25.09.2026, 10:09
Dies ist ein Hinweis der openPetition-Redaktion:
Die Petition stand im Konflikt mit Punkt 1.4 der Nutzungsbedingungen und wurde deshalb pausiert. Inzwischen wurde die Petition überarbeitet, erneut durch die Redaktion von openPetition geprüft und freigeschaltet.
25.09.2026, 08:54
Die Quellen wurden nunmehr zusätzlich strukturiert.
Neue Begründung:
Die nachfolgend dokumentierten politischen Vorgänge geben aus unserer Sicht Anlass zu der Sorge, dass bestimmte israelfeindliche Inhalte und politische Bündnisse die Grenze legitimer Israelkritik überschreiten und antisemitische Deutungsmuster bedienen.
Im Einzelnen:
Der Bezirksverband Die Linke Neukölln hat die Palästina-Solidarität ausdrücklich zu einem Schwerpunkt seiner politischen Arbeit gemacht. Der Bezirksverband unterhält eine eigene „AG Palästina-Solidarität“ und erklärt auf seiner Website, man wolle sich in palästinasolidarischen Bündnissen vernetzen, die Palästina-Solidaritätsbewegung stärken und eine „laute Stimme des Protests gegen den Genozid an den Palästinenser*innen“ sein. Zugleich bezeichnet der Bezirksverband die Kritik an der israelischen Politik als ein „drängendes Anliegen“ und kündigt die Zusammenarbeit mit palästinasolidarischen Organisationen und Initiativen an. (Die Linke Neukölln, „AG Palästina-Solidarität“:
www.die-linke-neukoelln.de/partei/arbeitsgemeinschaften/ag-palaestina-solidaritaet/).
Diese politische Ausrichtung zeigt sich auch in konkreten Veranstaltungen. Im August 2025 veranstaltete Die Linke Neukölln gemeinsam mit der palästinensischen Community und weiteren Gruppen ein Solidaritäts-Event, an dem nach Angaben des Bezirksverbands rund 500 Menschen teilnahmen. Zu den beteiligten Organisationen gehörten unter anderem das Vereinigte Palästinensische Nationalkomitee (VPNK), das Berliner Gaza Komitee und die Jüdische Stimme für einen gerechten Frieden in Nahost. (Die Linke Neukölln, „Soli-Kiez-Event mit Politik und Kultur: (Die Linke, Bewegung und palästinensische Community setzen ein starkes Zeichen für Gaza“, 10. August 2025:
www.die-linke-neukoelln.de/politik/nachrichten/detailansicht/news/soli-kiez-event-mit-politik-und-kultur-die-linke-bewegung-und-palaestinensische-community-setzen-ein-starkes-zeichen-fuer-gaza/).
Die Linke Neukölln erklärt zudem ausdrücklich, seit Monaten mit Vertreterinnen und Vertretern des VPNK im Austausch zu stehen und gemeinsam mit diesem auf die Straße zu gehen. (Die Linke Neukölln, „AG Palästinasolidarität in der Linken Neukölln“:
www.die-linke-neukoelln.de/archiv/mitmachen-veraltet/ag-palaestinasolidaritaet-in-der-linken-neukoelln/).
