Region: Schönaich

Faire Kitaplatz-Vergabe in Schönaich! Für das Kindeswohl und verlässliche Strukturen.

Petition richtet sich an
Bürgermeisterin Anna Walther und Gemeinderat Schönaich

85 Unterschriften

20 %
63 von 310 für Quorum in Schönaich Schönaich

85 Unterschriften

20 %
63 von 310 für Quorum in Schönaich Schönaich
  1. Gestartet 06.07.2026
  2. Sammlung noch > 3 Wochen
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
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Neuigkeiten

08.07.2026, 17:26

Ich habe den Ton der Petition angepasst, um eher in einen konstruktiven Dialog auf Augenhöhe gehen zu können. Keinerlei Fakten oder Punkte wurden im Inhalt geändert, lediglich die Schärfe der Formulierung angepasst. Der Titel wurde geändert und ein individueller Kurzlink gewählt.


Neuer Titel: Faire Kitaplatz-Vergabe in Schönaich! GegenFür bürokratischedas WillkürKindeswohl und fürverlässliche das Kindeswohl!Strukturen.

Neuer Petitionstext:

Wir fordern eine sofortige und grundlegende NeuausrichtungOptimierung der Kitaplatz-Vergabe in Schönaich, die das Kindeswohl und die gesetzlichen Rechte der Familien respektiert.in Dieden GemeindeverwaltungMittelpunkt muss die Praxis der willkürlichen Zwangszuteilungen stoppen.stellt. Jedes Kind muss bei entsprechendem Elternwunsch das vorrangige Recht haben, bei entsprechendem Elternwunsch in seiner gewohnten Einrichtung zu verbleiben (Inhouse-Kontinuität von der Krippe in den Kindergarten). Zudem fordern wir die sofortige Rückkehr zu einem fairentransparenten Anmeldesystem, in dem Eltern wieder standardmäßig drei priorisierte Wahloptionen priorisiert angeben können,können. sowieBehindernde das sofortige Ende von behördlichen Ultimativen,Verfahrenspraktiken, die Eltern bei Ablehnung eines unpassenden Platzes zur pauschalen Verzichtserklärung ihres Rechtsanspruchs nötigen.drängen, Allemüssen eingestellt werden. Die Vergabekriterien müssen bis zum 31. August 2026 rechtsverbindlich und bedarfsgerecht angepasst werden.



Neue Begründung:

Die Gemeinde Schönaich steht vor einem bildungspolitischen Offenbarungseid: Das aktuelle Vergabeverfahren für Kindergartenplätzedie ignoriertSchönaicher systematischKindertageseinrichtungen stellt die Familien im Ort vor erhebliche Herausforderungen und führt zu einer tiefen Verunsicherung. Um die Verlässlichkeit der kommunalen Betreuung langfristig zu sichern, muss das WohlVerfahren unsererdringend Kinder!reformiert werden.
Aktuell erleben Schönaicher Familien eine völligintransparente unvorhersehbareVergabepraxis, bei der bewährte Strukturen und intransparentepädagogische Vergabepraxis.Kontinuitäten Anträgeohne aufzwingende WunschplätzeNotwendigkeit werdenaufgegeben von der Gemeindeverwaltung pauschal abgelehnt, Optionen werden gestrichen.werden. Die verfehltedaraus Planungresultierenden derMissstände Verwaltungbedürfen führteiner zuzeitnahen massivenpolitischen Missständen, die wir scharf kritisieren:Lösung:

1. Zerschlagung eingewöhnter Bindungen: Beim Übergang von der Krippe in den Kindergarten werden Kinder, die seit Jahren in ihrer Einrichtung fest integriert sind, in andere Häuser quer durch den Ort zwangszugeteilt,zugeteilt. statt ihnen den logischenEin Verbleib im gewohnten Haus zu ermöglichen. Pädagogischer Sachverstand(Inhouse-Kontinuität) wird ignoriertseitens undder diesesVerwaltung bisher nicht als vorrangiges Kriterium auchanerkannt. künftigDas alswiderspricht Richtwertgrundlegenden fürentwicklungspsychologischen dieStandards Vergabeder pauschalfrühkindlichen abgelehnt.Bildung.

