Erfolg

JA zum NEUBAU eines Kindergartens an der Schlesischen Straße - Für die Zukunft unserer Kinder -

Petition richtet sich an
Bürgermeister Hans Sailer

466 Unterschriften

Petition hat zum Erfolg beigetragen

466 Unterschriften

Petition hat zum Erfolg beigetragen

  1. Gestartet April 2025
  2. Sammlung beendet
  3. Eingereicht am 23.05.2025
  4. Dialog
  5. Erfolg

Die Petition war erfolgreich!

Neuigkeiten

01.03.2026, 14:01

Sehr geehrte Unterstützer-Gemeinde!

Wir möchten Sie heute darüber informieren, dass wir, die Bürgerinitiative JA! zum Neubau, nach erfolgreicher Petition, uns von ihnen verabschieden!

Unsere Petitions-Mitgründerin Natascha Durst, hatte sich ja bereits im letzten Jahr dazu entschieden, unsere Bürgerinitiative zu verlassen, um eigene familienpolitische Ziele zu verfolgen!

Wir wünschen Ihr alles Gute!

Vielen Dank, dass Sie sich für einen Kindergarten-Neubau stark gemacht haben!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Wir freuen uns, zu wissen, dass es für unsere Kinder, unsere jungen Familien und für unser Fachpersonal bald eine gute, zukunftsweisende Lösung in Au geben wird!

Alles erdenklich Gute für Sie ❤️

Ihre ehemalige BI „JA zum Neubau“ - Evelyn und Matthias Köhler


07.02.2026, 17:30

Liebe Unterstützer und Mitstreiter, heute melden wir uns bei Ihnen mit überaus freudigen Nachrichten! Der Kindergarten an der Schlesischen Straße kann weitergebaut werden. Die Bürgerinitiative zum „Erhalt des Kindergartens“ hat ihre Klage zurückgezogen!