Hinzu kommen konkrete Vorgänge im Umfeld der Berliner Linken:
Im September 2026 wurden bei einer Veranstaltung an einer Neuköllner Schule Sticker mit einer AK-47 und einer Palästina-Flagge durch die Linksjugend ['solid] Neukölln verteilt. Zudem wurde der Neuköllner Bundestagsabgeordnete Ferat Koçak gemeinsam mit dem propalästinensischen Aktivisten Ibrahim Ibrahim fotografiert. Koçak erklärte anschließend, die politischen Hintergründe Ibrahims nicht gekannt zu haben, und distanzierte sich von Gewalt- und Terrorverherrlichung. Öffentlich geworden sind außerdem Chatkontakte Koçaks zu Firas Remmo, dem Sohn von Issa Remmo. Koçak bezeichnete diese Kommunikation nach Bekanntwerden als Fehler und zog sich vorübergehend aus seinen parlamentarischen Funktionen zurück. (Tagesspiegel – Sticker der Linksjugend Neukölln:
www.tagesspiegel.de/berlin/free-palestine-bei-schulpodium-linksjugend-neukolln-verteilt-kalaschnikow-sticker-an-schuler-16020276.html; ZDF – Koçak und Ibrahim:
www.zdfheute.de/politik/deutschland/ferat-kocak-linke-kontakt-remmo-clan-entschuldigung-100.html; RBB – Koçak und Remmo:
www.rbb24.de/politik/berlin-wahl-2026/beitraege/ferat-kocak-remmo-wahlparty-linke-neukoelln.html; Die Linke Berlin – Beschluss gegen Antisemitismus:https://dielinke.berlin/landesparteitag/beschluesse/det/fuer-den-schutz-juedischen-lebens-und-gegen-jeden-antisemitismus/)www.rbb24.de/politik/berlin-wahl-2026/beitraege/ferat-kocak-remmo-wahlparty-linke-neukoelln.html).
Für viele jüdische Menschen ist dies keine abstrakte politische Frage. Wir erleben antisemitische Äußerungen, Bedrohungen und Einschüchterungen mit Angst und Unsicherheit. Wir möchten in Berlin jüdisch leben können, ohne unsere Identität verbergen oder bei öffentlichen Veranstaltungen um unsere Sicherheit fürchten zu müssen.
Eine Regierungsbeteiligung der Linken Berlin erscheint uns unter den derzeitigen Voraussetzungen deshalb nicht verantwortbar. Wir appellieren an SPD und Bündnis 90/Die Grünen, die Sicherheit jüdischer Menschen und den konsequenten Kampf gegen Antisemitismus bei ihren Koalitionsentscheidungen angemessen zu berücksichtigen.
Wir fordern eine künftige Berliner Landesregierung, die antisemitische Positionen unabhängig von ihrem politischen Ursprung eindeutig zurückweist, jüdische Menschen und Einrichtungen wirksam schützt, den Rechtsstaat stärkt und für Sicherheit im öffentlichen Raum sorgt.
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 94 (91 in Berlin)
25.09.2026, 08:48
Es wurden Quellen hinzugefügt und die vorangegangenen Ausführungen erweitert.
Neue Begründung:
Die nachfolgend dokumentierten politischen Vorgänge geben aus unserer Sicht Anlass zu der Sorge, dass bestimmte israelfeindliche Inhalte und politische Bündnisse die Grenze legitimer Israelkritik überschreiten und antisemitische Deutungsmuster bedienen.
Im Einzelnen:
Der Bezirksverband Die Linke Neukölln hat die Palästina-Solidarität ausdrücklich zu einem Schwerpunkt seiner politischen Arbeit gemacht. Der Bezirksverband unterhält eine eigene „AG Palästina-Solidarität“ und erklärt auf seiner Website, man wolle sich in palästinasolidarischen Bündnissen vernetzen, die Palästina-Solidaritätsbewegung stärken und eine „laute Stimme des Protests gegen den Genozid an den Palästinenser*innen“ sein. Zugleich bezeichnet der Bezirksverband die Kritik an der israelischen Politik als ein „drängendes Anliegen“ und kündigt die Zusammenarbeit mit palästinasolidarischen Organisationen und Initiativen an. (Die Linke Neukölln, „AG Palästina-Solidarität“:
www.die-linke-neukoelln.de/partei/arbeitsgemeinschaften/ag-palaestina-solidaritaet/).
Diese politische Ausrichtung zeigt sich auch in konkreten Veranstaltungen. Im August 2025 veranstaltete Die Linke Neukölln gemeinsam mit der palästinensischen Community und weiteren Gruppen ein Solidaritäts-Event, an dem nach Angaben des Bezirksverbands rund 500 Menschen teilnahmen. Zu den beteiligten Organisationen gehörten unter anderem das Vereinigte Palästinensische Nationalkomitee (VPNK), das Berliner Gaza Komitee und die Jüdische Stimme für einen gerechten Frieden in Nahost. (Die Linke Neukölln, „Soli-Kiez-Event mit Politik und Kultur: (Die Linke, Bewegung und palästinensische Community setzen ein starkes Zeichen für Gaza“, 10. August 2025:
www.die-linke-neukoelln.de/politik/nachrichten/detailansicht/news/soli-kiez-event-mit-politik-und-kultur-die-linke-bewegung-und-palaestinensische-community-setzen-ein-starkes-zeichen-fuer-gaza/).
