• Änderungen an der Petition

    at 28 Oct 2020 21:04

    die hoffnung stirbt zuletzt, dass doch noch mehr leute mit machen


    Neues Zeichnungsende: 30.11.2020
    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 416 (416 in Deutschland)

  • Changes to the petition

    at 22 Oct 2020 18:01

    ich habe im schulkontext nur lehrer erwähnt, allerdings arbeiten auch erzieher an einigen schulformen, daher habe ich diese explizit erwähnt.


    New petition description: **Das derzeitige Schulöffnungskonzept der KMK ist nicht ausreichend, um alle an Schule Beteiligten sicher durch die Pandemie zu leiten.**
    Gleichzeitig mehren sich die Beweise aus anderen Ländern wie auch aus Deutschland selbst, dass Schulen und Kitas sehr wohl ebenfalls die Pandemie antreiben, so dass eine Senkung der Infektionsinzidenz nur unter Berücksichtigung der Schulöffnungen möglich sein wird.
    Da die jeweiligen Bedingungen sowie auch Anforderungen an die Schulen pro Bundesland und Region sicher sehr unterschiedlich sind, wird es nötig sein, verschiedene Konzepte gleichzeitig zu ermöglichen. Eine "One fits all" Lösung wird nicht möglich sein.
    **Meine Forderungen:**
    **Schritt 1**: Erstellung einer Umfrage an alle Schulen, Lehrer, Eltern und Schüler, um die jeweiligen Notwendigkeiten, Stimmungen und Präferenzen zur Schulöffnung neutral zu erfassen. Diese Umfrage sollte sehr zügig seitens der Bildungsministerien eingeleitet und ausgewertet werden, um ein differenziertes Bild der tatsächlichen Lage zu bekommen.
    **Schritt 2**: In Anlehnung an die jeweiligen Notwendigkeiten vor Ort sollte jede Schule selbst entscheiden dürfen, welche Variante für ihr Klientel und ihre Gegebenheiten am Besten ist. Hierfür sollten folgende Bausteine seitens der Bildungsministerien offiziell zur Verfügung gestellt werden:
    - Einhaltung der Hygienekonzepte wie von RKI empfohlen. Dies kann zum Beispiel durch Teilung der Klassen und einem Wechsel zwischen Präsenz-und Digitalunterricht erreicht werden. Wo Gerãte fehlen oder kein ausreichendes Netz vorhanden ist, können auch herkömmliche Methoden wie emails, Ausdrucke etc in der ‚digitalen‘ Phase genutzt werden. Die bearbeiteten Aufgaben können in der Präsenzphase besprochen werden. Klassenarbeiten etc. können in der Präsenzphase erfolgen. Weiterhin können Unterricht in Schichten, am Samstag, sowie gestaffelte Anfangszeiten angedacht werden.
    - Es gibt Kinder, die selbst oder deren direkte Angehörige zu den Risikopatienten gehören. Die derzeitige Regelung ermöglicht diesen Kindern nicht, sich und ihre Lieben vor Schlimmerem zu bewahren. Diese Kinder müssen ausnahmslos vom Präsenzunterricht befreit werden. Sie können Unterrichtsmaterialien von den Klassenlehrern bekommen und könnten zum Beispiel pro Bundesland von den Lehrern, die ebenfalls aufgrund von Vorerkrankungen vom Unterricht befreit sind, digital (das kann auch zur Not per Telefon erfolgen) betreut werden.
    - Es gibt viele besorgte Eltern, die auch bei Nichtvorhandensein von Vorerkrankungen gern vom Präsenzunterricht befreit wären. Daher fordere ich die generelle Aussetzung der Präsenzpflicht für dieses Schuljahr für alle Bundesländer. Diese Kinder sollten genauso in der Umfrage erfasst und in den jeweiligen Konzepten der Schulen berücksichtigt werden.
    - Alle Lehrer und Erzieher müssen sich genau wie alle anderen Arbeitnehmer schützen können. Lehrer und Erzieher erfüllen den Bildungsauftrag und sind somit systemrelevant und maximal zu schützen
    - Es gibt viele Eltern, die zum Beispiel aus beruflichen Gründen darauf angewiesen sind, dass ihr Kind Vollzeit zur Schule gehen kann. Diese Notwendigkeiten sollten ebenfalls in der Umfrage herausgestellt und in den jeweiligen Konzepten der Schulen berücksichtigt werden.
    - Es gibt Kinder, die einer besonderen Förderung bedürfen bzw. die aus anderen Gründen konsequent am Präsenzunterricht teilnehmen sollten. Meist kennen die Lehrer diese Kinder, daher sollten die Konzepte grundsätzlich auch mit den Klassenlehrern geprüft und gegebenenfalls angepasst werden.
    - je nach Gemengelage kann es notwendig sein, den Unterrichtsstoff auf die Kerninhalte zu reduzieren und somit vom Lehrplan abzuweichen. Dies muss ausdrücklich erlaubt werden.
    - Der Einsatz der Lehrer wird womöglich des Lehrpersonals kann vom Standard abweichen. Sollten Lehrer diese über ihren derzeitigen Bedarf hinaus benötigt sein, sollten die, die mögen, ihre Arbeitszeit temporär gegen Bezahlung aufstocken können.
    **Schritt 3**: Nachdem die Umfrage erstellt und ausgewertet wurde (dies sollte maximal eine Woche dauern), und die Schulen daraufhin ihre eigenen Konzepte angepasst haben ( dies sollte ebenfalls nicht mehr als 3-4 Tage benötigen), sollte seitens der BMs nochmal ein Feedback eingeholt werden, um eventuelle weitere Hilfestellungen umgehend zu ermöglichen. Der Zustand des "Aufeinander wartens" zwischen Bildungsministerien und Schulleitungen muss dringend durchbrochen werden und in eine effektive Kommunikation münden.
    Wir befinden uns in einer Ausnahmesituation, deshalb müssen wir auch entsprechend handeln und vom Gewohnten abweichen. Eine umgehende Anpassung des Schulbetriebs wird helfen, die Pandemie zu entschleunigen, und dazu beitragen, Schlimmeres von allen an Schule Beteiligten abzuwenden.
    **Diese Petition kann natürlich keine ausgearbeitetes Konzept ersetzen, sondern soll die richtigen Anreize initiieren, die die Kultusminister dazu veranlasst, die längst notwendigen Maßnahmen endlich anzustoßen.**

    Signatures at the time of the change: 381 (381 in Germany)

  • Changes to the petition

    at 22 Oct 2020 18:00

    ich habe im schulkontext nur lehrer erwähnt, allerdings arbeiten auch erzieher an einigen schulformen, daher habe ich diese explizit erwähnt.


