• Änderungen an der Petition

    31.07.2018 15:24 Uhr

    1. Ergänzung Sicherheit als wichtigstes Entscheidungskriterium bei der Verabschiedung von Maßnahmen !

    2. Nennung weiterer Gründe für die Parkplatzverknappung


    Neuer Petitionstext: Jeder Anwohner kann von vielen unliebsamen Erlebnissen berichten.
    Alle Unterzeichner erwarten, dass das Ordnungsamt sich mit den Ursachen des Missstandes auseinandersetzt, hieraus Lösungen entwickelt, die diesen behebt und eine für alle, Anwohner Anwohner, Gewerbetreibende und Gewerbetreibenden, Besucher Leinfelden-Echterdingens annehmbare Parksituation schafft !
    Alle, auch von den Kommentatoren vorgebrachten Vorschläge sollen bitte geprüft und zeitnah umgesetzt werden!
    Hierbei erhebe Hieraus ergibt sich, dass ich bei weitem nicht den Anspruch abschließend erhebe alle Ursachen erkannt und für jede DIE perfekte Lösung für jede Ursache gefunden zu haben, haben. Allerdings bin jedoch überzeugt davon, ich überzeugt, dass die unten genannten Vorschläge die Situation für uns Anwohner qualitativ deutlich verbessern würden.
    würden !
    Deshalb soll unter anderem bitte geprüft und zeitnah umgesetzt werden:
    1. Als oberstes und wichtigstes Entscheidungskriterium bei jeglichen Maßnahmen soll die Sicherheit jedes einzelnen, vor allem des ungeschützten Verkehrsteilnehmers stehen ! Alle andere Kriterien und Interessen sollen sich der Sicherheit eines Menschen unterordnen müssen !
    2.
    Alle Wohngebieten sollen als Anwohnerparkgebiete ausgewiesen werden, so auch die Brühlstraße in Echterdingen.
    2. 3. Das Anwohnerparkgebiet soll als solches eindeutig von allen Seiten sichtbar ausgewiesen sein.
    3. 4. Ebenso die Erlaubnis, dass das Parken ohne Parkausweis oder Parkscheibe nur täglich zwischen 20 und 8 Uhr erlaubt ist.
    4. 5. Der öffentliche Nahverkehr soll nicht nur in Richtung Stuttgart ausgebaut werden, sondern in alle Richtungen direkt vernetzt werden (Buslinie): (Bus -& S-Bahn): Aichtal - Metzingen, Walddorfhäslach-Reutlingen, Schönaich-Böblingen, Ostfildern-Wendlingen-Kirchheim, sodass Pendler und Kundschaft von Gewerbetreibenden auf die Fahrt mit dem Kfz nach LE verzichten können. Dies würde unter anderem den Bau von Parkhäusern ersparen, sowie die Emissionen senken.
    5. 6. Öfter und konsequenter sollen Kontrollen des stehenden Verkehrs durchgeführt werden (nicht nur beim Krautfest).
    6. 7. Kfz, die unberechtigt mehrere Tage im Anwohnerparkgebiet stehen sollen zeitnah konsequent zeitnah abgeschleppt werden.
    7. 8. Kfz, die unübersichtliche, gefährliche Verkehrssituationen verursachen, sollen ebenfalls zeitnah abgeschleppt werden. Voraussetzung hierfür ist natürlich, ist, dass die Anwohner vorher überhaupt genügend legale Parkmöglichkeiten haben vorhanden sind !
    8. 9. Der Missbrauch von Besucher- und Beschäftigenparkausweise, als auch die Weitervermietung von selbst benötigten Stellplätzen an Flughafengäste soll unterbunden werden.
    9. 10. Grundsätzlich soll das „Sich-Frei-Kaufen-Können“ für nicht vorgehaltene Stellplätze abgeschafft werden.
    10. 11. Um ausreichend Stellplätze für Kundschaft und Mitarbeiter zur Verfügung stellen zu können, im besonderen in den Ortszentren, sollen die betroffenen Gewerbebetriebe, als auch die Stadt private Gelände hierzu anmieten und auf diese ausdrücklich verweisen.
    11. 12. Gastronomen und Gewerbetreibende sollen zumindest für ihren betrieblichen Fuhrpark, sowie für den ihrer Mitarbeiter oder Kunden einen ausreichend großen Parkplatz vorhalten und selbigen vorrangig benutzen nutzen müssen. Gleiches soll für private Stellplätze gelten.
    12. 13. Berücksichtigung der aktuellen Verkehrs- und Parkverhältnisse bei der Planung von Bauten und Nutzungsänderungen, sowie die dadurch verursachten Änderung. Gegebenenfalls sollen geeignete Maßnahmen eingeleitet oder sich für einen anderen Standort entschieden werden!
    13. 14. Sichere Verkehrsführung, sodass unter anderem Eltern ihre Kinder angstfrei in den Kindergarten oder zur Schule schicken können, und Fahrradfahrer den Radweg benutzen können.
    14. 15. Ausweis ausreichender Behinderten – und Kurzparkerstellplätze bei Ärzten, Therapeuten und anderem Gewerbe
    15. 16. Vor Arztpraxen, Therapeuten, Banken und der Post sollen Parkuhren aufgestellt werden, die für Kurzparker kostenfrei sein sollen.
    16. 17. Anlegen von ausreichend großen Parkhäusern und Tiefgaragenstellplätzen mit einer Durchfahrtshöhe und Parkplatzbreite, die das Einfahren von Transporter, Wohnmobilen und SUVs ermöglicht. Das Nutzen soll für Kunden des dort ansässigen Gewerbes kostenfrei sein. Das Parkticket könnte von den jeweiligen Gastronomen und Shops, in denen sich die Kundschaft lange aufhalten soll, Shops entsprechend entwertet werden.
    17. Möglichkeit: 18. Möglichkeit als separate Petition: Einführung eines Einbahnstraßensystem. Dies ist trotzdem NICHT Teil dieser Petition, sondern eine eigene aufgrund der Gespaltenheit in der Bevölkerung. Durch einen Parkstreifen rechts der Fahrbahn könnte Parkraum erhalten und erweitert werden. Bei werden und in breiten Straßen wäre zudem ein ordentlicher Fahrradweg das Anlegen eines sicherer Fahrradweges möglich.


