Kurswechsel jetzt: Rücktritt von Bundeskanzler Merz – Bürgerwillen respektieren, politische Ignoranz

Petition richtet sich an:
Der Deutsche Bundestag / Der Bundeskanzler

41 Unterschriften

41 %
100 für Sammelziel

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  1. Gestartet 21.09.2026
  2. Sammlung noch > 5 Monate
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  4. Dialog mit Empfänger
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Neuigkeiten

22.09.2026, 09:07

Dies ist ein Hinweis der openPetition-Redaktion:

Diese Petition steht im Konflikt mit Punkt 1.4 der Nutzungsbedingungen für zulässige Petitionen.

Bitte kennzeichnen Sie diese Aussagen als eigene Meinung:

"Die Menschen erleben keine verlässliche Führung, sondern handwerkliche Fehler in der Wirtschaftspolitik, explodierende Kosten und eine Migrationspolitik, die an den Sorgen der Realität vorbeigeht."


22.09.2026, 08:30

Steht unsere Meinungsfreiheit auf dem Spiel? Bürgerrechte jetzt verteidigen!

Liebe Unterstützerinnen, liebe Unterstützer,

heute möchte ich unsere Forderung um ein fundamentales Thema erweitern, das uns alle im Alltag betrifft: Unsere Bürgerrechte und die akute Bedrohung der freien Meinungsäußerung.

Viele Menschen im Land haben zunehmend das Gefühl, als Bürger überhaupt kein Gehör mehr zu finden. Man läuft im Alltag ununterbrochen gegen eine Wand aus politischer Ignoranz, während die Führung in Berlin und Schwerin macht, was sie will. Doch diese Ignoranz hört nicht in den Kanzlerämtern auf – sie zieht sich wie ein roter Faden weiter hinab bis in die Behörden, Ämter und Verwaltungen unseres Landes. Im täglichen Umgang mit dem Staat stoßen wir Bürger immer öfter auf genau dieselbe abgehobene Arroganz, Dienst nach Vorschrift und behördliche Kälte. Der gesamte Staatsapparat ist zu einem direkten Spiegelbild der Politik geworden: Er verwaltet sich selbst und lässt den Steuerzahler im Regen stehen.
Gleichzeitig erleben wir eine zutiefst besorgniserregende Entwicklung: Wer es heute wagt, seine fundierte Meinung gegenüber Politikern scharf und direkt zu äußern, muss immer öfter mit sofortigen Abmahnungen, Unterlassungsverfügungen und rechtlichem Druck rechnen. Diese Taktik, Kritiker systematisch einzuschüchtern, mundtot zu machen oder gesellschaftlich auszuschließen, hemmt und beschränkt unser höchstes Bürgerrecht: die Meinungsfreiheit! Wenn Bürger Angst haben müssen, den Mund aufzufassen, stellt sich die dringende Frage: Ist das überhaupt noch eine gelebte Demokratie?
Demokratie lebt vom harten, offenen Diskurs auf Augenhöhe und nicht von juristischen Einschüchterungsversuchen oder behördlicher Willkür. Wir lassen uns nicht mundtot machen!

Wir fordern: Respekt vor den Bürgerrechten, Schutz der Meinungsfreiheit, Bürgerfreundlichkeit in den Behörden und den sofortigen Rücktritt einer Regierung, die Angst vor der Meinung des eigenen Volkes hat! Bitte teilen Sie unseren Link openpetition.org/rkdyl weiter – für unsere Freiheit und unsere Rechte!

Mit freundlichen Grüßen,
Steffen Prescher


22.09.2026, 07:52

Die bittere Wahrheit über ihre „Reformen“: Es sind reine Kürzungsprogramme!

Liebe Unterstützerinnen, liebe Unterstützer,

wenn man den Bundes-Spitzenpolitikern von CDU und SPD im Fernsehen zuhört, fällt ständig ein Wort: „Reformen“. Es wird so getan, als arbeite man mit Hochdruck an Verbesserungen für unser Land. Doch wir Bürger an der Basis wissen längst, was sich hinter diesem politischen Modewort wirklich verbirgt.
Die Menschen im Land spüren es tagtäglich im eigenen Portemonnaie und im Alltag: Jede angekündigte Reform der aktuellen Bundespolitik bedeutet im Klartext Kürzungen überall statt echter Verbesserungen.
Ob im Gesundheitssystem, bei den Renten, der Infrastruktur oder den Lebenshaltungskosten – das verkrustete System spart zulasten der normalen, arbeitenden Bevölkerung, während die eigenen Privilegien unangetastet bleiben. Es findet keine echte Entlastung statt, sondern eine permanente Mehrbelastung der schweigenden Mitte der Gesellschaft.
Diese Politik hat jeden Blick für die Lebensrealität verloren. Einem Land im permanenten Rückwärtsgang dann auch noch Arroganz und moralische Belehrungen vorzusetzen, ist unerträglich.

