• Online-Vortrag am 12. April zum neuen Windatlas und zur Landschaftsveränderung

    at 22 Mar 2021 19:41

    „Der neue Windatlas 2019 für Baden-Württemberg und die Folgen für unsere Landschaft“, unter diesem Titel bietet der Verein „Windradfreies Kraichtal“ am Montag 12.4.2021 von 19 bis ca. 20 Uhr einen Online-Vortrag an. Referent ist Dipl.-Ing. Ulrich Bielefeld. In seinem Tätigkeitsbereich Landschaftsplanung & Umweltverträglichkeitsprüfungen beschäftigt er sich seit 1990 schwerpunktmäßig mit der Beurteilung von Planungen für die Wind- und Solarenergie, mit Landschaftsbild-Analysen und Visualisierungen (Deutscher Landschaftsarchitekturpreis 2007). Der Windatlas Baden-Württemberg (B-W) ist ein Instrument für Planungsträger, Projektierer und Genehmigungsbehörden, um Standorte für die Windenergienutzung zu identifizieren. Aufgrund methodischer und technologischer Weiterentwicklungen hat das Umweltministerium B-W in 2019 einen neuen Windatlas veröffentlicht, der den Windatlas aus dem Jahr 2011 ersetzt. Beim bisherigen hatte sich herausgestellt, dass die prognostizierten Wind- und Ertragsdaten meist viel zu hoch waren. So liegen viele geplante oder bereits gebaute Windparks außerhalb der Potentialflächen des neuen Windatlasses. Zahlreiche realisierte Windparks arbeiten defizitär nach den Vorgaben des Erneuerbare-Energien-Gesetzes. Auch beim neuen Windatlas sind nach Expertenmeinung ähnliche Zweifel angebracht. Nach einem Katalog der Landesanstalt für Umwelt B-W wird insgesamt ein Potential von 20.000 Windrädern in B-W postuliert (in ganz Deutschland gibt es derzeit gut 30.000). Das wird nicht ohne Folgen für unsere herrliche und berühmte Landschaft bleiben, auch hier im Kraichgau. Der Referent zeigt anschaulich mithilfe von Visualisierungen in Google Earth und anhand von konkreten Beispielen, wie sich zunehmende Windkraftanlagen auf unser Landschaftsbild und unsere Umwelt auswirken. Die kostenfreie Veranstaltung wird online in Microsoft Teams durchgeführt. Benötigt werden: PC/Laptop mit Internet-Zugang und -Browser und Lautsprecher/Mikrofon (oder Headset). Anmeldung bitte per eMail an windradfreies-kraichtal@web.de. Die Zugangsdaten werden kurz vor der Veranstaltung per eMail verschickt. Weitere Infos unter www.windradfreies-kraichtal.de.

  • Petition in Zeichnung - Stellungnahmen der Bürgermeister-Kandidierenden zum Thema Windkraft in Kraichtal

    at 27 Feb 2021 08:00

    Wir haben die Kandidierenden zur Bürgermeisterwahl 2021 in Kraichtal gefragt: „Würden Sie als neue/r Bürger-meister/in den Bau von Windrädern (ca. 250 m Höhe) befürworten und forcieren: a. für Kraichtal im Allgemeinen und b. für den Standort Landskopf im Speziellen?“ Hier die Antworten (die Möglichkeit der Veröffentlichung wurde im Vorfeld eingeholt):

    Tobias Borho: Ich bin ein Unterstützer von erneuerbaren Energien, da die globale Erwärmung uns alle bedroht. Der Standort einer Windkraftanlage muss die rechtlichen Bedingungen erfüllen, wirtschaftlich sein und in enger Absprache mit den Bewohnern entstehen. Nicht überall, wo eine Windkraftanlage gebaut werden darf, muss auch eine Windkraftanlage gebaut werden. Bezüglich der Standorte in Kraichtal müssen wir die Veränderungen im Regionalplan, welche sich aufgrund des Urteils des Verwaltungsgerichtshofs Mannheims ergeben, abwarten. Anschließend werden wir mit allen Bewohnern/innen in einen Dialog treten, um über die Vor- und Nachteile der verschiedenen Standorte zu beraten.

    Jonas Lindner: Wir leben in Zeiten, in denen wir alternative Formen der Energiegewinnung brauchen. Und da gehört die Windkraft ebenso dazu wie Photovoltaik-Technik. Aber gerade Kraichtal zieht unglaublichen Nutzen aus einer einzigartigen Landschaft. Diese sollte man unbedingt erhalten – auch das gehört zu einer vorausschauenden Vereinbarkeit von Ökologie und dem Bedarf an Energie. Windräder in Kraichtal wären für mich nur die allerletzte Lösung, wenn es keine Alternativen gäbe.