    Neue Begründung: Durch die vielen Fremdfahrzeuge, die oftmals ungeahndet ohne weitere Konsequenz tage-, wochen- und monatelang in den Wohngebieten stehen, sodass selbst die selten ausgestellten Strafzettel verblassen, als auch großzügige Ausgabe von Beschäftigtenparkausweisen, „Sich-Frei-Kaufen-Können“ von gesetzlich vorgeschriebenen Stellplätzen und das Fehlen rechtzeitiger Einleitung von geeigneten Maßnahmen aufgrund des gesellschaftlichen Verkehrsverhaltens, das im übrigen politisch gewollt ist (s. Abwrackprämie, mangelhaftes Angebot eines kostengünstigen und gut vernetzten öffentlichen Nahverkehrs in alle Richtungen, ...) sowie Beachtung der aktuellen und zukünftigen Verkehrs und Parkverhältnisse bei der Planung von Bauten oder deren Nutzungsänderung, sind Anwohner und Kunden oftmals gezwungen, ordnungswidrig in Kurven, auf Gehwegen, im absoluten Halteverbot, beidseitig usw zu parken, weil sie keine anderen Flächen hierzu finden. Abstellflächen finden (Bsp: Brühl- und Heimbrunnenstraße, Zeppelinschule). Diese Parkplatzverknappung hat sich inzwischen auf die meisten viele Stadtteile ausgeweitet.
    Dies Die jetzige Parkierung und somit Verkehrsführung, als auch die lockere Handhabung mit Parkverstößen hat zur Konsequenz, dass die ordnungswidrig abgestellten selbst bei einem relativ geringen Verkehrsaufkommen bereits beim Aufeinandertreffen von zwei oder mehr Fahrzeugen in ganz LE den der Verkehrsfluss behindern, zu behindert ist, gefährlichen Verkehrssituationen führen, weil sie die Sicht behindern, entstehen, u.a aufgrund der Sichtbehinderung, das Ausweichen außer auf den Gehweg unmöglich machen, ist oder zurückgestoßen werden muss in zum Teil stärker befahrene Straßen, Rettungsfahrzeuge nicht durchkommen würden oder Fußgänger auf die Straße ausweichen müssen. Als Beispiel müssen Im Besonderen zeigt sich dies zu den Stoßzeiten.
    Bisher verursachte
    die Brühstraße sowie die Heimbrunnenstraße genannt werden.
    jetzige Handhabung meines Wissens glücklicherweise nur abgefahrene Spiegel und Blechschäden. Die Sicherheit von Menschen sollte jedoch nicht auf Glück basieren, sondern vor allem anderen vorgehen !
    Links zu den beiden anderen Petitionen:
    www.openpetition.de/petition/online/herstellung-eines-einbahnstrassensystems-nach-vorbild-kaiserstrasse-in-reutlingen
    www.openpetition.de/petition/online/wiederherstellung-der-einhaltung-der-strassenverkehrsordnung-in-leinfelden-echterdingen


  • Änderungen an der Petition

    20.07.2018 17:24 Uhr

    Lt Aussage des BDS gibt es bereits einen Handwerkerparkausweis. Insofern habe ich diesen Punkt wieder herausgenommen, da bereits verabschiedet.


    Neuer Petitionstext: Jeder Anwohner kann von vielen unliebsamen Erlebnissen berichten.
    Alle Unterzeichner erwarten, dass das Ordnungsamt sich mit den Ursachen des Missstandes auseinandersetzt, hieraus Lösungen entwickelt, die diesen behebt und eine für alle, Anwohner und Gewerbetreibenden, annehmbare Parksituation schafft !
    Alle, auch von den Kommentatoren vorgebrachten Vorschläge sollen bitte geprüft und zeitnah umgesetzt werden!
    Hierbei erhebe ich bei weitem nicht den Anspruch abschließend alle Ursachen erkannt und DIE perfekte Lösung für jede Ursache gefunden zu haben, bin jedoch überzeugt davon, dass die unten genannten Vorschläge die Situation für uns Anwohner qualitativ deutlich verbessern würden.
    Deshalb soll unter anderem geprüft und umgesetzt werden:
    1. Alle Wohngebieten sollen als Anwohnerparkgebiete ausgewiesen werden, so auch die Brühlstraße in Echterdingen.
    2. Das Anwohnerparkgebiet soll als solches eindeutig von allen Seiten sichtbar ausgewiesen sein.
    3. Ebenso die Erlaubnis, dass das Parken ohne Parkausweis oder Parkscheibe nur täglich zwischen 20 und 8 Uhr erlaubt ist.
    4. Der öffentliche Nahverkehr soll nicht nur in Richtung Stuttgart ausgebaut werden, sondern in alle Richtungen direkt vernetzt werden (Buslinie): Aichtal - Metzingen, Walddorfhäslach-Reutlingen, Schönaich-Böblingen, Ostfildern-Wendlingen-Kirchheim, sodass Pendler und Kundschaft von Gewerbetreibenden auf die Fahrt mit dem Kfz nach LE verzichten können. Dies würde unter anderem den Bau von Parkhäusern ersparen, sowie die Emissionen senken.
    5. Öfter und konsequenter sollen Kontrollen des stehenden Verkehrs durchgeführt werden (nicht nur beim Krautfest).
    6. Kfz, die unberechtigt mehrere Tage im Anwohnerparkgebiet stehen sollen konsequent zeitnah abgeschleppt werden.
    7. Kfz, die unübersichtliche, gefährliche Verkehrssituationen verursachen, sollen ebenfalls zeitnah abgeschleppt werden. Voraussetzung hierfür ist natürlich, dass die Anwohner vorher überhaupt genügend legale Parkmöglichkeiten haben !
    8. Der Missbrauch von Besucher- und Beschäftigenparkausweise, als auch die Weitervermietung von selbst benötigten Stellplätzen an Flughafengäste soll unterbunden werden.
    9. Grundsätzlich soll das „Sich-Frei-Kaufen-Können“ für nicht vorgehaltene Stellplätze abgeschafft werden.
    10. Um ausreichend Stellplätze für Kundschaft und Mitarbeiter zur Verfügung stellen zu können, im besonderen in den Ortszentren, sollen die betroffenen Gewerbebetriebe, als auch die Stadt private Gelände hierzu anmieten und auf diese ausdrücklich verweisen.
    11. Gastronomen und Gewerbetreibende sollen zumindest für ihren betrieblichen Fuhrpark, sowie für den ihrer Mitarbeiter oder Kunden ausreichend großen Parkplatz vorhalten und selbigen vorrangig benutzen müssen. Gleiches soll für private Stellplätze gelten.
    12. Berücksichtigung der aktuellen Verkehrs- und Parkverhältnisse bei der Planung von Bauten und Nutzungsänderungen, sowie die dadurch verursachten Änderung. Gegebenenfalls sollen geeignete Maßnahmen eingeleitet oder sich für einen anderen Standort entschieden werden!
    13. Sichere Verkehrsführung, sodass unter anderem Eltern ihre Kinder angstfrei in den Kindergarten oder zur Schule schicken können, Fahrradfahrer den Radweg benutzen können.
    14. Ausweis ausreichender Behinderten – und Kurzparkerstellplätze bei Ärzten, Therapeuten und anderem Gewerbe
    15. Vor Arztpraxen, Therapeuten, Banken und der Post sollen Parkuhren aufgestellt werden, die für Kurzparker kostenfrei sein sollen.
    16. Anlegen von ausreichend großen Parkhäusern und Tiefgaragenstellplätzen mit einer Durchfahrtshöhe und Parkplatzbreite, die das Einfahren von Transporter, Wohnmobilen und SUVs ermöglicht. Das Nutzen soll für Kunden des dort ansässigen Gewerbes kostenfrei sein. Das Parkticket könnte von den jeweiligen Gastronomen und Shops, in denen sich die Kundschaft lange aufhalten soll, entsprechend entwertet werden.
    17. gewerblicher Parkausweis für Kfz von Handwerkern, mobilen Diensten (Pflege, Apotheke, ...) und ähnliche Gewerbe für gewerbetypische Arbeitszeiten ! z.b von 7-18 Uhr. Alternativ könnte für den spezifisch festgelegten Zeitraum der betreffenden Dienstleister von der Ahndung abgesehen werden, sofern die KfZ ordnungsgemäß an einem Dienstleistungsort abgestellt sind. Dies würde den Verwaltungsaufwand zur Ausweisausstellung vermeiden und denselben Zweck erfüllen..
    18.
    Möglichkeit: Einführung eines Einbahnstraßensystem Einbahnstraßensystem. Dies ist einer gesonderten Petition aufgeführt. trotzdem NICHT Teil dieser Petition, sondern eine eigene aufgrund der Gespaltenheit in der Bevölkerung. Durch einen Parkstreifen rechts der Fahrbahn könnte Parkraum erhalten und erweitert werden.
    werden. Bei breiten Straßen wäre zudem ein ordentlicher Fahrradweg möglich.


