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  • Änderungen an der Petition

    12-08-17 09:03 Uhr

    Hinzufügung Links


    Neuer Petitionstext: Sehr geehrte Mitglieder des Gemeinderates,
    ich möchte hiermit darauf hinweisen, dass die zukünftigen Karlsruher Untergrundbahnstationen [1] bereits gestaltet sind und als solche auch ersteinmal erfahren werden können.
    Die Inbetriebnahme der Installation wird an sich ein Kunstereignis sein, alles Weitere bloße Dekoration. Man wird eher denken "och, schon wieder Kunst".
    Warum nicht zunächst die bloße Architektur und deren Bewegungen erleben?
    Dieser White Cube artige Zustand könnte ausnahmsweise einmal drei Monate andauern und die Ingenieurskunst in konzentrierter Form erscheinen lassen.
    In Anbetracht dessen, dass hier nun künstlerische Gestaltung im Untergrund zu sehen sein wird, ist man dann auch am Kern der Angelegenheit. Karlsruhe hat bald mehrere neue Galerien.
    Mit der dreimonatigen Erfahrung der Orte können dann gestalterische Eingriffe geschehen, KünstlerInnen und GestalterInnen arbeiten doch am liebsten mit vorheriger Ortsbegehung.
    ___
    [1] Basisinformation:
    - www.diekombiloesung.de/kombiloesung/projekt.html
    - www.swr.de/swr2/kultur-info/markus-luepertz-schoepfungsgeschichte-u-bahn-karlsruhe/-/id=9597116/did=19973674/nid=9597116/z5t8t2/index.html


  • Änderungen an der Petition

    09-08-17 18:20 Uhr

    Genauigkeit


    Neuer Petitionstext: Sehr geehrte Mitglieder des Gemeinderates,
    ich möchte hiermit darauf hinweisen, dass die zukünftigen Karlsruher Untergrundbahnstationen bereits gestaltet sind und als solche auch ersteinmal erfahren werden können.
    Die Inbetriebnahme der Installation wird an sich ein Kunstereignis sein, alles Weitere bloße Dekoration. Man wird eher denken "och, schon wieder Kunst".
    Warum nicht zunächst die bloße Architektur und deren Bewegungen erleben?
    Dieser White Cube artige Zustand könnte ausnahmsweise einmal drei Monate andauern und die Ingenieurskunst in konzentrierter Form erscheinen lassen.
    In Anbetracht dessen, dass hier nun künstlerische Gestaltung im Untergrund zu sehen sein wird, ist man dann auch am Kern der Angelegenheit. Karlsruhe hat wohl bald mehrere neue Galerien.
    Mit der dreimonatigen Erfahrung der Orte können dann Gestaltungen gestalterische Eingriffe geschehen, KünstlerInnen und GestalterInnen arbeiten doch am liebsten mit vorheriger Ortsbegehung.


    Neue Begründung: Es gibt ein Problem: Es gibt nur Möglichkeiten.
    In diesem Sinne sehe ich die Kampagne von Herrn Goll als durch und durch kurzgedacht.
    Wenn man sich in der Karlsruher Szene bewegt, dann weiß man um die Möglichkeiten, man weiß um die Gestirne und man kennt die hier arbeitenden Institutionen und deren visionäre Ansätze und Forschungen.
    Wenn man sich nun mit der Karlsruher Kunst-und Kulturszene schmückt und dennoch ein Konzept vorlegt, das narrativ-, ästhetisch-, sozial und ökonomisch einfältig ist, erscheint das als widersprüchlich - konzeptuell fehlerhaft.
    Arbeiten der hiesigen Majolika lassen weitaus Großartigeres erahnen. Dieser einmalige Auftrag hilft ihr nicht lang und bringt negative Publicity. Was mit der Majolika geschehen soll ist immer offen. Die geplante Arbeit sehe ich aus kuratorischer Perspektive gezeigt in einem Raum, Raum mit Tageslicht gezeigt und nicht verteilt an vielen Orten. Stellen.
    Ich gehe davon aus, dass Kunst und Gestaltung immer mit wenig Mitteln möglich ist.
    Es ist alles da - wir sind hier in Karlsruhe.
    Wer gestaltet die Bahnen Innen und Außen? Wer gestaltet die Beschilderung der Stationen? Werden die Haltestellenstimmen männlich oder weiblich sein? Gibt es Pflanzen? Welche Videos laufen auf den Monitoren? Warum nicht eine Haltestelle wie das Innere einer Pyramide gestalten? Warum nicht ein Konzeptemosaik als Fließenfußboden anfertigen lassen?
    Werden nur Automaten meine Ansprechpartner sein?
    Es geht hier nicht um die Lösung, es geht hier ums zusammen schmieden.
    Die vorgeschlagenen Installationen sollten im Pool der Ideen bleiben.
    Liebe Gemeinderätinnen und Gemeinderäte,
    wir haben keine Eile – aber wir lieben gute Serien.
    Beste Grüße,
    Heidi Herzig


