Kurswechsel jetzt: Rücktritt von Bundeskanzler Merz – Bürgerwillen respektieren, politische Ignoranz

Petition richtet sich an:
Der Deutsche Bundestag / Der Bundeskanzler

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Neuigkeiten

28.09.2026, 05:59

Update-Titel: Der Druck wächst: Umfragen, CDU-Machtkampf und internationale Presse fordern Konsequenzen!

Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter, sowie liebe Wegbegleiter,

unsere Bürgerbewegung gewinnt rasant an Bedeutung – und die aktuellen politischen Ereignisse der letzten Tage untermauern unsere Forderungen auf dramatische Weise. Wer glaubt, dass nur eine kleine Minderheit den Kurswechsel im Kanzleramt fordert, wird durch die nackten Fakten der aktuellen Berichterstattung eines Besseren belehrt. Der Druck auf Bundeskanzler Friedrich Merz wächst mittlerweile an drei Fronten gleichzeitig:

1. Die Bevölkerung entzieht den Rückhalt (Forsa & ZDF)
Das Vertrauen in die aktuelle Regierungsführung ist komplett eingebrochen. Die ganz aktuelle Forsa-Umfrage für das RTL/ntv-Trendbarometer zeigt schwarz auf weiß: Eine klare Mehrheit von 55 Prozent der Deutschen fordert inzwischen ganz direkt den Rücktritt von Friedrich Merz als Bundeskanzler. Besonders deutlich ist der Wunsch nach Veränderung im Osten des Landes mit überwältigenden 68 Prozent. Zudem bestätigen die neuesten Zahlen des ZDF-Politbarometers, dass eine historische Mehrheit von 79 Prozent der Bürger mit seiner Arbeit unzufrieden ist und zwei Drittel (65 Prozent) nicht mehr daran glauben, dass er sich bis zur regulären Wahl im Amt halten kann.

2. Offener Machtkampf in den eigenen CDU-Reihen
Besonders brisant: Die Kritik kommt längst nicht mehr nur von außen, sondern bricht nun mitten in der eigenen Partei offen aus. Hochrangige CDU-Spitzenpolitiker fordern den Kanzler inzwischen öffentlich zum Rückzug auf. Der prominente Berliner CDU-Politiker und ehemalige CDU-Generalsekretär Mario Czaja erklärte öffentlich, es sei an der Zeit, dass Merz den Platz frei mache, da es „mit ihm nicht mehr funktioniere“. Auch der frühere Unions-Fraktionschef Ralph Brinkhaus sowie CDA-Chef Dennis Radtke griffen den Kanzler in Fraktionssitzungen wegen seiner verfehlten Kommunikation, des mangelnden sozialen Profils und des fehlenden Gefühls für die Alltagssorgen der Menschen scharf an.

3. Internationaler Gesichtsverlust in der Presse
Nach den historischen Wahlniederlagen der CDU bei den Landtagswahlen, bei denen die Partei im Nordosten auf ein beispielloses Tief von 4,9 Prozent abstürzte, zeichnet auch die internationale Presse ein düsteres Bild. Ausländische Medien beschreiben den Kanzler übereinstimmend als „schwer angeschlagen“. Die Berichte machen deutlich, dass das unnahbare Festhalten an einem unpopulären Reformkurs den politischen Rückhalt Deutschlands im Ausland massiv beschädigt.

Fazit: Politiker sind Dienstleister des Volkes!
All diese Berichte zeigen: „Die Karre steckt zu tief im Dreck – Die alten Kutscher müssen weg!“
Politik ist keine demokratische Politik, wenn sie macht, was sie will. Wir sind das Volk, und wir bezahlen die gewählten Politiker von unseren hart erarbeiteten Steuern, damit sie uns kompetent vertreten, unseren Willen respektieren und nahbar sind. Behörden und Politiker haben von uns einen Auftrag auf Zeit als Dienstleister erhalten. Weil dieses Gefühl komplett verloren gegangen ist, fordern wir auf legalem, überparteilichem Weg den Neuanfang mit neuen Köpfen, die unsere Interessen wirklich vertreten!

Bitte hilf aktiv mit, diesen aktuellen Text und den Link zu unserer Petition in deinen WhatsApp-Gruppen zu teilen. Wir lassen uns nicht mundtot machen – wir fordern die Rückkehr zur politischen Vernunft!
Hier ist der direkte Link zum Teilen: https://openpetition.org/rkdyl

Vielen Dank an alle Mitstreiter der Petitionsbewegung – wir sind das Volk!

Mit entschlossenen Grüßen,
Steffen Prescher

Offizielles Quellenverzeichnis für dieses Update:

  • Quelle 1 (Umfragedaten & Rücktritt): Repräsentative Erhebung des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag von RTL Deutschland / ntv-Trendbarometer (Erhebungszeitraum September 2026).
  • Quelle 2 (ZDF-Politbarometer): Offizieller Bericht der Forschungsgruppe Wahlen e.V., veröffentlicht auf ZDFheute und im ZDF Presseportal am 25.09.2026 (79 % Unzufriedenheit / 65 % Zweifel am Verbleib im Amt).
  • Quelle 3 (CDU-Intern): Offizielle Erklärungen und Medienberichte zur Unions-Fraktionssitzung und den öffentlichen Rücktrittsforderungen von Mario Czaja (Ex-CDU-Generalsekretär) im WELT-Fernsehen, sowie die Protokolle der Kritik von Ralph Brinkhaus und Dennis Radtke (September 2026).
  • Quelle 4 (Presse & Wahlergebnisse): Dokumentierte Berichte über die internationalen Pressestimmen zum CDU-Wählerschwund und den amtlichen Wahlergebnissen (CDU bei 4,9 % in Mecklenburg-Vorpommern), veröffentlicht beim RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) und der Tagesschau.

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