  • Änderungen an der Petition

    20.07.2018 14:42 Uhr

    Uhrzeit vergessen bei Punkt 17, sowie Alternative


    Neuer Petitionstext: Jeder Anwohner kann von vielen unliebsamen Erlebnissen berichten.
    Alle Unterzeichner erwarten, dass das Ordnungsamt sich mit den Ursachen des Missstandes auseinandersetzt, hieraus Lösungen entwickelt, die diesen behebt und eine für alle, Anwohner und Gewerbetreibenden, annehmbare Parksituation schafft !
    Alle, auch von den Kommentatoren vorgebrachten Vorschläge sollen bitte geprüft und zeitnah umgesetzt werden!
    Hierbei erhebe ich bei weitem nicht den Anspruch abschließend alle Ursachen erkannt und DIE perfekte Lösung für jede Ursache gefunden zu haben, bin jedoch überzeugt davon, dass die unten genannten Vorschläge die Situation für uns Anwohner qualitativ deutlich verbessern würden.
    Deshalb soll unter anderem geprüft und umgesetzt werden:
    1. Alle Wohngebieten sollen als Anwohnerparkgebiete ausgewiesen werden, so auch die Brühlstraße in Echterdingen.
    2. Das Anwohnerparkgebiet soll als solches eindeutig von allen Seiten sichtbar ausgewiesen sein.
    3. Ebenso die Erlaubnis, dass das Parken ohne Parkausweis oder Parkscheibe nur täglich zwischen 20 und 8 Uhr erlaubt ist.
    4. Der öffentliche Nahverkehr soll nicht nur in Richtung Stuttgart ausgebaut werden, sondern in alle Richtungen direkt vernetzt werden (Buslinie): Aichtal - Metzingen, Walddorfhäslach-Reutlingen, Schönaich-Böblingen, Ostfildern-Wendlingen-Kirchheim, sodass Pendler und Kundschaft von Gewerbetreibenden auf die Fahrt mit dem Kfz nach LE verzichten können. Dies würde unter anderem den Bau von Parkhäusern ersparen, sowie die Emissionen senken.
    5. Öfter und konsequenter sollen Kontrollen des stehenden Verkehrs durchgeführt werden (nicht nur beim Krautfest).
    6. Kfz, die unberechtigt mehrere Tage im Anwohnerparkgebiet stehen sollen konsequent zeitnah abgeschleppt werden.
    7. Kfz, die unübersichtliche, gefährliche Verkehrssituationen verursachen, sollen ebenfalls zeitnah abgeschleppt werden. Voraussetzung hierfür ist natürlich, dass die Anwohner vorher überhaupt genügend legale Parkmöglichkeiten haben !
    8. Der Missbrauch von Besucher- und Beschäftigenparkausweise, als auch die Weitervermietung von selbst benötigten Stellplätzen an Flughafengäste soll unterbunden werden.
    9. Grundsätzlich soll das „Sich-Frei-Kaufen-Können“ für nicht vorgehaltene Stellplätze abgeschafft werden.
    10. Um ausreichend Stellplätze für Kundschaft und Mitarbeiter zur Verfügung stellen zu können, im besonderen in den Ortszentren, sollen die betroffenen Gewerbebetriebe, als auch die Stadt private Gelände hierzu anmieten und auf diese ausdrücklich verweisen.
    11. Gastronomen und Gewerbetreibende sollen zumindest für ihren betrieblichen Fuhrpark, sowie für den ihrer Mitarbeiter oder Kunden ausreichend großen Parkplatz vorhalten und selbigen vorrangig benutzen müssen. Gleiches soll für private Stellplätze gelten.
    12. Berücksichtigung der aktuellen Verkehrs- und Parkverhältnisse bei der Planung von Bauten und Nutzungsänderungen, sowie die dadurch verursachten Änderung. Gegebenenfalls sollen geeignete Maßnahmen eingeleitet oder sich für einen anderen Standort entschieden werden!
    13. Sichere Verkehrsführung, sodass unter anderem Eltern ihre Kinder angstfrei in den Kindergarten oder zur Schule schicken können, Fahrradfahrer den Radweg benutzen können.
    14. Ausweis ausreichender Behinderten – und Kurzparkerstellplätze bei Ärzten, Therapeuten und anderem Gewerbe
    15. Vor Arztpraxen, Therapeuten, Banken und der Post sollen Parkuhren aufgestellt werden, die für Kurzparker kostenfrei sein sollen.
    16. Anlegen von ausreichend großen Parkhäusern und Tiefgaragenstellplätzen mit einer Durchfahrtshöhe und Parkplatzbreite, die das Einfahren von Transporter, Wohnmobilen und SUVs ermöglicht. Das Nutzen soll für Kunden des dort ansässigen Gewerbes kostenfrei sein. Das Parkticket könnte von den jeweiligen Gastronomen und Shops, in denen sich die Kundschaft lange aufhalten soll, entsprechend entwertet werden.
    17. gewerblicher Parkausweis "werktags" für Handwerker, mobile Dienste Kfz von Handwerkern, mobilen Diensten (Pflege, Apotheke, ...)
    ...) und ähnliche Gewerbe für gewerbetypische Arbeitszeiten ! z.b von 7-18 Uhr. Alternativ könnte für den spezifisch festgelegten Zeitraum der betreffenden Dienstleister von der Ahndung abgesehen werden, sofern die KfZ ordnungsgemäß an einem Dienstleistungsort abgestellt sind. Dies würde den Verwaltungsaufwand zur Ausweisausstellung vermeiden und denselben Zweck erfüllen..
    18. Einführung eines Einbahnstraßensystem ist einer gesonderten Petition aufgeführt. Durch einen Parkstreifen rechts der Fahrbahn könnte Parkraum erhalten und erweitert werden.