Wie Sie wissen haben seit 2013 alle Kinder mit Vollendung des ersten Lebensjahres einen gesetzlichen Anspruch auf
einen Kitaplatz. Laut Bundesministerium für Familie der ausschlaggebende Punkt, dass trotz sinkender Geburtenrate der Bedarf kontinuierlich steigt! Es liegt in der Verantwortung der Kommunen ausreichend Plätze zu schaffen, dieser Anspruch ist einklagbar! Der Bedarf, wird vom Landkreis errechnet. Laut diesem war das stark sanierungsbedürftige Haus „Maria de la Paz“ am Klosterberg zu klein. 2022 hat der Marktgemeinderat daher den Beschluss zum Neubau eines Kindergartens an der Schlesischen Straße gefasst. Der Markt kommt somit seiner Pflicht nach und macht sich darüber hinaus fit für die Zukunft im Betreuungssektor.
2,5 Jahre nach Neubau-Beschluss, der gegen alle Falschinformationen auch immer die Sanierung des Gebäudes Maria de la Paz vorgesehen hatte und niemals einen Abriss, hat eine Bürgerinitiative
das direktdemokratische Instrument – ein Bürgerbegehren - eingebracht. Ziel; ausschließlich Kindergartenkinder sollen weiterhin im Gebäude MdlP untergebracht werden und dafür angebaut. Von Anfang an haben wir keinen Hehl daraus gemacht, dass uns nicht das Bürgerbegehren per se ein Dorn im Auge war, sondern die irreführende Fragestellung, Umsetzung, und, allen voran, der wuchtig geplante 2-stöckige 300 qm Anbau im Klostergarten. Zwar wurden laut Initiatoren mehr als 900 Unterschriften für das Begehren gesammelt, doch sowohl bei den ausgelegten Listen in Geschäften, als auch beim Einholen von Unterschriften an der Haustür, fehlten die Anbaupläne zur
Einsicht. Ebenfalls irreführend war die von Seiten der BI angefertigte Preisberechnung, die sich auf die
widerlegbare These stützte: „Umbau im laufenden Betrieb möglich, ohne Unterbringung in Containern“. Es existiert kein Nachweis durch das Landratsamt über eine gesicherte Betriebserlaubnis für einen Kitabetrieb während laufender Umbaumaßnahmen und zudem würde
diese Maßnahme so gegen die UN Kinderrechtskonvention Art. 3 verstoßen, die besagt, dass das Wohl des Kindes bei allen Maßnahmen vorrangig zu berücksichtigen ist. Auch fehlte der Hinweis darauf, dass eine Baugenehmigung durch das Landratsamt erst erteil werden kann, wenn die satzungsmäßig vorgeschriebenen Parkplätze für einen 6-gruppigen Kindergarten am Klosterberg, gesichert
nachgewiesen werden können. Ohne Parkplätze - keine Baugenehmigung.
In ihrer Erklärung gibt die BI nun an: „Bürgerengagement darf nicht behindert, sondern muss gewürdigt werden“.
Dem können wir uns nur anschließen. Im März 2025 haben wir uns daher mit einer Petition eingeschaltet, um sachlich die Fakten und den Blick aus Elternsicht zu beleuchten. Anschließend wurden wir von
dem BI-nahen Architekten, Herrn L. öffentlich als „Störmanöver“ bezeichnet. Durch die Vermischung von Tatsachen seitens Familie K. kam es dazu, dass unsere Initiatorin, die im Rathaus
arbeitet, sich aber ausschließlich in ihrer Freizeit als Mutter in dieser Sache engagiert, öffentlich mit
der Frage nach Befangenheit im Dienst in Verbindung gebracht wurde. Diese Aussage ohne zugrundeliegenden Beweis und wider besseres Wissen, haben wir rechtlich prüfen lassen und erfahren, dass sie als Straftat nach § 187 StGB gewertet werden muss. Nun hat die Initiative laut eigener Angabe, alle Anstrengung in Sachen Bürgerbegehren aufgrund
Aussichtslosigkeit eingestellt, die Klage zurückgezogen und wird auf weitere Aktivitäten verzichten.
Begründung: „Ein Einlenken des Marktes Au zu den Zielen der BI ist derzeit nicht erkennbar“! Aber war nicht genau dieses „fehlende Einlenken“ überhaupt Grund für die Durchführung des Bürgerbegehrens und später der besagten Klage?
Sogar ein Eilantrag wurde gestellt. Diesen lehnte das Verwaltungsgericht kürzlich ab und teilt somit die Einschätzung des Gemeinderates, der Rechtsaufsicht und des bayerischen Gemeindetages in
erster Instanz. Wir haben Grund zur Freude, denn nun darf weitergebaut werden. Was uns aber sehr traurig stimmt, ist die Tatsache, dass Familie und Freunde zurückbleiben, die sich aufgrund dieser Debatte in Missstimmung befinden. Menschen, die die Straßenseite wechseln, wenn Andersdenkende ihnen begegnen und ein Vereinsleben, in dem politikfreie Räume für einen unbeschwerten Freizeitausgleich, gerade schwer zu finden sind. Zu guter Letzt ruft Familie K. jetzt das amtierende und im Mai neu antretende Gremium dazu auf, den demokratisch rechtsgültigen Weg in dieser Sache abzubrechen, um das Ziel der BI weiterzuverfolgen, damit alles wieder von vorne beginnt. Wie das genau gemeint ist, lässt sich nur vermuten. Nach Ablehnung des Bürgerbegehrens jedenfalls gründete Architekt L. im Anschluss eine eigene Wählergruppe für die Kommunalwahlen.


