• Nachricht zu einer abgeschlossenen Petition

    at 19 Mar 2019 00:30

    Die Petition hat zuwenig Unterschriften erbracht. Sie wird nicht weiter verfolgt. Ich habe ca. 500 Adressen von Parteien, Gewerkschaften, Mietervereinen, Zeitungen, Landfrauen und -jugend, Motorsportclubs, etc. bundesweit angeschrieben. Die Ausbeute ist mager. Das lag sicherlich daran, dass Scheuer den Kommissionsbericht dankenswerterweise erst einmal gestoppt hat. Ich bedanke mich fürs Mitmachen und bitte bleiben Sie aufmerksam! Ich bin mir sicher, dass weitere Petitionen zu den Themen gegen Tempolimit/Benzinpreiserhöhung zu einem günstigeren Zeitpunkt gestartet werden. Wenn Sie dort wieder mitmachen würden, wäre allen gedient!

  • Petition in Zeichnung

    at 26 Jan 2019 01:58

    Liebe Unterstützer,

    zum Erfolg: Unser Thema ist brandaktuell und trotzdem kommt unsere Petition nicht so recht in Fahrt. Ich glaube, die Ideen der "Verkehrsexperten" werden von vielen Bürgern als so abwegig empfunden, dass sie sich gar nicht vorstellen können, dass so etwas Gesetz werden kann. Die Gefahr besteht aber, dass die Vorschläge Realität werden!

    Ich habe ca. 300 Instutionen und Personen angeschrieben, von denen ich dachte, sie wären besonders geeignet, die Petition zu verbreiten. Und es tut sich ja auch was. Vielen Dank vor allem nach Nordrhein-Westfalen und nach Rheinland-Pfalz! Trotzdem sind wir nach einer Woche erst 30. Keine so gute Quote. Besser wäre es, wir wären schon 3000:-)

    Woran liegt es? Ich mache das zum ersten Mal. Von mir wurden Parteien und Politiker, Zeitungen, Gewerkschaften, Autohersteller und Automobilclubs, Mieterhilf- und Motorsportvereine, sowie Auto- und Motorradforen angeschrieben. Nicht zu vergessen alle deutschen Gelbwesten-Adressen, die ich gefunden habe. Wenn Euch noch etwas einfällt, z. B. ein Influencer mit Benzin im Blut o. ä. bitte melden. Vielen Dank im Voraus!

    Weitere Gedanken zum Thema:
    Den Klimawandel nehme ich vorsichtshalber ernst und bemühe mich, schließlich habe ich vier Kinder! Aber die Menschen, die hart arbeiten und seit 20 Jahren aufgrund von Mieten und hohen, schleichend steigenden Steuern immer weniger in der Tasche haben, nehme ich auch ernst. Und da stehe ich vor einem Dilemma.

    Zu sagen, ab 2030 nur noch EAutos und bis 2050 kein Ausstoß von CO2 mehr (inklusive Heizung und Industrie!), ist einfach. Papier ist geduldig! Aber die dann notwendige, 20fache - in Worten: zwanzigfache - Menge an Strom CO2-neutral UND ZU EINEM KOSTENNEUTRALEN bzw. WOHLSTANDSNEUTRALEN PREIS zu produzieren, ist ein Kunststück, dessen Gelingen bisher nicht in Sicht ist! Und Klimaschützer und Autoindustrie sagen jetzt ja auch unisono: Autofahren wird/muss teurer werden.

    Einen weiteren Wohlstandsverlust werden die Menschen aber nicht mehr hinnehmen (s. Frankreich). Und das "Schönste": Mit der höheren Benzinsteuer sollen die EAutos subventioniert werden. Diese stoßen aber mehr CO2 aus als Verbrenner, wenn sie mehr als 150 Km Reichweite haben und die Riesen-Akkus nicht CO2-neutral produziert werden. Letzteres ist derzeit bei keinem EAuto der Fall! TESLA und BMW planen die CO2-neutrale Herstellung mit der Folge, dass der Preis von EAutos weiter steigen wird! Bereits derzeit sind sie ca. doppelt so teuer wie vergleichbare Verbrenner. D. h. wer bisher einen VW Passat fuhr, fährt morgen einen Polo. Und wer bisher einen Polo fuhr, wird sich gar kein Auto mehr leisten können.

    Das alles sind harte Fakten und nicht mehr einsichtig und sie werden die Stimmung nicht beruhigen, wenn die Vorstellungen der Experten umgesetzt werden sollten. Gewalt und Aufstände sind aber geeignet, den Wohlstand weiter zu mindern (s. Frankreich). Deshalb lohnt es sich jetzt zu kämpfen und Erfolg zu haben!

    Noch kurz zum Tempolimit: Freiheit ist immer die Freiheit des Andersdenkenden. Und Freiheit ist keine Metapher! Für eingefleischte Klimaschützer sind das Fremdworte, wenn es um unser Thema geht. Aber die Freiheit ist ganz real und kann ganz real beschnitten werden. Wenn man z. B. das Motorradfahren verbieten würde, würden auf einen Schlag 700 Menschen pro Jahr weniger sterben. 10 mal so viel, wie ein Tempolimit brächte! - Ich fahre leidenschaftlich gerne Motorrad. - Und wenn man den Verkehr ganz verbieten würde, gäbe es gar keine Verkehrtoten. Dafür gäbe es Millionen Hungertote, weil wir die Lebensmittel nicht mehr verteilen könnten. D. h. die Argumente der Sicherheit sind gar nicht so überzeugend, wie von ihren Vertretern gerne angenommen wird. Die Freiheit, die Eigenverantwortung und die schlichten Notwendigkeitn des Güter- und Personentransports sind immer gegeneinander abzuwägen.

    Schöne Grüße aus Freiburg

    Jörg Nathusius

  • Änderungen an der Petition

    at 23 Jan 2019 10:27

    Zuspitzung der Begründung mitzumachen.


    Neue Begründung: Jeder, der der unteren Mittelschicht angehört, hat Grund mitzumachen. Umweltschutz ist gut. Aber wer will sich zukünftig bei jedem Tanken über Spritpreise von 2 EUR pro Liter ärgern? Niemand! Strengt Euch mal an, Ihr Politiker und Ingenieure, die Energiewende kostenneutral hinzubekommen! Wohlstandsverluste fūr die untere Mittelschicht fördern auf Dauer den politischen Extremismus und bedrohen die Demokratie! Wenn - Auch wenn Sie also nicht der unteren Mittelschicht angehören sollten, angehören, Ihnen hohe Spritpreise nicht weh tun, haben Sie trotzdem Grūnde genug, die Petition zu unterstūtzen.

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 5 (5 in Deutschland)

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