    New petition description: **Das derzeitige Schulöffnungskonzept der KMK ist nicht ausreichend, um alle an Schule Beteiligten sicher durch die Pandemie zu leiten.**
    Gleichzeitig mehren sich die Beweise aus anderen Ländern wie auch aus Deutschland selbst, dass Schulen und Kitas sehr wohl ebenfalls die Pandemie antreiben, so dass eine Senkung der Infektionsinzidenz nur unter Berücksichtigung der Schulöffnungen möglich sein wird.
    Da die jeweiligen Bedingungen sowie auch Anforderungen an die Schulen pro Bundesland und Region sicher sehr unterschiedlich sind, wird es nötig sein, verschiedene Konzepte gleichzeitig zu ermöglichen. Eine "One fits all" Lösung wird nicht möglich sein.
    **Meine Forderungen:**
    **Schritt 1**: Erstellung einer Umfrage an alle Schulen, Lehrer, Eltern und Schüler, um die jeweiligen Notwendigkeiten, Stimmungen und Präferenzen zur Schulöffnung neutral zu erfassen. Diese Umfrage sollte sehr zügig seitens der Bildungsministerien eingeleitet und ausgewertet werden, um ein differenziertes Bild der tatsächlichen Lage zu bekommen.
    **Schritt 2**: In Anlehnung an die jeweiligen Notwendigkeiten vor Ort sollte jede Schule selbst entscheiden dürfen, welche Variante für ihr Klientel und ihre Gegebenheiten am Besten ist. Hierfür sollten folgende Bausteine seitens der Bildungsministerien offiziell zur Verfügung gestellt werden:
    - Einhaltung der Hygienekonzepte wie von RKI empfohlen. Dies kann zum Beispiel durch Teilung der Klassen und einem Wechsel zwischen Präsenz-und Digitalunterricht erreicht werden. Wo Gerãte fehlen oder kein ausreichendes Netz vorhanden ist, können auch herkömmliche Methoden wie emails, Ausdrucke etc in der ‚digitalen‘ Phase genutzt werden. Die bearbeiteten Aufgaben können in der Präsenzphase besprochen werden. Klassenarbeiten etc. können in der Präsenzphase erfolgen. Weiterhin können Unterricht in Schichten, am Samstag, sowie gestaffelte Anfangszeiten angedacht werden.
    - Es gibt Kinder, die selbst oder deren direkte Angehörige zu den Risikopatienten gehören. Die derzeitige Regelung ermöglicht diesen Kindern nicht, sich und ihre Lieben vor Schlimmerem zu bewahren. Diese Kinder müssen ausnahmslos vom Präsenzunterricht befreit werden. Sie können Unterrichtsmaterialien von den Klassenlehrern bekommen und könnten zum Beispiel pro Bundesland von den Lehrern, die ebenfalls aufgrund von Vorerkrankungen vom Unterricht befreit sind, digital (das kann auch zur Not per Telefon erfolgen) betreut werden.
    - Es gibt viele besorgte Eltern, die auch bei Nichtvorhandensein von Vorerkrankungen gern vom Präsenzunterricht befreit wären. Daher fordere ich die generelle Aussetzung der Präsenzpflicht für dieses Schuljahr für alle Bundesländer. Diese Kinder sollten genauso in der Umfrage erfasst und in den jeweiligen Konzepten der Schulen berücksichtigt werden.
    - Gleiches gilt für Lehrer. Alle Lehrer sollten und Erzieher müssen sich genau wie alle anderen Arbeitnehmer schützen können. Lehrer und Erzieher erfüllen den Bildungsauftrag und sind somit systemrelevant und maximal zu schützen
    - Es gibt viele Eltern, die zum Beispiel aus beruflichen Gründen darauf angewiesen sind, dass ihr Kind Vollzeit zur Schule gehen kann. Diese Notwendigkeiten sollten ebenfalls in der Umfrage herausgestellt und in den jeweiligen Konzepten der Schulen berücksichtigt werden.
    - Es gibt Kinder, die einer besonderen Förderung bedürfen bzw. die aus anderen Gründen konsequent am Präsenzunterricht teilnehmen sollten. Meist kennen die Lehrer diese Kinder, daher sollten die Konzepte grundsätzlich auch mit den Klassenlehrern geprüft und gegebenenfalls angepasst werden.
    - je nach Gemengelage kann es notwendig sein, den Unterrichtsstoff auf die Kerninhalte zu reduzieren und somit vom Lehrplan abzuweichen. Dies muss ausdrücklich erlaubt werden.
    - Der Einsatz der Lehrer wird womöglich vom Standard abweichen. Sollten Lehrer über ihren derzeitigen Bedarf hinaus benötigt sein, sollten die, die mögen, ihre Arbeitszeit temporär gegen Bezahlung aufstocken können.
    **Schritt 3**: Nachdem die Umfrage erstellt und ausgewertet wurde (dies sollte maximal eine Woche dauern), und die Schulen daraufhin ihre eigenen Konzepte angepasst haben ( dies sollte ebenfalls nicht mehr als 3-4 Tage benötigen), sollte seitens der BMs nochmal ein Feedback eingeholt werden, um eventuelle weitere Hilfestellungen umgehend zu ermöglichen. Der Zustand des "Aufeinander wartens" zwischen Bildungsministerien und Schulleitungen muss dringend durchbrochen werden und in eine effektive Kommunikation münden.
    Wir befinden uns in einer Ausnahmesituation, deshalb müssen wir auch entsprechend handeln und vom Gewohnten abweichen. Eine umgehende Anpassung des Schulbetriebs wird helfen, die Pandemie zu entschleunigen, und dazu beitragen, Schlimmeres von allen an Schule Beteiligten abzuwenden.
    **Diese Petition kann natürlich keine ausgearbeitetes Konzept ersetzen, sondern soll die richtigen Anreize initiieren, die die Kultusminister dazu veranlasst, die längst notwendigen Maßnahmen endlich anzustoßen.**

    Signatures at the time of the change: 381 (381 in Germany)

  • Changes to the petition

    at 19 Oct 2020 11:54

    ich habe die laufzeit verlängert, um mehr menschen die mœglichkeit zu geben, die petition zu unterstützen


    New deadline: 30.10.2020
    Signatures at the time of the change: 267 (267 in Germany)

  • Changes to the petition

    at 18 Oct 2020 00:17

    ich habe den zeitlichen rahmen angepasst. ich hatte das ende der herbstferien provokant als ideales ziel für die auswertung der umfrage angegeben, da dies aber nicht realistisch scheint, habe ich diesen wortlaut entfernt.


