Ausbildung integriert, ist eine Änderung des Grundgesetzes nicht erforderlich.

Um Bedenken ausräumen, die darin eine Konkurrenz zum Arbeitsmarkt sehen, sollten feste Vorgaben implementiert werden. Denkbar ist der Einsatz im sozialen Bereich an den Stellen, an denen aufgrund von betriebswirtschaftlichen Grenzen unmenschliche Verkürzungen von zeitlicher Zuwendung und Mitmenschlichkeit herrschen. Auch könnten Umweltprojekte implementiert werden, um nur ein paar Möglichkeiten zu nennen.

Ob die Helfer durch ein zusätzliches Taschengeld entlohnt werden und/oder das Kindergeld entsprechend angehoben beziehungsweise verlängert wird, ist zu überlegen.

Um den Jugendlichen in dieser Zeit ausreichend Spielraum zur Orientierung für ihren weiteren Lebensweg zu geben, wäre zu überlegen, ob der tägliche Einsatz auf 6 Stunden begrenzt wird und innerhalb des Jahres 2 Monate Urlaub gewährt werden. Ein Anknüpfen an die Schulferien sollte vermieden werden, um den entsprechenden Organisationen und Einrichtungen eine gewisse Kontinuität zu gewährleisten.


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 5 (5 in Deutschland)


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