Nur wenn alle einzahlen aber die Auszahlung gedeckelt wird, ist das Rentensystem gerecht.
- Launched December 2025
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Beitragsbemessungsgrenze
Es darf nicht vergessen werden, dass in Österreich darüberhinaus die Beitragsbemessungsgrenze weit höher liegt!
KI- ersetzt Menschen, wer zahlt Beiträge in die Rentenkasse?
Müssen die Reformvorschläge nicht noch weiter greifen? Ist es notwendig, eine Maschinensteuer, Robotersteuer, o.ä. für Unternehmen einzuführen, in Unternehmen, in denen Menschen ihre Arbeit durch KI, usw. verlieren?
Alle sollten in ein System, ausnahmslos Alle. Es sollte nicht das Alter sonder auch die Einzahlung Dauer zählen. Fleiss muss sich lohnen. Dazu Anpassung des Steuer und Sozialsystem, weg mit dem Ehegattensplitting. Auch die Krankenkassen müssen reformiert werden. Diese ganzen komplizierten teuren Strukturen versteht sowieso keiner mehr und kosten Geld. Doch anfangen muss man bei Bildung! Und auch rückwirkend wäre ok, denn wenn der Politiker will ist ja vieles plötzlich möglich!
Weil ALLE in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen sollten , auch Beamte .
Zur Solidargemeinschaft gehören ausnahmslos alle Bürger
Solidargemeinschaft heißt alle ohne Ausnahme zahlen prozentual das gleiche ein, ohne Beitragsbemessungsgrenze ausgerechnet für Großverdiener. Beitragsbemessungsgrenzen sollte es nur für die Arbeitgeberbeiträge geben um diese nicht zu überfordern. Es müssen auch alle Einkommensarten berücksichtigt werden nicht nur Erwerbstätigkeit auch Selbstständige, Politiker, Vermietung, Verpachtung, Aktien, Einkommen durch Influencer- Tätigkeiten usw.
Source: Eigene Meinung
Ja, alle zahlen in eine Absicherung ein, aber es müssen auch die anderen Personen mit eigenen Versorgungswerken (Ärzte etc) einzahlen! Da für die Beamtenpensionen staatlich nichts zurückgelegt wurde, würde man aber bei einer Einzahlung der bisher zugesagten Pensionen, die sehr große Finanzierunglücke im Staatshaushalt sehen. Das Thema wird seit ca. 40 - 35Jahren verschoben und es ist wichtig dieses Thema jetzt anzugehen.
Erstens mal sollten wirklich alle einzahlen,auch Politiker und Selbstständige.was ausserdem unbedingt wichtig wäre :Endlich mal die Rentenerhöhung nicht prozentual zu erhöhen( Kleinrentner bekommen so gut wwie nichts und die jetzigen die eh schon große Renten erhalten bekommen mehr als was ein Kleinrentner insgesamt an Rente hat
das fängt beim Kindergeld an, geht über Versicherungsvorzüge bis über die Pension und deren Höhe gegenüber dem normalen Abreitnehmern. Beispiel: im öffentlichen Dienst sitzen sich ein Beamter und ein normaler Angestellter gegenüber machen den gleichen Job und warum wird der Beamte bevorteilt ? Sind Beamte bessere Menschen ?
Solidargemeinschaft
Grundlage der Rente ist die Solidargemeinschaft. Dies ist jetzt nicht der Fall: die Reichen in der Privaten Versicherung sind untereinander solidarisch. Die anderen in der gesetzlichen Versicherung sollen miteinander und mit den Armen solidarisch sein. Dies ist ungerecht und bevorteilt wie so oft die Reichen. Auch die Beamten gehören in diese Solidargemeinschaft. Diese Argumentation gilt auch für die Krankenversicherung, die genauso keine Solidargemeinschaft und ungerecht ist.