    Lucien Kacsányi: Als neuer Bürgermeister würde ich die Windkraft - aufgrund der mir vorliegenden Informationen (Windatlas für Baden-Württemberg, der das Kraichgau als windschwächste Region in Baden-Württemberg ausweist) - nicht forcieren, sondern hier andere geeignetere alternative Energieträger. Zum Standort Landskopf: ohne Fakten der Bauplanung und der Möglichkeit, Wirtschaftlichkeitsberechnungen zu prüfen und zu hinterfragen, kann ich mich zum Suchfeld K6 nicht abschließend äußern. Ein Bürgermeister Kacsányi wird das Projekt nicht durch den Gemeinderat absegnen lassen, bevor das nicht öffentlich diskutiert wurde. Ich will, dass das Projekt letztlich von der Bevölkerung mitgetragen oder abgelehnt wird. An dieses Votum werde ich mich als Bürgermeister, der mehr Bürgerbeteiligung im Kraichtal will, halten.

    Susanne Lindacker: Ich frage mal provokativ: "Wer möchte denn gerne neben einem Atomkraftwerk wohnen?" Es ist unumstritten, dass der Energiewandel kommen muss. So weitermachen wie bisher kann nicht das Ziel unserer Bestrebungen sein. Da müssen wir alle unseren Betrag leisten. Ein Mix aus regenerativen Energiequellen scheint mir - aus heutiger Sicht - die beste Vorgehensweise zu sein. Wenn in ausreichender Form genügend Windmenge zur Verfügung steht, kann in Kraichtal Windenergie etabliert werden. Sollten in Zukunft andere Energiequellen zur Verfügung stehen, können die Windräder wieder abgebaut werden.

    Thomas Kurz: Ich persönlich finde Windkraftanlagen optisch nicht schön. Irgendwie passen die für mich nicht in die Landschaft. Im Bereich der regenerativen Energien bin ich ein Befürworter der Solarenergie. Hierfür könnte man die Dächer der öffentlichen Gebäude zur Verfügung stellen. Somit müsste man keine zusätzlichen Naturlandschaften zerstören, wie z.B. bei Windrädern durch den Bau der Fundamente. Die Dächer wären ja schon vorhanden. Ich persönlich bin kein Unterstützer der Windkraft auf dem Festland und vor allem nicht im Kraichtal.

    Michael Fischer: Windkraft als solches ist eine tolle Sache, jedoch nicht mit diesen überdimensionierten Anlagen. Zu den allgemein bekannten Themen, die dagegensprechen, möchte ich explizit darauf hinweisen, dass solche Rotorblätter aus Epoxidharz-verstärktem Kunststoff bestehen, welche nicht vernünftig recycelt werden können und somit Sondermüll sind. Weiter dagegen spricht, dass solche Anlagen nach Ablauf der staatlichen Förderung wohl nicht mehr rentabel sein sollen und vielerorts wie z.B. in Hagedorn wieder demontiert werden. Es gibt ein spanisches Start Up-Unternehmen, welches Windkraftanlagen ohne Rotoren entwickelt hat. Im ersten Augenblick ist der Wirkungsgrad 30% geringer; dafür sind diese Anlagen wesentlich geringer im Platzverbrauch und 40% günstiger. Die Firma geht davon aus, dass sie es in 2 bis 3 Jahren realisieren kann, ihre Anlagen mit 100 Meter Höhe und 1 Megawatt Leistung zur Verfügung zu stellen. Das wäre eine für mich tragbare Alternative.

    Samuel Speitelsbach: Wenn ich die Windräder im Tauschhandel gegen andere städtische Erzeugnisse erwerben kann, werde ich sie bauen lassen. Falls ich dafür Kredite in Euro aufnehmen müsste, muss ein anderer Weg zur Stromgewinnung gefunden werden. In Zukunft sind Strompreise nämlich in Kraichtal in einer eigenen städtischen Währung zu zahlen. Dies erfordert zu Beginn einen gewissen Aufwand und gewisse Einschränkung; ist langfristig für alle Beteiligten jedoch sehr viel besser, da man nicht auf unbezahlbaren Schulden sitzt.

