Gerechtes Gesundheitssystem, statt schlechtes Krankensystem

Petition richtet sich an
Deutscher Bundestag Petitionsausschuss

91 Unterschriften

0 %
89 von 30.000 für Quorum in Deutschland Deutschland

91 Unterschriften

0 %
89 von 30.000 für Quorum in Deutschland Deutschland
  1. Gestartet 16.04.2026
  2. Sammlung noch > 5 Monate
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
Persönliche Daten
 

Ich bin einverstanden, dass meine Daten gespeichert werden. Diese Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen.

Neuigkeiten

26.04.2026, 13:06

Der Bereich "Heilmittel" fehlte. Sonstige Änderungen betreffen nur kleinere Veränderung im Ausdruck.


Neuer Petitionstext:

Laut Grundgesetz (Art. 20 und 28) ist der Gesetzgeber der sozialen Gesetzgebung verpflichtet.Insbesondere die aktuelle Schieflage der Krankenversicherungen sorgt für Veränderungen, die sich nicht mehr mit einem SozialstaateinemSozialstaat vereinbaren lassen.Fraulassen.

Frau Nina Warken betont, dass die Ausgaben die Einnahmen übersteigen und kommt zu dem Schluss, dass wir "sparen""sparen" müssen. Dasmüssen.Das tun wir dann mit Leistungskürzungen für Beitragszahler, deren Kosten in den letzten Jahren aber immens gestiegen sind.Bei dieser einfachen Rechnung könnte man aber auch zu dem Schluß kommen die Einnahmen zu erhöhen. Und man könnte zu Recht sagen: "aber"aber nicht mehr zu Lasten der Beitragszahler".Beitragszahler".

Würde man das System einmal auf "Null""Null" setzen, wäre es nicht gerecht eine Basiskasse für Alle zu betreiben? Beamten- und Privatstatus kann man auch per Zusatzversicherungen abdecken, aber die Basisversicherung ist Pflicht für Alle! AuchAlle!Auch für den Bund, der aktuell nur ca 133€ pro Bürgergeldempfänger einzahlt.einzahlt.Diese Lücke kann unmöglich einzig von den Beitragszahlern der gesetzlichen Versicherung aufgefangen werden. Eine Bürgerversicherung würde für eine gerechte Kostenverteilung sorgen.

Schaffen Sie soziale Gerechtigkeit nicht weiter ab Frau Warken! Ihre Pläne sorgen für weitere Krankenhaus Schließungen undSchließungen, weitere Fachãrzte,Fachãrzte die aus dem Kassensystem aussteigen und nur noch privateprivat versicherte Patienten behandeln. Sie sorgen für noch schlechtere Behandlung durch weitere Überlastung, noch längere Wartezeiten und durch Abbau von Präventionsmaßnahmen am Ende für mehr Erkrankte, die teurer sein werden als jede Früherkennung.

Bürokratieabbau würde Kosten sparen. Stattdessen wird versucht über erhöhte Bürokratie/Prüfungen/Ablehnungen/Voraussetzungen Geld zu sparen.

Hilfsmittel zahlen wir schon lange auf, die Basisversorgung hat wenig Qualität. Keine Vertragsanpassungenweitere Vertragsanpassung für Leistungserbringer wird den privaten Kostenanteil der Patienten weiter erhöhen.Zum größten Teil wird mit 19% MwSt gearbeitet. Mehrwertsteuersenkung oder Befreiung für Hilfsmittel würde eine enorme Ersparnis hergeben. Man könnte das auffangen mit Vermögensteuern im untersten Prozentbereich.

Heilmittel wie Ergo- und Physiotherapie werden für Viele, insbesondere für chronisch Erkrankte, nicht mehr finanzierbar sein.

Unser System ist in allen Bereichen unmenschlich. Unmenschlich für alle, die im Gesundheitswesen arbeiten. Unmenschlich für Patienten.

Jetzt ist Zeit für absolutes Umdenken. Es ist keine Zeit mehr für "Pflaster"Pflaster drauf, wird schon gut."gut."


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 79 (77 in Deutschland)


Helfen Sie mit, Bürgerbeteiligung zu stärken. Wir wollen Ihren Anliegen Gehör verschaffen und dabei weiterhin unabhängig bleiben.

Jetzt fördern