Die Linke Neukölln erklärt zudem ausdrücklich, seit Monaten mit Vertreterinnen und Vertretern des VPNK im Austausch zu stehen und gemeinsam mit diesem auf die Straße zu gehen. (Die Linke Neukölln, „AG Palästinasolidarität in der Linken Neukölln“:
www.die-linke-neukoelln.de/archiv/mitmachen-veraltet/ag-palaestinasolidaritaet-in-der-linken-neukoelln/).
Hinzu kommen konkrete Vorgänge im Umfeld der Berliner Linken:
Im September 2026 wurden bei einer Veranstaltung an einer Neuköllner Schule Sticker mit einer AK-47 und einer Palästina-Flagge durch die Linksjugend ['solid] Neukölln verteilt. Zudem wurde der Neuköllner Bundestagsabgeordnete Ferat Koçak gemeinsam mit dem propalästinensischen Aktivisten Ibrahim Ibrahim fotografiert. Koçak erklärte anschließend, die politischen Hintergründe Ibrahims nicht gekannt zu haben, und distanzierte sich von Gewalt- und Terrorverherrlichung. Öffentlich geworden sind außerdem Chatkontakte Koçaks zu Firas Remmo, dem Sohn von Issa Remmo. Koçak bezeichnete diese Kommunikation nach Bekanntwerden als Fehler und zog sich vorübergehend aus seinen parlamentarischen Funktionen zurück. (Tagesspiegel – Sticker der Linksjugend Neukölln:
www.tagesspiegel.de/berlin/free-palestine-bei-schulpodium-linksjugend-neukolln-verteilt-kalaschnikow-sticker-an-schuler-16020276.html; ZDF – Koçak und Ibrahim:
www.zdfheute.de/politik/deutschland/ferat-kocak-linke-kontakt-remmo-clan-entschuldigung-100.html; RBB – Koçak und Remmo:
www.rbb24.de/politik/berlin-wahl-2026/beitraege/ferat-kocak-remmo-wahlparty-linke-neukoelln.html; Die Linke Berlin – Beschluss gegen Antisemitismus:
dielinke.berlin/landesparteitag/beschluesse/det/fuer-den-schutz-juedischen-lebens-und-gegen-jeden-antisemitismus/)
Für viele jüdische Menschen ist dies keine abstrakte politische Frage. Wir erleben antisemitische Äußerungen, Bedrohungen und Einschüchterungen mit Angst und Unsicherheit. Wir möchten in Berlin jüdisch leben können, ohne unsere Identität verbergen oder bei öffentlichen Veranstaltungen um unsere Sicherheit fürchten zu müssen.
Eine Regierungsbeteiligung der Linken Berlin erscheint uns unter den derzeitigen Voraussetzungen deshalb nicht verantwortbar. Wir appellieren an SPD und Bündnis 90/Die Grünen, die Sicherheit jüdischer Menschen und den konsequenten Kampf gegen Antisemitismus bei ihren Koalitionsentscheidungen angemessen zu berücksichtigen.
Wir fordern eine künftige Berliner Landesregierung, die antisemitische Positionen unabhängig von ihrem politischen Ursprung eindeutig zurückweist, jüdische Menschen und Einrichtungen wirksam schützt, den Rechtsstaat stärkt und für Sicherheit im öffentlichen Raum sorgt.
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 94 (91 in Berlin)
25.09.2026, 08:30
Die beanstandeten Aussagen wurden konkretisiert und durch Quellen belegt.
