KEINE Baustraße und zweite Zufahrt zum Europaquartier, die durch Holtensen führen soll

Petent/in nicht öffentlich
Petition richtet sich an:
Stadtrat Göttingen

834 Unterschriften

Petent hat die Petition nicht eingereicht/übergeben.

834 Unterschriften

Petent hat die Petition nicht eingereicht/übergeben.

  1. Gestartet 2023
  2. Sammlung beendet
  3. Eingereicht am 05.10.2023
  4. Dialog
  5. Gescheitert

Neuigkeiten

26.09.2026, 00:28

Sehr geehrte Frau Langer,
 
vielen Dank für Ihre ausführliche Nachricht und dafür, dass Sie Ihre Perspektive und Ihren konkreten Vorschlag so offen schildern. Ich kann gut nachvollziehen, dass Sie sich als Anwohnerinnen und Anwohner im Neubaugebiet übergangen gefühlt haben, und ich nehme ernst, was Sie über den Verlauf des Verfahrens schreiben.
 
Zur Entscheidung für die zweite Zufahrt stehe ich, so wie ich es auch der Bürgerinitiative am Holtenser Berg zugesagt habe. Ebenso gilt für mich aber der Grundsatz aus meinem offenen Brief: Stadtentwicklung darf nicht zu Lasten der Lebensqualität bestehender Nachbarschaften gehen. Das gilt ausdrücklich auch für Ihre Straße Im Achten, die als verkehrsberuhigter Bereich geplant und als ruhiges Wohngebiet für Familien entstanden ist.
 
An meinen Zusagen halte ich fest: Die zweite Zufahrt darf nicht als Baustraße für das Europaquartier genutzt werden. Und als Oberbürgermeister werde ich ein verbindliches Logistik- und Verkehrskonzept zur Bedingung machen, bevor mit dem Bau begonnen wird. Zu diesem Konzept gehört für mich auch die Frage, was geplante Sperrungen in Holtensen für Im Achten bedeuten. Das müssen wir vorher klären und nicht erst reagieren, wenn der Verkehr schon da ist.
Die Vorplanungen in der Verwaltung laufen. Wann die Zufahrt gebaut werden kann, hängt angesichts der angespannten Haushaltslage aber auch von der Finanzierung ab. Diese Zeit sollten wir nutzen, um die Auswirkungen auf die angrenzenden Straßen sorgfältig zu betrachten. Entscheidend ist dabei auch der Zeitplan des Bauträgers. Als Oberbürgermeister werde ich ihn früh und verbindlich einfordern.
 
Ihr Ziel, dass Im Achten nicht zur Abkürzungsstrecke wird, teile ich. Ob Findlinge oder eine andere Lösung, etwa umlegbare Poller, dafür der richtige Weg ist, möchte ich mir vor Ort ansehen, bevor wir das final planen. Dabei sind auch Fragen wie die Zufahrt für Rettungsdienst, Feuerwehr und Müllabfuhr zu klären. Als Oberbürgermeister würde ich die Situation in der sogenannten kleinen Verkehrskommission mit Verwaltung und Polizei prüfen lassen. Den neuen Ortsrat Holtensen möchte ich dabei einbinden, denn mir ist wichtig, hier eine Lösung mit den Menschen vor Ort zu finden und nicht über sie hinweg. Viele Mitglieder des Ortsrats kenne ich persönlich und bin zuversichtlich, dass sie Ihr Anliegen ernsthaft aufgreifen werden. Dazu gehört aus meiner Sicht auch, dass die schon heute stattfindenden unerlaubten Durchfahrten und die Missachtung der Schrittgeschwindigkeit in Ihrer Straße stärker kontrolliert werden.
Wie in meinem Brief zugesagt, möchte ich Sie als Bürgerinitiative auch in die weitere Ausgestaltung der zweiten Zufahrt eng einbinden.
 
Ganz konkret: Unabhängig vom Ausgang der Stichwahl würde ich mich gern mit Ihnen und weiteren Anwohnerinnen und Anwohnern zu einem Ortstermin Im Achten treffen, um mir die Situation gemeinsam mit Ihnen anzusehen. Dabei erzähle ich Ihnen auch gern, warum ich selbst in die Kommunalpolitik gegangen bin. Auch wir in Hetjershausen haben erlebt, wie es ist, wenn über einen Ortsteil hinweg entschieden wird. Das prägt bis heute meinen Anspruch, die Menschen vor Ort früh einzubinden.
 
