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  • Änderungen an der Petition

    24-02-16 07:03 Uhr

    Schreibfehler
    Neue Begründung: Warum sind wir dagegen?
    Turnhallen dienen als Begegnungsstätten für Sport-, Schul- und Vereinstätigkeiten und leisten einen großen Beitrag zur Integration und Jugendförderung. Durch die Zweckentfremdung der Sportstätten fehlt die nötige Infrastruktur für die Auslegung des Schul- und Vereinslebens, das weit über die reine Ausübung des Sports hinausgeht.
    Die Sporthallen sind die Basis für den Bonner Sport und dessen Ausübung. Der Sport leistet einen hohen sozialen Beitrag hinsichtlich der Integration von Menschen mit Migrationshintergrund sowie im Bereich der Gesundheitsförderung und Gesunderhaltung.
    Die sportliche Betätigung bietet insbesondere Kindern und Jugendlichen zur schulischen und beruflichen Belastung einen körperlichen Ausgleich.
    Viele Hallen werden für öffentliche Veranstaltungen gesellschaftlicher und politischer Art genutzt. Diese würden dann entfallen.
    Die Sporthallen werden für die Durchführung von Sportwettkämpfen benötigt. Nicht alle Sportarten kann man ins Freie verlegen.
    Für Schüler und Schülerinnen würde das den kompletten Ausfall des Sportunterrichtes bedeuten.
    Besonders in den Oberstufen von verschiedensten Schulen wäre ein adäquater Sportunterricht, Sportarten übergreifend, nicht mehr möglich. Dieser wird aber für Leistungskurse zum Bestehen des Abitures verlangt.
    Für Vereine, die einen hohen Beitrag zur Infrastruktur und Lebensqualität von Bonn leisten wäre die weiteren Zweckentfremdungen nicht mehr tragbar, da Sie nicht mehr in der Lage sind Ihren Mitgliedern die Kurse und Angebote weiter zu ermöglichen.
    ___
    Nachtrag zu dieser Petition aufgrund der Übergabe dieser, an das Parlament bzw. zur Stellungnahme an den Stadtrat der Stadt Bonn
    Aufgrund der Argumente die nicht zu einer Entscheidung für diese Petition stimmen, habe ich mich entschieden persönlich einen Nachtrag zu verfassen.
    Ich habe bei der Erstellung dieser Petition als Privatperson gehandelt um Aufmerksamkeit auf die Situation der Hallenvergabe zu bekommen, die zu dieser Zeit geherrscht hat. Ich habe natürlich den Hauptfokus auf die immer weitergehende Vergabe der Hallen dabei gelegt. Denn das war ja schließlich auch das Anliegen, zu verhindern das weitere Hallen ohne Prüfung der Liegenschaften einfach und schnell seitens der Verwaltung der Stadt Bonn belegt werden.
    Für mich war die Transparenz, warum immer nur die Hallen belegt werden und nicht die freistehenden Gebäude in Bonn nicht gegeben.
    Das diese Unterbringung die menschenunwürdigste ist, steht ausser Frage. Kein Mensch sollte in einer Sporthalle untergebracht sein, mit kaum bis keiner Privatsphäre. Nur durch Aufstellwände von seinem Nachbar getrennt einem ständigen Lärmpegel ausgesetzt und aufkommender Langeweile, die nicht abgebaut werden kann.
    Ich weiß, das alle Menschen die diese Petition unterschrieben haben, genau diese Gedanken haben. Es tut mir leid, wenn hier der Eindruck entstanden ist, dass darauf keine Rücksicht genommen wurde und es kein Thema war. Es wurde nur nicht tituliert, da dies für mich ein logisches, normal menschliches Empfinden und Denken ist.
    Aber bitte, seien Sie jetzt so fair und zerreden diese Petition nicht aus diesem Grunde. Nehmen Sie die nicht titulierte Sorge um die menschenwürdige menschenunwürdige Unterbringung der Flüchtlinge nicht als Anlass diese zu unterschreiben.
    Ich werde durch diese Stellungnahme keine einzige Stimme verlieren, denn die Menschen die hier unterschrieben haben sind nicht gegen Flüchtlinge! Im Gegenteil. Wir unterstützen die menschenwürdigere Unterbringung, indem wir immer weitere leerstehende Liegenschaften und Lösungsvorschläge benennen.
    Die Unterschriften stehen ganz klar für eine menschenwürdigere Unterbringung, als in Sporthallen.
    Sie stehen aber auch für den Sport, für die Vereine, Schulen, die Integrationsarbeit und die Begegnungen, die dadurch erhalten bleiben.

