23.09.2026, 03:29
„Empfehlung der Redaktion umgesetzt: Exakte journalistische Internet-Verlinkungen und Medien-Quellenbelege zur Untermauerung des Textes hinzugefügt.“
Neuer Petitionstext:
Wir fordern den sofortigen Rücktritt von Bundeskanzler Friedrich Merz sowie die sofortige Beendigung einer Politik, die sich beharrlich weigert, den Willen der Bürgerinnen und Bürger anzuerkennen. Wir fordern eine Rückkehr zur politischen Vernunft, zu echtem Respekt vor Wahlergebnissen und zu einem rein sachlichen, lösungsorientierten Umgang aller gewählten Abgeordneten im Parlament miteinander. Ideologische Denkverbote und das Ausgrenzen von Wählerstimmen müssen enden. Der Wählerwille ist der oberste Maßstab einer Demokratie und muss ohne moralische Belehrungen akzeptiert werden.
Die Ergebnisse der jüngsten Landtagswahlen im Nordosten und in Berlin sind ein unmissverständliches, lautstarkes Misstrauensvotum der Bevölkerung. Sie zeigen schonungslos, dass eine überwältigende Mehrheit der Menschen der aktuellen Bundespolitik unter Führung von Friedrich Merz die Legitimation entzogen hat. Wenn sich ein Bundeskanzler nach solchen historischen Verlusten vor die Kameras stellt und trotzig verkündet, seinen unpopulären Kurs ungeachtet des Wählerwillens einfach stoisch „aussitzen“ zu wollen, offenbart dies einen besorgniserregenden Realitätsverlust.
1.Führung ohne Sympathie und Rückhalt
Die Regierungsführung hat jeden Rückhalt und jegliche Sympathie in der Bevölkerung verloren.
„Aus Sicht der Unterstützerinnen und Unterstützer dieser Petition erleben wir in Deutschland derzeit keine verlässliche Führung, sondern nehmen eine Politik wahr, die von schweren Fehlern in der Wirtschafts- und Migrationspolitik sowie von massiven Kostensteigerungen geprägt ist.“
Ein Bundeskanzler, der diesen offensichtlichen Vertrauensverlust ignoriert und stattdessen abgehoben und arrogant über den Unmut der Bürger hinwegsieht, schadet dem Ansehen unseres Landes und der Stabilität unserer Demokratie.
2. Der Wählerwille ist kein Vorschlag, sondern ein Auftrag
In einer Demokratie geht die Staatsgewalt vom Volke aus. Wer freie und geheime Wahlen abhält, darf die Ergebnisse im Nachhinein nicht wegerklären, beschönigen oder die Wähler beschimpfen. Die Deutschen fordern spürbare, tiefgreifende Veränderungen. Das sture Beharren auf einer Politik, die an der Lebensrealität vorbeigeht, spaltet das Land in einem historischen Ausmaß.
3. Rückkehr zur Sacharbeit im Parlament
Wir fordern ein Ende der ideologischen Blockaden. Im Parlament muss es um sachliche Lösungen für das Land gehen. Abgeordnete sind dazu gewählt, im demokratischen Diskurs respektvoll und sachbezogen miteinander zu sprechen und über Argumente abzustimmen, statt sich hinter künstlichen Gräben zu verschanzen.
Quellenbeleg für die Redaktion: Die amtlichen Wahlergebnisse vom 20.09.2026 (CDU bei 4,9 % in MV) sowie die Pressekonferenz von Kanzler Merz vom 21.09.2026 (40 % der Wähler als „destruktiv“ benannt) sind dokumentiert im Bericht der Tagesschau und bei Euronews.
Nachfolgend der offene Original-Brief an das Bundeskanzleramt:
An den Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland
Herrn Friedrich Merz
Willy-Brandt-Straße 1, 10557 Berlin
Sehr geehrter Herr Bundeskanzler,
ich wende mich heute als unabhängiger, parteiloser Bürger an Sie. Ich tue dies aus tiefer Sorge um die politische Stabilität und den inneren Zusammenhalt unseres Landes.
Die Ergebnisse der Landtagswahlen am Sonntag in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin sind kein bloßer regionaler Dämpfer – sie sind ein unmissverständliches Misstrauensvotum gegen Ihre Politik. Dass eine einstige Volkspartei wie die CDU im Nordosten um den Verbleib im Parlament bangen muss, ist das direkte Resultat eines gravierenden Vertrauensverlustes in Ihre Regierungsarbeit.
Sie haben sich nach den Wahlen vor die Kameras gestellt, die Ergebnisse als „Desaster“ bezeichnet und verkündet, ungeachtet dessen an Ihrem Reformkurs festhalten zu wollen. Diese Haltung zeugt von einer beunruhigenden Entfremdung von der Lebensrealität der Bevölkerung. Die Behauptung, man müsse die eingeleiteten Maßnahmen gegen den ausdrücklichen Widerstand der eigenen Wählerbasis einfach nur „aussitzen“, ist keine politische Führung – es ist das bewusste Ignorieren demokratischer Warnsignale.
Ihr angekündigtes Festhalten an der Macht spaltet das Land und stärkt die politischen Ränder in einem historischen Ausmaß. Wahre Staatskunst zeichnet sich in Krisenzeiten nicht durch das Verharren auf Posten aus, sondern durch den Mut, das eigene Scheitern einzugestehen und den Weg für einen echten politischen Neuanfang frei zu machen.
Ich fordere Sie daher als Bürger dieses Landes eindringlich auf: Ziehen Sie die Konsequenzen aus diesem historischen Debakel. Übernehmen Sie die reale Verantwortung, anstatt sie nur rhetorisch zu beklagen. Treten Sie von Ihrem Amt als Bundeskanzler zurück.
Mit freundlichen Grüßen
Steffen Prescher
WICHTIGER HINWEIS ZUR RECHTLICHEN ZULÄSSIGKEIT: Diese Petition und Ihre Teilnahme daran sind absolut legal und rechtssicher. Das Petitionsrecht ist ein im Grundgesetz (Art. 17 GG) verankertes Grundrecht jedes Bürgers. Die freie Meinungsäußerung und die sachliche Kritik an der Regierung sind durch Art. 5 Abs. 1 GG vollständig geschützt. Niemand muss für die Teilnahme an dieser demokratischen Abstimmung berufliche, rechtliche oder persönliche Sanktionen befürchten. Zeigen Sie Mut und nutzen Sie Ihr demokratisches Recht!
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 15