07.09.2026, 05:07
Sehr geehrte Unterstützende,
die Petition wurde gemäß unserer Nutzungsbedingungen überarbeitet. Die temporäre Sperrung wurde wieder aufgehoben und die Petition kann nun weiter unterzeichnet werden.
Wir bedanken uns für Ihr Engagement!
Ihr openPetition-Team
06.09.2026, 04:23
Ich habe die geforderten Links eingefügt.
Neuer Petitionstext:
Wir fordern, dass die in Teningen geplante Flüchtlingsunterkunft nicht gebaut wird.
Für uns als Bürger ist schwer nachvollziehbar, wie in Teningen die Prioritäten bei Investitionen gesetzt werden. Bei einem geschätzen Haushaltsdefizit von 3.6 Millionen Euro für 2026 (bei der Bürgerversammlung im Juni 2026 von der Verwaltung selbst bekanntgegeben, im Protokoll auf der Homepage der Gemeinde einsehbar),einsehbar. Link:SessionNet | Willkommen im Bürgerinfoportal der Gemeinde Teningen ), einer überdurchschnittlich hohen Pro-Kopf-Verschuldung von 1.580,-- Euro (im Internet abrufbar), einer Verschiebung dringeder Investitionen und einer Erhöhung der Gebühren (beides bei der Bürgerversammlung seitens der Gemeindeverwaltung zur Sprache gebracht)gebracht. Link: SessionNet | Willkommen im Bürgerinfoportal der Gemeinde Teningen) gibt es wichtigere Aufgaben als die Errichtung einer Flüchtlingsunterkunft. Auch wenn die Kosten durch das Land in 20 Jahren durch Mieten getilgt werden, geht es trotzdem auf Kosten der Steuerzahler und die Gemeinde muss die Kosten wohl aus dem laufenden Haushalt vorstrecken (Bauherrin ist die Gemeinde Teningen und die Unternehmen wollen ihr Geld wohl nach Erbringung der Leistung)..
Die vorherige Petition wurde vorerst pausiert, da wir die Gemeinde Teningen schriftlich um Stellungnahme gebeten hatten und in diesem Schreiben unsere Bedenken schriftlich mitgeteilt haben. Leider wurde auf diese in dem Artikel (Interview mit Bürgermeister) vom 31. August in der Badischen Zeitung nicht voll umfänglich eingegangen.
Wir möchten klarstellen, dass uns durchaus bewusst ist, dass die Unterbringung von geflüchteten Menschen eine wichtige gesellschaftliche Aufgabe ist, aber dennoch einige Fragen seitens der Gemeindeverwaltung unbeantwortet sind. Dazu gehören in erster Linie Informationen zu Transparenz, Finanzierung und der Wunsch nach zeitnaher Bürgerinformation, um die Sorgen der Bürger abzubauen.
Die Anwohner
Neue Begründung: Das Flüchtlingsheim soll direkt an unsere Grundstücksgrenze im Lehmgrubenweg gebaut werden (siehe Foto). Es soll ein dreistöckiges Mehrfamilienhaus mit 9 Wohnungen, ca, 650qm Wohnfläche für ca. 60 Personen nach Herbolzheimer Modell gebaut werden (Ausschreibungsunterlagen Gemeinde Teningen)Teningen, Link:Öffentliche Ausschreibung Teningen 2025 Deutschland – Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten – Errichtung einer Flüchtlingsunterkunft nach dem Herbolzheimer Modell 2025-12-11 ) Wir befürchten einen nicht unerheblichen Wertverlust unserer Grundstücke sowie eine Verschattung unserer PV-Anlagen (laut Aussage eines von uns mit der Wertermittlung beauftragten Gutachterbüros).
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 38
05.09.2026, 09:17
Ich habe einen Bezug zum Protokoll der Bürgerversammlung auf der Homepage der Gemeinde eingefügt.
Neuer Petitionstext:
Wir fordern, dass die in Teningen geplante Flüchtlingsunterkunft nicht gebaut wird.
Für uns als Bürger ist schwer nachvollziehbar, wie in Teningen die Prioritäten bei Investitionen gesetzt werden. Bei einem geschätzen Haushaltsdefizit von 3.6 Millionen Euro für 2026 (bei der Bürgerversammlung im Juni 2026 von der Verwaltung selbst bekanntgegeben),bekanntgegeben, im Protokoll auf der Homepage der Gemeinde einsehbar), einer überdurchschnittlich hohen Pro-Kopf-Verschuldung von 1.580,-- Euro (im Internet abrufbar), einer Verschiebung dringeder Investitionen und einer Erhöhung der Gebühren (beides bei der Bürgerversammlung seitens der Gemeindeverwaltung zur Sprache gebracht) gibt es wichtigere Aufgaben als die Errichtung einer Flüchtlingsunterkunft. Auch wenn die Kosten durch das Land in 20 Jahren durch Mieten getilgt werden, geht es trotzdem auf Kosten der Steuerzahler und die Gemeinde muss die Kosten wohl aus dem laufenden Haushalt vorstrecken (Bauherrin ist die Gemeinde Teningen und die Unternehmen wollen ihr Geld wohl nach Erbringung der Leistung)..