  • Änderungen an der Petition

    24-02-16 06:15 Uhr

    Stellungnahmen des Stadtrates der Stadt Bonn
    Neue Begründung: Warum sind wir dagegen?
    Turnhallen dienen als Begegnungsstätten für Sport-, Schul- und Vereinstätigkeiten und leisten einen großen Beitrag zur Integration und Jugendförderung. Durch die Zweckentfremdung der Sportstätten fehlt die nötige Infrastruktur für die Auslegung des Schul- und Vereinslebens, das weit über die reine Ausübung des Sports hinausgeht.
    Die Sporthallen sind die Basis für den Bonner Sport und dessen Ausübung. Der Sport leistet einen hohen sozialen Beitrag hinsichtlich der Integration von Menschen mit Migrationshintergrund sowie im Bereich der Gesundheitsförderung und Gesunderhaltung.
    Die sportliche Betätigung bietet insbesondere Kindern und Jugendlichen zur schulischen und beruflichen Belastung einen körperlichen Ausgleich.
    Viele Hallen werden für öffentliche Veranstaltungen gesellschaftlicher und politischer Art genutzt. Diese würden dann entfallen.
    Die Sporthallen werden für die Durchführung von Sportwettkämpfen benötigt. Nicht alle Sportarten kann man ins Freie verlegen.
    Für Schüler und Schülerinnen würde das den kompletten Ausfall des Sportunterrichtes bedeuten.
    Besonders in den Oberstufen von verschiedensten Schulen wäre ein adäquater Sportunterricht, Sportarten übergreifend, nicht mehr möglich. Dieser wird aber für Leistungskurse zum Bestehen des Abitures verlangt.
    Für Vereine, die einen hohen Beitrag zur Infrastruktur und Lebensqualität von Bonn leisten wäre die weiteren Zweckentfremdungen nicht mehr tragbar, da Sie nicht mehr in der Lage sind Ihren Mitgliedern die Kurse und Angebote weiter zu ermöglichen.
    ___
    Nachtrag zu dieser Petition aufgrund der Übergabe dieser, an das Parlament bzw. zur Stellungnahme an den Stadtrat der Stadt Bonn
    Aufgrund der Argumente die nicht zu einer Entscheidung für diese Petition stimmen, habe ich mich entschieden persönlich einen Nachtrag zu verfassen.
    Ich habe bei der Erstellung dieser Petition als Privatperson gehandelt um Aufmerksamkeit auf die Situation der Hallenvergabe zu bekommen, die zu dieser Zeit geherrscht hat. Ich habe natürlich den Hauptfokus auf die immer weitergehende Vergabe der Hallen dabei gelegt. Denn das war ja schließlich auch das Anliegen, zu verhindern das weitere Hallen ohne Prüfung der Liegenschaften einfach und schnell seitens der Verwaltung der Stadt Bonn belegt werden.
    Für mich war die Transparenz, warum immer nur die Hallen belegt werden und nicht die freistehenden Gebäude in Bonn nicht gegeben.
    Das diese Unterbringung die menschenunwürdigste ist, steht ausser Frage. Kein Mensch sollte in einer Sporthalle untergebracht sein, mit kaum bis keiner Privatsphäre. Nur durch Aufstellwände von seinem Nachbar getrennt einem ständigen Lärmpegel ausgesetzt und aufkommender Langeweile, die nicht abgebaut werden kann.
    Ich weiß, das alle Menschen die diese Petition unterschrieben haben, genau diese Gedanken haben. Es tut mir leid, wenn hier der Eindruck entstanden ist, dass darauf keine Rücksicht genommen wurde und es kein Thema war. Es wurde nur nicht tituliert, da dies für mich ein logisches, normal menschliches Empfinden und Denken ist.
    Aber bitte, seien Sie jetzt so fair und zerreden diese Petition nicht aus diesem Grunde. Nehmen Sie die nicht titulierte Sorge um die menschenwürdige Unterbringung der Flüchtlinge nicht als Anlass diese zu unterschreiben.
    Ich werde durch diese Stellungnahme keine einzige Stimme verlieren, denn die Menschen die hier unterschrieben haben sind nicht gegen Flüchtlinge! Im Gegenteil. Wir unterstützen die menschenwürdigere Unterbringung, indem wir immer weitere leerstehende Liegenschaften und Lösungsvorschläge benennen.
    Die Unterschriften stehen ganz klar für eine menschenwürdigere Unterbringung, als in Sporthallen.
    Sie stehen aber auch für den Sport, für die Vereine, Schulen, die Integrationsarbeit und die Begegnungen, die dadurch erhalten bleiben.