Source: Gisela Lich
Pension fűr Bundestagsabgeordnete
Nicht nur die Beamten. Vor allem auch die Bundestagsabgeordneten, die bereits nach 1 Wahlperiode soviel Rente erhalten, für die ein Arbeitnehmer sehr lange arbeiten muss. Und rechnen wir mal aus, wieviele Bundestagsabgeordnete das pro Wahlperiode betrifft.
langfristige Wirkung
Der Übergang wird schwierig zu gestalten sein. D e n n och: mehr in der Rentenkasse bedeutet mehr Gerechtigkeit; Nachteile für die überalimentierten Beamten und l a n g f r i s t i g große Ersparnisse für den Staat/Steurzahler, der diese Beamtenalimentation ja aufbringen muss.
Selbst wenn es erstmal nichts bringt, wäre es richtig, damit man nicht immer und immer wieder drüber diskutieren muss. v.a, ich sag mal so, beamte kriegen bei vergleichbarem brutto ca. 10% mehr netto raus, später ist die pension 10% höher als die Rente. Was heisst das? 10% der Bezüge streichen und einzahlen, und später die Pensionen um 10% kürzen. Tut den Beamten weh, den anderen nicht, wäre aber fair. Und so hab ich schon 2 Stellschrauben um die Situation zu verbessern.
Systemlücken: Beamte, Selbstständige und Abgeordnete zahlen meist nicht in die gesetzliche Kasse ein, was viele als unfaire Privilegierung empfinden. Mi
🇩🇪💙,Es ist schon längst überfällig das auch alle Politiker Politikerinnen Beamten Beamtinnen Anwälte Ärzte usw, einfach jeder der bisher noch keinen einzigen Cent, in unseren Rentenversicherungsystem Sozialsystem eingezahlt hat, auch aus Solidarität für das Gemeinwohl, seinen angemessenen finanziellen Beitrag leisten muss , wie in Österreich, auch ein 13/14 Rentengehalt, wie in Österreich,Schweiz usw , mit der AfD keine finanzierung mehr für die WHO, IWF, UN, WEF, EU,
Eine Rente für alle
Weil die Altersvorsorge ein fester Bestandteil der Vergütung ALLER ARBEITENDEN sein sollte, um ein dezentes Lebensalter führen zu können. Das Geld sollte nach reinen, objektiven Versicherungstechniken, gemeinnützig zweckgebunden verwaltet werden.
Delta Waldeck Frankenberg GmbH
Ich unterstütze das, weil es eine sinnvolle Sache ist und wir auch etwas erreichen wollen. Ich hoffe, Ihr schafft das und könnt uns auch Helfen, die Delta Waldeck Frankenberg GmbH zu erhalten. Es sollen wichtige Arbeitsplätze im sozialen Bereich vernichtet werden. Hoffe auch auf Eure Unterschriften. Ich verbreite auch gerne Eure Petition. Vielen Dank Hier der Link: openpetition.de/!hqbgx
Source: www.openpetition.de/petition/online/delta-waldeck-frankenberg-erhalten-soziale-arbeitsplaetze-und-bildung-im-landkreis-retten, www.wlz.online.de und www.hna.online.de
Alle müssen einzahlen! Es ist unfair, unsolidarisch und auch ökonomisch unklug, dass Menschen mit höherem Einkommen um die Beitragspflicht herumkommen. Gleiches gilt im Übrigen für die Beitragsbemessungsgrenze der Krankenversicherung.
Source: www.der-paritaetische.de/themen/sozialpolitik-europa-klima/alterssicherungspolitik/
Im Prinzip ja, wenn man dazu die "Negative Einkommensteuer" einführt. Falls man bei der Steuererklärung unter dem Freibetrag bleibt, bekommt man die Differenz vom Finanzamt ausbezahlt. Wenn man das Ganze über die Mehrwertsteuer finanziert würden die Maschinen mit besteuert und Arbeitnehmer, Arbeitgeber und der Export entlastet.
Jede langjährige Berufstätigkeit soll zu einer auskömmlichen gesetzlichen Rente führen. Überproportionale Alimentierung einzelner Bürgergruppen ist gesellschaftlicher Sprengstoff. Beamte und ihre Leistung sind unverzichtbar für das Gemeinwesen. Zur Sicherung des gesellschaftlichen Zusammenhaltes, der dauerhaften Finanzierbarkeit und für Transparenz sollten sowohl die mittleren (Netto-)Pensionshöhen als auch deren Varianz denjenigen der gesetzlichen Renten entsprechen.