Die vorherige Petition wurde vorerst pausiert, da wir die Gemeinde Teningen schriftlich um Stellungnahme gebeten hatten und in diesem Schreiben unsere Bedenken schriftlich mitgeteilt haben. Leider wurde auf diese in dem Artikel (Interview mit Bürgermeister) vom 31. August in der Badischen Zeitung nicht voll umfänglich eingegangen.
Wir möchten klarstellen, dass uns durchaus bewusst ist, dass die Unterbringung von geflüchteten Menschen eine wichtige gesellschaftliche Aufgabe ist, aber dennoch einige Fragen seitens der Gemeindeverwaltung unbeantwortet sind. Dazu gehören in erster Linie Informationen zu Transparenz, Finanzierung und der Wunsch nach zeitnaher Bürgerinformation, um die Sorgen der Bürger abzubauen.
Die Anwohner
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 38
05.09.2026, 05:40
Ich habe die geforderten Quellenangaben eingefügt.
Neuer Petitionstext:
Wir fordern, dass die in Teningen geplante Flüchtlingsunterkunft nicht gebaut wird.
Für uns als Bürger ist schwer nachvollziehbar, wie in Teningen die Prioritäten bei Investitionen gesetzt werden. Bei einem geschätzen Haushaltsdefizit von 3.6 Millionen Euro für 2026 (bei der Bürgerversammlung im Juni 2026 von der Verwaltung selbst bekanntgegeben), einer überdurchschnittlich hohen Pro-Kopf-Verschuldung von 1.580,-- Euro (im Internet abrufbar), einer Verschiebung dringeder Investitionen und einer Erhöhung der Gebühren (beides bei der Bürgerversammlung seitens der Gemeindeverwaltung zur Sprache gebracht) gibt es wichtigere Aufgaben als die Errichtung einer Flüchtlingsunterkunft. Auch wenn die Kosten durch das Land in 20 Jahren durch Mieten getilgt werden, geht es trotzdem auf Kosten der Steuerzahler und die Gemeinde muss die Kosten wohl aus dem laufenden Haushalt vorstrecken (Bauherrin ist die Gemeinde Teningen)..Teningen und die Unternehmen wollen ihr Geld wohl nach Erbringung der Leistung)..
Die vorherige Petition wurde vorerst pausiert, da wir die Gemeinde Teningen schriftlich um Stellungnahme gebeten hatten und in diesem Schreiben unsere Bedenken schriftlich mitgeteilt haben. Leider wurde auf diese in dem Artikel (Interview mit Bürgermeister) vom 31. August in der Badischen Zeitung nicht voll umfänglich eingegangen.
Wir möchten klarstellen, dass uns durchaus bewusst ist, dass die Unterbringung von geflüchteten Menschen eine wichtige gesellschaftliche Aufgabe ist, aber dennoch einige Fragen seitens der Gemeindeverwaltung unbeantwortet sind. Dazu gehören in erster Linie Informationen zu Transparenz, Finanzierung und der Wunsch nach zeitnaher Bürgerinformation, um die Sorgen der Bürger abzubauen.
Die Anwohner
Neue Begründung: Das Flüchtlingsheim soll direkt an unsere Grundstücksgrenze im Lehmgrubenweg gebaut werden.werden (siehe Foto). Es soll ein dreistöckiges Mehrfamilienhaus mit 9 Wohnungen, ca, 650qm Wohnfläche für ca. 60 Personen nach Herbolzheimer Modell gebaut werden.werden (Ausschreibungsunterlagen Gemeinde Teningen) Wir befürchten einen nicht unerheblichen Wertverlust unserer Grundstücke sowie eine Verschattung unserer PV-Anlagen.PV-Anlagen (laut Aussage eines von uns mit der Wertermittlung beauftragten Gutachterbüros).
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 38
04.09.2026, 15:23
Ich wurde von openPetition zur uellenangabe aufgefordert.
Neuer Petitionstext:
Wir fordern, dass die in Teningen geplante Flüchtlingsunterkunft nicht gebaut wird.