  • Jetzt ist das Parlament gefragt

    20-02-16 06:00 Uhr


    openPetition hat heute von den gewählten Vertretern von Stadtrat Bonn eine persönliche Stellungnahme eingefordert, weil die Petition das Quorum von 3.000 Unterschriften aus Bonn erreicht hat.


    Damit verstärken wir die Wirksamkeit der Petition, stoßen die öffentliche Debatte an und sorgen für mehr Transparenz.


    Die Stellungnahmen veröffentlichen wir hier:
    www.openpetition.de/petition/stellungnahme/keine-weiteren-zweckentfremdungen-mehr-von-bonner-sporthallen


    Was können Sie tun?

    Bleiben Sie auf dem Laufenden, verfolgen Sie in den nächsten Tagen die eintreffenden Stellungnahmen.

    Sie haben die Möglichkeit, einen der gewählten Vertreter zu kontaktieren? Sprechen Sie ihn oder sie auf die vorhandene oder noch fehlende Stellungnahme an.


  • Änderungen an der Petition

    12-02-16 08:46 Uhr

    Bessere Übersichtlichkeit der Neuigkeiten vom 10.02.2016
    Neuer Petitionstext: Wir, die unterzeichneten Bonner Bürger und Bürgerinnen sprechen uns gegen weitere Zweckentfremdung von Bonner Sport- und Begegnungsstätten aus.
    So sieht die momentane Situation in Bonn aus. (Quelle Stadt Bonn)
    Die Bundesstadt Bonn gewährt jetzt 3872 Flüchtlingen Zuflucht (Stand: 9. Februar 2016). Als deutsche UNO-Stadt steht Bonn in einer ganz besonderen Verantwortung. Es besteht nicht nur eine rechtliche, sondern auch eine moralische Verpflichtung, diese Menschen, die vor Krieg, Tod und Verfolgung flüchten, mit offenen Armen und offenem Herzen aufzunehmen.
    Regierungspräsidentin sagte Aufnahmestopp bis Ostern zu
    Bis Ostern werden keine weiteren Flüchtlinge nach Bonn kommen. Diese Zusage hat Regierungspräsidentin Gisela Walsken am Donnerstag, 11. Februar, Oberbürgermeister Ashok Sridharan gegeben.
    Die Sporthallen des Ludwig-Erhard-Berufskollegs (70 Plätze) sowie des Robert-Wetzlar-Berufskollegs (120 Plätze) sind bereits hergerichtet. Zusätzlich wird die Stadt die Turnhalle des Heinrich-Hertz-Europakollegs (200 Plätze) zur Unterbringung von Flüchtlingen nutzen. Während zunächst die Sporthalle des Ludwig-Erhard-Berufskollegs ab dem 20. Januar belegt wird, wird die Turnhalle des Heinrich-Hertz-Europakollegs voraussichtlich ab dem 25. Januar benötigt.
    Die Stadt Bonn hat am 25.01.2016 eine neue Liste über die Vergabe der Sporthallen auf Ihrer Webseite veröffentlicht. Diese sieht folgende Belegung vor und ist bereits beschlossen.
