Die Petition ist bereit zur Übergabe - Die Petition wurde am 09.01.2016 im Bildungsministerium Brandenburg führenden Mitarbeitern übergeben

25.07.2016 10:07 Uhr

Die Petition konnte am 01.09. 2016 durch eine dreiköpfige Abordnung der Initiatoren einer Delegation des Ministeriums übergeben werden.
Mit den Vertretern des Ministeriums, die wesentlich an der Erarbeitung der Lehrplanreform Anteil hatten, konnten wir in einer Diskussionsrunde unsere Position noch einmal verdeutlichen.
Uns wurde versichert, das unsere Eiwände noch einmal überdacht und berücksichtigt werden sollen.

Wir danken an dieser Stelle noch einmal allen Unterstützern der Petition für Ihr Engagement.
Aktive Mitwirkung ist nie umsonst !

Herzliche Grüße

Das Initiatorenteam

Änderungen an der Petition

19.06.2015 10:04 Uhr

Die Proteste gegen die Lehrplanreform haben einen ersten Erfolg erzielt. Die Reform wurde um ein Jahr verschoben. Nach vielen Gesprächen mit Lehrern, Direktoren, Poltikern der Parteien und Spezialisten haben wir weitere Ideen und Erkenntnisse gewonnen . Nun gilt es, unserer Inhaltlichen Forderungen in die Diskussion zu bringen.

Wir bitten alle bisherigen Unterzeichner nicht nachzulassen und weitere Unterzeichner zugewinnen.
Neuer Petitionstext: Ab dem Jahr 2016 sollen an allen Schulen im Land Brandenburg neue Lehrpläne eingeführt werden. Das vom Bildungsministerium vorgegebene Ziel ist die Vereinheitlichung Der Arbeitskreis Naturwissenschaften am Pückler Gymnasium Cottbus fordert eine Aussetzung und Verschlankung der vorhandenen Lehrpläne . Nach dem Studium der veröffentlichten Dokumente , der Rücksprache mit Fachlehrern mehrerer Schulen und anderen Sachkundigen im Bereich Bildung sind wir zur Auffassung gekommen, dass die neuen Lehrpläne erhebliche Mängel aufweisen. Diese Mängel werden letztendlich zu einem Absinken des Niveaus von Bildung Erziehung führen.
Aus diesem Grund fordern wir von der Landesregierung die Rücknahme die Rücknahme Überarbeitung der geplanten Veränderungen Lehrplanreform 2017/ 2018 unter folgenden Gesichtspunkten!

Änderungen an der Petition

28.04.2015 14:13 Uhr

Rechtschreibung
Neuer Petitionstext: Ab dem Jahr 2016 sollen an allen Schulen im Land Brandenburg neue Lehrpläne eingeführt werden. Das vom Bildungsministerium vorgegebene Ziel ist die Vereinheitlichung und Verschlankung der vorhandenen Lehrpläne . Nach dem Studium der veröffentlichten Dokumente , der Rücksprache mit Fachlehrern mehrerer Schulen und anderen Sachkundigen im Bereich Bildung sind wir zur Auffassung gekommen, dass die neuen Lehrpläne erhebliche Mängel aufweisen. Diese Mängel werden letztendlich zu einem Absinkendes Absinken des Niveaus von Bildung Erziehung führen.
Aus diesem Grund fordern wir von der Landesregierung die Rücknahme die Rücknahme der geplanten Veränderungen und die Einsetzung einer Untersuchungskommission Untersuchungskommission, an der betroffene Lehrer , Direktoren und Fachkräfte von Universitäten und Hochschulen beteiligt sind. Neue Begründung: Die Bildung unserer Kinder ist ein hohes Gut und darf nicht Opfer von nicht ausreichend durchdachten Experimenten sein.
So ist unter anderem die Zusammenlegung von Fächern( u.a. Biologie und Physik zum Fach "Naturwissenschaft" und später eventuell Chemie, bzw. von gesellschaftspolitischen Fächern)geplant, Fächern) geplant, deren Einzelgestaltung sich seit Jahrzehnten bewährt hat. Die Notwendigkeit der Zusammenlegung wird nicht begründet. Wir haben den begründeten Verdacht, das dass hier nur der Lehrermangel kaschiert und Ausfallstunden verhindert werden sollen.
In den letzten 2 Jahrzehnten wurden 18 mal die Lehrpläne an Brandenburger Schulen geändert.Diese 18 mal geändert. Diese immense Belastung für die Lehrer ist eine Vergeudung von Kraft Kraft, die dann fehlt wenn ,wenn es darum geht mit Freude und Engagement die Bildungsziele ideenreich und schöpferisch umzusetzen. Den Lehrern , die dann alle Fächer(Biologie, Fächer (Biologie, Physik und ev. Chemie) unterrichten sollen sollen, wird viel freie Hand bei der Gestaltung des Unterrichts gelassen. Jahrelanges Studium des einzelnen Faches und "oberflächliches" Wissen der zusätzlichen Fächer führt automatisch zur Schwerpunktverlagerung auf das eigene Studienfach.
In den oben genannten Lehrplänen wird oft nicht der Zusammenhang zwischen dem Teil und dem Ganzen deutlich. Es wird viel Wert auf die Darstellung von Phänomen gelegt und die Zusammenhänge werden nicht ausreichend verdeutlicht. Themen werden relativ willkürlich aus den verschiedenen Fächern ausgewählt und so zusammengesetzt das zusammengesetzt, dass der Zusammenhang insbesondere für Kinder verloren geht. Der logische Aufbau ist oft nicht ersichtlich. Grundlagenwissen wird nicht logisch vermittelt.
Bereits heute ist der Bildungsstand in den Naturwissenschaften nach dem abgeschlossenen Abitur für ein erfolgreiches Hochschulstudium nur bedingt tauglich. So beenden deutschlandweit ca. 51% der Studienanfänger im Studienfach Bauingenieurwesen dieses ohne Abschlusszeugnis.