04.09.2026, 04:10
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1) Bei einem geschätzen Haushaltsdefizit von 3.6 Millionen Euro für 2026, einer überdurchschnittlich hohen Pro-Kopf-Verschuldung von 1.580,-- Euro, einer Verschiebung dringeder Investitionen und einer Erhöhung der Gebühren gibt es wichtigere Aufgaben als die Errichtung einer Flüchtlingsunterkunft.
2) Auch wenn die Kosten durch das Land in 20 Jahren durch Mieten getilgt werden, geht es trotzdem auf Kosten der Steuerzahler und die Gemeinde muss die Kosten wohl aus dem laufenden Haushalt decken.
3) Das Flüchtlingsheim soll direkt an unsere Grundstücksgrenze im Lehmgrubenweg gebaut werden. Es soll ein dreistöckiges Mehrfamilienhaus mit 9 Wohnungen, ca, 650qm Wohnfläche für ca. 60 Personen nach Herbolzheimer Modell gebaut werden. Wir befürchten einen nicht unerheblichen Wertverlust unserer Grundstücke sowie eine Verschattung unserer PV-Anlagen.