    1 KGS Holzlar, bereits mit 70 Flüchtlingen belegt
    2 Realschule Beuel, bereits mit 70 Flüchtlingen belegt
    3 Turnhalle Gutenbergschule Schieffelingsweg, bereits mit 70 Flüchtlingen belegt
    4 Ludwig-Erhard-Berufskolleg, 70 Flüchtlinge, in Belegung
    5 Heinrich-Hertz-Europakolleg, 200 Flüchtlinge, Belegung ab 25.01.2016
    6 Robert-Wetzlar-Berufskolleg, 120 Flüchtlinge, Belegung ab 01.02.2016
    Das die Belegung bis Ostern ausgesetzt wurde, heißt momentan leider noch nicht das keine Halle mehr belegt wird.
    7 Wasserland, Schmittstraße, 200
    8 Schmittstraße, Wasserland, 200
    9 IGS Beutel, 150
    10 Josef-Strunck-Halle, 120
    11 Elisabeth-Selber-Gesamtschule, 200
    12 Carl-von-Ossietzky Gymnasium, 150
    13 Ringstraße, 150
    14 Münsterschule, 120
    15 Nicolaus-Cusanus-Gymnasium, 120
    16 Berthold-Brecht-Gesamtschule, 200
    17 Erwin-Kranz-Halle, 200
    18 Sportpark Pennenfeld, 200
    19 Sportpark Nord, 200
    20 Schulzentrum Tannenbusch, 200
    21 Hardtberghalle/Hardtberg Gymnasium, 300
    ENDE LEIDER OFFEN
    ___
    Hinweis: Neuigkeiten vom 10.02.2016
    Regierungspräsidentin sagte Aufnahmestopp bis Ostern zu
    Bis Ostern werden keine weiteren Flüchtlinge nach Bonn kommen. Diese Zusage hat Regierungspräsidentin Gisela Walsken am Donnerstag, 11. Februar, Oberbürgermeister Ashok Sridharan gegeben.
    Das die Belegung bis Ostern ausgesetzt wurde, heißt momentan leider noch nicht das keine Halle mehr belegt wird.
    ___
    Deshalb fordern wir die Verwaltung auf, andere unten aufgeführten leerstehenden Immobilien, wie z. B.
    -Bundeswehrliegenschaft Rochusstraße neben dem Berufskolleg in Bonn- Duisdorf
    -ehemalige BGS Kaserne, Julius-Leber-Straße, Bonn-Duisdorf
    -Landesbehördenhaus an der B9
    -Bonn-Center, Reuterstraße ( lt. Real Estate, vermietbar)
    -Landesstraßenbauamt Lengsdorf
    -Bürohaus und Villa, Adenauer-Allee neben dem Auswärtigen Amt
    - Hochhaus in Beuel
    -Bundesministerium der Verteidigung hat 3000 Betten frei
    zu nutzen.
    prüfen.
    Sicherlich wird es noch reichlich weitere Immobilien geben, die zu prüfen wären.
    Weiterhin fordern wir eine bessere Transparenz, warum abgelehnte Immobilien nicht für die Unterbringung geeignet sind.
    Der Focus der Bemühungen, andere Unterbringungen zu suchen sollte unbedingt auch auf Alternativen, wie z. B. Holzhäuser, Betonshelter, Container oder ähnlichen menschenwürdigen Unterbringungen liegen.