Eine Ungerechtigkeit sondergleichen. Man hält hier an alten Zäpfen fest. Die Gesellschaft Verändert sich, somit muss es auch hier Veränderungen geben.
Staat und Rentenversicherer sollten die staatlichen "Zuschüsse" sauber und nachprüfbar aufschlüsseln. Nur dann wird sichtbar, wieviel davon eigentlich als Allgemeinlast dem Steuerzahler zuzurechnen ist. Ist zwar kein Pro, kein Kontra, gehört zu einer ehlichen Diskussion dazu. Eigene Petition wäre da angebracht.
Diese Petition ist ein weiterer Baustein für mehr Gerechtigkeit. Wirklich fair wäre ein Rentensystem, dass auch die Menschen integriert, die mit ihrer unbezahlten Sorge- und Carearbeit unsere Wirtschaft überhaupt erst möglich machen. Für ein gutes Leben für alle? Bitte auch hier unterschreiben:
Diese Petition ist ein weiterer Baustein für mehr Gerechtigkeit. Wirklich fair wäre ein Rentensystem, dass auch die Menschen integriert, die mit ihrer unbezahlten Sorge- und Carearbeit unsere Wirtschaft überhaupt erst möglich machen. Für ein gutes Leben für alle? Bitte auch hier unterschreiben: https://www.openpetition.de/petition/blog/frauen-raus-aus-der-altersarmut-sorgearbeit-ist-eine-bedeutende-wirtschaftsleistung
Es sollten nicht nur auch Beamte in die Rentenversicherung einzahlen, sondern alle Unternehmer, Ärzte, Rechtsanwälte usw. Nur wenn alle in die Rentenversicherung einzahlen gibt es einen sozialen Ausgleich. Jetzt hat jede Einkommensgruppe ihre eigenen Altersvorsorge Einrichtung. Deshalb ist die heutige Durchschnittsrente auf dem "Sozialhilfe" -Niveau. Weiterhin sollen alle Ausgaben die von der Bunderegierung eingeführt wurde auch von der Bundesregierung bezahlt werden!
Weil Beamte sowieso viele Vorteile haben. Es gibt keinen Grund sie besser zu behandeln. Da es für die Vergangenheit wohl schwierig ist und teurer als es bei der Bevorzugung zu belassen, müssen zumindest neu anzustellende Beamte dringend einzahlen! Die Allgmeinheit fordert mehr Gerechtigkeit!
Beamte sahnen leider den Staat ab und bluten müssen die kleinen Sreuerzahler- das ist echt verwefenswert und unchristlich - deswegen sollen alle nach den bestehenden Regeln einzahlen !!
Einnahmen Ausgaben Versicherungsfremde Leistungen
Es wird sehr häufig vergessen, dass alle die einzahlen auch was rausbekommen. Also erhöht man nicht nur die Einnahmen, sondern in gleichem Maße die Ausgaben. Besser wäre es keine Versicherungsfremden Leistungen aus der Rente zu bezahlen. Im Klartext: wer nicht eingezahlt hat, sollte auch nichts rausbekommen!
Source: de.wikipedia.org/wiki/Versicherungsfremde_Leistungen
Beamte erhalten keine Leistungen aus der gesetzlichen Rentenversicherung, das würde sich ändern, wenn sie einzahlen. Unterm Strich macht das also keinen Sinn, ist eine rhetorische Seifenblase. Alle die, die für „pro“ stimmen, kennen die Sachverhalte nicht. Bei Krankenversicherung ist das ähnlich……
Ich bin selbst Angestellter und gesetzlich versichert, aber erst letztes Jahr gab es eine Studie darüber, dass Beamte im Rentensystem rein gar nichts lösen würden sondern die Kosten in die Höhe treiben würden.
Dann muss der Staat für jeden Beamten Rentenbeiträge zahlen. Das wird für den Staat richtig teuer. Da hilft nur: weniger Leute, die angestellt sind, also weniger Bürokratie= weniger Beamte = mehr Fachkräfte
Falsche Aussage: Betrifft Beamte
Die Aussage, dass Beamte nichts für ihre Pension bezahlen und bezahlt haben, ist nicht richtig, auch wenn es immer wieder behauptet wird, wird es nicht richtiger. Dazu gibt es genug Berichte. Es ist aber richtig, dass die Arbeitgeber der Beamten Jahrzehnte nichts zurückgelegt haben für die Pensionen.