2. Missachtung weltanschaulicherdes Wunsch- und religiöserWahlrechts Rechte: Familien5 werdenSGB PlätzeVIII): inDurch konfessionsfremdendie Kitas zugewiesen, ohne dass deren eigene religiöse Orientierung berücksichtigt wird.3. Zuweisung gegen das pädagogische KonzeptReduzierung der Eltern:Wahloptionen Elternim werdenAnmeldeverfahren gezwungen,auf Plätzenur innoch Kitaseine einzige Option entzieht sich die Verwaltung einer differenzierten Prüfung des Elternwillens. Dies führt vermehrt zu akzeptieren,Zuteilungen, deren Ausrichtung diametraldie den religiösen, weltanschaulichen oder pädagogischen Vorstellungen der FamilieFamilien oderdiametral den Bedürfnissen des Kindes widerspricht. Eine am Kind orientierte Erziehungspartnerschaft wird unmöglich gemacht.widersprechen.

4.3. Trennung von GeschwisterkindernGeschwisterkindern: und Missachtung des Einzugsgebiets: Obwohl die Gemeinde lautdas Protokoll des runden Tisches vom 02.07.2026 behauptet, GeschwisterkinderEinzugsgebiet und Einzugsgebietden seienVerbleib maßgeblich,von siehtGeschwistern in derselben Einrichtung als Kernkriterien nennt, zeigt die RealitätPraxis anderserhebliche aus.Mängel. Fest angemeldete Geschwisterkinder werden getrenntgetrennt, was für die betroffenen Familien zu logistisch und Familienemotional logistischunzumutbaren unzumutbarBelastungen aufgeteilt.im LösungenAlltag werden verweigert; auch das Einzugsgebiet wird oft ignoriert, wo es der Gemeinde passt.führt.

5.4. VorhersagbaresRisiko Scheiternmisslingender derEingewöhnungen: EingewöhnungErfahrungen durch fortschreitende Einschränkungen: Die Wahloptionen wurden über die Jahre schrittweise reduziert, was schon inaus den Vorjahren zuzeigen, unzumutbarendass starre Zwangszuteilungen führte.gegen den Willen der Eltern häufig in monatelang blockierten oder abgebrochenen Eingewöhnungsversuchen enden. Die Folge warensind monatelangnachträgliche blockierteWechselanträge, oderdie abgebrochenesehenden Eingewöhnungen,Auges weileinen Kinderimmensen, emotionalvermeidbaren nichtbürokratischen ankamen.Mehraufwand Diesefür tiefendie BelastungenVerwaltung musstenselbst teils durch mühsame Wechselanträge korrigiert werden. Die Gemeinde lernt nicht aus diesen Fehlern.erzeugen.