  • Änderungen an der Petition

    11-02-16 21:51 Uhr

    Aktualisierung der Zahlen nach der außerordentlichen Mitgliederversammlung des Stadtsportbundes Bonn vom 10.02.2016 bei dem 75 Bonner Sportvereine durch Ihre Vertreter anwesend waren.
    Neuer Petitionstext: Wir, die unterzeichneten Bonner Bürger und Bürgerinnen sprechen uns gegen weitere Zweckentfremdung von Bonner Sport- und Begegnungsstätten aus.
    So sieht die momentane Situation in Bonn aus. (Quelle Stadt Bonn)
    Die Bundesstadt Bonn gewährt jetzt 3679 3872 Flüchtlingen Zuflucht (Stand: 25. Januar 9. Februar 2016). Da Als deutsche UNO-Stadt steht Bonn in einer ganz besonderen Verantwortung. Es besteht nicht nur eine rechtliche, sondern auch weiterhin Asylsuchende zugewiesen werden, muss eine moralische Verpflichtung, diese Menschen, die Stadtverwaltung zusätzliche Turnhallen bereitstellen. vor Krieg, Tod und Verfolgung flüchten, mit offenen Armen und offenem Herzen aufzunehmen.
    Regierungspräsidentin sagte Aufnahmestopp bis Ostern zu
    Bis Ostern werden keine weiteren Flüchtlinge nach Bonn kommen. Diese Zusage hat Regierungspräsidentin Gisela Walsken am Donnerstag, 11. Februar, Oberbürgermeister Ashok Sridharan gegeben.
    Die Sporthallen des Ludwig-Erhard-Berufskollegs (70 Plätze) sowie des Robert-Wetzlar-Berufskollegs (120 Plätze) sind bereits hergerichtet. Zusätzlich wird die Stadt die Turnhalle des Heinrich-Hertz-Europakollegs (200 Plätze) zur Unterbringung von Flüchtlingen nutzen. Während zunächst die Sporthalle des Ludwig-Erhard-Berufskollegs ab dem 20. Januar belegt wird, wird die Turnhalle des Heinrich-Hertz-Europakollegs voraussichtlich ab dem 25. Januar benötigt.
    Die Stadt Bonn hat am 25.01.2016 eine neue Liste über die Vergabe der Sporthallen auf Ihrer Webseite veröffentlicht. Diese sieht folgende Belegung vor und ist bereits beschlossen.
    1 KGS Holzlar, bereits mit 70 Flüchtlingen belegt
    2 Realschule Beuel, bereits mit 70 Flüchtlingen belegt
    3 Musikschule Turnhalle Gutenbergschule Schieffelingsweg, bereits mit 70 Flüchtlingen belegt
    4 Ludwig-Erhard-Berufskolleg, 70 Flüchtlinge, in Belegung
    5 Heinrich-Hertz-Europakolleg, 200 Flüchtlinge, Belegung ab 25.01.2016
    6 Robert-Wetzlar-Berufskolleg, 120 Flüchtlinge, Belegung ab 01.02.2016
    Das die Belegung bis Ostern ausgesetzt wurde, heißt momentan leider noch nicht das keine Halle mehr belegt wird.
    7 Wasserland, 200 Flüchtlinge, nachfolgende Hallen ab Aschermittwoch in der Reihenfolge!

