ISIS-Petition: Initiative Schaf im Schutzmantel(Wolfspelz)-Gesamtreform des Sexual-& Gewaltstrafrechts

Petition richtet sich an:
Deutscher Bundestag

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12 von 30.000 für Quorum in Deutschland Deutschland

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  1. Gestartet 19.07.2026
  2. Sammlung noch > 5 Monate
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
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Neuigkeiten

12.08.2026, 04:44

Sehr geehrte Unterstützende,

die Petition wurde gemäß unserer Nutzungsbedingungen überarbeitet. Die temporäre Sperrung wurde wieder aufgehoben und die Petition kann nun weiter unterzeichnet werden.

Wir bedanken uns für Ihr Engagement!

Ihr openPetition-Team


10.08.2026, 05:50

Ich wurde aufgefordert diese Stelle umzuschreiben. Ich habe folgendes eingesetzt: Die Initiative sorgt sich vor dem Risiko, dass hochgefährliche Täter nach Ablauf ihrer regulären Haftstrafe ohne ausreichende therapeutische Aufarbeitung entlassen werden könnten. Ziel dieser Petition ist es daher, eine Debatte über Reformen im Umgang mit Therapieangeboten im Strafvollzug anzustoßen, um den Schutz der Allgemeinheit präventiv zu stärken.


Neue Begründung:

3. Begründung und Problembeschreibung
Das aktuelle deutsche Rechtssystem hinkt dem gesellschaftlichen Bewusstsein oft um Jahrzehnte hinterher und schützt Täter sowie deren Umfeld durch veraltete Strukturen, während Opfer lebenslänglich unter den Folgen leiden müssen:

Die Notwendigkeit einer Opferzentrierten Justiz: Dass das verletzte Opfer juristisch begrifflich immer noch im Schatten des Staates steht und sich als bloße „Nebenklage“ an dessen Klage anhängen muss, ist veraltet. Betroffene müssen als Hauptperson des Verfahrens anerkannt werden. Es ist unerträglich, wenn über die Köpfe von Opfern hinweg informelle „Deals“ und Absprachen zur Strafmilderung zwischen Justiz und Verteidigung getroffen werden. Wir fordern ein klares Vetorecht für die Betroffenenklage bei solchen Absprachen. Zudem muss die Justiz flächendeckend durch Sonderkammern spezialisiert und trauma-informiert geschult werden, um die verheerende sekundäre Viktimisierung im Gerichtssaal zu stoppen.

Das Unrecht der Verjährung: Viele Opfer verdrängen das Erlebte aufgrund schwerer Traumata über Jahre oder Jahrzehnte (traumabedingte Amnesie). In anderen Fällen verhindern Tatmittel wie K.o.-Tropfen die sofortige Aufklärung. Wenn Betroffene endlich die Kraft finden, die Tat anzuzeigen, scheitert das Verfahren oft nur an abgelaufenen Fristen. Sexualisierte Gewalt darf kein Ablaufdatum besitzen.

Das Erfordernis einer zeitgemäßen Verfassungsergänzung: Die Bestimmungen des Artikels 103 GG zum Rückwirkungsverbot und zum Verbot der Doppelbestrafung sind historisch wertvoll, bedürfen jedoch im 21. Jahrhundert einer präzisen, rechtsstaatlichen Ergänzung für schwerste Verbrechen gegen die sexuelle Selbstbestimmung und das Leben. Es führt zu unerträglichen Ungerechtigkeiten, wenn die Pionierinnen, die einen Täter als Erste anzeigen, an Beweisnot scheitern, während nachfolgende Anzeigen anderer Opfer das psychopathische Serientäter-Muster des Täters zweifelsfrei belegen. In solchen Fällen muss die materielle Gerechtigkeit siegen: Die Justiz muss das verfassungskonforme Recht erhalten, alte Fehlurteile im Sinne des kollektiven Opferschutzes über einen richterlichen Ermessensspielraum wieder zu öffnen.

Das Unrecht der aktiven Vertuschung (Schweigekreise): Viele Sexual- und Gewaltstraftaten dauern über Jahre an, weil Täter im persönlichen, familiären, beruflichen oder institutionellen Umfeld aktiv geschützt werden. Wer Beweise beiseite schafft, Betroffene einschüchtert oder Täter bewusst deckt, macht sich mitschuldig. Das Risiko für die aktive Begünstigung eines Täters muss drastisch steigen, um das Vertuschen von Verbrechen im Keim zu ersticken.

Das Defizit untherapierter Entlassungen: Reine Haftstrafen reichen nicht aus, um die Allgemeinheit dauerhaft zu schützen.

Die PädophileInitiative undsorgt psychopathischesich vor dem Risiko, dass hochgefährliche Täter verweigern im Gefängnis oft die freiwillige Teilnahme an Therapien und werden nach Ablauf ihrer Straferegulären untherapiertHaftstrafe entlassen,ohne wasausreichende eintherapeutische erheblichesAufarbeitung Risikoentlassen darstellt.werden könnten. Ziel dieser Petition ist es daher, eine Debatte über Reformen im Umgang mit Therapieangeboten im Strafvollzug anzustoßen, um den Schutz der Allgemeinheit präventiv zu stärken.

Ein erlittenes Kindheitstrauma darf niemals als Entschuldigung für die Zerstörung weiterer Menschenleben dienen. Erforderlich sind daher verpflichtende therapeutische Maßnahmen im Vollzug sowie niedrigere Hürden für die anschließende Sicherungsverwahrung. Der Schutz potenzieller Opfer muss im Rechtssystem immer schwerer wiegen als die Resozialisierungschancen unbelehrbarer Triebtäter.


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 11 (11 in Deutschland)


10.08.2026, 05:37

Dies ist ein Hinweis der openPetition-Redaktion:

Diese Petition steht im Konflikt mit Punkt 1.4 der Nutzungsbedingungen für zulässige Petitionen.

Bitte belegen Sie Ihre Aussagen mit Quellen (Link/URL) oder kennzeichnen Sie sie als eigene Meinung:

"Pädophile und psychopathische Täter verweigern im Gefängnis oft die freiwillige Teilnahme an Therapien und werden nach Ablauf ihrer Strafe untherapiert entlassen, was ein erhebliches Risiko darstellt."


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