6.5. ZuweisungMangelndes Vertrauen in Einrichtungenzugewiesene mit erheblichem Vertrauensverlust:Einrichtungen: Familien werden inteilweise KitasEinrichtungen gedrängt,zugewiesen, inbei denen akute Missstände herrschen. Unsden Eltern, der Gemeinde und demden KirchenträgerTrägern liegenkonkrete, konkretebesorgniserregende Berichte über massive pädagogische Defizite,Defizite und einen unangemessenen Umgangston sowievorliegen. physischeEine Maßregelungenvertrauensvolle vor.Erziehungspartnerschaft Vorfällewird wurdenhierdurch gemeldet,im dochKeim statt an Lösungen zu arbeiten, wurden betroffene Kinder letztlich nur umverteilt.erstickt.
Wie das jüngste Juli-ProtokollProtokoll des Gesamtelternbeirats (GEB) vom Juli 2026 bestätigt, wurden die Wünsche bei der Platzvergabe von eineinem Drittel aller Familien (30 von 90) komplettvollständig übergangen. Dass die Verwaltung dies unter dem Deckmantel der „Chancengleichheit“ rechtfertigt, widerspricht entwicklungspsychologischen Standards, ignoriert die gesetzliche Verpflichtung zum Kindeswohl und konterkariert die von
Bürgermeisterin Anna Walther propagiertehat familienfreundlicheihr Politik.DieseAmt unnachgiebigemit Praxisdem entlarvt die politischenwichtigen Versprechen derangetreten, Rathausspitze als reine Farce. Bürgermeisterin Anna Walther, selbst Mutter, inszeniert die Förderung von FamilienBildung und Betreuung stetszu alseiner zentraleechten SäuleZukunftsinvestition ihrerfür AmtszeitSchönaich undzu betiteltmachen. dieseIn medienwirksamihren alsReden wichtigstebetont „Zukunftsinvestition“sie Schönaichs.richtigerweise Diedie RealitätNotwendigkeit imeiner Sommerverlässlichen 2026Familienpolitik. straftGenau diesean Wortediesem Lügen:Maßstab Stattmuss moderner,sich amdie Kindeswohl orientierter Lösungen regieren im Rathaus kalte bürokratische Härte und eiskalte Dialogverweigerung auf dem RückenPraxis der Schwächsten.Verwaltung jetzt messen lassen. Familienfreundlichkeit darf kein billigesbloßes Wahlkampf-SchlagwortLippenbekenntnis sein, sondern muss sich in dereiner Praxiskooperativen, pädagogisch verantwortungsvollen Verwaltungspraxis widerspiegeln.
Besonders kritisch bewerten wir den Druck, der Verwaltungauf widerspiegeln!BesondersFamilien dramatisch:ausgeübt Eltern, die diesen harten Wechsel ablehnen, werden unter Druck gesetzt.wird: Per E-Mail wird gefordert, den unzumutbarenzugewiesenen Platz alternativlos zu akzeptieren oder offiziellschriftlich zu erklären, dass kein„kein PlatzBetreuungsplatz mehr benötigt wird.wird“. DasDiese Praxis ist unzulässigrechtlich hochgradig bedenklich und hebelt den gesetzlichen AnspruchBetreuungsanspruch aus!Zudemfaktisch wurdeaus.
Diese dasEinschränkungen Anmeldeverfahrender schleichendElternrechte verschlechtert:wiegen Schrittumso schwerer, da zeitgleich die finanzielle Belastung für SchrittFamilien wurdenim WahloptionenOrt entzogen,kontinuierlich bissteigt. nurNach eineden einzige,Erhöhungen alternativloseder OptionVorjahre blieb. Gleichzeitig werdenstehen Eltern durchab dieSeptember fortlaufenden2026 Gebührenerhöhungenvor (2024,einer 2025erneuten und nun wiederGebührensteigerung um 4,5 % sowie 85 €einer Essenspauschale abvon September85 2026) finanziell immer stärker belastet, während elementare Standards abgebaut werden.€. Wenn Familien mehr bezahlen, müssen sie sich im Gegenzug bedingungslos auf dasdie KindeswohlEinhaltung des Kindeswohls und verlässliche Strukturen verlassen können!
(Hinweis zum Thema Beitragserhöhungen: Eine separate Petition zum Thema Beitragserhöhungen läuft bereits hier von einer anderen Initiatorin:Initiatorin www.change.org/p/stoppt-erh%C3%B6hung-der-krippen-und-kindergartengeb%C3%BChrläuft parallel unter: : www.change.org/p/stoppt-erh%C3%B6hung-der-krippen-und-kindergartengeb%C3%BChr)

Unterstützen Sie uns mit Ihrer Unterschrift! Für die Zukunft unserer Kinder, für verlässliche Strukturen und für ein wirklich familiengerechtes Schönaich!

Initiative Fairgabe Schönaich
Für eine transparente und kindeswohlorientierte Kitaplatz-Vergabe


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 73 (55 in Schönaich)


07.07.2026, 09:29

Ich habe den Namen der Initiative ergänzt und klargestellt, dass die parallel laufende Petition zur Gebührenerhöhung nicht von mir, sondern einer anderen Initiatorin ist.


Neue Begründung:

Die Gemeinde Schönaich steht vor einem bildungspolitischen Offenbarungseid: Das aktuelle Vergabeverfahren für Kindergartenplätze ignoriert systematisch das Wohl unserer Kinder und bricht das gesetzliche Wunsch- und Wahlrecht der Eltern!Kinder!

Aktuell erleben Schönaicher Familien eine völlig unvorhersehbare und intransparente Vergabepraxis. Anträge auf Wunschplätze werden von der Gemeindeverwaltung pauschal abgelehnt, Optionen werden gestrichen. Die verfehlte Planung der Verwaltung führt zu massiven Missständen, die wir scharf kritisieren:

1. Zerschlagung eingewöhnter Bindungen: Beim Übergang von der Krippe in den Kindergarten werden Kinder, die seit Jahren fest integriert sind, quer durch den Ort zwangszugeteilt, statt ihnen den logischen Verbleib im gewohnten Haus zu ermöglichen. Pädagogischer Sachverstand wird ignoriert und dieses Kriterium auch künftig als Richtwert für die Vergabe pauschal abgelehnt.

2. Missachtung weltanschaulicher und religiöser Rechte: Familien werden Plätze in konfessionsfremden Kitas zugewiesen, ohne dass deren eigene religiöse Orientierung berücksichtigt wird. Das widerspricht dem gesetzlichen Wunsch- und Wahlrecht.