Wir fordern weiterhin konsequent: Schluss mit den Mogelpackungen aus Berlin! Rücktritt und den Weg frei machen für einen echten Neuanfang!

Please teilen Sie unseren Kurzlink openpetition.org/rkdyl weiter. Unser Protest wächst mit jeder Stimme!

Mit freundlichen Grüßen,

Steffen Prescher


21.09.2026, 15:03

Die heutigen Sondersendungen von Tagesschau und Brennpunkt haben das ganze Elend der etablierten Politik schonungslos offengelegt. Was uns da von CDU und SPD in Berlin (Bundespartei) präsentiert wurde, war kein politischer Diskurs mehr – es war ein empathieloses, verkrustetes Geschwafel von Politikern, die vollkommen blind vor der Realität agieren.

Mit einem beispiellosen Starrsinn wird die Schuld für das historische 4,9-Prozent-Fiasko der CDU nun gegenseitig im Kreis herumgereicht. Anstatt in Demut anzuerkennen, dass die Menschen diese abgehobene Bevormundung zutiefst satthaben, flüchten sich die Parteispitzen in moralische Belehrungen.

Das Fazit des heutigen Fernseabends ist eindeutig: Diese Politiker können es einfach nicht mehr und haben als Volksvertreter ausgedient! Wahre Demokratie bedeutet, den realen Wählerwillen ohne Wenn und Aber zu akzeptieren. Es führt kein Weg daran vorbei: Man muss sich endlich mit allen gewählten Kräften im Parlament – auch mit der AfD – an einen Tisch setzen und sie in die politische Verantwortung einbinden. Genau das ist der unmissverständliche Auftrag der Bürger!


21.09.2026, 14:15

Datum, 21.09.2026

Liebe Unterstützerinnen, liebe Unterstützer,

es gibt am heutigen Abend eine historische Nachricht: Der CDU-Landesvorsitzende in Mecklenburg-Vorpommern, Daniel Peters, hat die Konsequenzen aus dem gestrigen Wahldebakel gezogen und ist von all seinen Ämtern zurückgetreten!
Das ist ein echter Segen für unser Bundesland und ein klarer Beweis dafür, dass der Druck der Bürgerinnen und Bürger wirkt. Die organisierte Selbsttäuschung und die herablassende Überheblichkeit waren an der Basis nicht länger haltbar. Unser offener Brief, den wir gestern direkt an Herrn Peters geschickt haben, hat den Nagel auf den Kopf getroffen: Das Management musste ausgetauscht werden.
Doch während in Schwerin endlich die Realität einkehrt, weigert sich die Regierungsspitze in Berlin weiterhin beharrlich, die Zeichen der Zeit zu verstehen. Bundeskanzler Friedrich Merz klammert sich verbissen an die Macht, ignoriert den massiven Vertrauensverlust im Land und beschimpft 40 Prozent der Wähler als „destruktiv“.
Der Rücktritt im Nordosten zeigt, dass keine politische Führung auf Dauer gegen den ausdrücklichen Willen des eigenen Volkes regieren kann. Herr Merz, nehmen Sie sich ein Beispiel an Ihrem Landeschef: Beenden Sie das sture Aussitzen, respektieren Sie den Bürgerwillen und machen Sie endlich den Weg frei für einen echten politischen Neuanfang!
Liebe Mitstreiter, wir haben bewiesen, dass unsere Stimme Gewicht hat. Bitte teilen Sie unseren Kurzlink openpetition.org/rkdyl jetzt erst recht in Ihren Kreisen. Der erste Stein ist gefallen – jetzt erhöhen wir den Druck auf das Kanzleramt!