    New petition description: Das derzeitige Schulœffnungskonzept der KMK ist nicht ausreichend, um alle an Schule Beteiligten sicher durch die Pandemie zu leiten. Gleichzeitig mehren sich die Beweise aus anderen Ländern wie auch aus Deutschland selbst, dass Schulen und Kitas sehr wohl ebenfalls die Pandemie antreiben, so dass eine Senkung der Infektionsinzidenz nur unter Berücksichtigung der Schulœffnungen möglich sein wird.
    Da die jeweiligen Bedingungen sowie auch Anforderungen an die Schulen pro Bundesland und Region sicher sehr unterschiedlich sind, wird es nötig sein, verschiedene Konzepte gleichzeitig zu ermöglichen. Eine ‚One fits all‘ Lœsung wird nicht möglich sein.
    Meine Forderungen:
    Schritt 1: Erstellung einer Umfrage an alle Schulen, Lehrer, Eltern und Schüler, um die jeweiligen Notwendigkeiten, Stimmungen und Präferenzen zur Schulöffnung neutral zu erfassen. Diese Umfrage sollte sehr zügig seitens der Bildungsministerien eingeleitet und ausgewertet werden, idealerweise bis zum Ende um ein differenziertes Bild der Herbstferien.
    tatsächlichen Lage zu bekommen.
    Schritt 2: In Anlehnung an die jeweiligen Notwendigkeiten vor Ort sollte jede Schule selbst entscheiden dürfen, welche Variante für ihr Klientel und ihre Gegebenheiten am Besten ist. Hierfür sollten folgende Bausteine seitens der Bildungsministerien offiziell zur Verfügung gestellt werden:
    - Einhaltung der Hygienekonzepte wie von RKI empfohlen. Dies kann zum Beispiel durch Teilung der Klassen und einem Wechsel zwischen Präsenz-und Digitalunterricht erreicht werden. Wo Gerãte fehlen oder kein ausreichendes Netz vorhanden ist, können auch herkömmliche Methoden wie emails, Ausdrucke etc in der ‚digitalen‘ Phase genutzt werden. Die bearbeiteten Aufgaben können in der Präsenzphase besprochen werden. Klassenarbeiten etc. können in der Präsenzphase erfolgen. Weiterhin können Unterricht in Schichten, am Samstag, sowie gestaffelte Anfangszeiten angedacht werden.
    - Es gibt Kinder, die selbst oder deren direkte Angehörige zu den Risikopatienten gehören. Die derzeitige Regelung ermöglicht diesen Kindern nicht, sich und ihre Lieben vor Schlimmerem zu bewahren. Diese Kinder müssen ausnahmslos vom Präsenzunterricht befreit werden. Sie können Unterrichtsmaterialien von den Klassenlehrern bekommen und könnten zum Beispiel pro Bundesland von den Lehrern, die ebenfalls aufgrund von Vorerkrankungen vom Unterricht befreit sind, digital (das kann auch zur Not per Telefon erfolgen) betreut werden.
    - Es gibt viele besorgte Eltern, die auch bei Nichtvorhandensein von Vorerkrankungen gern vom Präsenzunterricht befreit wären. Daher fordere ich die generelle Aussetzung der Präsenzpflicht für dieses Schuljahr für alle Bundesländer. Diese Kinder sollten genauso in der Umfrage erfasst und in den jeweiligen Konzepten der Schulen berücksichtigt werden.
    - Gleiches gilt für Lehrer. Alle Lehrer sollten sich genau wie alle anderen Arbeitnehmer schützen können. Lehrer erfüllen den Bildungsauftrag und sind somit systemrelevant und maximal zu schützen
    - Es gibt viele Eltern, die zum Beispiel aus beruflichen Gründen darauf angewiesen sind, dass ihr Kind Vollzeit zur Schule gehen kann. Diese Notwendigkeiten sollten ebenfalls in der Umfrage herausgestellt und in den jeweiligen Konzepten der Schulen berücksichtigt werden.
    - Es gibt Kinder, die einer besonderen Förderung bedürfen bzw. die aus anderen Gründen konsequent am Präsenzunterricht teilnehmen sollten. Meist kennen die Lehrer diese Kinder, daher sollten die Konzepte grundsätzlich auch mit den Klassenlehrern geprüft und gegebenenfalls angepasst werden.
    - je nach Gemengelage kann es notwendig sein, den Unterrichtsstoff auf die Kerninhalte zu reduzieren und somit vom Lehrplan abzuweichen. Dies muss ausdrücklich erlaubt werden.
    - Der Einsatz der Lehrer wird womöglich vom Standard abweichen. Sollten Lehrer über ihren derzeitigen Bedarf hinaus benötigt sein, sollten die, die mögen, ihre Arbeitszeit temporär gegen Bezahlung aufstocken kœnnen.
    Schritt 3: Nachdem die Umfrage erstellt und ausgewertet wurde (dies sollte maximal eine Woche dauern), und die Schulen daraufhin ihre eigenen Konzepte angepasst haben ( dies sollte ebenfalls nicht mehr als 3-4 Tage benötigen), sollte seitens der BMs nochmal ein Feedback eingeholt werden, um eventuelle weitere Hilfestellungen umgehend zu ermöglichen. Der Zustand des ‚Aufeinander wartens‘ zwischen Bildungsministerien und Schulleitungen muss dringend durchbrochen werden und in eine effektive Kommunikation münden.
    Wir befinden uns in einer Ausnahmesituation, deshalb müssen wir auch entsprechend handeln und vom Gewohnten abweichen. Eine umgehende Anpassung des Schulbetriebs wird helfen, die Pandemie zu entschleunigen, und dazu beitragen, Schlimmeres von allen an Schule Beteiligten abzuwenden.
    Diese Petition kann natürlich keine ausgearbeitetes Konzept ersetzen, sondern soll die richtigen Anreize initiieren, die die Kultusminister dazu veranlasst, die längst notwendigen Massnahmen endlich anzustossen.