Auch Ihre weiteren Hinweise teile ich: mehr Präsenz des Ordnungsamts, sichtbare Polizeistreifen zu Fuß und mit dem Rad, gerade damit man sich auch abends in der Innenstadt sicher fühlt, und Baustellen, die koordiniert statt gleichzeitig laufen. Genau dafür möchte ich als Oberbürgermeister sorgen.
 
Vielen Dank auch für Ihre persönlichen Worte und Ihr Vertrauen.
 
Mit freundlichen Grüßen
 
Ihr
Ehsan Kangarani


26.09.2026, 00:26

Brief von Ehsan Kangarani vor Stichwahl

"Sehr geehrte Frau Langer,
 
vielen Dank für Ihre ausführliche Nachricht und dafür, dass Sie Ihre Perspektive und Ihren konkreten Vorschlag so offen schildern. Ich kann gut nachvollziehen, dass Sie sich als Anwohnerinnen und Anwohner im Neubaugebiet übergangen gefühlt haben, und ich nehme ernst, was Sie über den Verlauf des Verfahrens schreiben.
 
Zur Entscheidung für die zweite Zufahrt stehe ich, so wie ich es auch der Bürgerinitiative am Holtenser Berg zugesagt habe. Ebenso gilt für mich aber der Grundsatz aus meinem offenen Brief: Stadtentwicklung darf nicht zu Lasten der Lebensqualität bestehender Nachbarschaften gehen. Das gilt ausdrücklich auch für Ihre Straße Im Achten, die als verkehrsberuhigter Bereich geplant und als ruhiges Wohngebiet für Familien entstanden ist.
 
An meinen Zusagen halte ich fest: Die zweite Zufahrt darf nicht als Baustraße für das Europaquartier genutzt werden. Und als Oberbürgermeister werde ich ein verbindliches Logistik- und Verkehrskonzept zur Bedingung machen, bevor mit dem Bau begonnen wird. Zu diesem Konzept gehört für mich auch die Frage, was geplante Sperrungen in Holtensen für Im Achten bedeuten. Das müssen wir vorher klären und nicht erst reagieren, wenn der Verkehr schon da ist.
Die Vorplanungen in der Verwaltung laufen. Wann die Zufahrt gebaut werden kann, hängt angesichts der angespannten Haushaltslage aber auch von der Finanzierung ab. Diese Zeit sollten wir nutzen, um die Auswirkungen auf die angrenzenden Straßen sorgfältig zu betrachten. Entscheidend ist dabei auch der Zeitplan des Bauträgers. Als Oberbürgermeister werde ich ihn früh und verbindlich einfordern.
 
Ihr Ziel, dass Im Achten nicht zur Abkürzungsstrecke wird, teile ich. Ob Findlinge oder eine andere Lösung, etwa umlegbare Poller, dafür der richtige Weg ist, möchte ich mir vor Ort ansehen, bevor wir das final planen. Dabei sind auch Fragen wie die Zufahrt für Rettungsdienst, Feuerwehr und Müllabfuhr zu klären. Als Oberbürgermeister würde ich die Situation in der sogenannten kleinen Verkehrskommission mit Verwaltung und Polizei prüfen lassen. Den neuen Ortsrat Holtensen möchte ich dabei einbinden, denn mir ist wichtig, hier eine Lösung mit den Menschen vor Ort zu finden und nicht über sie hinweg. Viele Mitglieder des Ortsrats kenne ich persönlich und bin zuversichtlich, dass sie Ihr Anliegen ernsthaft aufgreifen werden. Dazu gehört aus meiner Sicht auch, dass die schon heute stattfindenden unerlaubten Durchfahrten und die Missachtung der Schrittgeschwindigkeit in Ihrer Straße stärker kontrolliert werden.
Wie in meinem Brief zugesagt, möchte ich Sie als Bürgerinitiative auch in die weitere Ausgestaltung der zweiten Zufahrt eng einbinden.
 