Neuer Petitionstext:
Wir, Jüdinnen und Juden in Berlin sowie Unterstützerinnen und Unterstützer, sehen die politische Entwicklung in Berlin mit großer Sorge. AufgrundInsbesondere eindeutigerdie antisemitischerpolitischen AusfällePositionen und Strukturen innerhalbAktivitäten der Berliner Linken sowie ihrer israelfeindlichen PositionenLinken, und problematischenhier politischennamentlich Bündnissedes kannBezirksverbands die BerlinerDie Linke Neukölln, geben aus unserer Sicht Anlass zu erheblichen Zweifeln daran, ob eine künftige Regierungsbeteiligung der Partei den Schutz jüdischen Lebens in Berlin nichtin glaubwürdigausreichendem gewährleisten.Maße gewährleisten würde.
Eine Koalition mit der Berliner Linken lehnen wir deshalb entschieden ab.
Für viele jüdische Menschen ist dies keine abstrakte politische Frage. Wir erleben die zunehmende Sichtbarkeit antisemitischer Äußerungen, Bedrohungen und Einschüchterungen mit Angst und Unsicherheit. Wir möchten in Berlin jüdisch leben können, ohne unsere Identität verbergen oder bei öffentlichen Veranstaltungen um unsere Sicherheit fürchten zu müssen.Eine Regierungsbeteiligung der Linken Berlin erscheint uns deshalb unter den derzeitigen Voraussetzungen nicht verantwortbar. Wir appellieren an SPD und Bündnis 90/Die Grünen, jüdische Sicherheit und den konsequenten Kampf gegen Antisemitismus nicht parteipolitischen Erwägungen unterzuordnen. Stattdessen sollten sie eine gemäßigte, pragmatische und rechtsstaatlich verlässliche politische Mitte anstreben.Wir fordern eine künftige Berliner Landesregierung, die antisemitische Positionen unabhängig von ihrem politischen Ursprung eindeutig zurückweist, jüdische Menschen und Einrichtungen wirksam schützt und für Sicherheit und Rechtsstaatlichkeit im öffentlichen Raum einsteht.
Neue Begründung: Der Bezirksverband Die Linke Neukölln hat die Palästina-Solidarität ausdrücklich zu einem Schwerpunkt seiner politischen Arbeit gemacht. Der Bezirksverband unterhält eine eigene „AG Palästina-Solidarität“ und erklärt auf seiner Website, man wolle sich in palästinasolidarischen Bündnissen vernetzen, die Palästina-Solidaritätsbewegung stärken und eine „laute Stimme des Protests gegen den Genozid an den Palästinenser*innen“ sein. Zugleich bezeichnet der Bezirksverband die Kritik an der israelischen Politik als ein „drängendes Anliegen“ und kündigt die Zusammenarbeit mit palästinasolidarischen Organisationen und Initiativen an. (Die Linke Neukölln, „AG Palästina-Solidarität“:
www.die-linke-neukoelln.de/partei/arbeitsgemeinschaften/ag-palaestina-solidaritaet/).
Diese politische Ausrichtung zeigt sich auch in konkreten Veranstaltungen. Im August 2025 veranstaltete Die Linke Neukölln gemeinsam mit der palästinensischen Community und weiteren Gruppen ein Solidaritäts-Event, an dem nach Angaben des Bezirksverbands rund 500 Menschen teilnahmen. Zu den beteiligten Organisationen gehörten unter anderem das Vereinigte Palästinensische Nationalkomitee (VPNK), das Berliner Gaza Komitee und die Jüdische Stimme für einen gerechten Frieden in Nahost. (Die Linke Neukölln, „Soli-Kiez-Event mit Politik und Kultur: (Die Linke, Bewegung und palästinensische Community setzen ein starkes Zeichen für Gaza“, 10. August 2025:
www.die-linke-neukoelln.de/politik/nachrichten/detailansicht/news/soli-kiez-event-mit-politik-und-kultur-die-linke-bewegung-und-palaestinensische-community-setzen-ein-starkes-zeichen-fuer-gaza/).
