Erfolg

Erneute Prüfung der Umgestaltung der Wrangelstraße —> Wegfall vieler Parkplätze (>50%)

Petition richtet sich an
Bezirksversammlung Eimsbüttel

491 Unterschriften

Der Petition wurde entsprochen

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Der Petition wurde entsprochen

  1. Gestartet Mai 2025
  2. Sammlung beendet
  3. Eingereicht
  4. Dialog
  5. Erfolg

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Neuigkeiten

10.05.2025, 12:00

Konkretisierung des betroffenen Teil der Straße.


Neuer Petitionstext:

Seit geraumer Zeit werden auf Initiative der Grünen die Straßen im Generalsviertel neugestaltet, was einhergeht mit dem Wegfall sehr vieler Parkplätze. In engen Straße wie der Kottwitzstr. oder der Gneisenaustr. mag das auch geboten gewesen sein. Es wurde oft zu rücksichtslos geparkt. Es werden aber vorsätzlich auch da Parkplätze vernichtet, wo die Straßen breit genug sind für einvernehmliche Lösungen, die allen Verkehrsteilnehmern gerecht werden. Hier drängt die ideologische Doktrin der Grünen die Anwohner zur Aufgabe des privaten Autos. So wird aktuell die Mannsteinstr., eine breite Durchgangsstraße mit viel Platz für vernünftiger Gestaltungsmöglichkeiten, dieser Ideologie geopfert. Alsgeopfert.Als nächstes soll nun die Wrangelstraße diesem Schicksal folgen. DieGenau genommen geht es um den unteren Teil der Wrangelstraße zwischen Biskamrkstraße und Eppendorfer Weg. Dieser Teil der Wrangelstraße ist sehr viel breiter als die anderen Straßen im Generalsviertel. Sie hat entsprechend auch Bäume auf beiden Seiten. Die Gehwege wurden erst vor wenigen Jahren auf beiden Seiten neu gepflastert, sind tipptopp und grundsätzlich immer frei. Fußgänger, auch mit Doppelkinderwagen, haben beidseitig viel Platz, Fahrradfahrer (und auch Roller und Mofas) fahren den ganzen Tag auf und ab. Auch entgegenkommende Fahrräder sind für den Verkehr, obwohl Einbahnstraße, kein Problem. Die Müllabfuhr und ähnlich kommen immer durch. Hier Hand anzulegen ist nicht im Interesse der Anwohner. Von aktuell ca. 140 Parkplätzen (keine Falschparker, alles regulär) sollen 74 entfallen. Dies lässt sich bei der sehr entspannten Situation vor Ort in der Straße nicht begründen!

Im neuen Koalitionsvertrag der SPD mit den Grünen (27. April 2025) wurde vereinbart, dass neben einer Förderung des Umweltverbunds (ÖPNV, Fahrrad- und Fußverkehr, u.ä.) das Auto seinen Platz behalten soll.


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 270


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