Region: Dahlen
Erfolg

Forderung nach artgerechter Haltung für die Schwäne in Dahlen (Sachsen)

Petition richtet sich an
Bürgermeister Matthias Löwe

3.045 Unterschriften

Petition hat zum Erfolg beigetragen

3.045 Unterschriften

Petition hat zum Erfolg beigetragen

  1. Gestartet November 2024
  2. Sammlung beendet
  3. Eingereicht
  4. Dialog
  5. Erfolg

Die Petition war erfolgreich!

Neuigkeiten

10.01.2025, 00:42

Liebe Unterstützende,

am 8.1. war der MDR vor Ort und hat sich ein Bild von der Schwanenhaltung gemacht. Hier ein Link zum Bericht:

www.mdr.de/nachrichten/sachsen/leipzig/leipzig-leipzig-land/dahlen-schwaene-tierschutz-futter-100.html

Am Schwanenteich waren Karsten Peterlein von der Wildvogelhilfe Leipzig und Doris Wignanek, welche sich schon seit Jahren für den Schutz dieser Tiere engagiert.
Über den Verbleib der Jungvögeln gibt es weiterhin keine Rückmeldung von den Behörden oder der Stadt Dahlen. Viele von Ihnen vermuten, dass die Tiere getötet worden sind. Dazu habe ich unzählige Mails erhalten. Es gibt leider nach wie vor keinen Hinweis was mit den 5 Tieren passiert ist. Der Deutsche Tierschutzbund und der Landestierschutzverband Sachsen wollen nun ebenfalls Anzeige erstatten.
Ich bedanke mich von ganzem Herzen für die vielen lieben Mails, für Ihre tolle Unterstützung und Solidarität.
Es gab übrigens ganz oft den Vorschlag, den Schwanenteich komplett abzuschaffen und dafür einen Spielplatz und einen Treffpunkt für Jugendliche zu gestalten. Damit wäre allen was Gutes getan.
Wer mag, kann gerne bei der Stadt Dahlen Anfragen wegen der Jungschwäne stellen. Der öffentliche Druck muss zunehmen um die Verantwortlichen zum Handeln zu zwingen. Bitte keine Beschimpfungen. Es gibt genügend Hass auf dieser Welt, wir möchten eine vernünftige Lösung und wünschen uns Kommunikation. Hier die Mailadressen:
info@rathaus-dahlen.de und wer dem Bürgermeister direkt schreiben mag: m.loewe@rathaus-dahlen.de

Ganz herzlichen Dank mit den besten Wünschen
Uta Strenger und Doris Wignanek


05.01.2025, 08:16

Liebe Unterstützende,
heute erreichte mich eine Mail mit einem Bericht, wie die Silvesternacht für die beiden verbliebenen Schwäne verlaufen ist. Ich darf Ihnen Auszüge des Inhaltes dieser Mail als Zitat mitteilen.
Es war eine einzige qualvolle Nacht für diese Tiere, welche sich nicht widerholen darf. Aus diesem Grund benötigen wir dringend mehr Unterschriften für unsere Petition:
www.openpetition.de/petition/online/forderung-nach-artgerechter-haltung-fuer-die-schwaene-in-dahlen-sachsen

Und nun das Zitat aus einer Mail von heute:

"In der Silvesternacht war ich mit meinem Mann gegen 22 Uhr am Schwanenteich in Dahlen spazieren. Dort mussten wir beobachten, dass einige Jugendliche direkt neben dem Teich Feuerwerk zündeten. Raketen, Batterien und Böller sorgten dafür, dass die Schwäne panisch am Rande des Teiches hin und her schwammen. Dies ist kein Einzelfall, denn als Dahlener mussten wir dies schon sehr oft feststellen. Das Gelände um den Teich ist nämlich bekannter Treffpunkt für Jugendliche der Stadt an dem regelmäßig getrunken und laute Musik gehört wird. (Es gibt sonst nichts wo sich die Jugendlichen treffen können). Die Stadt interessiert das natürlich nicht."
Zitat Ende.

Ich denke, dass ich das nicht weiter kommentieren muss. Bitte teilen Sie auch weiterhin diese Patition. DANKESCHÖN.
Wir verändern nicht die Welt, wenn wir ein Tier retten, aber die ganze Welt verändert sich für dieses Tier.