07.02.2026, 17:29

Sein Ziel sei es nach eigenen Angaben, den Auer Marktgemeinderat (wohlgemerkt demokratisch gewählte Bürgerinnen und Bürger aus Au, die sich ehrenamtlich für das Wohl aller Auer einsetzen) mit „politischen Kräften" „neu zu besetzen" die „ihr Ohr näher am Puls des Bürgers haben" damit „der Bürger mehr Gewicht am Ratstisch bekommt". Der Bürger in Au hat doch immer 20 Stimmen „Gewicht" am Ratstisch oder haben wir hier einen Denkfehler? Wir stellen uns daher die Frage: Wen genau meint Herr L. mit diesem „mehrgewichtigen Bürger"? Und nach welchen Kriterien wird er ausgesucht? Die von L. gegründete Gruppierung (inzwischen unter neuem Vorsitz) beschäftigt sich in ihrem Wahlprogramm mit dem Ziel einer „bürgergeführten Gemeinde". Aber wie genau würde das in der Praxis aussehen, wo doch der „falsche" Bürger ganz offensichtlich stört?
Die Fragen die uns bewegen lauten: Wollen wir so in eine neue Legislaturperiode starten? Ist das die demokratische Zukunft unserer Gemeinde, der Ton, der künftig vorherrschen soll? Sind wir gewillt Zeit und Geld, in derartige Gerichts-Prozesse zu investieren und bringt uns diese Art der Bürger-Selektierung, wirklich näher?
In Zeiten, in denen es immer mehr Hass und Hetze, statt Meinung gibt und Falschinformationen als Fakten bezeichnet werden, häufen sich zudem Angriffe auf Verwaltungsangestellte. So erst kürzlich passiert im Auer Rathaus, als ein Bürger dort wutentbrannt randalierte und eine Angestellte einschüchterte und verängstigte! Wie finden wir wieder zurück zu einem konstruktiven Miteinander?
Hier ist jeder einzelne gefragt! Wir sind der festen Überzeugung, dass wir vor allem auf verbindende Persönlichkeiten setzen müssen, mit einem guten Gespür für das große Ganze und für uns Auer. Menschen die unsere Demokratie stark machen und den Diskurs pflegen, für einen respektvolleren Umgang. Wir sind froh, dass der Neubau an der Schlesischen Straße fortgesetzt und nach modernsten pädagogischen Standards errichtet werden kann, so wie von Auern für Auer, rechtskräftig beschlossen. Mit Platz für bis zu 6 Kindergartengruppen stellt der Neubau eine langfristige Investition in unsere Kinder dar und macht Au fit auf allen gesamtdemografischen Ebenen. Für die Zukunft wünschen wir uns wieder ein Zuhören, Händereichen und Aufeinander-Zugehen und das ganz ohne Bürger-Selektierung, Feindbilder oder destruktiver Prozesse.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Ihre Bürgerinitiative „Ja! zum Neubau“


28.07.2025, 09:01

Liebe Unterstützer-Gemeinde!

Ende Juni hat der Marktgemeinderat das Bürgerbegehren mit der Fragestellung „Sind Sie dafür, dass das historische Gebäude am Klosterberg 15 weiterhin für den Kindergarten Maria de la Paz genutzt wird und nach dessen Bedarf saniert sowie durch An- oder Umbau erweitert wird“ für unzulässig erklärt!

Die Mitglieder des Marktgemeinderates folgten der Empfehlung der Verwaltung, des Bayerischen Gemeindetages sowie der Kommunalaufsicht des Landratsamtes Freising.

Alle diese Institutionen sehen in der komplexen Fragestellung keine Möglichkeit, in allen Teilbereichen ausschließlich mit JA oder Nein antworten zu können!

Als Eltern von zwei kleinen Kinder und als langjährige Hebamme, üben wir ebenfalls Kritik an der Herangehensweise des durchgeführten Bürgerbegehrens! Ein Bürgerentscheid ist ein äußerst wichtiges Instrument sich direktdemokratisch an der Kommunalpolitik zu beteiligen! Eine große Verantwortung liegt demnach vor allem bei den Vertretenen der entsprechenden Bürgerinitiative!

Wir, die BI „JA ! zum Neubau“ setzen uns nicht nur für junge Auer Familien und unser Fachpersonal ein, sondern auch für einen konstruktiven generationsübergreifenden Austausch! Wir erachten es als enorme Chance in einen gegenseitigen respektvollen Dialog einzutreten, der unseren Kindern ein Vorbild ist!