  • Petition in Zeichnung - Online-Vortrag zur Windkraft-Effizienz am 8. März

    at 14 Feb 2021 10:23

    „Windkraft - kann sie unsere Grundlast decken oder ist sie ein Risikofaktor?“ Unter diesem Titel bietet der Verein „Windradfreies Kraichtal“ am Montag 8.3.2021 von 19 bis ca. 20 Uhr einen Online-Vortrag für Interessierte an. Der Referent ist Jürgen Falkenberg. Er studierte Physik und beschäftigt sich bereits seit 20 Jahren mit dem Thema „Effizienz von Windkraft“. Außerdem ist er seit 2015 stellvertretender Vorsitzender des Vereins „Bürger-Initiative GEGENWIND Straubenhardt e.V.“. In seinem Vortrag geht er deshalb auch auf den Ablauf und die Erfahrungen der Windkraft-Projekte im benachbarten Straubenhardt und Simmersfeld ein. Dort stehen seit wenigen Jahren insgesamt 25 Windräder. Die kostenfreie Veranstaltung wird online in Microsoft Teams durchgeführt. Benötigt werden nur ein Internet-Browser, Internetzugang, ein PC oder Laptop mit Lautsprecher/Mikrofon (oder Headset). Wer teilnehmen möchte muss zur Anmeldung nur eine eMail an windradfreies-kraichtal@web.de senden. Der Veranstalter verschickt rechtzeitig die Zugangsdaten per eMail. Am Ende des Vortrages ist Zeit für Fragen der Teilnehmer/innen eingeplant. Wer sich für den Verein „Windradfreies Kraichtal“ und seine Aktivitäten interessiert: unter www.windradfreies-kraichtal.de finden alle Interessierte ausführliche Informationen, vor allem zum angedachten Windkraft-Projekt in Kraichtal. Die Vereins-Mitgliedschaft ist kostenfrei und neue Mitglieder und Unterstützer sind herzlich willkommen. Der Vorteil: Mitglieder werden regelmäßig über alle Entwicklungen, Maßnahmen und Entscheidungen des Vereins und des Windrad-Projektes in Kraichtal sowie über hilfreiches Windkraft-Wissen darüber hinaus informiert.

  • Pressemitteilung zur Urteilsbegründung des Verwaltungsgerichtes Mannheim

    at 22 Jan 2021 16:53

    Zum Urteil des Verwaltungsgerichts Mannheim vom 19.11.2020 bzgl. Windkraftplanungen des Regionalverbandes Mittlerer Oberrhein liegt nun eine Begründung in Kurzfassung öffentlich vor:

    verwaltungsgerichtshof-baden-wuerttemberg.justiz-bw.de/pb/,Lde/8875109/?LISTPAGE=1213200

    Die komplette Begründung umfasst 51 Seiten.

    Die 2 wesentlichen Punkte der Begründung:

    • In der Planung ging man von kleineren Anlagen aus. Es war jedoch frühzeitig absehbar, dass die Anlagen deutlich größer geplant sind.
    • Die Forderung des Regionalverbandes nach auszuweisenden Windkraftanlagen (WKA) bzw. WKA-Flächen in der Region Mittlerer Oberrhein war zu groß und vorrangig, ohne dabei auf alle konkurrierenden raumordnerischen Belange Rücksicht zu nehmen.

    Die o.a. Punkte treffen aus meiner Sicht 1:1 auch für die Gemeinde Kraichtal als Teil der Region Mittlerer Oberrhein zu. Das bedeutet: auch für Kraichtal müssen die Planungen m.E. komplett überarbeitet werden.

    Ich halte Euch diesbezüglich auf dem Laufenden.

    Viele Grüße

    Roland

  • Änderungen an der Petition

    at 04 Jan 2021 10:45

    Verein-Neugründung in Kraichtal: Windradfreies Kraichtal n.e.V.. Deshalb Änderung der Kontaktdaten.