Ganz konkret: Unabhängig vom Ausgang der Stichwahl würde ich mich gern mit Ihnen und weiteren Anwohnerinnen und Anwohnern zu einem Ortstermin Im Achten treffen, um mir die Situation gemeinsam mit Ihnen anzusehen. Dabei erzähle ich Ihnen auch gern, warum ich selbst in die Kommunalpolitik gegangen bin. Auch wir in Hetjershausen haben erlebt, wie es ist, wenn über einen Ortsteil hinweg entschieden wird. Das prägt bis heute meinen Anspruch, die Menschen vor Ort früh einzubinden.
 
Auch Ihre weiteren Hinweise teile ich: mehr Präsenz des Ordnungsamts, sichtbare Polizeistreifen zu Fuß und mit dem Rad, gerade damit man sich auch abends in der Innenstadt sicher fühlt, und Baustellen, die koordiniert statt gleichzeitig laufen. Genau dafür möchte ich als Oberbürgermeister sorgen.
 
Vielen Dank auch für Ihre persönlichen Worte und Ihr Vertrauen.
 
Mit freundlichen Grüßen
 
Ihr
 Ehsan Kangarani"


12.09.2026, 14:51

Göttingen braucht Wohnraum. Gerade deshalb müssen wir beim Europaquartier vorankommen und zugleich von Anfang an darauf achten, dass die Belastungen für die Menschen in der Nachbarschaft nicht aus dem Blick geraten.

Ich habe in den vergangenen Wochen viele Gespräche in Holtensen und auf dem Holtenser Berg geführt und dabei eines sehr deutlich zugesagt: Eine Zuwegung des Europaquartiers mit Schwerlastverkehr durch Holtensen wird es mit mir als Oberbürgermeister nicht geben.

Diese Zusage meine ich ernst. Sie gilt nicht nur für die Zeit nach Fertigstellung des Quartiers, sondern ausdrücklich auch für die Bauphase. Die bestehenden Straßen in Holtensen sind keine geeignete Route, um über Jahre hinweg Baustellen- und Schwerlastverkehr aufzunehmen. Die damit verbundenen Belastungen durch Lärm, Verkehr und mögliche Schäden an der Infrastruktur sind den Anwohnerinnen und Anwohnern nicht zuzumuten.

Für die Bauphase werde ich deshalb alles daransetzen, eine Baustellenzufahrt aus Richtung Bovenden zu ermöglichen. Dabei werde ich auch meine Kontakte und Netzwerke in Richtung Bovenden nutzen und das Gespräch mit den Verantwortlichen suchen. Klar ist: Das wird nicht von allein gehen. Hier sind Verhandlungsgeschick, Beharrlichkeit und ein langer Atem gefragt. Genau dafür werde ich mich einsetzen.

Bei einer möglichen zweiten Zufahrt zum Holtenser Berg möchte ich mich dagegen nicht vorschnell auf eine bestimmte Lösung festlegen. Ich bin offen für Gespräche und werde mir die aktuellen Planungen unmittelbar vorlegen lassen. Anschließend möchte ich gemeinsam mit den Verantwortlichen prüfen, welche Alternativen möglich sind und welche Lösung den Interessen der Menschen in Holtensen und auf dem Holtenser Berg am besten gerecht wird.

Dabei geht es für mich nicht darum, eine einmal getroffene Planung um jeden Preis durchzusetzen. Entscheidend ist, dass wir am Ende eine gute, tragfähige und möglichst belastungsarme Lösung finden – sowohl für Holtensen als auch für den Holtenser Berg. Fragen der Erreichbarkeit, der Verkehrssicherheit und des Brandschutzes müssen dabei selbstverständlich mitgedacht werden.

Gleichzeitig möchte ich für das Europaquartier eine gute soziale und generationenübergreifende Durchmischung erreichen – mit einem seniorengerechten Angebot ebenso wie mit Wohnraum und Strukturen, die auf Familien ausgerichtet sind. Gerade für den städtischen Teil des Geländes möchte ich ein Konzept realisieren, das unterschiedlichen Bedürfnissen gerecht wird und ein lebendiges, gut durchmischtes Quartier entstehen lässt.