Konstruktive Demokratie ist der Grundpfeiler unserer Freiheit und unseres Friedens!

Leider wurden wir im Rahmen unseres Engagements auch teils persönlich diskreditiert und waren vielen Anfeindungen ausgesetzt! Eine Tatsache, die uns traurig macht und die viele Fragen bei uns aufwirft! Wir fassen in diesem Beitrag daher noch einmal zusammen, was eine konstruktive Demokratie von einem destruktiven Verständnis unterscheidet. Dies soll zu einem tieferen gegenseitigen Verständnis führen und vor allem die exakten Grenzen auch in Hinblick auf die Meinungsfreiheit klar aufzuzeigen!

> Konstruktive Demokratie <

❤️Eine konstruktive Debatte basiert auf einem respektvollen Umgangston, auch wenn unterschiedliche Meinungen aufeinandertreffen.

❤️Das Ziel einer jeden Diskussion sollte sein, gemeinsam realistische und wahrhaft tragfähige Lösungen für die Zukunft zu finden!

❤️Die Diskussion sollte auf fundierten Informationen und Fakten basieren, um eine sachliche Auseinandersetzung überhaupt erst zu ermöglichen. Persönliche Wünsche ohne erwiesene Umsetzungsmöglichkeiten sind KEINE Fakten!

❤️Ferner sollte die Umsetzung von Lösungsvorschlägen nicht nur realistisch sein, sondern muss sich auch an geltendes Recht halten (Baurecht, Betriebserlaubnis)!

> Destruktives Demokratieverständnis <

• Komplexe Sachverhalte werden auf einfache, oft über-emotionalisierte Botschaften reduziert!

• Schaffung von klaren Feindbildern (Gemeinderat, Petenten usw.) zur Mobilisierung der eigenen Anhängerschaft!

• Ablehnung von Mehrheitsentscheidungen eines demokratisch gewählten Gremiums (Gemeinderat)!

• Verbreitung von Desinformation!

• Ignorieren von formalen Vorgaben, Regeln und Richtlinien und diese als „Bürokratie-Willkür“ bezeichnen!

• Spaltung und Polarisierung der Gesellschaft!

• Behauptung, die einzig wahren und „guten“ Interessen der Bürger zu vertreten und dessen Willen durchzusetzen bis in alle Instanzen!

• Ablehnung etablierter politischer Institutionen und Prozesse (Kommunalaufsicht, Verwaltung, Gemeinderat)

• Grundrechte werden als Störmanöver bezeichnet (Petitionsrechte, Persönlichkeitsrechte, Freiheitsrechte)

• Privates und berufliches Engagement wird vermischt

• Persönliche Anfeindungen mischen sich in öffentliche Debatten

Lassen Sie uns gemeinsam ein Bewusstsein schaffen, für ein gesundes und zukunftsfähiges Demokratieverständnis!


21.06.2025, 17:09

Sehr geehrte Unterstützer-Gemeinde,

am Dienstag, 24.06. um 19:30 Uhr findet die öffentliche Sitzung des Marktgemeinderates in der Hopfenlandhalle Au statt!

Der Tagesordnungspunkt Nr. 5 lautet wie folgt:

„Entscheidung über die Zulässigkeit des Bürgerbegehrens "Sind Sie dafür, dass das historische Gebäude am Klosterberg 15 weiterhin für den Kindergarten Maria de la Paz genutzt wird und nach dessen Bedarf saniert sowie durch An- oder Umbau erweitert wird?"

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie ebenfalls zu dieser Sitzung als Zuhörer erscheinen würden!

Herzlichst Ihre Bürgerinitiative JA! zum Neubau


06.06.2025, 10:52

Anbei dürfen wir Ihnen unseren offenen Brief weiterleiten ✉️

Die nächste Sitzung des Marktgemeinderates findet laut Sitzungskalender statt am Dienstag den 24.06.2025!