  • Änderungen an der Petition

    09-08-17 18:12 Uhr

    Weibliche und männliche Form


    Neue Begründung: Es gibt ein Problem: Es gibt nur Möglichkeiten.
    In diesem Sinne sehe ich die Kampagne von Herrn Goll als durch und durch kurzgedacht.
    Wenn man sich in der Karlsruher Szene bewegt, dann weiß man um die Möglichkeiten, man weiß um die Gestirne und man kennt die hier arbeitenden Institutionen und deren visionäre Ansätze und Forschungen.
    Wenn man sich nun mit der Karlsruher Kunst-und Kulturszene schmückt und dennoch ein Konzept vorlegt, das narrativ-, ästhetisch-, sozial und ökonomisch einfältig ist, erscheint das als widersprüchlich - konzeptuell fehlerhaft.
    Arbeiten der hiesigen Majolika lassen weitaus Großartigeres erahnen. Dieser einmalige Auftrag hilft ihr nicht lang und bringt negative Publicity. Was mit der Majolika geschehen soll ist immer offen. Die geplante Arbeit sehe ich aus kuratorischer Perspektive gezeigt in einem Raum, nicht verteilt an vielen Orten.
    Ich gehe davon aus, dass Kunst und Gestaltung immer mit wenig Mitteln möglich ist.
    Es ist alles da - wir sind hier in Karlsruhe.
    Wer gestaltet die Bahnen Innen und Außen? Wer gestaltet die Beschilderung der Stationen? Werden die Haltestellenstimmen männlich oder weiblich sein? Gibt es Pflanzen? Welche Videos laufen auf den Monitoren? Warum nicht eine Haltestelle wie das Innere einer Pyramide gestalten? Warum nicht ein Konzeptemosaik als Fließenfußboden anfertigen lassen?
    Werden nur Automaten meine Ansprechpartner sein?
    Es geht hier nicht um die Lösung, es geht hier ums zusammen schmieden.
    Die vorgeschlagenen Installationen sollten im Pool der Ideen bleiben.
    Liebe Mitglieder des Gemeinderates, Gemeinderätinnen und Gemeinderäte,
    wir haben keine Eile – aber wir lieben gute Serien.
    Beste Grüße,
    Heidi Herzig


  • Änderungen an der Petition

    09-08-17 15:45 Uhr

    Schreibfehler


    Neuer Petitionstext: Sehr geehrte Mitglieder des Gemeinderates,
    ich möchte hiermit darauf hinweisen, dass die zukünftigen Karlsruher Untergrundbahnstationen bereits gestaltet sind und als solche auch ersteinmal erfahren werden können.
    Die Inbetriebnahme der Installation wird an sich ein Kunstereignis sein, alles Weitere bloße Dekoration. Man wird eher denken "och, schon wieder Kunst".
    Warum nicht zunächst die bloße Architektur und deren Bewegungen erleben?
    Dieser White Cube artige Zustand könnte ausnahmsweise einmal drei Monate andauern und die Ingenieurskunst in konzentrierter Form erscheinen lassen.
    In Anbetracht dessen, dass hier nun Gestaltung im Untergrund zu sehen sein wird, ist man dann auch am Kern der Angelegenheit. Karlsruhe hat wohl bald mehrere neue Galerien.
    Mit der dreimonatigen Erfahrung der Orte können dann Gestaltungen geschehen, KünstlerInnen und GestalterInnen arbeiten doch am liebsten mit vorheriger Ortsbegehung.