Die Linke Neukölln erklärt zudem ausdrücklich, seit Monaten mit Vertreterinnen und Vertretern des VPNK im Austausch zu stehen und gemeinsam mit diesem auf die Straße zu gehen. (Die Linke Neukölln, „AG Palästinasolidarität in der Linken Neukölln“:
www.die-linke-neukoelln.de/archiv/mitmachen-veraltet/ag-palaestinasolidaritaet-in-der-linken-neukoelln/).
Hinzu kommen konkrete Vorgänge im Umfeld der Berliner Linken:
Im September 2026 wurden bei einer Veranstaltung an einer Neuköllner Schule Sticker mit einer AK-47 und einer Palästina-Flagge durch die Linksjugend ['solid] Neukölln verteilt. Zudem wurde der Neuköllner Bundestagsabgeordnete Ferat Koçak gemeinsam mit dem propalästinensischen Aktivisten Ibrahim Ibrahim fotografiert. Koçak erklärte anschließend, die politischen Hintergründe Ibrahims nicht gekannt zu haben, und distanzierte sich von Gewalt- und Terrorverherrlichung. Öffentlich geworden sind außerdem Chatkontakte Koçaks zu Firas Remmo, dem Sohn von Issa Remmo. Koçak bezeichnete diese Kommunikation nach Bekanntwerden als Fehler und zog sich vorübergehend aus seinen parlamentarischen Funktionen zurück. (Tagesspiegel – Sticker der Linksjugend Neukölln:
www.tagesspiegel.de/berlin/free-palestine-bei-schulpodium-linksjugend-neukolln-verteilt-kalaschnikow-sticker-an-schuler-16020276.html; ZDF – Koçak und Ibrahim:
www.zdfheute.de/politik/deutschland/ferat-kocak-linke-kontakt-remmo-clan-entschuldigung-100.html; RBB – Koçak und Remmo:
www.rbb24.de/politik/berlin-wahl-2026/beitraege/ferat-kocak-remmo-wahlparty-linke-neukoelln.html; Die Linke Berlin – Beschluss gegen Antisemitismus:
dielinke.berlin/landesparteitag/beschluesse/det/fuer-den-schutz-juedischen-lebens-und-gegen-jeden-antisemitismus/)
Für viele jüdische Menschen ist dies keine abstrakte politische Frage. Wir erleben antisemitische Äußerungen, Bedrohungen und Einschüchterungen mit Angst und Unsicherheit. Wir möchten in Berlin jüdisch leben können, ohne unsere Identität verbergen oder bei öffentlichen Veranstaltungen um unsere Sicherheit fürchten zu müssen.
Eine Regierungsbeteiligung der Linken Berlin isterscheint uns unter den gegenwärtigenderzeitigen Voraussetzungen für unsdeshalb nicht verantwortbar. Wir appellieren an SPD und Bündnis 90/Die Grünen dürfenGrünen, die Sicherheit jüdischer Menschen nicht parteipolitischen Erwägungen oder dem Wunsch nach einer rechnerischen Mehrheit unterordnen. Sie müssen eine Koalition mit der Berliner Linken ablehnen und stattdessenden einekonsequenten gemäßigte,Kampf pragmatischegegen undAntisemitismus rechtsstaatlichbei verlässlicheihren politischeKoalitionsentscheidungen Mitteangemessen anstreben.zu berücksichtigen.
Wir fordern eine künftige Berliner Landesregierung, die Antisemitismusantisemitische Positionen unabhängig von seinemihrem politischen Ursprung konsequenteindeutig bekämpft,zurückweist, jüdische Menschen und Einrichtungen wirksam schützt, den Rechtsstaat stärkt und für Sicherheit im öffentlichen Raum sorgt.
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 94 (91 in Berlin)
25.09.2026, 08:03
Dies ist ein Hinweis der openPetition-Redaktion:
Diese Petition steht im Konflikt mit Punkt 1.4 der Nutzungsbedingungen für zulässige Petitionen.
Bitte belegen Sie Ihre Aussagen mit Quellen (Link/URL) oder formulieren Sie diese als eigene Meinung:
"[...] eindeutiger antisemitischer Ausfälle und Strukturen [...]"
"[...] ihrer israelfeindlichen Positionen [...]"
"[...] problematischen politischen Bündnisse [...]"