Für uns als Bürger ist schwer nachvollziehbar, wie in Teningen die Prioritäten bei Investitionen gesetzt werden. Bei einem geschätzen Haushaltsdefizit von 3.6 Millionen Euro für 2026 (bei der Bürgerversammlung im Juni 2026 von der Verwaltung selbst bekanntgegeben,bekanntgegeben), einer überdurchschnittlich hohen Pro-Kopf-Verschuldung von 1.580,-- Euro (im Internet abrufbar), einer Verschiebung dringeder Investitionen und einer Erhöhung der Gebühren gibt es wichtigere Aufgaben als die Errichtung einer Flüchtlingsunterkunft. Auch wenn die Kosten durch das Land in 20 Jahren durch Mieten getilgt werden, geht es trotzdem auf Kosten der Steuerzahler und die Gemeinde muss die Kosten wohl aus dem laufenden Haushalt vorstrecken (Bauherrin ist die Gemeinde Teningen)..
Die vorherige Petition wurde vorerst pausiert, da wir die Gemeinde Teningen schriftlich um Stellungnahme gebeten hatten und in diesem Schreiben unsere Bedenken schriftlich mitgeteilt haben. Leider wurde auf diese in dem Artikel (Interview mit Bürgermeister) vom 31. August in der Badischen Zeitung nicht voll umfänglich eingegangen.
Wir möchten klarstellen, dass uns durchaus bewusst ist, dass die Unterbringung von geflüchteten Menschen eine wichtige gesellschaftliche Aufgabe ist, aber dennoch einige Fragen seitens der Gemeindeverwaltung unbeantwortet sind. Dazu gehören in erster Linie Informationen zu Transparenz, Finanzierung und der Wunsch nach zeitnaher Bürgerinformation, um die Sorgen der Bürger abzubauen.
Die Anwohner
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 38
04.09.2026, 15:22
Ich wurde von openPetition zur uellenangabe aufgefordert.
Neuer Petitionstext:
Wir fordern, dass die in Teningen geplante Flüchtlingsunterkunft nicht gebaut wird.
Für uns als Bürger ist schwer nachvollziehbar, wie in Teningen die Prioritäten bei Investitionen gesetzt werden. Bei einem geschätzen Haushaltsdefizit von 3.6 Millionen Euro für 2026,2026 (bei der Bürgerversammlung im Juni 2026 von der Verwaltung selbst bekanntgegeben, einer überdurchschnittlich hohen Pro-Kopf-Verschuldung von 1.580,-- Euro,Euro (im Internet abrufbar), einer Verschiebung dringeder Investitionen und einer Erhöhung der Gebühren gibt es wichtigere Aufgaben als die Errichtung einer Flüchtlingsunterkunft. Auch wenn die Kosten durch das Land in 20 Jahren durch Mieten getilgt werden, geht es trotzdem auf Kosten der Steuerzahler und die Gemeinde muss die Kosten wohl aus dem laufenden Haushalt decken.vorstrecken (Bauherrin ist die Gemeinde Teningen)..
Die vorherige Petition wurde vorerst pausiert, da wir die Gemeinde Teningen schriftlich um Stellungnahme gebeten hatten und in diesem Schreiben unsere Bedenken schriftlich mitgeteilt haben. Leider wurde auf diese in dem Artikel (Interview mit Bürgermeister) vom 31. August in der Badischen Zeitung nicht voll umfänglich eingegangen.
Wir möchten klarstellen, dass uns durchaus bewusst ist, dass die Unterbringung von geflüchteten Menschen eine wichtige gesellschaftliche Aufgabe ist, aber dennoch einige Fragen seitens der Gemeindeverwaltung unbeantwortet sind. Dazu gehören in erster Linie Informationen zu Transparenz, Finanzierung und der Wunsch nach zeitnaher Bürgerinformation, um die Sorgen der Bürger abzubauen.
Die Anwohner
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 38
04.09.2026, 04:10
Dies ist ein Hinweis der openPetition-Redaktion:
Diese Petition steht im Konflikt mit Punkt 1.4 der Nutzungsbedingungen für zulässige Petitionen.
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1) Bei einem geschätzen Haushaltsdefizit von 3.6 Millionen Euro für 2026, einer überdurchschnittlich hohen Pro-Kopf-Verschuldung von 1.580,-- Euro, einer Verschiebung dringeder Investitionen und einer Erhöhung der Gebühren gibt es wichtigere Aufgaben als die Errichtung einer Flüchtlingsunterkunft.
2) Auch wenn die Kosten durch das Land in 20 Jahren durch Mieten getilgt werden, geht es trotzdem auf Kosten der Steuerzahler und die Gemeinde muss die Kosten wohl aus dem laufenden Haushalt decken.
3) Das Flüchtlingsheim soll direkt an unsere Grundstücksgrenze im Lehmgrubenweg gebaut werden. Es soll ein dreistöckiges Mehrfamilienhaus mit 9 Wohnungen, ca, 650qm Wohnfläche für ca. 60 Personen nach Herbolzheimer Modell gebaut werden. Wir befürchten einen nicht unerheblichen Wertverlust unserer Grundstücke sowie eine Verschattung unserer PV-Anlagen.