    Signatures at the time of the change: 206

  • Changes to the petition

    at 16 Oct 2020 22:51

    ich habe einen satz im kontext richtig zugeordnet


    New petition description: Das derzeitige Schulœffnungskonzept der KMK ist nicht ausreichend, um alle an Schule Beteiligten sicher durch die Pandemie zu leiten. Gleichzeitig mehren sich die Beweise aus anderen Ländern wie auch aus Deutschland selbst, dass Schulen und Kitas sehr wohl ebenfalls die Pandemie antreiben, so dass eine Senkung der Infektionsinzidenz nur unter Berücksichtigung der Schulœffnungen möglich sein wird.
    Da die jeweiligen Bedingungen sowie auch Anforderungen an die Schulen pro Bundesland und Region sicher sehr unterschiedlich sind, wird es nötig sein, verschiedene Konzepte gleichzeitig zu ermöglichen. Eine ‚One fits all‘ Lœsung wird nicht möglich sein.
    Meine Forderungen:
    Schritt 1: Erstellung einer Umfrage an alle Schulen, Lehrer, Eltern und Schüler, um die jeweiligen Notwendigkeiten, Stimmungen und Präferenzen zur Schulöffnung neutral zu erfassen. Diese Umfrage sollte zügig seitens der Bildungsministerien eingeleitet und ausgewertet werden, idealerweise bis zum Ende der Herbstferien.
    Schritt 2: In Anlehnung an die jeweiligen Notwendigkeiten vor Ort sollte jede Schule selbst entscheiden dürfen, welche Variante für ihr Klientel und ihre Gegebenheiten am Besten ist. Hierfür sollten folgende Bausteine seitens der Bildungsministerien offiziell zur Verfügung gestellt werden:
    - Einhaltung der Hygienekonzepte wie von RKI empfohlen. Dies kann zum Beispiel durch Teilung der Klassen und einem Wechsel zwischen Präsenz-und Digitalunterricht erreicht werden. Wo Gerãte fehlen oder kein ausreichendes Netz vorhanden ist, können auch herkömmliche Methoden wie emails, Ausdrucke etc in der ‚digitalen‘ Phase genutzt werden. Die bearbeiteten Aufgaben können in der Präsenzphase besprochen werden. Klassenarbeiten etc. können in der Präsenzphase erfolgen.
    erfolgen. Weiterhin können Unterricht in Schichten, am Samstag, sowie gestaffelte Anfangszeiten angedacht werden.
    - Es gibt Kinder, die selbst oder deren direkte Angehörige zu den Risikopatienten gehören. Die derzeitige Regelung ermöglicht diesen Kindern nicht, sich und ihre Lieben vor Schlimmerem zu bewahren. Diese Kinder müssen ausnahmslos vom Präsenzunterricht befreit werden. Sie können Unterrichtsmaterialien von den Klassenlehrern bekommen und könnten zum Beispiel pro Bundesland von den Lehrern, die ebenfalls aufgrund von Vorerkrankungen vom Unterricht befreit sind, digital (das kann auch zur Not per Telefon erfolgen) betreut werden. Weiterhin kann über Unterricht in Schichten nachgedacht werden und/ oder gestaffelte Anfangszeiten.

    - Es gibt viele besorgte Eltern, die auch bei Nichtvorhandensein von Vorerkrankungen gern vom Präsenzunterricht befreit wären. Daher fordere ich die generelle Aussetzung der Präsenzpflicht für dieses Schuljahr für alle Bundesländer. Diese Kinder sollten genauso in der Umfrage erfasst und in den jeweiligen Konzepten der Schulen berücksichtigt werden.
    - Gleiches gilt für Lehrer. Alle Lehrer sollten sich genau wie alle anderen Arbeitnehmer schützen können. Lehrer erfüllen den Bildungsauftrag und sind somit systemrelevant und maximal zu schützen
    - Es gibt viele Eltern, die zum Beispiel aus beruflichen Gründen darauf angewiesen sind, dass ihr Kind Vollzeit zur Schule gehen kann. Diese Notwendigkeiten sollten ebenfalls in der Umfrage herausgestellt und in den jeweiligen Konzepten der Schulen berücksichtigt werden.
    - Es gibt Kinder, die einer besonderen Förderung bedürfen bzw. die aus anderen Gründen konsequent am Präsenzunterricht teilnehmen sollten. Meist kennen die Lehrer diese Kinder, daher sollten die Konzepte grundsätzlich auch mit den Klassenlehrern geprüft und gegebenenfalls angepasst werden.
    - je nach Gemengelage kann es notwendig sein, den Unterrichtsstoff auf die Kerninhalte zu reduzieren und somit vom Lehrplan abzuweichen. Dies muss ausdrücklich erlaubt werden.
    - Der Einsatz der Lehrer wird womöglich vom Standard abweichen. Sollten Lehrer über ihren derzeitigen Bedarf hinaus benötigt sein, sollten die, die mögen, ihre Arbeitszeit temporär gegen Bezahlung aufstocken kœnnen.
    Schritt 3: Nachdem die Umfrage erstellt und ausgewertet wurde (dies sollte maximal eine Woche dauern), und die Schulen daraufhin ihre eigenen Konzepte angepasst haben ( dies sollte ebenfalls nicht mehr als 3-4 Tage benötigen), sollte seitens der BMs nochmal ein Feedback eingeholt werden, um eventuelle weitere Hilfestellungen umgehend zu ermöglichen. Der Zustand des ‚Aufeinander wartens‘ zwischen Bildungsministerien und Schulleitungen muss dringend durchbrochen werden und in eine effektive Kommunikation münden.
    Wir befinden uns in einer Ausnahmesituation, deshalb müssen wir auch entsprechend handeln und vom Gewohnten abweichen. Eine umgehende Anpassung des Schulbetriebs wird helfen, die Pandemie zu entschleunigen, und dazu beitragen, Schlimmeres von allen an Schule Beteiligten abzuwenden.
    Diese Petition kann natürlich keine ausgearbeitetes Konzept ersetzen, sondern soll die richtigen Anreize initiieren, die die Kultusminister dazu veranlasst, die längst notwendigen Massnahmen endlich anzustossen.