Mit traurigen Grüßen, in der Hoffnung, dass wir diese Haltung beenden können,
Uta Strenger


05.01.2025, 01:36

Dokument anzeigen

Liebe Unterstützende,

ich hoffe, Sie sind alle wohlbehalten ins neue Jahr gekommen. Leider konnte der Aufenthalsort der 5 Jungschwäne von uns nicht in Erfahrung gebracht werden und wir wissen nicht, wie es ihnen ergangen ist. Laut Veterinäramt wurden die Schwäne an einen artgerechten Ort mit genügend Nahrung gebracht. Auf Anfrage, ob dies überprüft wurde und wo sich diese Tiere nun befinden gab es keine Auskünfte. Zuständige Behörden sind das Veterinäramt, Untere Naturschutzbehörde und Untere Jagdbehörde. Trotzdem es in Sachsen seit 2022 ein Transparenzgesetz gibt haben wir auf unsere Fragen keinerlei Antworten erhalten. Doris Wignanek hat daraufhin die unterschiedlichsten Parteien der Landesregierung angeschrieben, auf das Transparenzgesetz aufmerksam gemacht und um Unterstützung gebeten.
Die Linken wollen uns nun helfen. Von den anderen Parteien kam entweder keine Rückmeldung oder eine Ablehnung.
Viola Ringling-Hahn von den Linken hat nun eine kleine Anfrage an die Landesregierung formuliert welche von Frau Scharper, ebenfalls von den Linken, nun eingebracht wird. Die Anfrage hänge ich als PDF an diese Nachricht.
Keine zuständige Behörde und auch die übergeordnete Stelle in Dresden, SMEKUL, konnten oder wollten uns Auskunft geben. Das Transparenzgesetz ist sehr lückenhaft und so hoffen wir nun mit der kleinen Anfrage der Linken, endlich Antworten zu erhalten.
Ein ganz großes Dankeschön an Viola Ringling-Hahn für ihre tolle Unterstützung.
Am Mittwoch ist der MDR vor Ort in Dahlen und möchte sich ein Bild von der Haltung der verbliebenen, kupierten, Altschwäne machen.
Wir geben nicht auf und lassen nichts unversucht den Schwänen ein artgerechtes Leben zu ermöglichen. Wir verstehen auch nicht, warum das Auswildern der Jungschwäne so geheim gehalten wird. Was passiert wirklich seit Jahren mit den Jungschwänen? Wenn doch alles so einwandfrei und artgerecht bei der „Auswilderung“ zugeht, warum halten sich dann alle so bedeckt?
Wir geben jedenfalls nicht auf.
Dringend benötigt werden weitere Unterschriften. Bitte teilen Sie diese Petition auch weiterhin. Das wäre einfach wundervoll und sehr wichtig für die Tiere.
Ein ganz großes Dankeschön für Ihre Unterstützung und Hilfe. Ohne Sie würden wir das nicht schaffen.
Ich wünsche Ihnen ein erfolgreiches Jahr 2025.
Ganz herzliche Grüße
Uta Strenger und Doris Wignanek


11.12.2024, 07:17

Liebe Unterstützende,

leider blieb die intensive Suche nach den 5 Jungschwänen bisher erfolglos.
Wir haben uns die Finger wund geschrieben und rumtelefoniert, mit Behörden, Stadtrat und Bürgermeister. Wir haben alle und jeden gefragt der nur ansatzweise das Wissen über den Verbleib der Tiere haben könnte. Das Veterinäramt weiß zumindest nicht wo sie sind, untere Jagdbehörde und untere Naturschutzbehörde, sowie der Bürgermeister selber haben bisher nicht geantwortet. Seit über einem Jahr haben wir nun versucht im Dialog mit Stadtrat und Bürgermeister eine Lösung für eine artgerechtere Haltung der Schwäne zu erzielen. Die Wildvogelhilfe Leipzig hat Unterstützung, Beratung und Hilfe angeboten, aber bis heute ist nix passiert, selbst die Futterkosten wurden dem ansässigen Tierschutzverein nicht erstattet.
Aus diesem Grund haben wir, weil auch auf Anfragen bei den Behörden nichts passiert ist, und nun 5 Jungtiere verschwunden sind, uns entschlossen Anzeige zu erstatten gegen den oder die Verursacher des, unserer Meinung nach, vermeidbaren Tierleides. Da Schwäne jagdbare Wildvögel sind, benötigt es eine Genehmigung, wenn man die Tiere woanders hinbringen möchte. Wir wissen nicht ob es diese gibt oder je gab. Auf einem gemeinsamen Treffen am 26.5.23, bei welchem auch zwei Stadträte aus Dahlen anwesend waren, erklärte einer von ihnen, das der Bürgermeister, Herr Löwe, jedes Jahr die Jungschwäne persönlich auswildern würde. Auf welche Art und Weise das geschieht, darüber konnte oder wollte man uns bis heute keine Antwort geben. Auch wohin die Tiere gebracht wurden ist anscheinend niemanden bekannt.
Ich möchte ganz inständig die Dahlener Bürgerinnen und Bürger bitten, falls möglich, uns bei der Suche zu unterstützen, damit wir die Tiere zumindest vor Ort versorgen können. Sie waren bisher komplett abhängig vom Menschen, wir machen uns große Sorgen.
Ich bedanke mich von ganzem Herzen für Ihre Unterstützung und Hilfe.
Wer keine Informationsmails erhalten möchte, kann diese ganz unten auf der Seite dieser Mail abbestellen.
Ganz herzlichen Dank für Ihre Hilfe und Unterstützung.
Herzliche Grüße von Doris Wignanek und Uta Strenger