Source: DBB und DGB
Die nächste Nebelkerze. Das System der umlagefinanzierten Rente in Deutschland kann so nicht funktionieren. Mathematik der 8.Klasse. Seit Jahrzehnten bekannt, durch zahlreiche Entscheidungen der jüngeren Vergangenheit noch befeuert. Natürlich ist es jetzt sehr bequem, die Realität und tatsächliche Aufgabe noch ein wenig länger auszusitzen.
Source: Curriculum Mathematik Klasse 8
Tax the rich!
Ich finde es bedauernswert, wie sich die Mittelschicht untereinander an den Kragen geht und sich gegenseitig die Altersvorsorge streitig macht, während Diskussionen Vermögenssteuer, Erbschaftssteuer und faire Steuersätze für Reiche und Superreiche regelmäßig im Ansatz erstickt werden. Mehr soziale Gerechtigkeit fängt bei der angemessenen Besteuerung der Top 1% an!
Falsche Behauptung
Für uns Soldaten werden Pensionen durch ein Umlageverfahren finanziert. Die „Rentenbeiträge“ werden vor Auszahlung vom Brutto abgezogen. Ausscheidende Zeitsoldaten werden nachversichert. Seit 2007 wird zusätzlich unsere Besoldung monatlich reduziert und die Beträge in eine Rücklage zur ergänzenden Finanzierung der Pensionen eingezahlt. Unser einziger Vorteil ist, dass wir diese nicht versteuern müssen. Somit ist die Behauptung nicht richtig, dass Beamte keine Rücklagen zahlen!
Source: § 14a Bundesbesoldungsgesetz, www.deutsche-rentenversicherung.de/OldenburgBremen/DE/Presse/Pressemitteilungen/Pressemitteilungen_2025/rententipp-2025-35KW-aktuelle-pm.html#:~:text=Bei%20einem%20Wechsel%20von%20der,0800%201000%20480%2028.
Rechnet sich leider nicht...
Wenn Beamte in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen, erhalten sie daraus auch Ansprüche. Studien zeigen, dass die geringen staatlichen Mehreinnahmen spätestens nach dem Leistungsanspruch verpuffen. Zusätzlich ist mit jährlichen Kosten in Höhe von 20 Milliarden Euro zu rechnen. Das strukturelle Problem der Rentenversicherung wird dadurch nicht gelöst.
Source: Institut der Deutschen Wirtschaft (IW Köln)
Der Staat müsste dann ja auch Rentenbeiträge einbezahlen, die Bruttogehälter müssten erhöht werden, so dass Gleichheit mit Angestellten/Arbeitnehmern hergestellt wird. Das wird für den Steuerzahler erstmal teurer...
Fehlt im Petitionstext: Übergangsweise Merhausgaben des Stastes
Der Petitionstext ist unvollständig und deshalb falsch: Der Staat spart derzeit, indem er für aktive Beamte keine Arbeitnehmer- und Arbeitgeberanteile zu den Soziakversicherungen bezahlt, die . zum Nettogehalt hinzukämen. Für eine Übergangszeit müsste also der Staat "doppelt" zahlen, die bisher erworbenen Pensionsansprüche und zusätzlich die dann höheren "Gehälter"..
Für Alle verbindlich
Diese Petition ist erst Mal gut. Aber nicht nur Beamte, Nein. Alle. Arbeiter, Selbstständige, Beamte und Politiker. Einfach alle. So, sehe ich aber auch die Krankenkassen.
Beamte werden vom Staat bezahlt, von unseren Steuern. Auf Lebenszeit (inkl. Pension ) gerechnet sind die Beamten billiger als Angestellten gleichen Gehaltsklasse. Würden die Beamte in die Rentenkasse einzahlen (Arbetgeber wie Beamte)- wied es für Steuerzahler nur teurer. Später bekommen die Beamten die Rente . Es wird also für die Rentenkassen ein NullSummen Spiel mit gleichen Generationsproblemen wie bei Arbeitnehmern.