    8 IGS Beuel, 150
    9 Schmittstraße, 200
    9 IGS Beutel, 150
    10 Josef-Strunck-Halle, 120
    11 Elisabeth-Selber-Gesamtschule, 200
    12 Carl-von-Ossietzky Gymnasium, 150
    13 Ringstraße, 150
    14 Münsterschule, 120
    15 Nicolaus-Cusanus-Gymnasium, 120
    16 Berthold-Brecht-Gesamtschule, 200
    17 Erwin-Kranz-Halle, 200
    18 Sportpark Pennenfeld, 200
    19 Sportpark Nord, 200
    20 Schulzentrum Tannenbusch, 200
    21 Hardtberghalle/Hardtberg Gymnasium, 300
    ENDE LEIDER OFFEN
    Deshalb fordern wir die Verwaltung auf, andere unten aufgeführten leerstehenden Immobilien, wie z. B.
    -Bundeswehrliegenschaft Rochusstraße neben dem Berufskolleg in Bonn- Duisdorf
    -ehemalige BGS Kaserne, Julius-Leber-Straße, Bonn-Duisdorf
    -Landesbehördenhaus an der B9
    -Bonn-Center, Reuterstraße
    Reuterstraße ( lt. Real Estate, vermietbar)
    -Landesstraßenbauamt Lengsdorf
    -Bürohaus und Villa Villa, Adenauer-Allee neben dem Auswärtigen Amt
    - Hochhaus in Beuel
    -Bundesministerium der Verteidigung hat 3000 Betten frei
    zu nutzen.
    Sicherlich wird es noch reichlich weitere Immobilien geben, die zu prüfen wären.
    Weiterhin fordern wir eine bessere Transparenz, warum abgelehnte Immobilien nicht für die Unterbringung geeignet sind.
    Der Focus der Bemühungen, andere Unterbringungen zu suchen sollte unbedingt auch auf Alternativen, wie z. B. Holzhäuser, Betonshelter, Container oder ähnlichen menschenwürdigen Unterbringungen liegen.

  • Änderungen an der Petition

    26-01-16 17:24 Uhr

    Aktualisierung der Flüchtlingszahlen und neue Auflistungen von Sport-und Begegnungsstätten durch die Stadt Bonn.
    Es werden nicht pro Woche 150 neue Flüchtlinge, sondern pro Tag 150 aufgenommen, sodass die Rechnung die Hallen bis Juni 2016 zu belegen, nicht aufgehen wird.
    Die Belegung weiterer Hallen werden folgen.
    Neuer Petitionstext: Wir, die unterzeichneten Bonner Bürger und Bürgerinnen sprechen uns gegen weitere Zweckentfremdung von Bonner Sport- und Begegnungsstätten aus.
    So sieht die momentane Situation in Bonn aus. (Quelle Stadt Bonn)
    3400 Flüchtlinge hat die Die Bundesstadt Bonn bereits untergebracht. gewährt jetzt 3679 Flüchtlingen Zuflucht (Stand: 25. Januar 2016). Da auch weiterhin Asylsuchende zugewiesen werden, muss die Stadtverwaltung zusätzliche Turnhallen bereitstellen.
    Die Sporthallen des Ludwig-Erhard-Berufskollegs (70 Plätze) sowie des Robert-Wetzlar-Berufskollegs (120 Plätze) sind bereits hergerichtet. Zusätzlich wird die Stadt die Turnhalle des Heinrich-Hertz-Europakollegs (200 Plätze) zur Unterbringung von Flüchtlingen nutzen. Während zunächst die Sporthalle des Ludwig-Erhard-Berufskollegs ab dem 20. Januar belegt wird, wird die Turnhalle des Heinrich-Hertz-Europakollegs voraussichtlich ab dem 25. Januar benötigt.
    Jetzt stehen auch Die Stadt Bonn hat am 25.01.2016 eine neue Liste über die Hardtberghalle Vergabe der Sporthallen auf Ihrer Webseite veröffentlicht. Diese sieht folgende Belegung vor und die Sporthalle ist bereits beschlossen.
    1 KGS Holzlar, bereits mit 70 Flüchtlingen belegt
    2 Realschule Beuel, bereits mit 70 Flüchtlingen belegt
    3 Musikschule Schieffelingsweg, bereits mit 70 Flüchtlingen belegt
    4 Ludwig-Erhard-Berufskolleg, 70 Flüchtlinge, in Belegung
    5 Heinrich-Hertz-Europakolleg, 200 Flüchtlinge, Belegung ab 25.01.2016
    6 Robert-Wetzlar-Berufskolleg, 120 Flüchtlinge, Belegung ab 01.02.2016
    7 Wasserland, 200 Flüchtlinge, nachfolgende Hallen ab Aschermittwoch in der Schnittstraße in Duisdorf in der Überlegung zweckentfremdet zu werden.
    Reihenfolge!
    8 IGS Beuel, 150
    9 Schmittstraße, 200
    10 Josef-Strunck-Halle, 120
    11 Elisabeth-Selber-Gesamtschule, 200
    12 Carl-von-Ossietzky Gymnasium, 150
    13 Ringstraße, 150
    14 Münsterschule, 120
    15 Nicolaus-Cusanus-Gymnasium, 120
    16 Berthold-Brecht-Gesamtschule, 200
    17 Erwin-Kranz-Halle, 200
    18 Sportpark Pennenfeld, 200
    19 Sportpark Nord, 200
    20 Schulzentrum Tannenbusch, 200
    21 Hardtberghalle/Hardtberg Gymnasium, 300
    ENDE LEIDER OFFEN
    Deshalb fordern wir die Verwaltung auf, andere unten aufgeführten leerstehenden Immobilien, wie z. B.
    -Bundeswehrliegenschaft Rochusstraße neben dem Berufskolleg in Bonn- Duisdorf
    -ehemalige BGS Kaserne, Julius-Leber-Straße, Bonn-Duisdorf
    -Landesbehördenhaus an der B9
    -Bonn-Center, Reuterstraße
    -Landesstraßenbauamt Lengsdorf
    -Bürohaus und Villa Adenauer-Allee neben dem Auswärtigen Amt
    - Hochhaus in Beuel
    -Bundesministerium der Verteidigung hat 3000 Betten frei
    zu nutzen.
    Sicherlich wird es noch reichlich weitere Immobilien geben, die zu prüfen wären.

