01.09.2026, 08:11
Liebe Unterzeichner und Unterstützer,
nach dem Ablauf der Umfrage der Klimawerkstatt (gestern zum 31. August) sind wir nun alle sehr gespannt auf die Ergebnisse.
Denn wir haben sowohl in der Bürgerbeteilung als auch in Gesprächen darauf hingewiesen, dass eine Pyrolyse-Anlage direkt am Ortsrand im laufenden Betrieb durchgehend viel Wärme abgibt.
Wir erinnern uns alle noch an die Veranstaltung im Januar in der Burg Windeck und die Aussage: “Wir bauen die Pyrolysanlage. Und sollte es danach Probleme mit Lärm oder Geruch geben, dann werden wir natürlich nachbessern.” Auf Rückfrage erfolgte dann die Präzisierung: "Die zitierte Aussage ist vielmehr im Sinne einer guten „Nachbarschaft“ zu verstehen: Sollten – über das rechtlich Zulässige hinaus – Beeinträchtigungen wahrgenommen werden, ist es für uns selbstverständlich, gemeinsam mit den Betroffenen nach praktikablen Lösungen zu suchen und gegebenenfalls nachzubessern".
- Nun, "kein Problem", falls es darum geht einen besseren Schadstofffilter einzubauen.
- Ebenso "kein Problem", falls nur ein stärkerer Lärmschutzdämpfer zu installieren ist.
- Was aber bitte macht "man", besser: welche Maßnahmen bieten die Verantwortlichen der Stadt Ingelheim an, falls zukünftig eine Pyrolyse-Anlage mit ihrer Abwärme in immer heißer werdenden Hitzesommern die Schelmskaut am Ortsrand von Heidesheim noch weiter aufheizt ?
Der Hitzesommer 2026 ist gerade vorrüber, wir erwarten nun Ergebnisse & Antworten aus der Umfrage zu dem "Hitzeaktionsplan" der KlimaWerkstatt der Stadt Ingelheim.