Vielen Dank für Ihren großartigen Einsatz,
Ihr Steffen Prescher


21.09.2026, 11:25


Liebe Unterstützerinnen, liebe Unterstützer,

die politische Arroganz im Kanzleramt hat soeben eine neue, erschreckende Stufe erreicht. In seiner aktuellen Stellungnahme zu den historischen Wahlergebnissen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin hat Bundeskanzler Friedrich Merz erklärt, dass 40 Prozent der Bürgerinnen und Bürger „destruktive Kräfte“ gewählt hätten.
Das müssen Sie sich einmal vorstellen: Anstatt in Demut vor dem Souverän das eigene, beispiellose Scheitern einzugestehen, beschimpft und diffamiert der Bundeskanzler fast die Hälfte der aktiven Wähler!
Genau das ist die politische Ignoranz und die Entfremdung von uns Bürgern, die wir nicht länger hinnehmen dürfen. Die Menschen, die am Sonntag für Veränderungen bei Wirtschaft, Energie und Migration gestimmt haben, sind kein „Stimmvieh“, das man nach der Wahl moralisch abkanzeln darf. Sie sind Bürger dieses Landes, deren Stimme verfassungsgemäß das gleiche Gewicht hat wie jede andere. Wer Millionen unzufriedener Menschen pauschal als destruktiv abstempelt, nur weil sie die Quittung für handwerkliche Regierungsfehler ausstellen, spaltet Deutschland in einem historischen Ausmaß.
Diese ungeheuerliche Aussage zeigt: Herr Merz hat jeden Respekt vor dem demokratischen Wählerwillen verloren. Er will die Krise und den massiven Vertrauensverlust einfach stoisch aussitzen.
Jetzt erst recht! Unser Signal für den Rücktritt und eine echte parlamentarische Sacharbeit ohne moralische Zeigefinger ist heute wichtiger denn je. Bitte leiten Sie unseren Kurzlink openpetition.org/rkdyl an jeden weiter, den Sie kennen. Zeigen wir der Führung in Berlin, dass sich die Mitte der Gesellschaft nicht mundtot machen lässt!
Vielen Dank für Ihre Unterstützung,
Ihr Steffen Presche


21.09.2026, 09:31

Zusatz-Aktion: Mein offener Satire-Brief an den CDU-Landesvorstand in Schwerin

Liebe Unterstützerinnen, liebe Unterstützer,
während wir hier gemeinsam Unterschriften sammeln, schläft auch der Protest direkt vor unserer Haustür in Mecklenburg-Vorpommern nicht. Neben der Rücktrittsforderung an den Bundeskanzler habe ich zeitgleich einen offenen, satirischen Brief an unseren CDU-Landesvorsitzenden Daniel Peters und die Schweriner Parteizentrale geschickt.
Nach den desaströsen Wahlergebnissen im Nordosten ist die dortige Realitätsverweigerung mindestens genauso akut wie in Berlin. Zur Kenntnisnahme für Sie dokumentiere ich diesen Brief hier im Originalwortlaut:

An den Landesvorstand der CDU Mecklenburg-Vorpommern
Z. Hd. Herrn Daniel Peters
Betreff: Herzlichen Glückwunsch zum historischen Stabilitäts-Wunder im Nordosten!

Sehr geehrter Herr Peters,

sehr geehrte Damen und Herren Funktionäre,
man muss Ihnen eines lassen: Ihre Fähigkeit zur organisierten Selbsttäuschung grenzt an Kunst. Während der politische Kompass der Landes-CDU unter Ihrer Führung stabil Richtung Bedeutungslosigkeit zeigt, strahlen Sie vor den Mikrofonen eine Arroganz aus, als hätten Sie gerade die absolute Mehrheit geholt. Chapeau für so viel schmerzfreie Selbstzufriedenheit!
Als parteiloser Beobachter fragt man sich unweigerlich, in welcher hermetisch abgeriegelten Filterblase Sie eigentlich leben. Jeder normale Betrieb würde nach einer solchen Serie von Pleiten, Pech und Pannen das Management austauschen. Bei Ihnen hingegen scheint die interne Währung für den Aufstieg das erfolgreiche Ignorieren der Realität zu sein.
Ihre Analysen sind ein kabarettistisches Meisterwerk: Schuld sind immer die anderen. Der Wähler ist schlicht zu dumm, um Ihre tiefgründige Politik des „Bloß kein Profil zeigen“ zu verstehen. Die Bundespolitik ist schuld, das Wetter war schlecht, und überhaupt hat man die Themen einfach „nicht richtig vermittelt“. Dass Ihr Spitzenpersonal im Land die Ausstrahlung einer lauwarmen Tütensuppe hat und Ihre Inhalte so austauschbar sind wie die Plakate, auf denen sie stehen – geschenkt.
Besonders faszinierend ist die absolute Konsequenz, mit der Sie jede Chance auf Erneuerung im Keim ersticken. Sie kleben an Ihren Posten wie die Fliegen am Honigglas, während das Schiff längst auf dem Meeresgrund liegt. Aber wahrscheinlich ist das Ihr geheimer Masterplan: Wenn die CDU im Nordosten erst einmal komplett pulverisiert ist, müssen Sie sich auch nicht mehr mit lästigen Dingen wie Oppositionsarbeit oder Wählerwünschen herumschlagen.
Machen Sie bitte genau so weiter, Herr Peters. Gehen Sie bloß nicht in sich, meiden Sie jede Form von Selbstkritik und behalten Sie diese wunderbare, herablassende Überheblichkeit bei. Es ist wirklich ein Vergnügen zuzusehen, wie sich eine ehemalige Volkspartei mit Anlauf und bester Laune selbst abschafft.