08.12.2024, 07:25

Liebe Unterstützende,
leider gibt es keine guten Neuigkeiten. Die 5 Jungschwäne wurden aus dem Gewässer entfernt.
Laut Aussagen der Anwohner und Anwohnerinnen wurden die Tiere vom zuständigen Bauhof der Stadt eingefangen und weggebracht. Wenn es abgelaufen ist, wie in den letzten Jahren, wurden die Schwäne an einem Gewässer ausgesetzt. Das beutet für die Tiere unter Umständen Lebensgefahr da sie nie gelernt haben in der freien Natur zu überleben. Die Tiere wurden bisher vom ansässigen Tierschutzverein täglich gefüttert und sind es nicht gewohnt, ihr Futter selbst zu suchen. Zu dieser Jahreszeit ist die Futtersuche auch für daheim gebliebene Altschwäne sehr beschwerlich. Es wird zurzeit dringend nach den Tieren gesucht um sie versorgen zu können. Wer Hinweise über den Verbleib der Jungschwäne machen kann, kann sich gerne über Whatsapp oder Telegram unter der Telefonnummer 01575-2413243 melden.
Die Mail darf gerne geteilt werden. Im besten Fall wurden die Tiere in eine Wildvogelauffangstation gebracht wo sie das Schwansein mit Hilfe von Fachleuten lernen können. Wir vermuten aber eher, dass die Schwäne ausgesetzt wurden. Wir bemühen uns mit Hochdruck um Informationen.
Ich bitte von Herzen die Bürgerinnen und Bürger aus Dahlen, falls möglich, die Suche nach den Tieren zu unterstützen. Wir vermuten, dass diese in naheliegende Gewässer gebracht wurden, haben bisher aber noch keinen Erfolg bei der Suche dort gehabt. Aus diesem Grund unser Appell an Sie.
Ich bedanke mich von ganzem Herzen für Ihre Unterstützung und Hilfe.
Mit besorgten Grüßen
Uta Strenger und Doris Wignanek


27.11.2024, 22:48

Liebe Unterstützende,

ganz herzlichen Dank für Ihre Unterstützung. Diese ist auch dringend erforderlich. In wenigen Wochen ist Silvester. Die alten flugunfähigen Schwäne sind diesem vollkommen schutzlos ausgeliefert. Es gibt kein Gebüsch, kein Gestrüpp, kein Entkommen aus diesem Teich um sich Schutz zu suchen. Die Jungschwäne könnten in Panik zwar wegfliegen, haben aber nie gelernt, in der freien Natur zu überleben. Ihre Eltern konnten es ihnen nicht beibringen. Man kann sich sehr gut ausmalen wie es für sie enden wird. Aus diesem Grund muss der öffentliche Druck weiter steigen. Bitte teilen Sie diese Petition an Freundinnen und Freunde, Nachbarinnen und Nachbarn, auf Whatsapp, Facebook, Instagram, Telegram etc. Man muss auch nicht volljährig sein um eine Petition unterzeichnen zu dürfen. Meine besondere Bitte an Bürgerinnen und Bürger aus Dahlen. Machen Sie diese Petition bekannt. Zeigen Sie ihrem Bürgermeister, dass Sie diese Art der Haltung nicht akzeptieren und das er dafür Sorge tragen muss, dass sich um die Vögel gekümmert wird und auch die Kosten dafür zu tragen hat und nicht ihr kleiner Tierschutzverein, welcher sich täglich kümmert. Wir hätten für alle 7 Schwäne ein artgerechtes neues, Zuhause. Oder aber, er setzt die Vorschläge der Wildvogelhilfe Leipzig um, damit die Tiere freien Zugang zu Grünflächen haben. Der recht große Park ist direkt angrenzend, setzt aber Umbaumaßnahmen voraus.
Vor Silvester wäre es toll, wenn wir 2000 Unterschriften gesammelt hätten, um den Tieren endlich ein artgerechtes Leben ermöglichen können.
Sie können auch gerne den Bürgermeister, Herrn Löwe per Mail anschreiben:
m.loewe@rathaus-dahlen.de
Hier ein kurzes Portrait von ihm, in welchem er schreibt, dass man ihm Verbesserungswünsche gerne mitteilen soll.
www.heidestadt-dahlen.de/portal/seiten/grusswort-buergermeister-900000113-27630.html

All unsere Gespräche mit ihm brachten leider keinen Erfolg.
Ich bedanke mich von ganzem Herzen bei Ihnen.

