Herr Weselsky treten Sie zurück!

Petent/in nicht öffentlich
Petition richtet sich an
GDL

4 Unterschriften

Petent hat die Petition nicht eingereicht/übergeben.

4 Unterschriften

Petent hat die Petition nicht eingereicht/übergeben.

  1. Gestartet 2014
  2. Sammlung beendet
  3. Eingereicht
  4. Dialog
  5. Gescheitert

Petition richtet sich an: GDL

Mit Entsetzen müssen wir alle feststellen, dass die GDL wieder einmal das öffentliche Leben und die öffentliche Sicherheit mit einem 98-Stunden-Streik vorsätzlich gefährden will. Der GDL-Vorstand treibt meiner Meinung nach reine Machtspiele, die absolut nichts mehr mit den ursprünglichen Aufgaben der Gewerkschaft der Lokführer zu tun hat. Der Vorsitzende will für Arbeitnehmer verhandeln, die noch nicht einmal seiner Gewerkschaft angehören. Wenn die Berichte stimmen, ist die Bahn den Forderungen über Lohn und Arbeitszeiten der Gewerkschaft zu 95% entgegengekommen. Hat sich dieser Gewerkschaftsführer damit auf einen Blindflug begeben, oder vertritt dieser jetzt die Lokführer in irgendwelchen höheren außerirdischen Sphären? Über die Konsequenzen scheint dieser Gewerkschaftsboss nicht nachgedacht zu haben: - Mit welchen Verkehrsmitteln sollen jetzt Arbeitslose zu Bewerbungsgesprächen oder Probearbeiten kommen? - Wie gelangen die Auszubildenden jetzt zur Lehrstelle oder Berufsschule, die nicht auf das elterliche KFZ zurückgreifen können oder noch nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis sind? - Welchen Schadersatz ist die GDL bereit dafür zu bezahlen, dass an 4 Tagen der Individualverkehr in Städten, auf Landstraßen und Autobahnen unmittelbar vor dem Infarkt steht? - Wie kommen die Schüler zur weiterführenden Schule? - Wie werden Unternehmen, die nur indirekt mit der Bahn zu tun haben für Ihre Schäden entschädigt. - Wie werden Privatpersonen entschädigt, die auf teurere Verkehrsmittel zurückgreifen müssen

Die Minderheit von ca. 19.000 Lokführern und der vermutlichen Profilneurose des Gewerkschaftsführers zwingt Millionen von berufstätigen Pendlern zu Aufwendungen, die in keinem Verhältnis mehr zum Fahrpreis einer Monatskarte stehen.

LOKFÜHRER steht auf, geht ARBEITEN, brecht den STREIK und setzt Euren Gewerkschaftsboss vor die Tür. Herr Weselsky treten Sie zurück und schädigen Sie nicht weiter den Wirtschaftsstandort Deutschland!

Begründung

Mit Entsetzen müssen wir alle feststellen, dass die GDL wieder einmal das öffentliche Leben und die öffentliche Sicherheit mit einem 98-Stunden-Streik vorsätzlich gefährden will. Der GDL-Vorstand treibt meiner Meinung nach reine Machtspiele, die absolut nichts mehr mit den ursprünglichen Aufgaben der Gewerkschaft der Lokführer zu tun hat. Der Vorsitzende will für Arbeitnehmer verhandeln, die noch nicht einmal seiner Gewerkschaft angehören. Wenn die Berichte stimmen, ist die Bahn den Forderungen über Lohn und Arbeitszeiten der Gewerkschaft zu 95% entgegengekommen. Hat sich dieser Gewerkschaftsführer damit auf einen Blindflug begeben, oder vertritt dieser jetzt die Lokführer in irgendwelchen höheren außerirdischen Sphären? Über die Konsequenzen scheint dieser Gewerkschaftsboss nicht nachgedacht zu haben: - Mit welchen Verkehrsmitteln sollen jetzt Arbeitslose zu Bewerbungsgesprächen oder Probearbeiten kommen? - Wie gelangen die Auszubildenden jetzt zur Lehrstelle oder Berufsschule, die nicht auf das elterliche KFZ zurückgreifen können oder noch nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis sind? - Welchen Schadersatz ist die GDL bereit dafür zu bezahlen, dass an 4 Tagen der Individualverkehr in Städten, auf Landstraßen und Autobahnen unmittelbar vor dem Infarkt steht? - Wie kommen die Schüler zur weiterführenden Schule? - Wie werden Unternehmen, die nur indirekt mit der Bahn zu tun haben für Ihre Schäden entschädigt. - Wie werden Privatpersonen entschädigt, die auf teurere Verkehrsmittel zurückgreifen müssen

Die Minderheit von ca. 19.000 Lokführern und der vermutlichen Profilneurose des Gewerkschaftsführers zwingt Millionen von berufstätigen Pendlern zu Aufwendungen, die in keinem Verhältnis mehr zum Fahrpreis einer Monatskarte stehen.

LOKFÜHRER steht auf, geht ARBEITEN, brecht den STREIK und setzt Euren Gewerkschaftsboss vor die Tür. Herr Weselsky treten Sie zurück und schädigen Sie nicht weiter den Wirtschaftsstandort Deutschland!

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 05.11.2014
Sammlung endet: 02.12.2014
Region: Deutschland
Kategorie: Verkehr

Neuigkeiten

  • Liebe Unterstützende,
    der Petent oder die Petentin hat innerhalb der letzten 12 Monate nach Ende der Unterschriftensammlung keine Neuigkeiten erstellt und den Status nicht geändert. openPetition geht davon aus, dass die Petition nicht eingereicht oder übergeben wurde.

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    Ihr openPetition-Team

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