    Signatures at the time of the change: 97

  • Changes to the petition

    at 16 Oct 2020 20:05

    ich habe noch eine weitere forderung eingefügt, die besagt, dass der unterrichtsstoff bei bedarf gekürzt bzw auf die kerninhalte reduziert werden soll wo nötig, gültig für dieses schuljahr


    New petition description: Das derzeitige Schulœffnungskonzept der KMK ist nicht ausreichend, um alle an Schule Beteiligten sicher durch die Pandemie zu leiten. Gleichzeitig mehren sich die Beweise aus anderen Ländern wie auch aus Deutschland selbst, dass Schulen und Kitas sehr wohl ebenfalls die Pandemie antreiben, so dass eine Senkung der Infektionsinzidenz nur unter Berücksichtigung der Schulœffnungen möglich sein wird.
    Da die jeweiligen Bedingungen sowie auch Anforderungen an die Schulen pro Bundesland und Region sicher sehr unterschiedlich sind, wird es nötig sein, verschiedene Konzepte gleichzeitig zu ermöglichen.
    ermöglichen. Eine ‚One fits all‘ Lœsung wird nicht möglich sein.
    Meine Forderungen:
    Schritt 1: Erstellung einer Umfrage an alle Schulen, Lehrer, Eltern und Schüler, um die jeweiligen Notwendigkeiten, Stimmungen und Präferenzen zur Schulöffnung neutral zu erfassen. Diese Umfrage sollte zügig seitens der Bildungsministerien eingeleitet und ausgewertet werden, idealerweise bis zum Ende der Herbstferien.
    Schritt 2: In Anlehnung an die jeweiligen Notwendigkeiten vor Ort sollte jede Schule selbst entscheiden dürfen, welches Konzept welche Variante für ihr Klientel und ihre Gegebenheiten am Besten ist unter Zuhilfenahme ist. Hierfür sollten folgende Bausteine seitens der folgenden Bausteine:
    Bildungsministerien offiziell zur Verfügung gestellt werden:
    - Einhaltung der Hygienekonzepte wie von RKI empfohlen. Dies kann zum Beispiel durch Teilung der Klassen und einem Wechsel zwischen Präsenz-und Digitalunterricht erreicht werden. Wo Gerãte fehlen oder kein ausreichendes Netz vorhanden ist, können auch herkömmliche Methoden wie emails, Ausdrucke etc in der Digitalen ‚digitalen‘ Phase genutzt werden. Die bearbeiteten Aufgaben können in der Präsenzphase besprochen werden. Klassenarbeiten etc. können in der Präsenzphase erfolgen.
    - Es gibt Kinder, die selbst oder deren direkte Angehörige zu den Risikopatienten gehören. Die derzeitige Regelung ermöglicht diesen Kindern nicht, sich und ihre Lieben vor Schlimmerem zu bewahren. Diese Kinder müssen ausnahmslos vom Präsenzunterricht befreit werden. Sie können Unterrichtsmaterialien von den Klassenlehrern bekommen und könnten zum Beispiel pro Bundesland von den Lehrern, die ebenfalls aufgrund von Vorerkrankungen vom Unterricht befreit sind, digital (das kann auch zur Not per Telefon erfolgen) betreut werden.
    werden. Weiterhin kann über Unterricht in Schichten nachgedacht werden und/ oder gestaffelte Anfangszeiten.
    - Es gibt viele besorgte Eltern, die auch bei Nichtvorhandensein von Vorerkrankungen gern vom Präsenzunterricht befreit wären. Daher fordere ich die generelle Aussetzung der Präsenzpflicht für dieses Schuljahr für alle Bundesländer. Diese Kinder sollten genauso in der Umfrage erfasst und in den jeweiligen Konzepten der Schulen berücksichtigt werden.
    - Gleiches gilt für Lehrer. Alle Lehrer sollten sich genau wie alle anderen Arbeitnehmer schützen können. Lehrer erfüllen den Bildungsauftrag und sind somit systemrelevant und maximal zu schützen
    -
    Es gibt viele Eltern Eltern, die zum Beispiel aus beruflichen Gründen darauf angewiesen sind, dass ihr Kind Vollzeit zur Schule gehen kann. Diese Notwendigkeiten sollten ebenfalls in der Umfrage herausgestellt und in den jeweiligen Konzepten der Schulen berücksichtigt werden.
    - Es gibt Kinder, die einer besonderen Förderung bedürfen bzw. die aus anderen Gründen konsequent am Präsenzunterricht teilnehmen sollten. Meist kennen die Lehrer diese Kinder, daher sollten die Konzepte grundsätzlich auch mit den Klassenlehrern geprüft und gegebenenfalls angepasst werden.
    - je nach Gemengelage kann es notwendig sein, den Unterrichtsstoff auf die Kerninhalte zu reduzieren und somit vom Lehrplan abzuweichen. Dies muss ausdrücklich erlaubt werden.
    - Der Einsatz der Lehrer wird womöglich vom Standard abweichen. Sollten Lehrer über ihren derzeitigen Bedarf hinaus benötigt sein, sollten die, die mögen, ihre Arbeitszeit temporär gegen Bezahlung aufstocken kœnnen.
    Schritt 3:
    Nachdem die Umfrage erstellt und ausgewertet wurde (dies sollte maximal eine Woche dauern), und die Schulen daraufhin ihre eigenen Konzepte angepasst haben ( dies sollte ebenfalls nicht mehr als 3-4 Tage benötigen), sollte seitens der BMs nochmal ein Feedback eingeholt werden, um eventuelle weitere Hilfestellungen umgehend zu ermöglichen. Der Zustand des ‚Aufeinander wartens‘ zwischen Bildungsministerien und Schulleitungen muss dringend durchbrochen werden und in eine effektive Kommunikation münden.
    Wir befinden uns in einer Ausnahmesituation, deshalb müssen wir auch entsprechend handeln und vom Gewohnten abweichen. Eine umgehende Anpassung des Schulbetriebs wird helfen, die Pandemie zu entschleunigen, und dazu beitragen, Schlimmeres von allen an Schule Beteiligten abzuwenden.
    Diese Petition kann natürlich keine ausgearbeitetes Konzept ersetzen, sondern soll die richtigen Anreize initiieren, die die Kultusminister dazu veranlasst, die längst notwendigen Massnahmen endlich anzustossen.

