Ja zum RECYCLING in Althengstett. Nein zum STANDORT im BIOTOP WALD LANGENLÖCHLE (Schnaufer Teich)

Petition richtet sich an:
Gemeinderat

496 Unterschriften

100 %
312 von 260 für Quorum in Althengstett Althengstett

496 Unterschriften

100 %
312 von 260 für Quorum in Althengstett Althengstett
  1. Gestartet April 2026
  2. Sammlung noch > 8 Wochen
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
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Neuigkeiten

26.07.2026, 17:43

Erschütterung bleibt zurück
zu "Die Transparenz hätte besser sein sollen", 24.Juli
Veröffentlicht am 25.Juli.2026 im Schwarzwälder Bote

Lesermeinung: Wann hätte es in den letzten 50 Jahren eine solche, deutliche Ablehnung eines bevorstehenden Gemeinderatsbeschlusses in Althengstett gegeben? Angesichts der massiven, erwartbaren Naturzerstörung und des bevorstehenden immensen zusätzlichen Lastwagenverkehrs bleiben Erschütterung und Trauer über die Kurzsichtigkeit und Ignoranz großer Teile des Gemeinderats zurück.

Barbara Fischer, Althengstett


26.07.2026, 16:09

https://www.schwarzwaelder-bote.de/lokales/calw/recyclingwerk-in-althengstett-naturschuetzer-halten-mahnwache-ab-79317661.html

Recyclingwerk in Althengstett

Naturschützer halten Mahnwache ab
Das Unternehmen Morof will ein Recyclingwerk in Althengstett bauen. Die Naturschützer sind nicht gegen das Vorhaben, kritisieren aber den Standort. Sie protestieren dagegen.

Von
Wolfgang Krokauer
20.07.2026, 17:36 UhrAlthengstett

https://www.schwarzwaelder-bote.de/lokales/calw/firma-morof-will-bauen-naturschuetzer-sind-gegen-den-standort-so-entschied-der-althengstetter-rat-79328673.html

Firma Morof will bauen

Naturschützer sind gegen den Standort – so entschied der Althengstetter Rat
Die geplante Recyclinganlage der Firma Morof ist in Althengstett willkommen, der Standort ist indes umstritten. Der Gemeinderat kritisiert, er hätte stärker eingebunden werden sollen.

Von
Ralf Recklies
24.07.2026, 11:22 UhrAlthengstett




17.07.2026, 18:12

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

jetzt wird es ernst!

Nach Wochen Funkstille hat Bürgermeister Rüdiger Klahm die Sache plötzlich auf die
Tagesordnung gesetzt: Das Langenlöchle soll für eine gewerbliche Baufläche freigemacht
werden. Termin ist die Gemeinderatssitzung am Mittwoch, 22. Juli 2026, zur Mahnwache um
18:00 Uhr und dann um 19:00 Uhr im Rathaus Althengstett.

Unter TOP 4 soll der Gemeinderat beschließen, 3,5 Hektar im Langenlöchle in den
Flächennutzungsplan als Gewerbefläche aufzunehmen. Genau dort, wo heute Wald ist.
Das riecht nach Sommerloch-Taktik. Schnell noch vor der Pause, möglichst ohne großen
Widerstand, möglichst mit wenig Leuten im Saal.

Es geht nicht um irgendeine Restfläche. Es geht um einen sensiblen Bereich beim Schnaufer
Teich, um Wald, um Tümpel, um Lebensraum für Tiere und um ein Stück Natur, das man nicht
einfach ersetzt, wenn es einmal weg ist.

Niemand bestreitet, dass über Recycling, Arbeitsplätze und Entwicklung gesprochen werden
muss. Aber dann sauber. Offen. Mit echter Prüfung von Alternativflächen. Nicht mit einer
Vorfestlegung aufs Langenlöchle.

Darum der klare Aufruf:

Kommt am Mittwoch, 22. Juli 2026, um 18:00 Uhr zur Mahnwache vor dem Rathaus und dann
um 19:00 Uhr ins Rathaus Althengstett.

Kommt zahlreich. Kommt pünktlich. Kommt nicht allein.

Bringt Nachbarn mit, Freunde, Bekannte, alle, denen nicht egal ist, was mit diesem Wald
passiert.