  • Änderungen an der Petition

    20.07.2018 14:30 Uhr

    Aufnahme der von den Handwerkern an die Stadt vorgetragene Idee eines Handwerkerparkausweises


    Neuer Petitionstext: Jeder Anwohner kann von vielen unliebsamen Erlebnissen berichten.
    Alle Unterzeichner erwarten, dass das Ordnungsamt sich mit den Ursachen des Missstandes auseinandersetzt, hieraus Lösungen entwickelt, die diesen behebt und eine für alle, Anwohner und Gewerbetreibenden, annehmbare Parksituation schafft !
    Alle, auch von den Kommentatoren vorgebrachten Vorschläge sollen bitte geprüft und zeitnah umgesetzt werden!
    Hierbei erhebe ich bei weitem nicht den Anspruch abschließend alle Ursachen erkannt und DIE perfekte Lösung für jede Ursache gefunden zu haben, bin jedoch überzeugt davon, dass die unten genannten Vorschläge die Situation für uns Anwohner qualitativ deutlich verbessern würden.
    Deshalb soll unter anderem geprüft und umgesetzt werden:
    1. Alle Wohngebieten sollen als Anwohnerparkgebiete ausgewiesen werden, so auch die Brühlstraße in Echterdingen.
    2. Das Anwohnerparkgebiet soll als solches eindeutig von allen Seiten sichtbar ausgewiesen sein.
    3. Ebenso die Erlaubnis, dass das Parken ohne Parkausweis oder Parkscheibe nur täglich zwischen 20 und 8 Uhr erlaubt ist.
    4. Der öffentliche Nahverkehr soll nicht nur in Richtung Stuttgart ausgebaut werden, sondern in alle Richtungen direkt vernetzt werden (Buslinie): Aichtal - Metzingen, Walddorfhäslach-Reutlingen, Schönaich-Böblingen, Ostfildern-Wendlingen-Kirchheim, sodass Pendler und Kundschaft von Gewerbetreibenden auf die Fahrt mit dem Kfz nach LE verzichten können. Dies würde unter anderem den Bau von Parkhäusern ersparen, sowie die Emissionen senken.
    5. Öfter und konsequenter sollen Kontrollen des stehenden Verkehrs durchgeführt werden (nicht nur beim Krautfest).
    6. Kfz, die unberechtigt mehrere Tage im Anwohnerparkgebiet stehen sollen konsequent zeitnah abgeschleppt werden.
    7. Kfz, die unübersichtliche, gefährliche Verkehrssituationen verursachen, sollen ebenfalls zeitnah abgeschleppt werden. Voraussetzung hierfür ist natürlich, dass die Anwohner vorher überhaupt genügend legale Parkmöglichkeiten haben !
    8. Der Missbrauch von Besucher- und Beschäftigenparkausweise, als auch die Weitervermietung von selbst benötigten Stellplätzen an Flughafengäste soll unterbunden werden.
    9. Grundsätzlich soll das „Sich-Frei-Kaufen-Können“ für nicht vorgehaltene Stellplätze abgeschafft werden.
    10. Um ausreichend Stellplätze für Kundschaft und Mitarbeiter zur Verfügung stellen zu können, im besonderen in den Ortszentren, sollen die betroffenen Gewerbebetriebe, als auch die Stadt private Gelände hierzu anmieten und auf diese ausdrücklich verweisen.
    11. Gastronomen und Gewerbetreibende sollen zumindest für ihren betrieblichen Fuhrpark, sowie für den ihrer Mitarbeiter oder Kunden ausreichend großen Parkplatz vorhalten und selbigen vorrangig benutzen müssen. Gleiches soll für private Stellplätze gelten.
    12. Berücksichtigung der aktuellen Verkehrs- und Parkverhältnisse bei der Planung von Bauten und Nutzungsänderungen, sowie die dadurch verursachten Änderung. Gegebenenfalls sollen geeignete Maßnahmen eingeleitet oder sich für einen anderen Standort entschieden werden!
    13. Sichere Verkehrsführung, sodass unter anderem Eltern ihre Kinder angstfrei in den Kindergarten oder zur Schule schicken können, Fahrradfahrer den Radweg benutzen können.
    14. Ausweis ausreichender Behinderten – und Kurzparkerstellplätze bei Ärzten, Therapeuten und anderem Gewerbe
    15. Vor Arztpraxen, Therapeuten, Banken und der Post sollen Parkuhren aufgestellt werden, die für Kurzparker kostenfrei sein sollen.
    16. Anlegen von ausreichend großen Parkhäusern und Tiefgaragenstellplätzen mit einer Durchfahrtshöhe und Parkplatzbreite, die das Einfahren von Transporter, Wohnmobilen und SUVs ermöglicht. Das Nutzen soll für Kunden des dort ansässigen Gewerbes kostenfrei sein. Das Parkticket könnte von den jeweiligen Gastronomen und Shops, in denen sich die Kundschaft lange aufhalten soll, entsprechend entwertet werden.
    17. gewerblicher Parkausweis "werktags" für Handwerker, mobile Dienste (Pflege, Apotheke, ...)
    18.
    Einführung eines Einbahnstraßensystem ist einer gesonderten Petition aufgeführt. Durch einen Parkstreifen rechts der Fahrbahn könnte Parkraum erhalten und erweitert werden.


  • Änderungen an der Petition

    17.07.2018 10:31 Uhr

    Aufnahme der Lösungsmöglichkeit:
    Ausbau vom öffentlichen Nahverkehr in alle Richtungen, auch direkte Vernetzung nach Kirchheim, Metzingen, Reutlingen, Böblingen