Herzliche Grüße
Uta Strenger


21.11.2024, 00:33

Es fehlte der Hinweis, dass die Elternschwäne nicht umgesiedelt werden dürfen. Herr Löwe, der Bürgermeister, hatte dies verweigert.


Neuer Titel: Forderung nach artgerechteartgerechter Haltung für die Schwäne in Dahlen (Sachsen)

Neuer Petitionstext:

Schwäne sind majestätische und anmutige Wasservögel. Sie zieren Gewässer und wenn dann noch die kleinen Schwanenküken so niedlich hinter ihren Eltern daher schwimmen - was für ein wundervolles Idyll.Für die Schwäne im Schwanenteich in Dahlen schaut die Realität leider anders aus.Die Tiere, Hans und Heidi, können nicht wie andere Artgenossen den Teich verlassen und sich auf Futtersuche begeben. Sie wurden durch eine irreparable Flügelkürzung flugunfähig gemacht, also kupiert. So können sie die hohe Mauer, nebst Geländer, des Teiches nicht überwinden um sich ihre Nahrung zu suchen.Selbst der jährliche Nestbau auf einer Betoninsel ist nicht artgerecht. Sie können nur mit Zweigen einer Weide ihr Nest bauen, der typische Nestbau mit Schilf und Wasserpflanzen ist nicht möglich. Diese kleine Betoninsel, ohne Sichtschutz und Rückzugsmöglichkeit müssen sich die Schwäne mit einem Dutzend Stockenten teilen. Während der Brutzeit sind die Schwäne einem Dauerstress durch vorbeigehende Spaziergänger ständig ausgesetzt.Jahrelang kämpfte der damalige, inzwischen verstorbene Pfarrer für eine bessere Haltung der Schwäne, doch ohne Erfolg. Nach seinem Tod im November 2022 wurde die Lebenssituation für die Tiere noch prekärer, denn die einzige verlässliche Futterquelle versiegte.Anfang 2023 machte die Tierschützerin Frau Wignanek gemeinsam mit Herrn Peterlein (Vogelschutzexperte vom NABU Leipzig) gemeinsam mitund Frau Strenger (BUND) auf die gravierenden Mängel aufmerksam.Hier ein Auszug aus dem Protokoll von Karsten Peterlein, Wildvogelhilfe Leipzig:Zitat Karsten Peterlein:„Der Teich ist komplett von einer steilen Betonmauer umschlossen. Gewässerufer sind nicht naturnah gestaltet, sodass natürliche Verhaltensweisen und die Nahrungssuche unzureichend möglich sind. Akut ist der Nahrungsmangel für die zwei erwachsenen und die beiden Jungschwäne, weil die Tiere im Teich keinerlei Wasserpflanzen finden und auch keine Möglichkeit haben zur Nahrungssuche eine Wiese zum zu erreichen.Das Revierverhalten der anwesenden Stockenten und Schwäne zeigt in der Brutzeit durch andauernde Erregung beider Arten, dass es für die flugunfähigen Schwäne an Ausweichmöglichkeiten fehlt. Die kleine Insel bietet zwar ein großes Schutzhaus, zusätzlich fehlt aber ein Schilfgürtel oder eine ausreichend große Fläche für einen Landgang.Auf der Insel sind aufgrund des Revieranspruches als Schwanen-Brutplatz permanent Revierkämpfe mit den Stockenten zu beobachten. Die Schwäne verlieren bei der Revierverteidigung viel Energie, welche aufgrund Nahrungsmangels derzeit nichtauszugleichen ist. Die Inselfläche ist zu klein, um ausreichend Pflanzenwuchs als Nahrung und für den Nestbau hervorzubringen. Das Nest ist eher eine Notlösung aus Weidenzweigen und kann nicht, so wie es während der Brutzeit der Schwäne typisch wäre, immer wieder ausgebessert werden.Natürlicherweise würde der männliche Schwan bereits während der Brut in der Umgebung nach Flucht- und Ausweichmöglichkeiten suchen, um bei Gefahren oder Nahrungsknappheit mit den Jungtieren weiterzuziehen zu können. Die Flugunfähigkeit der erwachsenen Schwäne ermöglicht keine natürliche Reviersuche und Abwanderung an einen geeigneten Ort, an dem die Jungschwäne aufwachsen können.Die jungen Schwäne werden 3-4 Monate lang von den Eltern häufig durch verschiedene Gewässer geführt, um das Überleben und die vielfältige Nahrungssuche zu erlernen. “Nachzulesen hier:https://www.facebook.com/Wildvogelhilfe.Leipzig/posts/pfbid02uZdDmciHMkWJ3efYnrT4qSCw3qsXSQh42yexvfWN9aQbP8LpWi9nPGbtbxS5oGDPl 

