06.11.2014, 05:35
Orthografie
Neuer Petitionstext: Mit Entsetzen müssen wir alle feststellen, dass die GDL wieder einmal das öffentliche Leben und die öffentliche Sicherheit mit einem 98-Stunden-Streik vorsätzlich gefährden will. Der GDL-Vorstand treibt meiner Meinung nach reine Machtspiele, die absolut nichts mehr mit den ursprünglichen Aufgaben der Gewerkschaft der Lokführer zu tun hat. Der Vorsitzende will für Arbeitnehmer verhandeln, die noch nicht einmal seiner Gewerkschaft angehören. Wenn die Berichte stimmen, ist die Bahn den Forderungen über Lohn und Arbeitszeiten der Gewerkschaft zu 95% entgegengekommen. Hat sich dieser Gewerkschaftsführer damit auf einen Blindflug begeben, oder vertritt dieser jetzt die Lokführer in irgendwelchen höheren außerirdischen Sphären? Über die Konsequenzen scheint dieser Gewerkschaftsboss nicht nachgedacht zu haben:
- Mit welchen Verkehrsmitteln sollen jetzt Arbeitslose zu Bewerbungsgesprächen oder Probearbeiten kommen?
- Wie gelangen die Auszubildenden jetzt zur Lehrstelle oder Berufsschule, die nicht auf das elterliche KFZ zurückgreifen können oder noch nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis sind?
- Welchen Schadersatz ist die GDL bereit dafür zu bezahlen, dass an 4 Tagen der Individualverkehr in Städten, auf Landstraßen und Autobahnen unmittelbar vor dem Infarkt steht?
- Wie kommen die Schüler zur weiterführenden Schule?
- Wie werden Unternehmen, die nur indirekt mit der Bahn zu tun haben für Ihre Schäden entschädigt.
- Wie werden Privatpersonen entschädigt, die auf teurere Verkehrsmittel zurückgreifen müssen
Die Minderheit von ca. 19.000 Lokführern und der vermutlichen Profilneurose des Gewerkschaftsführers zwingt Millionen von berufstätigen Pendlern zu Aufwendungen, die in keinem Verhältnis mehr zum Fahrpreis einer Monatskarte stehen.
LOKFÜHRER steht auf, geht ARBEITEN, brecht den STREIK und setzt Euren Gewerkschaftsboss vor die Tür.
Herr Weselsky treten Sie zurück und schädigen Sie nicht weiter den Wirtschaftsstandort Deutschland! Neue Begründung: Mit Entsetzen müssen wir alle feststellen, dass die GDL wieder einmal das öffentliche Leben und die öffentliche Sicherheit mit einem 98-Stunden-Streik vorsätzlich gefährden will. Der GDL-Vorstand treibt meiner Meinung nach reine Machtspiele, die absolut nichts mehr mit den ursprünglichen Aufgaben der Gewerkschaft der Lokführer zu tun hat. Der Vorsitzende will für Arbeitnehmer verhandeln, die noch nicht einmal seiner Gewerkschaft angehören. Wenn die Berichte stimmen, ist die Bahn den Forderungen über Lohn und Arbeitszeiten der Gewerkschaft zu 95% entgegengekommen. Hat sich dieser Gewerkschaftsführer damit auf einen Blindflug begeben, oder vertritt dieser jetzt die Lokführer in irgendwelchen höheren außerirdischen Sphären? Über die Konsequenzen scheint dieser Gewerkschaftsboss nicht nachgedacht zu haben:
- Mit welchen Verkehrsmitteln sollen jetzt Arbeitslose zu Bewerbungsgesprächen oder Probearbeiten kommen?
- Wie gelangen die Auszubildenden jetzt zur Lehrstelle oder Berufsschule, die nicht auf das elterliche KFZ zurückgreifen können oder noch nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis sind?
- Welchen Schadersatz ist die GDL bereit dafür zu bezahlen, dass an 4 Tagen der Individualverkehr in Städten, auf Landstraßen und Autobahnen unmittelbar vor dem Infarkt steht?
- Wie kommen die Schüler zur weiterführenden Schule?
- Wie werden Unternehmen, die nur indirekt mit der Bahn zu tun haben für Ihre Schäden entschädigt.
- Wie werden Privatpersonen entschädigt, die auf teurere Verkehrsmittel zurückgreifen müssen
Die Minderheit von ca. 19.000 Lokführern und der vermutlichen Profilneurose des Gewerkschaftsführers zwingt Millionen von berufstätigen Pendlern zu Aufwendungen, die in keinem Verhältnis mehr zum Fahrpreis einer Monatskarte stehen.
LOKFÜHRER steht auf, geht ARBEITEN, brecht den STREIK und setzt Euren Gewerkschaftsboss vor die Tür.
Herr Weselsky treten Sie zurück und schädigen Sie nicht weiter den Wirtschaftsstandort Deutschland!