In der Fragerunde müssen die Bürgerinnen und Bürger aus Althengstett dem Gemeinderat
deutlich sagen, was Sache ist: Alternativflächen prüfen. Keine Entscheidung durchdrücken.
Kein Wegducken vor der Verantwortung.

Wofür wir stehen:

  • JA zur Recyclingidee.
  • NEIN zum Standort im Langenlöchle.
  • NEIN zur Rodung von 3,5 Hektar Wald.
  • JA zu einer ehrlichen Standortprüfung.

Was Ihr außerdem noch tun könnt:

Verteilt den Aufruf über OpenPetition an weitere Einwohnerinnen und Einwohner von
Althengstett. Teilt den Link auch über euren WhatsApp-Status oder direkt in euren Gruppen,
damit noch mehr Menschen von der Sitzung und der Mahnwache erfahren.

https://www.openpetition.de/petition/online/ja-zum-recycling-in-althengstett-nein-zum-standort-im-biotop-wald-langenloechle-schnaufer-teich#petition-main

Wenn der Saal leer bleibt, wird es leicht gemacht. Wenn der Saal voll ist, sieht die Lage anders
aus.

Jetzt ist der Moment, Haltung zu zeigen.

Für das Langenlöchle

BürgerInitiative Langenlöchle


20.04.2026, 06:18

Sehr geehrte Unterstützende,

die Petition wurde gemäß unserer Nutzungsbedingungen überarbeitet. Die temporäre Sperrung wurde wieder aufgehoben und die Petition kann nun weiter unterzeichnet werden.

Wir bedanken uns für Ihr Engagement!

Ihr openPetition-Team


17.04.2026, 15:29

Es wurde nach den Quellen für die Fachgutachten gefragt. Hier lag ein Schreibfehler vor, wir wollten Fachgutachter schreiben.

Neue Begründung:
Wir sind die Initiative Langenlöchle, unterstützt von BUND und NABU, und wir kämpfen um ein Stück Heimat, das uns allen ans Herz gewachsen ist. Dieses Gebiet ist mehr als nur Wald und Teiche – es ist Lebensraum, Erholungsort, Atemraum. Hier gehen wir spazieren, unsere Kinder staunen über Frösche, Libellen und das Rascheln im Laub. Hier spüren wir: Natur ist kein Luxus, sie ist Lebensgrundlage.Doch jetzt droht die Rodung von 3,5 Hektar Wald – mitten in einem sensiblen Biotopverbund, der durchvon FachgutachtenExperten des BUND und NABU als besonders schützenswert bestätigt wird. Diese Fällung wäre ein tiefer Schnitt ins ökologische Herz unserer Gemeinde. Was über Jahrzehnte gewachsen ist, würde in wenigen Tagen vernichtet.

Das Bundesnaturschutzgesetz (§ 21 BNatSchG) und das Landesnaturschutzgesetz Baden‑Württemberg (§ 22 NatSchG BW) verpflichten uns, solche Lebensräume zu bewahren. Diese Schutzpflicht ist kein Hindernis, sondern Ausdruck unserer Verantwortung gegenüber den Generationen, die nach uns kommen.

Wir sind nicht gegen Recycling, im Gegenteil – wir bekennen uns zu Klimaschutz und verantwortungsvollem Umgang mit Ressourcen. Aber echter Fortschritt darf nicht bedeuten, dass wir unsere letzten Naturinseln opfern. Eine Anlage kann man verlegen, ein Biotop nicht.

Unsere Bitte ist schlicht, aber dringend: Prüfen Sie Alternativen, schützen Sie den Biotopverbund, hören Sie auf die Menschen, die hier leben. Bevor wieder etwas verloren geht, das niemals zurückkehren kann.

DennWeitere was hier geschieht, wäre, als ließen wir die Strände am Mittelmeer und an der Nordsee bestehen, räumten aber alles dazwischen weg – mitsamt allem Leben, das dort zuhause ist.Würden wir das akzeptieren? Wenn nicht, dann dürfen wir es auch hier nicht tun – nicht mit unserer Natur, nicht mit den Tieren, nicht mit dem Langenlöchle.Informationen:https://www.bund-althengstett.de/langenlochle/

Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 5 (0 in Althengstett)



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