    Signatures at the time of the change: 72

  • Changes to the petition

    at 16 Oct 2020 19:43

    i checked some spell issues, now aligned


    New petition description: Das derzeitige Schulœffnungskonzept der KMK ist nicht ausreichend, um alle an Schule Beteiligten sicher durch die Pandemie zu leiten. Gleichzeitig mehren sich die Beweise aus anderen Ländern wie auch aus Deutschland selbst, dass Schulen und Kitas sehr wohl ebenfalls die Pandemie antreiben, so dass eine Senkung der Infektionsinzidenz nur unter Berücksichtigung der Schulœffnungen möglich sein wird.
    Da die jeweiligen Bedingungen sowie auch Anforderungen an die Schulen pro Bundesland und Region sicher sehr unterschiedlich sind, wird es nötig sein, verschiedene Konzepte gleichzeitig zu ermöglichen. Es wird keine ‚One fits all‘ Lösung geben.
    ermöglichen.
    Meine Forderungen:
    Schritt 1: Erstellung einer Umfrage an alle Schulen, Lehrer, Eltern und Schüler, um die jeweiligen Notwendigkeiten, Stimmungen und Präferenzen zur Schulöffnung neutral zu erfassen. Diese Umfrage sollte zügig eingeleitet und ausgewertet werden, idealerweise bis zum Ende der Herbstferien.
    Herbstferien.
    Schritt 2: In Anlehnung an die jeweiligen Notwendigkeiten vor Ort sollte jede Schule selbst entscheiden dürfen, welches Konzept für ihr Klientel am Besten ist. Das heisst nicht, dass die Schulen allein gelassen werden sollen in ihrem Tun, sondern dass Ihnen eine Reihe von Mœglichkeiten seitens ist unter Zuhilfenahme der Bildungsministerien gegeben wird, um die best-mögliche Variante erarbeiten zu können. Diese Lœsungen müssen für das gesamte Schuljahr gelten, um Kontinuität und Planbarkeit weitestgehend zu gewährleisten.
    Folgende Bausteine sollten berücksichtigt werden:
    folgenden Bausteine:
    - Einhaltung der Hygienekonzepte wie von RKI empfohlen. Dies kann zum Beispiel durch Teilung der Klassen und einem Wechsel zwischen Präsenz-und Digitalunterricht erreicht werden. Wo Gerãte fehlen oder kein ausreichendes Netz vorhanden ist, können auch herkömmliche Methoden wie emails, Ausdrucke etc in der digitalen Digitalen Phase genutzt werden. Die bearbeiteten Aufgaben können in der Präsenzphase besprochen werden. Klassenarbeiten etc. können in der Präsenzphase erfolgen.
    erfolgen.
    - Es gibt Kinder, die selbst oder deren direkte Angehörige zu den Risikopatienten gehören. Die derzeitige Regelung ermöglicht diesen Kindern nicht, sich und ihre Lieben vor Schlimmerem zu bewahren. Diese Kinder müssen ausnahmslos vom Präsenzunterricht befreit werden. Sie können Unterrichtsmaterialien von den Klassenlehrern bekommen und könnten zum Beispiel pro Bundesland von den Lehrern, die ebenfalls aufgrund von Vorerkrankungen vom Unterricht befreit sind, digital (das kann auch zur Not per Telefon erfolgen) betreut werden.
    - Gleiches gilt für Lehrer. Diese müssen genau wie alle anderen Berufsgruppen geschützt werden. Lehrer, die vom Prãsenzunterricht befreit sind, können während der digitalen Phasen unterstützen, wenn Schulen gut genug vernetzt sind, auch Schulübergreifend
    -
    Es gibt viele besorgte Eltern, die auch bei Nichtvorhandensein von Vorerkrankungen gern vom Präsenzunterricht befreit wären. Daher fordere ich die generelle Aussetzung der Präsenzpflicht für dieses Schuljahr für alle Bundesländer. Diese Kinder sollten genauso in der Umfrage erfasst und in den jeweiligen Konzepten der Schulen berücksichtigt werden.
    werden.
    - Es gibt viele Eltern die zum Beispiel aus beruflichen Gründen darauf angewiesen sind, dass ihr Kind zur Schule gehen kann. Diese Notwendigkeiten sollten ebenfalls in der Umfrage herausgestellt und in den jeweiligen Konzepten der Schulen berücksichtigt werden.
    - Es gibt Kinder, die einer besonderen Förderung bedürfen bzw. die aus anderen Gründen konsequent am Präsenzunterricht teilnehmen sollten. Meist kennen die Lehrer diese Kinder, daher sollten die Konzepte grundsätzlich auch mit den Klassenlehrern geprüft und gegebenenfalls angepasst werden.
    - Die strikte Vorgabe des Lehrplans muss einer Empfehlung zur Vermittlung der Kern-Inhalte weichen, da bei manchen Varianten oder Zusammenstellungen nder Lehrplan in vollem Umfang eventuell nicht eingehalten werden kann.
    Schritt 3:
    Nachdem die Umfrage erstellt und ausgewertet wurde (dies sollte maximal eine Woche dauern), und die Schulen daraufhin ihre eigenen Konzepte angepasst haben ( dies sollte ebenfalls nicht mehr als 3-4 Tage benötigen), sollte seitens der BMs nochmal ein Feedback eingeholt werden, um eventuelle weitere Hilfestellungen umgehend zu ermöglichen. Der Zustand des ‚Aufeinander wartens‘ zwischen Bildungsministerien und Schulleitungen muss dringend durchbrochen werden und in eine effektive Kommunikation münden. Wir befinden uns in einer Ausnahme-Situation, und solche Situationen erfordern Kompromisse, von Allen.
    Diese Petition kann natürlich nicht eine genauere Ausarbeitung ersetzen, soll aber die Kernforderungen aller an Schule Beteiligten aufführen und einen Anreiz initiieren, vom allgemeinen ‚Regelunterricht‘ umgehend abzuweichen und die entsprechenden Massnahmen einzuleiten, die notwendig sind, um den Verlauf der Pandemie positiv zu beeinflussen und Schlimmeres für alle an Schule Beteiligten abzuwenden. Dabei sollen die Bedürfnisse der einzelnen Gruppe
    münden.