    Neuer Petitionstext: Jeder Anwohner kann von vielen unliebsamen Erlebnissen berichten.
    Alle Unterzeichner erwarten, dass das Ordnungsamt sich mit den Ursachen des Missstandes auseinandersetzt, hieraus Lösungen entwickelt, die diesen behebt und eine für alle, Anwohner und Gewerbetreibenden, annehmbare Parksituation schafft !
    Alle, auch von den Kommentatoren vorgebrachten Vorschläge sollen bitte geprüft und zeitnah umgesetzt werden!
    Hierbei erhebe ich bei weitem nicht den Anspruch abschließend alle Ursachen erkannt und DIE perfekte Lösung für jede Ursache gefunden zu haben, bin jedoch überzeugt davon, dass die unten genannten Vorschläge die Situation für uns Anwohner qualitativ deutlich verbessern würden.
    Deshalb soll unter anderem geprüft und umgesetzt werden:
    1. Alle Wohngebieten sollen als Anwohnerparkgebiete ausgewiesen werden, so auch die Brühlstraße in Echterdingen.
    2. Das Anwohnerparkgebiet soll als solches eindeutig von allen Seiten sichtbar ausgewiesen sein.
    3. Ebenso die Erlaubnis, dass das zweistündige Parken mit Parkscheibe sowie das Parken ohne Parkausweis oder Parkscheibe nur täglich zwischen 20 und 8 Uhr erlaubt ist.
    4. Der öffentliche Nahverkehr soll nicht nur in Richtung Stuttgart ausgebaut werden, sondern in alle Richtungen direkt vernetzt werden (Buslinie): Aichtal - Metzingen, Walddorfhäslach-Reutlingen, Schönaich-Böblingen, Ostfildern-Wendlingen-Kirchheim, sodass Pendler und Kundschaft von Gewerbetreibenden auf die Fahrt mit dem Kfz nach LE verzichten können. Dies würde unter anderem den Bau von Parkhäusern ersparen, sowie die Emissionen senken.
    5.
    Öfter und konsequenter sollen Kontrollen des stehenden Verkehrs durchgeführt werden (nicht nur beim Krautfest).
    5. 6. Kfz, die unberechtigt mehrere Tage im Anwohnerparkgebiet stehen sollen konsequent zeitnah abgeschleppt werden.
    6. 7. Kfz, die unübersichtliche, gefährliche Verkehrssituationen verursachen, sollen ebenfalls zeitnah abgeschleppt werden. Voraussetzung hierfür ist natürlich, dass die Anwohner vorher überhaupt genügend legale Parkmöglichkeiten haben !
    7. 8. Der Missbrauch von Besucher- und Beschäftigenparkausweise, als auch die Weitervermietung von selbst benötigten Stellplätzen an Flughafengäste soll unterbunden werden.
    8. 9. Grundsätzlich soll das „Sich-Frei-Kaufen-Können“ für nicht vorgehaltene Stellplätze abgeschafft werden.
    9.
    werden.
    10.
    Um ausreichend Stellplätze für Kundschaft und Mitarbeiter zur Verfügung stellen zu können, im besonderen in den Ortszentren, sollen die betroffenen Gewerbebetriebe, als auch die Stadt private Gelände hierzu anmieten.
    10.
    anmieten und auf diese ausdrücklich verweisen.
    11.
    Gastronomen und Gewerbetreibende sollen zumindest für ihren betrieblichen Fuhrpark, sowie für den ihrer Mitarbeiter oder Kunden ausreichend großen Parkplatz vorhalten und selbigen vorrangig benutzen müssen. Gleiches soll für private Stellplätze gelten.
    11. 12. Berücksichtigung der aktuellen Verkehrs- und Parkverhältnisse bei der Planung von Bauten und Nutzungsänderungen, sowie die dadurch verursachten Änderung. Gegebenenfalls sollen geeignete Maßnahmen eingeleitet oder sich für einen anderen Standort entschieden werden!
    12. 13. Sichere Verkehrsführung, sodass unter anderem Eltern ihre Kinder angstfrei in den Kindergarten oder zur Schule schicken können, Fahrradfahrer den Radweg benutzen können.
    13. 14. Ausweis ausreichender Behinderten – und Kurzparkerstellplätze bei Ärzten, Therapeuten, Gastronomen Therapeuten und anderem Gewerbe
    14. 15. Vor Arztpraxen, Therapeuten, Banken und der Post sollen Parkuhren aufgestellt werden, die für Kurzparker kostenfrei sein sollen.
    15. 16. Anlegen von ausreichend großen Parkhäusern und Tiefgaragenstellplätzen mit einer Durchfahrtshöhe und Parkplatzbreite, die das Einfahren von Transporter, Wohnmobilen und SUVs ermöglicht. Das Nutzen soll für Kunden des dort ansässigen Gewerbes kostenfrei sein. Das Parkticket könnte von den jeweiligen Gastronomen und Shops, in denen sich die Kundschaft lange aufhalten soll, entsprechend entwertet werden.
    17. Einführung eines Einbahnstraßensystem ist einer gesonderten Petition aufgeführt. Durch einen Parkstreifen rechts der Fahrbahn könnte Parkraum erhalten und erweitert werden.


  • Änderungen an der Petition

    15.07.2018 11:24 Uhr

    Text war zusammengerutscht


    Neue Begründung: Durch die vielen Fremdfahrzeuge, die oftmals ungeahndet tage-, wochen- und monatelang in den Wohngebieten stehen, sodass selbst die selten ausgestellten Strafzettel verblassen, sind Anwohner und Kunden oftmals gezwungen, ordnungswidrig in Kurven, auf Gehwegen, im absoluten Halteverbot, beidseitig usw zu parken, weil sie keine anderen Flächen hierzu finden. Diese Parkplatzverknappung hat sich inzwischen auf die meisten Stadtteile ausgeweitet.
    Dies hat zur Konsequenz, dass die ordnungswidrig abgestellten Fahrzeugen in ganz LE den Verkehrsfluss behindern, zu gefährlichen Verkehrssituationen führen, weil sie die Sicht behindern, das Ausweichen unmöglich machen, Rettungsfahrzeuge nicht durchkommen würden oder Fußgänger auf die Straße ausweichen müssen. Als Beispiel müssen die Brühstraße sowie die Heimbrunnenstraße genannt werden.
    Links zu den beiden anderen Petitionen:
    www.openpetition.de/petition/online/herstellung-eines-einbahnstrassensystems-nach-vorbild-kaiserstrasse-in-reutlingen
    www.openpetition.de/petition/online/wiederherstellung-der-einhaltung-der-strassenverkehrsordnung-in-leinfelden-echterdingen


  • Änderungen an der Petition

    15.07.2018 11:23 Uhr

    Übersichtlichkeit. Text war wieder zusammengerutscht !