Was ich den Menschen in Holtensen im persönlichen Gespräch zugesagt habe, gilt auch nach der Wahl: Schwerlastverkehr zum Europaquartier durch Holtensen wird es mit mir nicht geben. Und bei den weiteren Verkehrsfragen werde ich offen, gesprächsbereit und lösungsorientiert prüfen, welche Variante am Ende die beste für die Menschen vor Ort ist.
Heißt: Bovenden für die Zuwegung während der Bauphase mit aller Kraft ermöglichen - und zweite Zufahrt nochmal kritisch auch mit Alternativen prüfen


08.09.2026, 10:22

Göttingen braucht Wohnraum. Gerade deshalb müssen wir beim Europaquartier vorankommen und zugleich von Anfang an darauf achten, dass die Belastungen für die Menschen in der Nachbarschaft nicht aus dem Blick geraten.

Ich habe in den vergangenen Wochen viele Gespräche in Holtensen und auf dem Holtenser Berg geführt und dabei eines sehr deutlich zugesagt: Eine Zuwegung des Europaquartiers mit Schwerlastverkehr durch Holtensen wird es mit mir als Oberbürgermeister nicht geben.

Diese Zusage meine ich ernst. Sie gilt nicht nur für die Zeit nach Fertigstellung des Quartiers, sondern ausdrücklich auch für die Bauphase. Die bestehenden Straßen in Holtensen sind keine geeignete Route, um über Jahre hinweg Baustellen- und Schwerlastverkehr aufzunehmen. Die damit verbundenen Belastungen durch Lärm, Verkehr und mögliche Schäden an der Infrastruktur sind den Anwohnerinnen und Anwohnern nicht zuzumuten.

Gleichzeitig halte ich eine zweite Zufahrt zum Holtenser Berg für sinnvoll und notwendig. Sie kann langfristig zu einer besseren verkehrlichen Anbindung des Stadtteils beitragen und insbesondere auch unter Gesichtspunkten der Erreichbarkeit und des Brandschutzes eine wichtige Funktion übernehmen.

Diese dauerhafte Lösung darf aber nicht mit der Baulogistik des Europaquartiers vermischt werden. Für die Bauphase braucht es eine eigenständige, leistungsfähige Anbindung des Baustellenverkehrs an das übergeordnete Straßennetz.

Als Oberbürgermeister werde ich deshalb darauf bestehen, dass vor Beginn der Bauarbeiten ein belastbares Verkehrs- und Logistikkonzept vorliegt, das die Belastung der angrenzenden Wohngebiete wirksam ausschließt. Die Interessen der Menschen in Holtensen müssen dabei nicht nachträglich berücksichtigt werden – sie gehören von Beginn an in die Planung.

Ich möchte für das Europaquartier eine gute soziale und generationenübergreifende Durchmischung erreichen – mit einem seniorengerechten Angebot ebenso wie mit Wohnraum und Strukturen, die auf Familien ausgerichtet sind. Gerade für den städtischen Teil des Geländes möchte ich ein Konzept realisieren, das unterschiedlichen Bedürfnissen gerecht wird und ein lebendiges, gut durchmischtes Quartier entstehen lässt.

Was ich den Menschen in Holtensen im persönlichen Gespräch zugesagt habe, gilt auch nach der Wahl: Schwerlastverkehr zum Europaquartier durch Holtensen wird es mit mir nicht geben.


07.09.2026, 10:30

Liebe Unterstützende,

auf Anfrage der BIIAH äußert sich Ehsan Kangarani vor der OB Wahl in Göttingen zur geplanten zweiten Zufahrts- beziehungsweise Baustraße des Europaquartiers und dem damit einhergehenden Durchgangsverkehr in Holtensen:

"Göttingen braucht dringend bezahlbaren Wohnraum und das geplante Europaquartier ist dafür ein zentraler Baustein.

Gleichzeitig gilt für mich der klare Grundsatz: Stadtentwicklung darf niemals zu Lasten der Lebensqualität der bestehenden Nachbarschaften gehen.

Zu Ihrem Anliegen beziehe ich daher eine sehr klare und verlässliche Position. Die Zusage für eine zweite Zufahrt für den Holtenser Berg steht. Diese Anbindung ist zwingend erforderlich, um den Ortsteil langfristig verkehrlich zu entlasten und im Notfall eine verlässliche Erreichbarkeit zu garantieren. Entsprechende Vorplanungen in der Stadtverwaltung laufen bereits, um hier schnellstmöglich verlässliche Perspektiven zu schaffen.

