27.02.2025, 06:53
Bildrechte: Marktgemeinde Hohenwart
Blickrichtung Westen. Aus Richtung Schrobenhausen-Waidhofen-Wangen kamen die Wassermassen bis ans Stadttor Hohenwart. Rechts am Bildrand ist der Kreisverkehr rauf zum Klosterberg zu erkennen.
Große Überschwemmungsflächen und Altwasserbereiche haben sehr viel Wasser aufgenommen.
Hier liegt die Lösung:
Das Wasser in die Breite leiten wo es nur geht, kleine Dämme genügen oft schon aus!
26.02.2025, 05:08
Kommen sie und hören sie, was die ehrenamtlich tätigen Mitstreiterinnen und Mitstreiter der BI alles erarbeitet haben!
26.02.2025, 05:03
Seit Monaten schon kämpft die Bürgerinitiative für eine umfassende Aufklärung der Katastrophe, für funktionierende Alarmierung der Bevölkerung und für die schnellstmögliche Umsetzung der Hochwasserschutzmassnahmen an Paar und Weilach.
Dies alles wird viel Geld kosten (10 Millionen und mehr) dazu dann noch die enormen Schäden an privaten und an öffentlichen Gebäuden (viele Millionen Euro), leider muten die 0,89 Mill. die nun von den Freien Wählern zur Verfügung gestellt werden, bescheiden an.
Wieder bleibt uns nichts anderes übrig, als die Hoffnung nicht aufzugeben!
Ich höre in der Bevölkerung allerdings mittlerweile wieder vermehrt Stimmen, die erneut extrem wütend oder sehr enttäuscht sind und sich abwenden (wer weiß, was da soll alles gewählt wurde am Sonntag).
Schrobenhausen kann nur hoffen, dass nun endlich Bewegung in die Sache kommt.
Kommen sie zur nächsten großen Versammlung der Bürgerinitiative Hochwasserschutz jetzt!
20.März 2025 VHS Blauer Saal 19 Uhr
26.02.2025, 04:52
Jetzt also kommt Hoffnung auf, zumindest bewegen sich Dinge in die "richtige" Richtung, vertrauen wir auf die vernünftige Verwendung dieser 0,89 Millionen Euro!
Ich bin sehr gespannt, was die KI für uns Bürger nun "errechnen", oder sollte ich besser sagen, "wahrsagen" wird.
Die Bürgerinitiative Hochwasserschutz jetzt, wir haltn zsam! trifft sich weiterhin, schon im März wird es eine große öffentliche Veranstaltung geben mit den neuesten Zahlen, Daten, Fakten.
26.02.2025, 04:40
Mir fehlen einfach die Worte!
Wir, die Betroffenen in den Hochwasserregionen engagieren uns und bringen was zustande (Häuser werden renoviert, Gärten neu angelegt, wir organisieren Gesprächsrunden zur Aufarbeitung der psychischen Langzeitfolgen, es werden zig-tausend Euro investiert in wasserdichte Fenster und Türen, neue Heizungen, ja ganze Wohnungseinrichtungen privat finanziert.... und was machen unsere gewählten Politiker?
Hallo?
Hört uns jemand da draussen?
....
25.02.2025, 17:07
Es ist doch wirklich zum Davonlaufen:
jeder streitet mit jedem aber nichts geht voran!
WIe sollen wir Bürger und Bürgerinnen denn da noch Vertrauen in unsere gewählten sogenannten Volksvertreter haben?
Mir fehlen die Worte!
24.02.2025, 12:44
Kann Schrobenhausen hier noch etwas lernen?
Minister Glauber (in der Mitte) erhielt die Urkunde mit 1100 Unterschriften von Marlies Proksche (links im Bild) die die Bürgerinitiative Hochwasserschutz-jetzt in Wertingen vertritt.
Mit dabei war auch "ihr" Landrat Markus Müller /rechts oben) und der Bürgermeister von Wertingen Willy Lehmeier(links oben).
Alle sind sich einig dass schnellstens etwas geschehen muss:
der erste Schritt ist getan, ein Frühwarnsystem wurde angeschafft!
24.02.2025, 12:31
Der Stand der Entwicklung gibt vorsichtige Hoffnung, dass auch eine kleine Bürgerinititative etwas bewegen kann, erst kürtlich war die Gruppe um Marlies Proksche in München zur Übergabe ihrer 1100 gesammelten Unterschriften!
19.02.2025, 16:33
Nun muss also die Staatsanwaltschaft Ingolstadt ermitteln.
Man darf sehr gespannt sein, zu welchen Ergebnissen dies führen wird.
Seit Monaten hatte die BI vergeblich um eine Aufarbeitung der Abläufe am langen Brückentags-Wochenende Ende Mai-Anfang Juni 2024 gebeten, aber immer wieder nur Beschwichtigungen und Ausflüchte zu hören bekommen.
Die Bürgerinitiative hatte sich zu dem Zweck gebildet, allen Betroffenen, Geschädigten und vor allem auch den Hinterbliebenen zu helfen, das Geschehen zu verstehen, zu verarbeiten und für die Zukunft einen effektiven Hochwasser- sowie Katastrophenschutz einzufordern.
Mittlerweile ist der Unterstützerkreis auf weit über 4000 Menschen angewachsen, die alle sehr dringend eine Antwort erwarten auf die eingereichte Petition:
1. Aufarbeitung der Ereignisse vom Juni 2024
2. Alarmierung der Bevölkerung verbessern
3. Hochwasserschutzmassnahmen durchführen
18.02.2025, 20:26
Wenn es nicht anders geht, dann muss wohl manchmal mit gehörigem Druck nachgeholfen werden. Dass die Bürgerinitiative Hochwasserschutz jetzt-Wir haltn zsam diesen Schritt gegangen ist, zeigt doch nur, wie sehr die Betroffenen sich eine Aufarbeitung der Katastrophe vom Juni 2024 wünschen. Es kann doch nicht sein, dass am Samstag Mittag verkündet wird, dass man alles im Griff habe (Zitat Landrat von der Grün) und abends die Katastrophe über die Stadt hereinbricht.
Die Bürgerbefragung der BI zeigt, dass in sehr vielen Strassenzügen keine Lautsprecherdurchsagen kamen, keine Sirenen zu hören waren, keinerlei Warnung kam.
Natürlich ist es auch wichtig, dass sich jeder Bürger auch selber um Vorsorgemassnahmen bemüht, sich informiert, und im Fall der Fälle Bescheid weiß, was man selber alles tun kann um sich und seine Familie zu schützen.