    Neuer Petitionstext: Jeder Anwohner kann von vielen unliebsamen Erlebnissen mit den hier geparkten Kfzs berichten.
    Deshalb starte ich diese und zwei weitere Petitionen (Wiederherstellung der Einhaltung der Straßenverkehrsordnung und der Einführung eines Einbahnstraßensystems) mit dem Ziel, nicht nur auf den Missstand hinzuweisen, sondern auch, dass das unzureichende Handeln des Ordnungsamtes nicht länger hingenommen werden kann !
    Alle Unterzeichner erwarten, dass das Ordnungsamt sich mit dem Missstand sowie deren den Ursachen auseinandersetzt des Missstandes auseinandersetzt, hieraus Lösungen entwickelt, die diesen behebt und eine für alle, Anwohner und Gewerbetreibenden, annehmbare Parksituation schafft. Die insgesamt, also schafft !
    Alle,
    auch von den Kommentatoren, Kommentatoren vorgebrachten Vorschläge sollen bitte geprüft und zeitnah umgesetzt werden!
    Hierbei erhebe ich bei weitem nicht den Anspruch abschließend alle Ursachen erkannt und DIE perfekte Lösung für jede Ursache gefunden zu haben, vertrete bin jedoch die Ansicht, überzeugt davon, dass die unten genannten Vorschläge die Situation für uns Anwohner qualitativ deutlich verbessern würden.
    Deshalb soll unter anderem geprüft und umgesetzt werden:
    1. Alle Wohngebieten sollen als Anwohnerparkgebiete ausgewiesen werden, so auch die Brühlstraße in Echterdingen.
    2. Das Anwohnerparkgebiet soll als solches eindeutig von allen Seiten sichtbar ausgewiesen sein.
    3. Ebenso die Erlaubnis, dass das zweistündige Parken mit Parkscheibe sowie das Parken ohne Parkausweis nur täglich zwischen 20 und 8 Uhr erlaubt ist.
    4. Öfter und konsequenter sollen Kontrollen des stehenden Verkehrs durchgeführt werden (nicht nur beim Krautfest).
    5. Zumindest alle Kfz, die unberechtigt mehrere Tage im Anwohnerparkgebiet stehen, als auch stehen sollen konsequent zeitnah abgeschleppt werden.
    6. Kfz,
    die unübersichtliche, gefährliche Verkehrssituationen verursachen, sollen ebenfalls zeitnah und konsequent abgeschleppt werden.
    6.
    werden. Voraussetzung hierfür ist natürlich, dass die Anwohner vorher überhaupt genügend legale Parkmöglichkeiten haben !
    7.
    Der Missbrauch von Besucher- und Beschäftigenparkausweise, als auch die Weitervermietung von selbst benötigten Stellplätzen an Flughafengäste soll unterbunden werden.
    7. 8. Grundsätzlich soll das „Sich-Frei-Kaufen-Können“ für nicht vorgehaltene Stellplätze abgeschafft werden.
    9.
    Um fehlenden ausreichend Stellplätze für Kundschaft und Mitarbeiter und Kunden zur Verfügung stellen zu kompensieren sollen private Parkplatzanlagen können, im besonderen in den Ortszentren geworben werden. Ortszentren, sollen die betroffenen Gewerbebetriebe, als auch die Stadt private Gelände hierzu anmieten.
    8. 10. Gastronomen und Gewerbetreibende sollen zumindest für ihren betrieblichen Fuhrpark, sowie für den ihrer Mitarbeiter oder Kunden ausreichend großen Parkplatz vorhalten und selbigen vorrangig benutzen müssen. Gleiches soll für private Stellplätze gelten.
    9. 11. Berücksichtigung der aktuellen Verkehrs- und Parkverhältnisse bei der Planung von Bauten und Nutzungsänderungen und Einleitung entsprechender Nutzungsänderungen, sowie die dadurch verursachten Änderung. Gegebenenfalls sollen geeignete Maßnahmen nicht wie bei der Aufnahme der Musikschule in die Zeppelinschule.
    10.
    eingeleitet oder sich für einen anderen Standort entschieden werden!
    12.
    Sichere Verkehrsführung, sodass unter anderem Eltern ihre Kinder angstfrei in den Kindergarten oder zur Schule schicken können
    11. Anregungen, dass Eltern ihre Kinder zu Fuß oder mit dem Fahrrad in
    können, Fahrradfahrer den Kindergarten oder zur Schule bringen.
    12.
    Radweg benutzen können.
    13.
    Ausweis ausreichender Behinderten – und Kurzparkerstellplätze bei Ärzten, Therapeuten, Gastronomen und anderem Gewerbe
    13. 14. Vor Arztpraxen, Therapeuten, Gastronomen Banken und anderem Gewerbe der Post sollen Parkuhren aufgestellt werden, die für Kurzparker kostenfrei, darüber hinaus gebührenpflichtig kostenfrei sein sollen.
    14. 15. Anlegen von ausreichend großen Parkhäusern und Tiefgaragenstellplätzen mit einer Durchfahrtshöhe und Parkplatzbreite, die das Einfahren von Transporter, Wohnmobile Wohnmobilen und SUVs ermöglicht. Die Gebühren hierfür sollen deutlich günstiger sein als Das Nutzen soll für Kunden des dort ansässigen Gewerbes kostenfrei sein. Das Parkticket könnte von den jeweiligen Gastronomen und Shops, in denen sich die der Parkuhren.
    Kundschaft lange aufhalten soll, entsprechend entwertet werden.


  • Änderungen an der Petition

    29.06.2018 18:04 Uhr

    Korrektur aufgrund Hinweis, sowie Aufnahme einer weiteren Möglichkeit


    Neuer Petitionstext: Fast jedes Mal, wenn ich durch Echterdingen fahre, erlebe ich mindestens eine gefährliche Verkehrssituation, die sich aufgrund der Verkehrsführung oder ordnungswidrig abgestellter Fahrzeuge ergibt.
    Jeder Anwohner kann von vielen Erlebnissen mit den hier geparkten Kfzs berichten.
    Deshalb starte ich diese Petition und zwei weitere Petitionen (Wiederherstellung der Einhaltung der Straßenverkehrsordnung und der Einführung eines Einbahnstraßensystems) mit dem Ziel, nicht nur auf den Missstand hinzuweisen, sondern auch, dass das unzureichende Handeln des Ordnungsamtes nicht länger hingenommnen hingenommen werden kann !
    Alle Unterzeichner erwarten, dass das Ordnungsamt sich mit dem Missstand sowie deren Ursachen auseinandersetzt und den Ursachen auseinandersetzt. eine für alle, Anwohner und Gewerbetreibenden, annehmbare Parksituation schafft. Die (auch insgesamt, also auch von den Kommentatoren) Kommentatoren, vorgebrachten Vorschläge sollen bitte geprüft und zeitnah umgesetzt werden!
    Wir bitten das Ordnungsamt,
    werden! Hierbei erhebe ich bei weitem nicht den Anspruch abschließend alle Ursachen erkannt und DIE perfekte Lösung jede Ursache gefunden zu haben, vertrete jedoch die Ansicht, dass die unten genannten Vorschläge die Situation für alle uns Anwohner und Gewerbetreibenden, eine annehmbare Parksituation herbeizuführen.
    qualitativ deutlich verbessern würden.
    Deshalb soll zum Beispiel unter anderem beschlossen geprüft und umgesetzt werden:
    1. Alle Wohngebieten sollen als Anwohnerparkgebiete ausgewiesen werden, so auch die Brühlstraße in Echterdingen.
    2. Das Anwohnerparkgebiet soll als solches eindeutig von allen Seiten sichtbar ausgewiesen sein.
    3. Ebenso die Erlaubnis, dass das zweistündige Parken mit Parkscheibe sowie das Parken ohne Parkausweis nur täglich zwischen 20 und 8 Uhr täglich erlaubt ist.
    4. Öfter und konsequentere konsequenter sollen Kontrollen des stehenden Verkehrs durchgeführt werden (nicht nur beim Krautfest) sollen durchgeführt werden
    Krautfest).
    5. Zumindest alle Kfz, die unberechtigt mehrere Tage im Anwohnergebiet Anwohnerparkgebiet stehen, als auch die unübersichtliche, gefährliche Verkehrssituationen verursachen, sollten sollen zeitnah und konsequent abgeschleppt werden.
    6. Der Missbrauch von Besucher- und Beschäftigenparkausweise, als auch die Weitervermietung von selbst benötigten Stellplätzen soll unterbunden werden. Dasselbe soll für Wohnwagen und Hänger gelten.
    werden.
    7. Grundsätzlich soll das „Sich-Frei-Kaufen-Können“ für nicht vorgehaltene Stellplätze abgeschafft werden. Um fehlenden Stellplätze für Mitarbeiter und Kunden zu kompensieren sollen private Parkplatzanlagen in den Ortszentren geworben werden.
    8. Gastronomie Gastronomen und Gewerbetreibende sollen zumindest für ihren betrieblichen Fuhrpark, sowie für den ihrer Mitarbeiter einen oder Kunden ausreichend großen Parkplatz vorhalten und selbigen vorrangig benutzen müssen. Gleiches soll für private Stellplätze gelten.
    gelten.
    9. Berücksichtigung der Verkehrs- und Parkverhältnisse bei der Planung von Bauten und Nutzungsänderungen und Einleitung entsprechender Maßnahmen nicht wie z.B. die bei der Aufnahme der Musikschule in die Zeppelinschule, und Einleitung entsprechender angemessener Maßnahmen wie zum Beispiel: Zeppelinschule.
    10. Sichere Verkehrsführung, sodass Eltern ihre Kinder angstfrei in den Kindergarten oder zur Grund- und Musikschule Schule schicken können
    11. Anregungen, dass Eltern ihre Kinder zu Fuß oder mit dem Fahrrad zur (Musik-) Schule und in den Kindergarten bringen sollen
    10. Anlegen von ausreichend vielen Parkhäusern und Tiefgaragenstellplätzen mit einer Durchfahrtshöhe und Parkplatzbreite, die geeignet sind, dass auch Transporter, Wohnmobilie und SUVs diese benutzen können wie zum Beispiel beim Media Markt. Die Gebühren hierfür sollen deutlich günstiger sein als die der Parkuhren
    oder zur Schule bringen.
    11. 12. Ausweis ausreichender Behinderten – und Kurzparkerstellplätze bei Ärzten, Therapeuten, Gastronomen und anderem Gewerbe
    12. 13. Vor Arztpraxen, Therapeuten, Gastronomie Gastronomen und anderem Gewerbe sollen Parkuhren aufgestellt werden, die für Kurzparker umsonst bleiben sollen, kostenfrei, darüber hinaus aber gebührenpflichtig sein sollen.
    14. Anlegen von ausreichend großen Parkhäusern und Tiefgaragenstellplätzen mit einer Durchfahrtshöhe und Parkplatzbreite, die das Einfahren von Transporter, Wohnmobile und SUVs ermöglicht. Die Gebühren hierfür sollen deutlich günstiger sein als die der Parkuhren.