 



Neue Begründung:

Seit Mitte 2023 werden die Schwäne von einem ansässigen Tierschutzverein täglich gefüttert und NICHT von den Haltern, der Stadt Dahlen. Im Herbst des gleichen Jahres wurden die Jungschwäne artgerecht vom NABU Leipzig umgesiedelt. Alles mit erheblichem finanziellem und zeitlichem Aufwand der Ehrenamtler.In diesem Jahr gibt es 5 Jungschwäne welche umgesiedelt werden müssen um in einer Wildvogelauffangstation das Überleben in der freien Natur zu lernen. Da die Elterntiere durch Amputation nicht flugfähig sind, können sie, so wie es artgerecht wäre, ihrem Nachwuchs nicht zeigen, wie sie sich selbst versorgen können. Würde man die Jungtiere einfach so in ein Gewässer aussetzen, hätten sie kaum Überlebenschancen. Die Elternschwäne dürfen nicht in eine solche Auffangstation umgesiedelt werden, wo sie artgerecht hätten leben können. Der Bürgermeister hat das nicht gestattet.

Wichtig an dieser Stelle zu wissen, Schwäne haben einen Brutzwang und brüten auch unter schlechten Haltungsbedingungen um das Überleben ihrer Art zu sichern.So kann es und darf es nicht weitergehen! Das zuständige Veterinäramt sieht anscheinend keinen Handlungsbedarf. Da die Schwäne von Tierschützern gefüttert werden und nicht hungern wird von den Behörden nichts unternommen.Eine Stadt, die mit Naturnähe, mit seltener Fauna und Flora um Touristen wirbt sollte so dafür sorgen, dass ihre Schwäne artgerecht leben dürfen. Alles andere ist in unseren Augen Tierquälerei.Wir fordern den Bürgermeister der Stadt Dahlen, Herrn Löwe, auf, die Lebensbedingungen für die Schwäne zu verbessern, oder die Tiere abzugeben.Behördenschreiben und Bilder werden wir unter der Option „Neuigkeiten“ dieser Petition veröffentlichen. Hier noch einige Links zu Zeitungsartikeln, leider hinter einer Paywall, dafür mit Bildern, welche die Lebenssituation der Vögel sehr gut wiederspiegeln.Diese Petition wird von Doris Wignanek und Uta Strenger gemeinschaftlich getragenhttps://www.lvz.de/lokales/nordsachsen/dahlen-tierschuetzer-wollen-bessere-bedingungen-fuer-schwaene-NMNYC5FPTRERBKIH5Q5ZL3NI64.htmlhttps://www.lvz.de/lokales/nordsachsen/oschatz/tierschuetzer-kritisieren-haltung-der-schwaene-in-dahlen-FKYONIPKWT54TV5ULGZAPJBKSE.htmlhttps://www.lvz.de/lokales/nordsachsen/oschatz/tierschuetzerin-kaempft-fuer-besseres-leben-der-dahlener-schwaene-BRTUFBGWXZAR7AJBYM5OHR6YXY.htmlgetragenhttps://www.lvz.de/lokales/nordsachsen/dahlen-tierschuetzer-wollen-bessere-bedingungen-fuer-schwaene-NMNYC5FPTRERBKIH5Q5ZL3NI64.html

www.lvz.de/lokales/nordsachsen/oschatz/tierschuetzer-kritisieren-haltung-der-schwaene-in-dahlen-FKYONIPKWT54TV5ULGZAPJBKSE.html

www.lvz.de/lokales/nordsachsen/oschatz/tierschuetzerin-kaempft-fuer-besseres-leben-der-dahlener-schwaene-BRTUFBGWXZAR7AJBYM5OHR6YXY.html



Neues Zeichnungsende: 19.05.2025
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 68 (0 in Dahlen)


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