    Neue Begründung: Auf dem „Landskopf“ - der Anhöhe zwischen Menzingen, Gochsheim, Bahnbrücken und Münzesheim - möchte die Prokon Regenerative Energien eG entlang des „Menzinger Weges“ aktuell vier Windkraftanlagen mit Gesamthöhen von je über 240 Metern errichten. Sie gehören damit zu den höchsten Anlagen in Deutschland. Zum Vergleich: der Stuttgarter Fernsehturm ist 217 Meter hoch!
    Im Zeichen des Klimaschutzes muss es unser Anliegen sein, unsere Flora und Fauna zu erhalten und nicht durch mächtige und bedrohliche Industrieanlagen zu verschandeln.
    **Wir sind aus folgenden Gründen gegen die Umsetzung des Projektes:**
    * Die Anlagen sind unmittelbar westlich von Menzingen geplant. Das bedeutet bei Abendsonne eine erhöhte Beeinträchtigung durch Schlagschatten. Die Windräder sind tlw.. nur 900 m von Gebäuden am westlichen Ortsrand von Menzingen entfernt. Davon betroffen sein werden auch beispielsweise junge Familien, die sich im geplanten Neubaugebiet beim Menzinger Friedhof niederlassen wollen.
    * Das Landschaftsbild unseres schönen Kraichgaus, einem windschwachen und dicht bevölkerten Gebiet, wird nachhaltig gestört. Die Windräder werden weithin sichtbar sein und den Erholungswert des „Landes der 1.000 Hügel“ stark beschädigen. Der Erholungswert sinkt deutlich. Dabei wird dieser in Deutschland immer mehr benötigt
    * Es werden große Flächen für die Anlagen und deren Zufahrtswege verbaut und damit unsere Flora und Fauna zerstört. Dies ist ein Verstoß gegen das Artenschutzgesetz der EU. Der streng geschützte Rotmilan zählt zu den häufigsten Kollisionsopfern an Windenergieanlagen. Diese Vogelart hält sich regelmäßig im Umfeld der geplanten Standorte auf. Hier wird Artenschutz mit Füßen getreten.
    * Wir werden alle die Konsequenzen aus dem Betrieb dieser Anlagen tragen müssen: neben der nächtlichen Blinklicht-Verschmutzung birgt vor allem der nicht hörbare Infraschall nach medizinisch fundierten Gutachten nachweisbare Beeinträchtigungen für unsere Gesundheit.
    * Immobilienwerte in der Nähe von Windkraftanlagen werden stark sinken. Davon werden auch Sie als möglicher Haus-Besitzer betroffen sein.
    * Sind Windkraftanlagen einmal realisiert, werden es schnell auch mehr. Deshalb: wehrt schon heute den Anfängen.
    Mit Windkraft machen nur einige Wenige (u.a. durch großzügige Subventionen) Gewinne. Aber die große Mehrheit in unserer Region geht leer aus und muss mit den negativen Folgen leben.
    Zudem ist Windenergie eine unstabile Energieform, die ohne geeignete Speichermöglichkeiten keine sichere Stromversorgung darstellt.
    Im Artikel 20a des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland heißt es: „Der Staat schützt auch in Verantwortung für die künftigen Generationen die natürlichen Lebensgrundlagen und die Tiere im Rahmen der verfassungsmäßigen Ordnung durch die Gesetzgebung und nach Maßgabe von Gesetz und Recht durch die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung.“
    Mehr Infos unter www.windradfreies-kraichtal.de
    Ihr
    Windradfreies Kraichtal (n.e.V)
    n.e.V
    PS: Der Verein "Windradfreies Kraichtal" ist am 1.1.2021 neu entstanden aus einer Menzinger/Kraichtaler Bürgerinitiative bzw. durch lokale Aktivitäten/eine Ortsgruppe des Vereins "Gegenwind Obergrombach – Helmsheim – Kraichgau". Beide Vereine verbinden nahezu die gleichen Ziele, eine enge Zusammenarbeit sowie gemeinsame Mitglieder und Vorstands-Aufgaben.

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 321 (133 in Kraichtal)

  • Änderungen an der Petition

    at 04 Jan 2021 10:35

    Verein-Neugründung in Kraichtal: Windradfreies Kraichtal n.e.V.. Deshalb Änderung der Kontaktdaten.


