Für ein faires Rentensystem – ALLE müssen endlich in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen

Petition richtet sich an
Deutscher Bundestag

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100 %
34.787 von 30.000 für Quorum in Deutschland Deutschland

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  1. Gestartet Dezember 2025
  2. Sammlung noch > 2 Monate
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
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Neuigkeiten

19.01.2026, 15:08

Textliche Verbesserung vom Stil und inhaltliche Schärfung zum Thema


Neuer Petitionstext:

Deutschland brauchtFür ein gerechtes und zukunftsfähiges Rentensystem.Rentensystem in Deutschland

Deutschland steht vor einer historischen Herausforderung. Der demografische Wandel,Wandel steigendeverschärft sich dramatisch: Während heute noch rund 2 Beitragszahler auf einen Rentner kommen, wird es laut Bundesamt für Statistik bis 2035 nur noch 1,5 zu 1 sein. Gleichzeitig steigt die Lebenserwartung kontinuierlich – und eindamit die Dauer des Rentenbezugs.

Das Ergebnis:Immer weniger Erwerbstätige müssen für immer größermehr werdendesLeistungsempfänger Ungleichgewichtaufkommen. zwischen Beitragszahlern und Leistungsempfängern bringen dasDas aktuelle Rentensystem gerät dadurch zunehmend unter Druck.

Ein System anmit seinestruktureller Grenzen. Während Schieflage

Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer jedenzahlen Monatmonatlich Pflichtbeiträge zahlen,in istdie einegesetzliche Rentenversicherung – aktuell 18,6 % des Bruttoeinkommens. Gleichzeitig sind große BerufsgruppeEinkommensgruppen vonnicht dieseroder solidarischennur Finanzierungteilweise ausgeschlossen:beteiligt: Beamte und Selbstständige.große Teile der Selbstständigen oder auch Politiker-/innen.

Das derzeitigeDieses Nebeneinander von Beamtenpensionen undaus gesetzlicher Rente und Beamtenpensionen führt zu einer strukturellensystematischen Ungleichbehandlung, die weder gerecht noch nachhaltig finanzierbar ist. Während normale Beschäftigte lange Versicherungszeiten und steigende Beiträge schultern,Ungleichbehandlung:

  • Beamte erhalten Beamte im Ruhestand deutlichPensionen höherevon Zahlungendurchschnittlich rund ohne3.200 jemals€ brutto pro Monat
  • Die durchschnittliche gesetzliche Altersrente liegt dagegen bei ca. 1.550 € brutto

Dabei haben Beamte nie Beiträge in die Rentenkasse eingezahlt zu haben.eingezahlt.

PensionenHohe Kosten – vollständig aus Steuermitteln

Beamtenpensionen werden vollständig aus Steuermittelndem Staatshaushalt finanziert. DieBereits heute belaufen sich die jährlichen Versorgungsausgaben für Beamte, Richter und Versorgungsempfänger auf über 50 Milliarden Euro – mit stark steigender Tendenz.Bis 2040 werden laut Bund der Steuerzahler Ausgaben dafürvon steigenüber 80 Milliarden Euro jährlich erwartet. Darüber hinaus liegen schon heute die Kosten für die Rente bei 400 Mrd. € im Jahr. Bis 2030 ist mit einem weiteren Anstieg um 100 Mrd. € zusätzlich zu rechnen.

Diese Kosten tragen alle Steuerzahler, unabhängig davon, ob sie selbst später eine vergleichbare Absicherung erhalten.

Reformpotenzial: Mehr Gerechtigkeit, mehr Stabilität

Studien und Modellrechnungen zeigen:Eine Einbeziehung von JahrBeamten zuund weiteren Erwerbstätigen in die gesetzliche Rentenversicherung könnte zusätzliche Beitragseinnahmen von rund 15 bis 25 Milliarden Euro pro Jahr generieren – abhängig von Ausgestaltung und belastenÜbergangsregelungen.