Es wird häufig vergessen, dass Beamte im aktiven Dienst deutlich weniger verdienen als Angestellte in vergleichbarer Position. Dadurch soll nach dem Grundsatz des Berufsbeamtentums die spätere Pension des Beamten mit finanziert werden, dass der Staat dieses Lohnersparnis verfrühstückt ist bedauerlich, aber nicht zu ändern.
Jeder Beamter welcher jetzt Rentenversicherung bezahlen soll, muss rückwirkend nachversichert werden. Außerdem müssten die Beamten 9,3 % mehr an Besoldung erhalten. Beamte bezahlen höhere Steuern nach der „Besonderen Steuertabelle“. Folglich weniger Steuereinnahmen! Zudem erhalten Beamte keine Betriebsrente. Was bei den meisten Arbeitern und Angestellten aber gibt! Auch da müsste, z. B. die Post und die Telekom, ihre restlichen Beamten nachversichern. Das kann niemand finanzieren!
Ein anderer Gerechtigkeitsaspekt
Viele Aspekte werden hier übersehen. So z.B., dass bei vergleichbarer Qualifikation die Bezahlung der Beamten oft geringer ausfällt, als sie in der freien Wirtschaft wäre. Die bessere Altersversorgung stellt später einen gewissen Ausgleich dar.
Die Petition verkennt die Rechtslage!
Zum x-ten Male: Beamte zahlen keine Beiträge zur Renten-versicherung. Sie erhalten daher auch keine Rente. Was ist daran ungerecht? Aus dem gleichen Grund sollten auch keine versicherungsfremde Leistungen (z. B. Renten an ehemalige DDR-Bürger) von der Rentenversicherung gezahlt werden, sondern mit Steuermitteln). Das Problem ist also nicht das Rentenversicherungssystem, sondern der Verstoß gegen die Haushaltswahrheit und -klarheit. Das wird von den zuständigen Politikern komplett verschwiegen.
Es würde deutlich teurer kommen, da das Brutto der Beamten angehoben werden müsste. Diese Kosten fehlen zur Zeit, würden allerdings zusätzlich noch dazu kommen. Wer trägt dann diese zeitlich bestehenden Mehrkosten? Beamte verzichten jetzt seit vielen Jahren auf einen Anteil ihres Grundgehaltes, was in den Pensionstopf fließt. Zusätzlich müsste das Grundgesetz geändert werden.Siehe Alimentationsprinzip GG Art. 33Abs. 5.
Diese Petition ist möglicherweise eine neidgesteuerte Petition eines "Nichtbeamten". Fair wäre es, wenn alle Bürger, Beamte, Abgeordnete, Freiberufler etc.(!) in die Rentenversicherung einzahlen. Die Beitragsbemessungsgrenze muss abgeschafft werden, die Rentenhöhe aber gedeckelt werden. Beitragsfremde Leistungen müssen ebenfalls abgeschafft werden. Schau mal in unsere Nachbarländer , lieber Tobias K.
Der Staat wurde über 30 Milliarden Euro selbst für die Beamten in die gesetzliche Rentenversicherung investieren müssen da den Beamten so schon das Geld weggenommen wird über einige Jahrzehnte schon. Die Beamten bezahlen selbst in die private Rentenversicherung ein und müssen sich selbstständig absichern. Aus der Pensionskasse der Beamten wurden bereits zwei Millionen entnommen und auf das letzte Gehalt verzichten die Beamten so schon weil sie es nicht bekommen.
Source: Frau eines Beamten
Der Staat hat gegenüber seinen Beamten eine lebenslange Alimentationspflicht. Leute, das sind uralte hergebrachte Grundsätze des Berufsbeamtentums. Immer diese sinnfreien Neiddebatten.
Das Ganze ist völliger Unsinn. Die jenigen, die das fordern, haben keine Ahnung von den implizierten Kosten. Bereits in den 1980er Jahren kam diese Forderung hoch und wurde nach genauem Durchrechnen sofort wieder ad acta gelegt. Im Endeffekt ist es maximal ein Nullsummenspiel, da ja vorab der Brutto-Lohn erhöht werden müsste, damit davon die Abgaben für die Rentenversicherung bezahlt werden. Mike Knife
Ja, Pensionen für Beamte werden komplett aus Steuern finanziert. Beamtenbesoldung aber auch! Wenn ich davon nun also einen Teil für die Rente abziehe, dann ist dies trotzdem aus Steuern finanziert, nur eben früher. Das verschiebt die Ausgaben für Beamtenrente/-pension also nur.