    Signatures at the time of the change: 66

  • Changes to the petition

    at 16 Oct 2020 19:37

    ich habe noch eine weitere forderung eingefügt, die besagt, dass der unterrichtsstoff bei bedarf gekürzt bzw auf die kerninhalte reduziert werden soll wo nötig, gültig für dieses schuljahr


    New petition description: Das derzeitige Schulœffnungskonzept der KMK ist nicht ausreichend, um alle an Schule Beteiligten sicher durch die Pandemie zu leiten. Gleichzeitig mehren sich die Beweise aus anderen Ländern wie auch aus Deutschland selbst, dass Schulen und Kitas sehr wohl ebenfalls die Pandemie antreiben, so dass eine Senkung der Infektionsinzidenz nur unter Berücksichtigung der Schulœffnungen möglich sein wird.
    Da die jeweiligen Bedingungen sowie auch Anforderungen an die Schulen pro Bundesland und Region sicher sehr unterschiedlich sind, wird es nötig sein, verschiedene Konzepte gleichzeitig zu ermöglichen.
    ermöglichen. Es wird keine ‚One fits all‘ Lösung geben.
    Meine Forderungen:
    Schritt 1: Erstellung einer Umfrage an alle Schulen, Lehrer, Eltern und Schüler, um die jeweiligen Notwendigkeiten, Stimmungen und Präferenzen zur Schulöffnung neutral zu erfassen. Diese Umfrage sollte zügig eingeleitet und ausgewertet werden, idealerweise bis zum Ende der Herbstferien.
    Herbstferien.
    Schritt 2: In Anlehnung an die jeweiligen Notwendigkeiten vor Ort sollte jede Schule selbst entscheiden dürfen, welches Konzept für ihr Klientel am Besten ist unter Zuhilfenahme ist. Das heisst nicht, dass die Schulen allein gelassen werden sollen in ihrem Tun, sondern dass Ihnen eine Reihe von Mœglichkeiten seitens der folgenden Bausteine:
    Bildungsministerien gegeben wird, um die best-mögliche Variante erarbeiten zu können. Diese Lœsungen müssen für das gesamte Schuljahr gelten, um Kontinuität und Planbarkeit weitestgehend zu gewährleisten.
    Folgende Bausteine sollten berücksichtigt werden:
    - Einhaltung der Hygienekonzepte wie von RKI empfohlen. Dies kann zum Beispiel durch Teilung der Klassen und einem Wechsel zwischen Präsenz-und Digitalunterricht erreicht werden. Wo Gerãte fehlen oder kein ausreichendes Netz vorhanden ist, können auch herkömmliche Methoden wie emails, Ausdrucke etc in der Digitalen digitalen Phase genutzt werden. Die bearbeiteten Aufgaben können in der Präsenzphase besprochen werden. Klassenarbeiten etc. können in der Präsenzphase erfolgen.
    erfolgen.
    - Es gibt Kinder, die selbst oder deren direkte Angehörige zu den Risikopatienten gehören. Die derzeitige Regelung ermöglicht diesen Kindern nicht, sich und ihre Lieben vor Schlimmerem zu bewahren. Diese Kinder müssen ausnahmslos vom Präsenzunterricht befreit werden. Sie können Unterrichtsmaterialien von den Klassenlehrern bekommen und könnten zum Beispiel pro Bundesland von den Lehrern, die ebenfalls aufgrund von Vorerkrankungen vom Unterricht befreit sind, digital (das kann auch zur Not per Telefon erfolgen) betreut werden.
    - Gleiches gilt für Lehrer. Diese müssen genau wie alle anderen Berufsgruppen geschützt werden. Lehrer, die vom Prãsenzunterricht befreit sind, können während der digitalen Phasen unterstützen, wenn Schulen gut genug vernetzt sind, auch Schulübergreifend
    -
    Es gibt viele besorgte Eltern, die auch bei Nichtvorhandensein von Vorerkrankungen gern vom Präsenzunterricht befreit wären. Daher fordere ich die generelle Aussetzung der Präsenzpflicht für dieses Schuljahr für alle Bundesländer. Diese Kinder sollten genauso in der Umfrage erfasst und in den jeweiligen Konzepten der Schulen berücksichtigt werden.
    werden.
    - Es gibt viele Eltern die zum Beispiel aus beruflichen Gründen darauf angewiesen sind, dass ihr Kind zur Schule gehen kann. Diese Notwendigkeiten sollten ebenfalls in der Umfrage herausgestellt und in den jeweiligen Konzepten der Schulen berücksichtigt werden.
    - Es gibt Kinder, die einer besonderen Förderung bedürfen bzw. die aus anderen Gründen konsequent am Präsenzunterricht teilnehmen sollten. Meist kennen die Lehrer diese Kinder, daher sollten die Konzepte grundsätzlich auch mit den Klassenlehrern geprüft und gegebenenfalls angepasst werden.
    - Die strikte Vorgabe des Lehrplans muss einer Empfehlung zur Vermittlung der Kern-Inhalte weichen, da bei manchen Varianten oder Zusammenstellungen nder Lehrplan in vollem Umfang eventuell nicht eingehalten werden kann.
    Schritt 3:
    Nachdem die Umfrage erstellt und ausgewertet wurde (dies sollte maximal eine Woche dauern), und die Schulen daraufhin ihre eigenen Konzepte angepasst haben ( dies sollte ebenfalls nicht mehr als 3-4 Tage benötigen), sollte seitens der BMs nochmal ein Feedback eingeholt werden, um eventuelle weitere Hilfestellungen umgehend zu ermöglichen. Der Zustand des ‚Aufeinander wartens‘ zwischen Bildungsministerien und Schulleitungen muss dringend durchbrochen werden und in eine effektive Kommunikation münden.
    münden. Wir befinden uns in einer Ausnahme-Situation, und solche Situationen erfordern Kompromisse, von Allen.
    Diese Petition kann natürlich nicht eine genauere Ausarbeitung ersetzen, soll aber die Kernforderungen aller an Schule Beteiligten aufführen und einen Anreiz initiieren, vom allgemeinen ‚Regelunterricht‘ umgehend abzuweichen und die entsprechenden Massnahmen einzuleiten, die notwendig sind, um den Verlauf der Pandemie positiv zu beeinflussen und Schlimmeres für alle an Schule Beteiligten abzuwenden. Dabei sollen die Bedürfnisse der einzelnen Gruppe