Diese Mehreinnahmen könnten:

  • das Rentenniveau stabilisieren
  • Beitragssätze langfristig dämpfen
  • den StaatshaushaltBundeszuschuss erheblich.zur EinRentenkasse reformiertesreduzieren
  • den Rentensystem,Generationenvertrag instärken

Europa daszeigt: auchEs Beamtegeht einzahlen, würde die Gesellschaft finanziell entlastenanders – und den Generationenvertrag stärken.besser

Ein modernes Sozialversicherungssystem funktioniert nur, wenn alle Gruppen gleichermaßen beitragen. Viele europäische Länder gehenwie längstÖsterreich, diesenSchweden Wegoder die Niederlande kennen einheitliche oder weitgehend integrierte Alterssicherungssysteme.Dort zahlen z.B auch Beamte in das staatliche Rentensystem ein – mit positivenhöherem Erfahrungen. Deutschland hängt zurückRentenniveau und verschließtmehr sichAkzeptanz einerin Reform,der Bevölkerung.

Deutschland hingegen hält an Sonderregelungen fest, die schonhistorisch langegewachsen, überfälligaber ist.nicht mehr zeitgemäß sind.

Glaubwürdigkeit braucht gleiche Regeln

Politik lebt von Glaubwürdigkeit.Vertrauen.Wenn Wennbreite dieTeile der Bevölkerung erkennt,das Gefühl haben, dass einzelne Berufsgruppeneinige privilegiert werden,sind, während andere immer stärkerhöhere belastetLasten werden,tragen, sinktleidet dasdie Vertrauengesellschaftliche drastisch.EineAkzeptanz.

Eine Einbeziehung der BeamtenBeamten, Politiker und Selbstständigen in die gesetzliche Rentenversicherung wäre ein starkesklares ZeichenSignal dafür,für dassFairness, derSolidarität Staatund bereit ist, seine Verantwortung gerecht zu verteilen.Verantwortung.

WirMeine wollenForderung:

Ich fordere ein einheitliches, solidarisches und dauerhaft finanzierbares Rentensystem,

  • in das alle Erwerbstätigen einzahlen,
  • das gleiche Regeln für alle Menschenschafft,
  • und giltdas künftige unabhängigGenerationen vomnicht beruflichen Status. Esüberfordert.

Jetzt ist Zeit,der Zeitpunkt, veraltete Sonderregelungen abzuschaffenzu beenden und eindas Rentensystem zukunftsfest zu schaffen, das fair, stabil und generationengerecht ist.machen.

Unterstützen Sie diese Petition, damit die Bundesregierung endlich handelt und eine umfassende Rentenreform auf den Weg bringt.FürPetition.Für ein gerechtes System. FürSystem.Für gleiche Regeln für alle. Füralle.Für eine stabile Zukunft.Zukunft in Deutschland.



Neue Begründung:

Ich bin 43 Jahre jung,alt, arbeite selbstseit über 20 Jahren in der freien Wirtschaft und binspüre von den mittelbarendie Auswirkungen direktdes betroffen,aktuellen hierbeiRentensystems bereits heute unmittelbar. Doch mein Blick geht meinweiter Generationsverständnisals aberauf vielmeine weiter.eigene AlleSituation.

Mit dem bestehenden System wird die Last immer weiter in die Zukunft verschoben – auf die jungen und nachfolgenden jungenGenerationen. GenerationenSie werden mit dersteigenden aktuellenBeiträgen, wachsendensinkendem LastRentenniveau überfordert.und Daherimmer mussgrößerer finanzieller Unsicherheit konfrontiert. Das ist weder gerecht noch verantwortungsvoll.

Deshalb reicht es nicht aus, wenn die Bundesregierung hierdas nichtProblem nur weiterweiterhin mit Ankündigungen und Worthülsen umumgeht. sichEs werfen,braucht sondernendlich dringendentschlossenes handeln,Handeln damitund zwar jetzt. Ziel muss es sein, die wachsende Belastung fairer zu verteilen und eine weitere VerschiebungÜberforderung derkommender LastGenerationen abgemildertzu wirdverhindern.

Ein für eine gerechte Zukunft, aber auch einemzukunftsfähiges Sozialsystem wasdarf nicht einzelne bevorzugtGruppen privilegieren, während andere dauerhaft stärker belastet werden. Gerechtigkeit entsteht nur dann, wenn alle nach vergleichbaren Regeln beitragen – unabhängig vom beruflichen Status.

Wenn wir heute nicht handeln, zahlen unsere Kinder und andereEnkel deutlichden benachteiligt.Preis.Jetzt ist der Moment, Verantwortung zu übernehmen und die Weichen für ein Rentensystem zu stellen, das fair, solidarisch und dauerhaft tragfähig ist.


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 18.493 (18.006 in Deutschland)


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