    Neue Begründung: Auf dem „Landskopf“ - der Anhöhe zwischen Menzingen, Gochsheim, Bahnbrücken und Münzesheim - möchte die Prokon Regenerative Energien eG entlang des „Menzinger Weges“ aktuell vier Windkraftanlagen mit Gesamthöhen von je über 240 Metern errichten. Sie gehören damit zu den höchsten Anlagen in Deutschland. Zum Vergleich: der Stuttgarter Fernsehturm ist 217 Meter hoch!
    Im Zeichen des Klimaschutzes muss es unser Anliegen sein, unsere Flora und Fauna zu erhalten und nicht durch mächtige und bedrohliche Industrieanlagen zu verschandeln.
    **Wir sind aus folgenden Gründen gegen die Umsetzung des Projektes:**
    - * Die Anlagen sind unmittelbar westlich von Menzingen geplant. Das bedeutet bei Abendsonne eine erhöhte Beeinträchtigung durch Schlagschatten. Die Windräder sind tlw.. nur 900 m von Gebäuden am westlichen Ortsrand von Menzingen entfernt. Davon betroffen sein werden auch beispielsweise junge Familien, die sich im geplanten Neubaugebiet beim Menzinger Friedhof niederlassen wollen.
    - * Das Landschaftsbild unseres schönen Kraichgaus, einem windschwachen und dicht bevölkerten Gebiet, wird nachhaltig gestört. Die Windräder werden weithin sichtbar sein und den Erholungswert des „Landes der 1.000 Hügel“ stark beschädigen. Der Erholungswert sinkt deutlich. Dabei wird dieser in Deutschland immer mehr benötigt
    - * Es werden große Flächen für die Anlagen und deren Zufahrtswege verbaut und damit unsere Flora und Fauna zerstört. Dies ist ein Verstoß gegen das Artenschutzgesetz der EU. Der streng geschützte Rotmilan zählt zu den häufigsten Kollisionsopfern an Windenergieanlagen. Diese Vogelart hält sich regelmäßig im Umfeld der geplanten Standorte auf. Hier wird Artenschutz mit Füßen getreten.
    - * Wir werden alle die Konsequenzen aus dem Betrieb dieser Anlagen tragen müssen: neben der nächtlichen Blinklicht-Verschmutzung birgt vor allem der nicht hörbare Infraschall nach medizinisch fundierten Gutachten nachweisbare Beeinträchtigungen für unsere Gesundheit.
    - * Immobilienwerte in der Nähe von Windkraftanlagen werden stark sinken. Davon werden auch Sie als möglicher Haus-Besitzer betroffen sein.
    - * Sind Windkraftanlagen einmal realisiert, werden es schnell auch mehr. Deshalb: wehrt schon heute den Anfängen.
    Mit Windkraft machen nur einige Wenige (u.a. durch großzügige Subventionen) Gewinne. Aber die große Mehrheit in unserer Region geht leer aus und muss mit den negativen Folgen leben.
    Zudem ist Windenergie eine unstabile Energieform, die ohne geeignete Speichermöglichkeiten keine sichere Stromversorgung darstellt.
    Im Artikel 20a des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland heißt es: „Der Staat schützt auch in Verantwortung für die künftigen Generationen die natürlichen Lebensgrundlagen und die Tiere im Rahmen der verfassungsmäßigen Ordnung durch die Gesetzgebung und nach Maßgabe von Gesetz und Recht durch die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung.“
    Mehr Infos unter www.gegenwind-kraichgau.de
    www.windradfreies-kraichtal.de
    Ihr
    Gegenwind Obergrombach- Helmsheim-Kraichgau e.V.
    Ortsgruppe Kraichtal
    Windradfreies Kraichtal (n.e.V)

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 321 (133 in Kraichtal)

  • Petition in Zeichnung - Neugründung Verein "Windradfreies Kraichtal n.e.V."

    at 02 Jan 2021 17:56

    Liebe Unterstützer/innen dieser Onlinepetition,

    seit 1. Januar ist Kraichtal und der Widerstand gegen die geplanten Windräder auf dem Landskopf um einen (nicht eingetragenen) Verein reicher: "Windradfreies Kraichtal n.e.V.". Auf der neuen Webseite www.windradfreies-kraichtal.de findet Ihr ausführliche Infos dazu sowie unter "Kontakt" die Möglichkeit, dem Verein als Mitglied kostenfrei beizutreten. Wir würden uns freuen, wenn Viele diese Möglichkeit ergreifen würden, um den Planungen noch mehr Gegenwind zu liefern.

    Apropos "Gegenwind": wir sehen den neuen Verein als lokale Ergänzung zum etablierten Verein "Gegenwind Obergrombach – Helmsheim – Kraichgau e. V." in dem ich selbstverständlich auch weiterhin Mitglied und Beisitzer sein werde. Beide Verein werden sich hervorragend ergänzen und bereichern.

    Viele Grüße und einen guten Start ins neue Jahr 2021.

    Roland Heim

  • Petition in Zeichnung - Frohe Weihnachten

    at 21 Dec 2020 12:24

    Wir wünschen allen Unterstützern dieser Petition ein frohes, gesegnetes und vor allem gesundes Weihnachtsfest. Und einen guten Start in ein hoffentlich glückbringendes und weniger Corona-dominiertes neues Jahr 2021. Wir werden Euch natürlich auch im neuen Jahr über den Verlauf und die aktuellen Aktivitäten zu diesem Projekt informieren. Bleibt alle gesund und auch aktiv in dieser Sache.

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