Das ist eine reine von Neid- und Missgunst getriggete Petition. Wer von Jugend an an seiner Ausbildung geratbeitet hat, soll auch im Leben davon profitieren zund nicht im unsäglichen Moloch der DRV gefangen sein. In die DRV einzahlende Menschen sollen sich gegen deses unsoziale und veraltete System wehren und nicht primitiv monoton nach "Umverteilung" zufen! Dass sich diese Umveretikluhng nnicht rechnet ist ohnehin klar.
Für den Staat das bessere System
Das ist eine neidgesteuerte Unsinns-Diskusion. Für eine Rente muss sowohl Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer in die Rentenkasse einzahlen. Das bedeuten immense Mehrkosten für den Staat. Auch müsste der Bruttolohn des Beamten angehoben werden, damit er dann dasselbe Gehalt hat wie vorher. Der Staat fährt besser mit dem jetzigen System. Er muss nicht ein Arbeitsleben lang zahlen. Und wenn der Beamte früh verstirbt, hat der Staat ein richtig gutes Geschäft gemacht.
Ich hätte grundsätzlich kein Problem im die gesetzliche Rentenversicherung einzuzahlen, wenn während der Arbeitszeit unten rechts das gleiche Netto steht. Bedeutet 9,3 % + 9,3 % die der Staat mehr fũr mich zahlen muss. „Fun Fact“ zum Thema Gerechtigkeit: Seit vielen Jahrzehnten zahle ich durch meine Nebentätigkeit in die gesetzliche RV ein. Von diesen ca. 450 Euro Rente werde ich nichts haben, da mir die Pension um diese Rente gekürzt wird.
Das ist Unsinn und nur eine Verschiebung des Problems.
Sorry, das ist Quatsch. Beamte bekommen weniger Brutto Gehalt, da sie eben davon keine Sozialabgaben bezahlen müssen. Schätzung_ 1.900–2.500 € ~15–20% Mindestpension, einfacher Dienst, 2.500–3.500 € ~35–40% Mittlerer/gehobener Dienst (A8–A10) 3.500–4.500 € ~25–30% Lehrer 4.500–6.500 € ~15–20% (A15, B-Besoldung) Über 6.500 € ~5% Spitzenbeamte (B2+, Richter)
Source: albert-sibert.de/ratgeber/pension/ruhegehalt-fuer-beamte-tabelle/
Beamte bekommen keine Rente, ergo wäre es ungerecht wenn die in die Rentenkasse einzahlen müssten. Ja, sie bekommen eine Pension. Aber die hat eben mit der Rente nichts zu tun. Und ja, in eine Pensionskasse zahlen sie nicht ein. Das wäre sonst auch ein unsinniges Linke-Tasche-Rechte-Tasche-Spiel: Der Staat würde die Bezüge der Beamten erhöhen, damit sie in eine Pensionskasse einzahlen. Und dann wird dieses Geld eben wieder ausgezahlt. Bringt nichts außer Aufwand.
Die DRV muss um kapitalgedeckte Elemente nach dem Vorbild Norwegen erweitert werden, sonst scheitert sie an der demografischen Veränderung. Zahlen alle in die DRV ein, wird nichts repariert, sondern ein bankrottes System (120 Mrd jährliche Zuschüsse aus Steuern) aufgebläht. Die Höhe der Beamtenbesoldung berücksichtigt übrigens, dass Beamte keine Rentenbeiträge entrichten. Allerdings sollten wir die Zahl der Beamten reduzieren auf hoheitliche Pflichten.
Source: Allgemeinwissen
Es sollte aber jedem auch klar sein, dass die Arbeitgeber auch einen Anteil dann zahlen muss. Die Pensionen werden aus Steuergeldern bezahlt. Also auch der Anteil für die Rente. Das könnte also sein, dass es eine Steuererhöhungen führen. Klar ist aber auch nicht jeder im öffentlichen Dienst Beamter sein.