  • Petition in Zeichnung - öffentliche Sitzung am 3.07.18 um 18 Uhr in Leinfelden

    29.06.2018 16:22 Uhr

    Dokument anzeigen

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    am Dienstag, den 3.07.2018 findet um 18 Uhr im Sitzungssaal im Rathaus Leinfelden eine öffentliche Sitzung verschiedener Ausschüsse statt, unter anderem mit dem Tagesordnungspunkt Top 10 Anwohnerparken.

    Sämtliche Tagesordnungspunkte können abgerufen werden unter: www.leinfelden-echterdingen.sitzung-online.de/public/vo020?3&VOLFDNR=258&refresh=false

    Das für uns wichtige Top 10 Anwohnerparken mit dem Antrag der SPD habe ich als pdf-Datei beigefügt.

    Im Interesse unserer Sache als Anwohner wäre es sinnvoll zahlreich zu erscheinen.

    MfG Frank-Phillipp Wolfer

  • Änderungen an der Petition

    28.06.2018 19:28 Uhr

    Sorry, hoffe letzte Änderung.
    Nochmals die Grammatikfehler, sowie Lösungsideen außer Einbahnstraßensystem aufgenommen


    Neuer Petitionstext: Fast jedes Mal, wenn ich durch Echterdingen fahre fahre, erlebe ich mindestens eine gefährliche Verkehrssituation, die sich aufgrund der Verkehrsführung oder ordnungswidrig abgestellter Fahrzeuge ergibt !
    ergibt.
    Deshalb starte ich diese Petition und zwei weitere (s. Links) (Wiederherstellung der Einhaltung der Straßenverkehrsordnung und der Einführung eines Einbahnstraßensystems) mit dem Ziel Ziel, nicht nur auf den Missstand hinzuweisen, sondern auch, dass das unzureichende Handeln des Ordnungsamtes nicht länger hingenommen hingenommnen werden kann ! Alle Unterzeichner erwarten, dass das Ordnungsamt sich mit dem Missstand und den Ursachen auseinandersetzt, sowie über die hier auseinandersetzt. Die (auch von den Kommentatoren und mir Kommentatoren) vorgebrachten Vorschläge ernsthaft nachdenkt sollen bitte geprüft und anhand dessen nach effektiven Lösungen sucht und diese zeitnah verabschiedet und umsetzt !
    Das heißt ich erhebe bei weitem nicht den Anspruch abschließend alle Ursachen erkannt und DIE perfekte Lösung gefunden zu haben, vertrete jedoch die Überzeugung, dass die angebotenen Lösungsansätze für uns Bürger eine qualitative Verbesserung bedeuten als die derzeitige Praxis !
    umgesetzt werden!
    Wir bitten das Ordnungsamt Ordnungsamt, für alle, alle Anwohner und Gewerbetreibenden, eine annehmbare Parksituation herbeizuführen.
    herbeizuführen.
    Deshalb soll zum Beispiel unter anderem beschlossen werden:
    1. grundsätzlich höhere & Alle Wohngebieten sollen als Anwohnerparkgebiete ausgewiesen werden, so auch die Brühlstraße in Echterdingen.
    2. Das Anwohnerparkgebiet soll als solches eindeutig von allen Seiten sichtbar ausgewiesen sein.
    3. Ebenso die Erlaubnis, dass das zweistündige Parken mit Parkscheibe sowie das Parken nur zwischen 20 und 8 Uhr täglich erlaubt ist.
    4. Öfter und
    konsequentere Kontrollen des stehenden Verkehrs (nicht nur beim Krautfest),
    2. konsequentes Abschleppen aller
    Krautfest) sollen durchgeführt werden
    5. Zumindest alle
    Kfz, die so parken, dass es zu gefährlichen Situationen kommen kann, wie zB. in Kurven, auf Gehwegen, beidseitig sodass unberechtigt mehrere Tage im Anwohnergebiet stehen, als auch die Feuerwehr, Rettungsdienste unübersichtliche, gefährliche Verkehrssituationen verursachen, sollten zeitnah und Müllabfuhrwagen konsequent abgeschleppt werden.
    6. Der Missbrauch von Besucher- und Beschäftigenparkausweise, als auch die Weitervermietung von selbst benötigten Stellplätzen soll unterbunden werden. Dasselbe soll für Wohnwagen und Hänger gelten.
    7. Grundsätzlich soll das „Sich-Frei-Kaufen-Können“ für
    nicht durchfahren können. vorgehaltene Stellplätze abgeschafft werden.
    3. Ausweis ausreichender Behinderten - und Kurzparkerparkplätze bei Ärzten, Therapeuten, 8. Gastronomie und anderem Gewerbe
    4. in den Ortszentren Parkuhren bei Ärzten, Therapeuten, Gastronomie und anderem Gewerbe wie in Esslingen, Möhringen; kurzes Parken soll frei bleiben, darüber hinaus gebührenpflichtig.
    5. dass Geschäfte und Gewerbe
    Gewerbetreibende sollen zumindest für ihren betrieblichen Fuhrpark und Fuhrpark, sowie für den ihrer Mitarbeiter einen ausreichend Parkplätze großen Parkplatz vorhalten und selbige selbigen vorrangig benutzen müssen. Gleiches soll für private Stellplätze gelten.
    6. Anlegen von Parkhäusern / Parkplätzen mit Durchfahrtshöhen über 2m wie beim Mediamarkt für Flughafengäste, Messebesucher, Pendler, Kundschaft von Gewerbe und Gastronomie, die deutlich günstiger sind als die Parkuhren
    7. Anwohnerparken in allen Wohngebieten, unter anderem auch in der Brühlstr in Echterdingen
    .
    8. Abschaffen des Frei-Kaufen-Könnens, wenn nicht ausreichend Stellplätze vorgewiesen werden können.
    9..
    gelten.
    9.
    Berücksichtigung der Verkehrsverhältnisse Verkehrs- und Parkverhältnisse bei der Bauplanung (Bsp: Hinzunahme Planung von Bauten und Nutzungsänderungen wie z.B. die Aufnahme der Musikschule in die Zeppelinschule) Zeppelinschule, und Einleitung entsprechender Maßnahmen. Zum Beispiel Maßnahmen, die die angemessener Maßnahmen wie zum Beispiel:
    Sichere Verkehrsführung, sodass
    Eltern dazu anregen ihre Kinder lieber angstfrei zur Grund- und Musikschule schicken können
    Anregungen, dass Eltern ihre Kinder
    zu Fuß zu bringen oder die Sicherheit schaffen, dass die Eltern angstfrei ihre Kinder mit dem Fahrrad zur (Musik-) Schule selbständig gehen lassen können.
    und in den Kindergarten bringen sollen
    10. Anlegen von ausreichend vielen Parkhäusern und Tiefgaragenstellplätzen mit einer Durchfahrtshöhe und Parkplatzbreite, die geeignet sind, dass auch Transporter, Wohnmobilie und SUVs diese benutzen können wie zum Beispiel beim Media Markt. Die Gebühren hierfür sollen deutlich günstiger sein als die der Parkuhren
    11. Ausweis ausreichender Behinderten – und Kurzparkerstellplätze bei Ärzten, Therapeuten, Gastronomen und anderem Gewerbe
    12. Vor Arztpraxen, Therapeuten, Gastronomie und anderem Gewerbe sollen Parkuhren aufgestellt werden, die für Kurzparker umsonst bleiben sollen, darüber hinaus aber gebührenpflichtig sein sollen.