Mit vorzüglicher Hochachtung,
Steffen Prescher
Ein parteiloser Bürger aus dem Ostseebad Nienhagen


21.09.2026, 08:10

Liebe Unterstützerinnen, liebe Unterstützer,
Bundeskanzler Friedrich Merz hat sich soeben in einer Live-Pressekonferenz zu den historischen Wahlniederlagen geäußert – und die Reaktion ist eine reine Enttäuschung. Anstatt den deutlichen Weckruf der Wählerinnen und Wähler anzuerkennen, erleben wir wieder nur die ewig gleichen Phrasen: Ein vages „Bedauern“, die Floskel, dass „Veränderungen notwendig“ seien, und das gewohnte Schüren von Ängsten vor den sogenannten „extremen Rändern“.
Das ist politische Ablenkungstaktik auf höchstem Niveau! Herr Merz weigert sich beharrlich, über die handwerklichen Fehler seiner eigenen Wirtschafts-, Energie- und Migrationspolitik zu sprechen. Wer Millionen unzufriedene Bürger einfach kollektiv abstempelt, anstatt die Ursachen für diesen massiven Vertrauensverlust bei sich selbst zu suchen, hat jeglichen Kompass für die Lebensrealität an der Basis verloren.
Die heutige Pressekonferenz beweist: Im Kanzleramt wird sich freiwillig nichts ändern. Die Arroganz der Macht soll das Scheitern überdecken.
Wir lassen uns nicht beirren! Unser Signal für einen echten politischen Neuanfang und den Respekt vor dem Wählerwillen wird durch dieses Auftreten nur noch dringlicher. Bitte teilen Sie unseren Kurzlink openpetition.org/rkdyl jetzt erst recht in Ihren Kreisen, um den Druck zu erhöhen.

Mit freundlichen Grüßen

Steffen Prescher


21.09.2026, 07:17

Liebe Unterstützerinnen, liebe Unterstützer,
ein herzliches Dankeschön an alle, die diese Petition in den ersten Minuten gezeichnet haben! Die ersten Zustimmungen zeigen deutlich, dass wir mit unserer Kritik an der politischen Ignoranz und der Forderung nach einem echten Kurswechsel den Nerv der Menschen treffen.
Um den Druck auf das Kanzleramt zu erhöhen und von den Medien wahrgenommen zu werden, müssen wir jetzt die erste wichtige Hürde nehmen: Ab 50 Unterschriften schaltet openPetition einen dauerhaften, leicht merkbaren Wunsch-Link für uns frei, mit dem wir die Petition noch einfacher verbreiten können.
Wie Sie jetzt ganz einfach helfen können:
Bitte leiten Sie unseren Kurzlink openpetition.org/rkdyl per WhatsApp, Signal oder E-Mail an zwei oder drei Personen in Ihrem Bekanntenkreis weiter, die ebenfalls genug von der Realitätsverweigerung in Berlin und Schwerin haben.
Jede Stimme zählt für einen echten politischen Neuanfang. Vielen Dank für Ihren Einsatz und Ihr demokratisches Engagement!
Mit freundlichen Grüßen,
Steffen Prescher


Helfen Sie mit, Bürgerbeteiligung zu stärken. Wir wollen Ihren Anliegen Gehör verschaffen und dabei weiterhin unabhängig bleiben.

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