Der Steuerzuschuss ist mittlerweile bei über 100 Mrd. im Jahr, 50% der Steuern werden von 10% der Steuerzahler geleistet, es ist also ein Märchen, dass Unternehmer und Co. nichts beitragen.
Mehrwersteuer rauf!!! Über die Mehrwertsteuer zahlen ALLE, in die Rentenkasse Reiche Arme Grundsicherer Beamte Selbsständige, Privatier sogar Touristen und Migranten. Wenn Beamte Rentenbeiträge bezahlen, bezaheln Kommunen Gemeinden Städte Länder Bund den Arbeitgeberanteil . Und wo kommt das Geld her?
Tut mir leid, ich kann den Sinn der Petition nicht nachvollziehen. Davon abgesehen, dass falsche Behauptungen aufgestellt werden, wird sich an der Finanzierbarkeit der Rente durch diese Mini "Lösung" NICHTS ändern. Ich meine, wir brauchen eine große Lösung und sollten darüber diskutieren.
Ein nicht (mehr) funktionierendes System auf eine breitere Basis zu stellen (durch Einbeziehung von Beamten und/oder Selbstständigen und/oder Politkern) ist kontraproduktiv. Diese Gruppen müssen genauso Leistungen erhalten, es ändert sich also gar nichts. Neue Überlegungen sind daher notwendig, z. B. Beiträge auch auf Miet- oder Kapitalerträge oder ein kapitalgedecktes System.
Also, ich wäre begeistert, wenn alle aus dem Rententopf etwas bekommen. Seit 12 Jahren bekam ich vom Versorgungswerk der Architekten gerade mal EINE einzige Rentenerhöhung von 25 Euro. Die Rentenversicherung dagegen erhöht die Rente jährlich um 3-4%, macht bei meinem Partner fast 1/3 mehr aus. Also nur kein Neid.
Versuchter Rentenbetrug an Selbständigen
Ich war 46 Jahre selbständig. Wenn ich in der Rentenversicherung geblieben wäre, hätte ich doppelt so viel einbezahlen müssen wie meine Angestellten, bekäme aber heute die gleiche, lächerliche Rente. Verstehen Sie das unter Fair. Wenn alle einzahlen müssten, dann kämen unzählig viele Besserverdienenden in die Rentenversicherung und würden auch viel, viel mehr Rente bekommen als der sogenannte kleine Mann, dies würde die Rentenkasse enorm belasten.
Source: Ich habe keine Quellen, es sind meine persönlichen Zahlen
Der Ansatz ist falsch und begünstigt nur heutige Rentner. Das Problem des umlagefinanzierten Generationenvertrags wird so nicht gelöst, sondern zum Generationenkonflikt verschärft. Nötig ist eine Erbschaftssteuer auf grosse und sehr grosse Vermögen, um eine vermögensbasierte Rentenkasse aufzubauen. Wohlhabende Rentner müssen zugunsten niedriger Renten auf Erhöhungen verzichten. Die junge Generation braucht gezielte Unterstützung beim Vermögensaufbau
Vergleich ist mehrfach inakzeptabel
Die höheren Pensionen beruhen auf höheren Gehaltsstufen. Den einfachen Dienst gibt es faktisch nicht mehr. Die höheren Besoldungsgruppen erhalten im Vergleich zu entsprechenden Tätigkeiten in der Industrie weniger, das ist ihr "Beitrag" zur Altersversorgung. Indirekt finanzieren Beamte und Selbstständige die Rentenversicherung sogar mit: Durch den jährliche Steuern in Höhe von derzeit 116 Milliarden €. Den Schulen droht ein eklatanter Lehrermangel trotz des angeblich komfortablen Beamtenstatus.
Diskreminierung der gesetzlich Versicherten
Die Politiker zahlen auch nicht ein - erhalten aber oft schon nach einer ultrakurzen Zeit Rente- diese Klientel muss behandelt werden wie alle anderen!Analog Renten an z.B. Ukrainer die nie eingezahlt Haben Diskreminierung der gesetzlich Versicherten.Es sind gesamt gesellschaftliche Aufgaben