23.05.2025, 06:41

Liebe Unterstützer,

Sie lieben Maria de la Paz?

Wir auch!!! Maria de la Paz steht aktuell nicht unter Denkmalschutz, darum sehen wir es als unsere ausdrückliche Aufgabe an, dieses ehrwürdige Gebäude über die Maßen zu schützen.
Kennen Sie jemanden, der bereits das Bürgerbegehren von Familie Kodritsch unterschrieben hat. Wissen diejenigen darum, dass sie dadurch auch gleichzeitig einem von Kodritsch geplanten 300 Quadratmeter großen 2-stöckigen Anbau mitten im Klostergarten zugestimmt haben? Nein? Entsprechende Pläne wurden ihnen nicht gezeigt? Damit sind sie nicht alleine! Wir bitten Sie: zeigen Sie auch diesen Menschen die angedachten Anbau-Planungen noch einmal ganz genau an und sollten Sie nicht damit einverstanden sein, dass Maria de la Paz seinen einzigartigen Charme durch einen wuchtigen doppelstöckigen Garten-Anbau verliert, dann zeigen Sie diesen Menschen die Möglichkeit auf, dass Sie ihre Unterschrift zurückziehen können!

Oder waren Ihre Bewegründe andere? Sie dachten, eine von Lorenz angedachte Reparatursanierung wäre die günstigere Variante? Leider nein. Lesen Sie weiter unten, welche gravierenden Kostenpunkte in der vorgebrachten These fehlen, die im Falle eines Anbaus am Gebäude Maria de la Paz aber zwingend zusätzlich zu entrichten wären!

Leider hat Familie Kodritsch nach nur 3 Tagen des Bekanntwerdens eines gesonderten Widerufrechts angekündigt, voreilig alle bereits gesammelten Unterschriften schon nächste Woche im Rathaus abgeben zu wollen! Somit bleibt ihnen nicht mehr viel Zeit Ihre Entscheidung noch einmal in Ruhe mit neuen Erkenntnissen zu überdenken! 

Aber sollten diese Menschen Maria de la Paz genauso lieben wie wir und es als ein Ding der Unmöglichkeit empfinden den einzigartigen Klostergarten zu verbauen und das am Ende für mehr Geld als uns allen lieb ist, dann leiten Sie unser Formular weiter! Ein formloser Brief mit Ihrer Unterschrift reicht aber ebenfalls aus. Dieser muss nur in den Briefkasten des Auer Rathauses geworfen werden!

Lassen Sie uns gemeinsam Maria de la Paz erhalten!

Folgende kostpieligen Komponenten fehlen der vorgetragenen These von Lorenz & Co.:

• Kosten für weitere Fachplaner vor allem im Kindergartenfachbereich

• Kosten zum Erwerb von Nachbargrundstücken

• Abrisskosten von eventuell erworbenen Nachbargrundstücken

• Kosten zur Errichtung von weiteren Parkplätzen (Fehlbestand mind. 22 Elternparkplätze am Klosterberg)

• Kosten für die gesamte Baustelleneinrichtung

• Kosten für ein Verkehrs-Gesamtkonzept am Klosterberg

• Kosten für ein solides Brandschutzkonzept im Gebäude

• Kosten zur umfänglichen Barrierefreiheit (Aufzug)

• Kosten für ein Gesamt-Schallschutzkonzept im Gebäude

• Kosten zur externen Unterbringung von Kindern während der Bauphase, da für einen Betrieb während der laufenden Umbaumaßnahmen die Voraussetzugen für eine Betiebserlaubnis durch das LRA Freising nicht gegeben sind

Darüber hinaus können wir in allen von Fam. Kodritsch vorgeschlagenen Varianten keine Angaben zu baurechtlich relevante Problematiken finden, die allerdings ebenfalls mit einem erhöhten Kostenfaktor zu benennen wären:

• Prüfungsbericht zur Raumstatik für eine angedachte „Raumoptimierung“

• Ausweisung von Abstandsflächen des angedachten 300 qm großen Neubaus im Garten, sowohl zu Nachbargrundstücken, zum Bestandsgebäude als auch zum Baumbestand

• Angaben zur Baustelleneinrichtung und Ausweisung von entsprechenden Flächen während des laufenden Betriebes (Kranplatz, Materiallager, Baggerspur, Transportwege, Baustellenzufahrten etc.)