  • Änderungen an der Petition

    19-01-16 17:24 Uhr

    Ich habe vergessen die Lösungen und Alternativen aufzuführen
    Neuer Petitionstext: Wir, die unterzeichneten Bonner Bürger und Bürgerinnen sprechen uns gegen weitere Zweckentfremdung von Bonner Sport- und Begegnungsstätten aus.
    So sieht die momentane Situation in Bonn aus. (Quelle Stadt Bonn)
    3400 Flüchtlinge hat die Bundesstadt Bonn bereits untergebracht. Da auch weiterhin Asylsuchende zugewiesen werden, muss die Stadtverwaltung zusätzliche Turnhallen bereitstellen.
    Die Sporthallen des Ludwig-Erhard-Berufskollegs (70 Plätze) sowie des Robert-Wetzlar-Berufskollegs (120 Plätze) sind bereits hergerichtet. Zusätzlich wird die Stadt die Turnhalle des Heinrich-Hertz-Europakollegs (200 Plätze) zur Unterbringung von Flüchtlingen nutzen. Während zunächst die Sporthalle des Ludwig-Erhard-Berufskollegs ab dem 20. Januar belegt wird, wird die Turnhalle des Heinrich-Hertz-Europakollegs voraussichtlich ab dem 25. Januar benötigt.
    Jetzt stehen auch die Hardtberghalle und die Sporthalle in der Schnittstraße in Duisdorf in der Überlegung zweckentfremdet zu werden.
    Deshalb fordern wir die Verwaltung auf, andere unten aufgeführten leerstehenden Immobilien, wie z. B.
    -Bundeswehrliegenschaft Rochusstraße neben dem Berufskolleg in Bonn- Duisdorf
    -ehemalige BGS Kaserne, Julius-Leber-Straße, Bonn-Duisdorf
    -Landesbehördenhaus an der B9
    -Bonn-Center, Reuterstraße
    -Landesstraßenbauamt Lengsdorf
    -Bürohaus und Villa Adenauer-Allee neben dem Auswärtigen Amt
    zu nutzen.
    Sicherlich wird es noch reichlich weitere Immobilien geben, die zu prüfen wären.