    Neue Begründung: 1. Ordnungswidrig abgestellte Fahrzeuge in ganz Leinfelden--Echterdingen behindern den Verkehrsfluss, führen zu gefährlichen Verkehrssituation, weil sie Durch die Sicht behindern oder das Ausweichen unmöglich machen, unter anderem, weil zum Teil Fahrzeuge sogar vielen Fremdfahrzeuge, die oftmals ungeahndet tage-, wochen- und monatelang in Kurven abgestellt werden, den Wohngebieten stehen, sodass selbst die bereits äußerst selten ausgestellten Strafzettel verblassen, sowie täglich an begehrten Plätzen mit Parkplatzmangel wie zum Beispiel bei der Zeppelinschule stundenlang Kfz sind Anwohner und Kunden oftmals gezwungen, ordnungswidrig in Kurven, auf Gehwegen, im absoluten Halteverbot stehen. Des weiteren parken Fahrzeuge so Halteverbot, beidseitig usw zu parken, weil sie keine anderen Flächen hierzu finden. Diese Parkplatzverknappung hat sich inzwischen auf dem Gehweg, die meisten Stadtteile ausgeweitet.
    Dies hat zur Konsequenz,
    dass ein die ordnungswidrig abgestellten Fahrzeugen in ganz LE den Verkehrsfluss behindern, zu gefährlichen Verkehrssituationen führen, weil sie die Sicht behindern, das Ausweichen unmöglich machen, Rettungsfahrzeuge nicht durchkommen würden oder Fußgänger auf die Straße ausweichen muss oder sogar "kurzzeitig" für den Einkauf oder Gang zur Bank und Apotheke in zweiter Reihe. In manchen Straßen ist das Durchkommen selbst für PKWs und Transporter fast nicht möglich, weil auf beiden Straßenseiten geparkt wird und somit die Gefahr bei einem möglichen Brand oder Unfall besteht, dass die Feuerwehr oder der Krankenwagen gegebenenfalls nicht zur Hilfe eilen könnten. müssen. Als Beispiel sei hier müssen die Brühstraße sowie die Heimbrunnenstraße in Echterdingen genannt.
    Offensichtlich wurde bei der städtischen Planung der Bedarf an Parkplätzen für die Kundschaft der Ärzte, Geschäfte, Restaurants, Kindergärten und Schulen nicht angemessen berücksichtigt und sollte deshalb nachgeholt werden: zB. 1 Behindertenparkplatz und 1 Kurzparkerparkplatz für maximal 10min vor Arztpraxen, Einbahnstraßensystem mit durchgängigem Parkstreifen auf der rechten Seite.
    2. In Ferienzeiten, sowie bei Messen oder anderen Veranstaltungen werden Fahrzeuge ohne oder mit veraltetem Anwohner - oder Besucherparkausweis aus Papier im Anwohnerparken, zT wochen- und monatelang abgestellt. Auch hier ist es üblich, dass keinerlei Ahndung sichtbar ist oder der Strafzettel bereits verblasst.
    Durch die vielen Fremdfahrzeuge sind Anwohner oftmals gezwungen selbst ordnungswidrig, zum Beispiel.in Kurven ihr Kfz abzustellen, weil sie keine anderen freien Flächen zum parken finden.
    Es soll jedoch auch vorkommen, dass Anwohner ihre Garage oder Tiefgaragenparkplätze an Flughafengäste vermieten und deshalb ihre eigenen Fahrzeuge auf der Straße abstellen müssen. Dies würde ebenfalls zu einer Verknappung der Parkplätze führen.
    genannt werden.
    Links zu den beiden anderen Petitionen:
    www.openpetition.de/petition/online/herstellung-eines-einbahnstrassensystems-nach-vorbild-kaiserstrasse-in-reutlingen
    www.openpetition.de/petition/online/wiederherstellung-der-einhaltung-der-strassenverkehrsordnung-in-leinfelden-echterdingen


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