• Planung von verkehrsrechtlichen Anordnungen während der Bauphase im laufenden Betrieb am Klosterberg

• Parkplatzplanung für Eltern und Personal während der Umbauphase im laufenden Betrieb

• Ausweisung bzw. Einhaltung von Rettungszufahrtswegen während der Bauphase am Klosterareal

• Fluchtwegeplanung des Gesamtgebäudes während der Bauphase im laufenden Betrieb

• Unterteilung des Klostergartens zu Berechnungszwecken in Spielfläche und Nutzfläche


21.05.2025, 08:36

Liebe Unterstützer,

Familie Kodritsch wirbt für ihr Bürgerbegehren mit den Worten „erhaltet Maria de la Paz“ ! In Wirklichkeit müsste es aber doch heißen: Wir möchten ausschließlich Kindergartenkinder im Gebäude Maria de la Paz weiterhin unterbringen und bauen hierfür extra einen 300 Quadratmeter großen Anbau auf 2 Stockwerken direkt in den Klostergarten bis zur Baumgrenze der über 120 Jahre alten Kastanien ohne jegliche Abstandsflächen, Fluchtwegesituationen oder baurechtliche Vorgaben zu beachten!

Die Vorstellungskraft, wie ein so großer Anbau das ehrwürdige Gebäude samt Garten verändern würde, reicht oft garnicht aus, aber wir sind uns sicher; Das hätten die Erbauer von de la Paz vor über 120 Jahren sicherlich so nicht im Sinn gehabt!

Bitte helft uns weiterhin um gemeinsam die durch das Bürgerbegehren erzeugten Unsicherheiten zu vermeiden und klärt auch andere Bürgerinnen und Bürger auf, insbesondere diejenigen, die bereits das Bürgerbegehren der Familie Kodritsch unter falschen Voraussetzungen unterschrieben haben!

Diese Menschen haben die Möglichkeit des Widerrufes! Hierzu aber in unserer nächsten Nachricht mehr!

Herzliche Grüße und vielen Dank für Ihr Engagement
Ihre Bürgerinitiative Ja❗️zum Neubau


21.05.2025, 08:33

Liebe Unterstützer,

Familie Kodritsch wirbt für ihr Bürgerbegehren mit den Worten „erhaltet Maria de la Paz“ ! In Wirklichkeit müsste es aber doch heißen: Wir möchten ausschließlich Kindergartenkinder im Gebäude Maria de la Paz weiterhin unterbringen und bauen hierfür extra einen 300 Quadratmeter großen Anbau auf 2 Stockwerken direkt in den Klostergarten bis zur Baumgrenze der über 120 Jahre alten Kastanien ohne jegliche Abstandsflächen, Fluchtwegesituationen oder baurechtliche Vorgaben zu beachten!

Die Vorstellungskraft, wie ein so großer Anbau das ehrwürdige Gebäude samt Garten verändern würde, reicht oft garnicht aus, aber wir sind uns sicher; Das hätten die Erbauer von de la Paz vor über 120 Jahren sicherlich so nicht im Sinn gehabt!

Bitte helft uns weiterhin um gemeinsam die durch das Bürgerbegehren erzeugten Unsicherheiten zu vermeiden und klärt auch andere Bürgerinnen und Bürger auf, insbesondere diejenigen, die bereits das Bürgerbegehren der Familie Kodritsch unter falschen Voraussetzungen unterschrieben haben!

Diese Menschen haben die Möglichkeit des Widerrufes! Hierzu aber in unserer nächsten Nachricht mehr!

Herzliche Grüße und vielen Dank für Ihr Engagement
Ihre Bürgerinitiative Ja❗️zum Neubau


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