Region: Stegaurach
Bild der Petition Für mehr Verkehrssicherheit auf der B22 in Debring und Mutzershof

Für mehr Verkehrssicherheit auf der B22 in Debring und Mutzershof

Petition richtet sich an
Bayrischer Landtag

158 Unterschriften

66 %
240 für Sammelziel

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  1. Gestartet 06.02.2026
  2. Sammlung noch > 3 Monate
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
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Neuigkeiten

19.02.2026, 17:20

Ergänzung bei Punkt 3: Lärmbelastung aufgrund des Verkehrsaufkommen


Neuer Petitionstext:

Tempo 30 in der Ortsdurchfahrt Debring –

Tempo 50 vom Ortsausgang Debring bis Mutzershof

Wir fordern die zuständigen Behörden auf, zur Verbesserung der Verkehrssicherheit folgende Maßnahmen auf der Bundesstraße B22 umzusetzen:

  • die Einführung von Tempo 30 km/h in der Ortsdurchfahrt Debring, sowie
  • die Einführung von Tempo 50 km/h auf dem Abschnitt vom Ortsausgang Debring bis Mutzershof.

Begründung

Die derzeit zulässigen Geschwindigkeiten stellen auf den genannten Streckenabschnitten ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar. Es besteht eine Gefahrenlage, die eine Geschwindigkeitsreduzierung dringend erforderlich macht.

1. Unfallhäufung, auch mit FußgängernAuf dem Abschnitt zwischen Debring und Mutzershof kam es in der Vergangenheit zu mehreren Verkehrsunfällen, darunter auch Unfälle mit Fußgängern, insbesondere im Bereich der Straßenüberquerung bei Mutzershof.

2. Bushaltestelle mit hohem QuerungsbedarfIn Debring und Mutzershof befindet sich eine Bushaltestelle, die regelmäßig von Schulkindern, Berufspendlern und älteren Menschen genutzt wird. Die Fahrgäste müssen die B22 queren, was bei den aktuell hohen Geschwindigkeiten mit erheblichen Gefahren verbunden ist.Ebenso besteht ein erhöhter querungsbedarf da der Fahrradweg die B22 kreuzt.

3. Enge Ortsdurchfahrt DebringDieDebring mit direkter WohnbebauungDie Ortsdurchfahrt Debring ist durch eine direkte Wohnbebauung, Grundstückszufahrten sowie Fuß- und Radverkehr geprägt. Die bestehende Verkehrsführung wird der tatsächlichen Situation vor Ort nicht gerecht.gerecht.Zusätzlich liegt eine erhöhte Lärmbelastung aufgrund des Verkehrsaufkommens vor.

4. Schutz der schwächsten VerkehrsteilnehmerKinder, ältere Menschen, mobilitätseingeschränkte Personen sowie Fahrgäste des öffentlichen Nahverkehrs sind in besonderem Maße gefährdet. Eine Reduzierung der Geschwindigkeit würde das Unfallrisiko deutlich senken und die Lebensqualität im Ort spürbar verbessern.

Unsere Forderung

Wir fordern die zuständigen Stellen auf, im Rahmen der Straßenverkehrsordnung die notwendigen verkehrsrechtlichen Anordnungen zu treffen, um:

  • die Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer zu erhöhen,
  • weitere Unfälle zu verhindern,
  • und insbesondere Fußgänger wirksam zu schützen.

Verkehrssicherheit muss Vorrang vor Durchgangsverkehr haben.


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 112


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