    Signatures at the time of the change: 66

  • Changes to the petition

    at 16 Oct 2020 14:24

    i checked some spell issues, now aligned


    New petition description: Das derzeitige Schulœffnungskonzept der KMK ist nicht ausreichend, um alle an Schule Beteiligten sicher durch die Pandemie zu leiten. Gleichzeitig mehren sich die Beweise aus anderen Ländern wie auch aus Deutschland selbst, dass Schulen und Kitas sehr wohl ebenfalls die Pandemie antreiben, so dass eine Senkung der Infektionsinzidenz nur unter Berücksichtigung der Schulœffnungenx Schulœffnungen möglich sein wird.
    Da die jeweiligen Bedingungen sowie auch Anforderungen an die Schulen pro Bundesland und Region sicher sehr unterschiedlich sind, wird es nötig sein, verschiedene Konzepte gleichzeitig zu ermöglichen.
    Meine Forderungen:
    Schritt 1: Erstellung einer Umfrage an alle Schulen, Lehrer, Eltern und Schüler, um die jeweiligen Notwendigkeiten, Stimmungen und Präferenzen zur Schulöffnung neutral zu erfassen. Diese Umfrage sollte zügig eingeleitet und ausgewertet werden, idealerweise bis zum Ende der Herbstferien.
    Schritt 2: In Anlehnung an die jeweiligen Notwendigkeiten vor Ort sollte jede Schule selbst entscheiden dürfen, welches Konzept für ihr Klientel am Besten ist unter Zuhilfenahme der folgenden Bausteine:
    - Einhaltung der Hygienekonzepte wie von RKI empfohlen. Dies kann zum Beispiel durch Teilung der Klassen und einem Wechsel zwischen Präsenz-und Digitalunterricht erreicht werden. Wo Gerãte fehlen oder kein ausreichendes Netz vorhanden ist, können auch herkömmliche Methoden wie emails, Ausdrucke etc in der Digitalen Phase genutzt werden. Die bearbeiteten Aufgaben können in der Präsenzphase besprochen werden. Klassenarbeiten etc. können in der Präsenzphase erfolgen.
    - Es gibt Kinder, die selbst oder deren direkte Angehörige zu den Risikopatienten gehören. Die derzeitige Regelung ermöglicht diesen Kindern nicht, sich und ihre Lieben vor Schlimmerem zu bewahren. Diese Kinder müssen ausnahmslos vom Präsenzunterricht befreit werden. Sie können Unterrichtsmaterialien von den Klassenlehrern bekommen und könnten zum Beispiel pro Bundesland von den Lehrern, die ebenfalls aufgrund von Vorerkrankungen vom Unterricht befreit sind, digital ( das (das kann auch zur Not per Telefon erfolgen) betreut werden.
    - Es gibt viele besorgte Eltern, die auch bei Nichtvorhandensein von Vorerkrankungen gern vom Präsenzunterricht befreit wären. Daher fordere ich die generelle Aussetzung der Präsenzpflicht für dieses Schuljahr für alle Bundesländer. Diese Kinder sollten genauso in der Umfrage erfasst und in den jeweiligen Konzepten der Schulen berücksichtigt werden.
    - Es gibt viele Eltern die zum Beispiel aus beruflichen Gründen darauf angewiesen sind, dass ihr Kind zur Schule gehen kann. Diese Notwendigkeiten sollten ebenfalls in der Umfrage herausgestellt und in den jeweiligen Konzepten der Schulen berücksichtigt werden.
    - Es gibt Kinder, die einer besonderen Förderung bedürfen bzw. die aus anderen Gründen konsequent am Präsenzunterricht teilnehmen sollten. Meist kennen die Lehrer diese Kinder, daher sollten die Konzepte grundsätzlich auch mit den Klassenlehrern geprüft und gegebenenfalls angepasst werden.
    Nachdem die Umfrage erstellt und ausgewertet wurde (dies sollte maximal eine Woche dauern), und die Schulen daraufhin ihre eigenen Konzepte angepasst haben ( dies sollte ebenfalls nicht mehr als 3-4 Tage benötigen), sollte seitens derBMs noch al der BMs nochmal ein Feedback eingeholtw erden, eingeholt werden, um eventuelle weitere Hilfestellungen umgehend zu ermöglichen.
    ermöglichen. Der Zustand des ‚Aufeinander wartens‘ zwischen Bildungsministerien und Schulleitungen muss dringend durchbrochen werden und in eine effektive Kommunikation münden.


    Neue Begründung: Alle Bundeslãnder in Deutschland benötigen ein einheitliches Vorgehen hinsichtlich der Schulöffnungen. Da Schulen und Kitas ebenfalls die apandemie Pandemie antreiben, müssen auch hier entsprechende Vorkehrungen getroffen werden, um die ainfektionszahlen Infektions zu senken. senken und auf einem niedrigen Niveau zu halten. Nur eine geringe Infektionstätigkeit unterstützt unser tãgliches ‚normales‘ Leben und somit die Wirtschaft. Ausserdem sind nicht nur alte Menschend Menschen von Tod durch Covid bedroht, sindern sondern durchaus auchjunge auch junge Menschen, Kinder, Eltern und Lehrern. Lehrer. Dies sollte möglichst verhindert werden. Es ist dringend Zeit, hier tätig zu werden.

    Signatures at the time of the change: 5

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