• Änderungen an der Petition

    at 03 Nov 2020 10:39

    Ich habe Formfehler auf die ich in meinem Petitionstext aufmerksam gemacht worden bin behoben.


    Neue Begründung: **Wir möchten, dass die Maskenpflicht IM UNTERRICHT aufgehoben wird. Es muss ausreichend sein, die Maske bis zum Platz zu tragen und dann abzunehmen.**
    Wir befürchten nicht nur Atemnot, Schwindel und Kopfschmerzen, sowie eine verminderte Konzentrationsfähigkeit gerade bei heranwachsenden Kindern.
    Auch sind befürchten wir vermehrte Haut-und Lungenpilzinfektionen, bakterielle Atemwegserkrankungen und mögliche Langzeitschäden durch die CO2-Rückatmung zu erwarten. Gerade die CO2-Rückatmung ist ein besorgniserregender Faktor in Bezug auf die zerebrale Entwicklung und Funktion bei Kindern.
    eine mögliche CO2-Rückatmung.
    Die Ärzte für Aufklärung haben zu diesen Thematiken weltweit dutzende Studien und Dissertationen unter anderem zu den Risiken des Mund-Nase-Schuz tragen zusammengetragen.
    Diese sind unterfolgenden Link einzusehen www.aerzteklaerenauf.de/masken/index.php#520252ac490f56c02
    Wobei erwähnt werden muss das es Langzeitstudien zum tragen eines MNS bei Kindern meines wissen nach nicht gibt. Alle erwähnten Studien beziehen sich auf Erwachsene.
    Erschwerend kommt hinzu, das Kinder mit Vorerkrankung häufig kein Attest ausgestellt bekommen oder vorhandene Atteste an Schulen meist NICHT anerkannt werden.
    Auch wird der Datenschutz ausgehebelt indem Atteste mit einsehbarer Diagnose gefordert werden.
    Kinder mit Handicaps werden völlig außer Acht gelassen. So ist es z.B. für Kinder mit Hörgeräten oder einer anderen Einschränkung eine große Belastung- zudem können diese u.U. die für sie wichtige Mimik bei Mitschülern und Lehrern nicht deuten. Auch Kinder die Brillen tragen, könnten trotz Metallbügel in der Maske immer wieder Probleme mit beschlagenen Gläsern haben und so dem Unterricht nicht folgen. Nicht nur Kinder mit ADHS oder einer Konzentrationsschwäche könnten große Nachteile haben sondern auch heranwachsende mit einer Migräne-Problematik oder Angsstörung.
    Kinder im Wachstum haben mit großen hormonellen Umstellungen zu kämpfen und werden durch das tragen der Maske nicht nur körperlich sondern auch psychisch zusätzlich belastet. Posttraumatischen Störungen könnten die Folge sein.
    Es kann nicht sein, dass von unseren Kindern Rücksicht verlangt wird, deren Gesundheit jedoch mit Füßen getreten wird und ihre Klagen darüber belächelt und / oder bagatellisiert werden.
    Unabhängig davon, bei einem Ganztagsunterricht von 8-16 Uhr müssten die Eltern unendlich viele Masken vorhalten, um diese oft genug am Tag wechseln zu können! Abends müssten sie gewaschen werden-morgens wären sie nicht trocken.
    Oder es müssten ständig teure und umweltschädliche Einwegmasken gekauft werden.
    Es existiert kein Plan laut Arbeitsschutzgesetz bezüglich vorgeschriebener Tragepausen etc.
    Wir halten diese Belastung für unsere Kinder für nicht tragbar.
    Vielen Dank für die Zeit die Sie sich genommen haben und die Unterstützung.

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 65 (45 in Hamburg)

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