Genauso deutlich ist für mich jedoch die Abgrenzung beim anstehenden Bauprozess:

Die zweite Zufahrt darf unter keinen Umständen als Baustraße für die Realisierung des Europaquartiers genutzt werden. Den Bürgerinnen und Bürgern in Holtensen ist ein massiver Schwerlast- und Durchgangsverkehr über die bestehenden Straßen nicht zuzumuten. Der Bauverkehr muss strikt über eine separat einzurichtende Baueinfahrt direkt an das übergeordnete Straßennetz angebunden werden, damit Wohngebiete vor Lärm, Abgasen und Schäden geschützt bleiben.

Sollten mir die Göttingerinnen und Göttinger ihr Vertrauen als Oberbürgermeister schenken, werde ich ein verbindliches Logistik- und Verkehrskonzept zur Bedingung machen, bevor die ersten Bagger rollen.

Mir ist wichtig, dass wir solche Projekte nicht über die Köpfe der Betroffenen hinweg entscheiden. Ich werde Sie als Bürgerinitiative und die Vertretungen vor Ort von Anfang an eng in die weiteren Planungen einbinden, um gemeinsam Lösungen zu gestalten, die neues Wohnen ermöglichen und die Lebensqualität in Holtensen sichern.

Mit freundlichen Grüßen
Ehsan Kangarani"

Eure BIIAH


07.09.2026, 10:24

Auf Anfrage der BIIAH äußert sich Ehsan Kangarani zur geplanten zweiten Zufahrts- beziehungsweise Baustraße des Europaquartiers und dem damit einhergehenden Durchgangsverkehr in Holtensen:

Göttingen braucht dringend bezahlbaren Wohnraum und das geplante Europaquartier ist dafür ein zentraler Baustein. 

Gleichzeitig gilt für mich der klare Grundsatz: Stadtentwicklung darf niemals zu Lasten der Lebensqualität der bestehenden Nachbarschaften gehen.

Zu Ihrem Anliegen beziehe ich daher eine sehr klare und verlässliche Position. Die Zusage für eine zweite Zufahrt für den Holtenser Berg steht. Diese Anbindung ist zwingend erforderlich, um den Ortsteil langfristig verkehrlich zu entlasten und im Notfall eine verlässliche Erreichbarkeit zu garantieren. Entsprechende Vorplanungen in der Stadtverwaltung laufen bereits, um hier schnellstmöglich verlässliche Perspektiven zu schaffen.

Genauso deutlich ist für mich jedoch die Abgrenzung beim anstehenden Bauprozess: 

Die zweite Zufahrt darf unter keinen Umständen als Baustraße für die Realisierung des Europaquartiers genutzt werden. Den Bürgerinnen und Bürgern in Holtensen ist ein massiver Schwerlast- und Durchgangsverkehr über die bestehenden Straßen nicht zuzumuten. Der Bauverkehr muss strikt über eine separat einzurichtende Baueinfahrt direkt an das übergeordnete Straßennetz angebunden werden, damit Wohngebiete vor Lärm, Abgasen und Schäden geschützt bleiben.

Sollten mir die Göttingerinnen und Göttinger ihr Vertrauen als Oberbürgermeister schenken, werde ich ein verbindliches Logistik- und Verkehrskonzept zur Bedingung machen, bevor die ersten Bagger rollen. 

Mir ist wichtig, dass wir solche Projekte nicht über die Köpfe der Betroffenen hinweg entscheiden. Ich werde Sie als Bürgerinitiative und die Vertretungen vor Ort von Anfang an eng in die weiteren Planungen einbinden, um gemeinsam Lösungen zu gestalten, die neues Wohnen ermöglichen und die Lebensqualität in Holtensen sichern.

Mit freundlichen Grüßen
Ehsan Kangarani




28.09.2025, 20:11

Liebe Unterstützende,
der Petent oder die Petentin hat innerhalb der letzten 12 Monate nach Ende der Unterschriftensammlung keine Neuigkeiten erstellt und den Status nicht geändert. openPetition geht davon aus, dass die Petition nicht eingereicht oder übergeben wurde.

Wir bedanken uns herzlich für Ihr Engagement und die Unterstützung,
Ihr openPetition-Team


11.12.2023, 13:18

Die Angelegenheit bedarf mehr Zeit, daher die Verlängerung.


Neues Zeichnungsende: 28.09.2024
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 771 (406 in Holtensen)


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