3. Zuweisung gegen das pädagogische Konzept der Eltern: Eltern werden gezwungen, Plätze in Kitas zu akzeptieren, deren Ausrichtung diametral den Vorstellungen der Familie oder den Bedürfnissen des Kindes widerspricht. Eine am Kind orientierte Erziehungspartnerschaft wird unmöglich gemacht.

4. Trennung von Geschwisterkindern und Missachtung des Einzugsgebiets: Obwohl die Gemeinde laut Protokoll des runden Tisches vom 02.07.2026 behauptet, Geschwisterkinder und Einzugsgebiet seien maßgeblich, sieht die Realität anders aus. Geschwisterkinder werden getrennt und Familien logistisch unzumutbar aufgeteilt. Lösungen werden verweigert; auch das Einzugsgebiet wird oft ignoriert, wo es der Gemeinde passt.

5. Vorhersagbares Scheitern der Eingewöhnung durch fortschreitende Einschränkungen: Die Wahloptionen wurden über die Jahre schrittweise reduziert, was schon in den Vorjahren zu unzumutbaren Zwangszuteilungen führte. Die Folge waren monatelang blockierte oder abgebrochene Eingewöhnungen, weil Kinder emotional nicht ankamen. Diese tiefen Belastungen mussten teils durch mühsame Wechselanträge korrigiert werden. Die Gemeinde lernt nicht aus diesen Fehlern.

6. Zuweisung in Einrichtungen mit erheblichem Vertrauensverlust: Familien werden in Kitas gedrängt, in denen akute Missstände herrschen. Uns Eltern, der Gemeinde und dem Kirchenträger liegen konkrete Berichte über massive pädagogische Defizite, einen unangemessenen Umgangston sowie physische Maßregelungen vor. Vorfälle wurden gemeldet, doch statt an Lösungen zu arbeiten, wurden betroffene Kinder letztlich nur umverteilt.

Wie das jüngste Juli-Protokoll des Gesamtelternbeirats (GEB) bestätigt, wurden Wünsche bei der Platzvergabe von ein Drittel aller Familien (30 von 90) komplett übergangen. Dass die Verwaltung dies unter dem Deckmantel der „Chancengleichheit“ rechtfertigt, widerspricht entwicklungspsychologischen Standards, ignoriert die gesetzliche Verpflichtung zum Kindeswohl und konterkariert die von Bürgermeisterin Anna Walther propagierte familienfreundliche Politik.

Diese unnachgiebige Praxis entlarvt die politischen Versprechen der Rathausspitze als reine Farce. Bürgermeisterin Anna Walther, selbst Mutter, inszeniert die Förderung von Familien und Betreuung stets als zentrale Säule ihrer Amtszeit und betitelt diese medienwirksam als wichtigste „Zukunftsinvestition“ Schönaichs. Die Realität im Sommer 2026 straft diese Worte Lügen: Statt moderner, am Kindeswohl orientierter Lösungen regieren im Rathaus kalte bürokratische Härte und eiskalte Dialogverweigerung auf dem Rücken der Schwächsten. Familienfreundlichkeit darf kein billiges Wahlkampf-Schlagwort sein, sondern muss sich in der Praxis der Verwaltung widerspiegeln!

Besonders dramatisch: Eltern, die diesen harten Wechsel ablehnen, werden unter Druck gesetzt. Per E-Mail wird gefordert, den unzumutbaren Platz zu akzeptieren oder offiziell zu erklären, dass kein Platz mehr benötigt wird. Das ist unzulässig und hebelt den gesetzlichen Anspruch aus!

Zudem wurde das Anmeldeverfahren schleichend verschlechtert: Schritt für Schritt wurden Wahloptionen entzogen, bis nur eine einzige, alternativlose Option blieb. Gleichzeitig werden Eltern durch die fortlaufenden Gebührenerhöhungen (2024, 2025 und nun wieder um 4,5 % sowie 85 € Essenspauschale ab September 2026) finanziell immer stärker belastet, während elementare Standards abgebaut werden. Wenn Familien mehr bezahlen, müssen sie sich auf das Kindeswohl verlassen können!
Eine separate Petition zum Thema Beitragserhöhungen läuft bereits hier:hier von einer anderen Initiatorin: www.change.org/p/stoppt-erh%C3%B6hung-der-krippen-und-kindergartengeb%C3%BChr

Unterstützen Sie uns mit Ihrer Unterschrift! Für die Zukunft unserer Kinder, für verlässliche Strukturen und für ein wirklich familiengerechtes Schönaich!

Initiative Fairgabe Schönaich
Für eine transparente und kindeswohlorientierte Kitaplatz-Vergabe


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 56 (46 in Schönaich)


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