Genug ist Genug! Außerordentliche Mitgliederversammlung zur Bewertung der Amtsführung von C. Fritz

Petition richtet sich an
Mitgliederversammlung des Sportverein Werder Bremen e.V.

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Neuigkeiten

01.05.2026, 03:53

Moin zusammen,

ich möchte euch mal wieder ein kurzes Update zum aktuellen Stand der Mitgliederinitiative geben.

Wie ihr nunmehr vermutlich alle wisst, habe ich in den vergangenen Wochen mehrfach versucht, gemeinsam mit dem Verein eine Lösung zu finden, um alle stimmberechtigten Mitglieder direkt über das Minderheitenbegehren informieren zu können.
Diese Versuche – inklusive der Einbindung des Ehrenrates – haben bislang zu keiner Lösung geführt.

Vor diesem Hintergrund prüfen wir aktuell rechtliche Schritte, konkret eine Klage beim zuständigen Amtsgericht, um die Information aller Mitglieder gerichtlich klären zu lassen.

Mir ist wichtig, das an dieser Stelle klar einzuordnen:

Es geht dabei nicht darum, den Verein auf Geld oder ähnliches zu verklagen.
Es geht ausschließlich darum, ein bestehendes Mitgliederrecht praktisch ausüben zu können – nämlich die Möglichkeit, alle Mitglieder gleichwertig über das Minderheitenbegehren zu informieren.

Das Thema wurde auch öffentlich nun nocheinmal aufgegriffen, unter anderem in einem Video von RealNico.

Viele der dort angesprochenen Punkte – insbesondere zum Zeitpunkt und zur Frage, ob eine Klage der richtige Weg ist – sind absolut nachvollziehbar.

Auch mir fällt dieser Schritt definitiv nicht leicht.

Auf der einen Seite steht die klare Überzeugung, dass Mitgliederrechte durchgesetzt werden müssen.
Auf der anderen Seite steht natürlich die Verbundenheit und Liebe zu unserem Verein.

Gleichzeitig stellt sich nach dem bisherigen Verlauf aber eine einfache Frage:
Was ist die Alternative?

Wenn ein bestehendes Recht faktisch nicht ausgeübt werden kann, kann man das entweder akzeptieren – oder versuchen, es klären zu lassen.

Genau an diesem Punkt stehen wir aktuell.

Um auch ein Stimmungsbild einzuholen, habe ich das Thema zuletzt über Instagram zur Diskussion gestellt.

Aktuell sagen rund 73 %, dass sie den Schritt einer Klage als nachvollziehbar und richtig einschätzen.
27 % empfinden diesen Schritt hingegen als zu weitgehend.

Dieses Meinungsbild zeigt für mich vor allem eines:
Die Situation wird differenziert betrachtet – und genau das ist auch wichtig.

Mich würde eure persönliche Einschätzung ebenfalls sehr interessieren:
Schreibt mir dazu gerne einfach direkt als Antwort auf diese Mail.

Wichtig ist mir auch nochmal die Einordnung:
Der aktuelle „Streit“ wird auf Ebene der Rechtsabteilung geführt und hat keinerlei Bezug zur Mannschaft oder zum sportlichen Bereich.

Gerade jetzt, wo der Klassenerhalt in greifbarer Nähe ist, sollte das auch klar voneinander getrennt werden.

Vielen Dank für eure Unterstützung.

Viele Grüße
Pascal


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