28.09.2026, 12:19
Liebe Mitstreiterinnen, Mitstreiter und Wegbegleiter,
wenn man sich das Trauerspiel in Berlin anschaut, kann man nur noch fassungslos den Kopf schütteln. Wo ist die politische Klasse eines Helmut Schmidt geblieben? Wir vermissen schmerzhaft Politiker mit echtem Intellekt, Charakter und Pflichtbewusstsein. Stattdessen erleben wir eine abgehobene Arroganz, die von ganz oben vorgelebt wird: Was wollen wir auch von örtlichen Behörden und Verbeamteten anderes erwarten, wenn ihr oberster Dienstherr ihnen dieses ignorante Fehlverhalten täglich vorлеbt? Es ist eine endlose rote Schleife einer negativen Kausalität, die unser Land lähmt und uns Bürger im Alltag schmerzlich ins Herz trifft. Aber nun reicht es!
Diese Politik macht die Menschen im Land buchstäblich krank.
Die besorgniserregend zunehmenden Zahlen psychischer Erkrankungen in den letzten Jahren sprechen eine deutliche Sprache:
Die permanente Angstverbreitung vor immer höheren Kosten, der Verlust der wirtschaftlichen Sicherheit und die nackte Existenzangst tragen maßgeblich zu dieser gesellschaftlichen Belastung bei. Eine Führung, die das eigene Volk so ausbluten lässt, hat jegliche Legitimation verloren!
Machen wir uns eines klar:
Politiker und Beamte sind keine Herrscher, sondern von unseren harten Steuergeldern bezahlte Dienstлеister mit einem Auftrag auf Zeit. Wer den Wählerwillen so hochmütig ignoriert, muss den Platz für fähige Köpfe freimachen. Wir sind keine Staatsfeinde – wir sind die schweigende Mitte, die das nicht länger hinnimmt. Schluss mit dem Aussitzen!
Hier ist unser direkter Link zum Teilen: https://openpetition.org/rkdyl
Vielen Dank an alle Mitstreiter unserer Bürgerbewegung – wir sind das Volk!
Mit entschlossenen Grüßen,
Steffen Prescher
[EN] English Version
Dear fellow campaigners and companions,
When you look at the tragedy in Berlin, you can only shake your head in disbelief. Where has the political class of a Helmut Schmidt gone? We painfully miss politicians with genuine intellect, character, and a sense of duty. Instead, we experience a detached arrogance modeled from the very top: What else can we expect from local authorities and civil servants when their chief employer models this ignorant misconduct to them daily? It is an endless red loop of negative causality that paralyzes our country and hits us citizens painfully in the heart. But now, enough is enough!
This policy is literally making the people in this country sick. The alarmingly increasing numbers of mental illnesses in recent years speak a clear language: The permanent spreading of fear regarding ever-increasing costs, the loss of economic security, and the sheer anxiety about existence contribute significantly to this societal burden. A leadership that bleeds its own people dry has lost all legitimacy!
Let us be clear about one thing: Politicians and civil servants are not rulers, but service providers paid by our hard-earned tax money with a mandate for a limited term. Anyone who ignores the will of the voters so haughtily must make way for capable minds. We are not enemies of the state – we are the silent majority that will no longer accept this. No more riding it out!
https://openpetition.org/rkdyl
Many thanks to all fellow campaigners of our citizens' movement - we are the people!
With determined regards,
Steffen Prescher
[RU] Русская версия
Уважаемые соратники и единомышленники,
Глядя на трагедию в Берлине, остается только в недоумении качать головой. Куда делся политический класс уровня Гельмута Шмидта? Мы мучительно скучаем по политикам с подлинным интеллектом, характером и чувством долга. Вместо этого мы наблюдаем высокомерие, транслируемое с самого верха: чего еще нам ожидать от местных властей и чиновников, если их главный работодатель ежедневно демонстрирует им такое халатное поведение? Это бесконечная красная петля негативной причинно-следственной связи, которая парализует нашу страну и больно ранит нас, граждан, в самое сердце. Но теперь – довольно!
Эта политика буквально делает людей в стране больными. Тревожно растущие показатели психических заболеваний в последние годы говорят сами за себя: постоянное нагнетание страха перед растущими расходами, потеря экономической безопасности и чистый страх за существование вносят существенный вклад в это общественное бремя. Руководство, которое обескровливает собственный народ, потеряло всякую легитимность!
Давайте проясним одну вещь: политики и чиновники — не правители, а поставщики услуг, оплачиваемые из наших кровно заработанных налогов, с мандатом на определенный срок. Любой, кто так надменно игнорирует волю избирателей, должен уступить место способным умам. Мы не враги государства – мы молчаливое большинство, которое больше не будет с этим мириться. Хватит отсиживаться!
https://openpetition.org/rkdyl
Большое спасибо всем соратникам нашего гражданского движения - мы народ!
С решительным приветом,
Штеффен Прешер (Steffen Prescher)
28.09.2026, 05:59
Update-Titel: Der Druck wächst: Umfragen, CDU-Machtkampf und internationale Presse fordern Konsequenzen!
Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter, sowie liebe Wegbegleiter,
unsere Bürgerbewegung gewinnt rasant an Bedeutung – und die aktuellen politischen Ereignisse der letzten Tage untermauern unsere Forderungen auf dramatische Weise. Wer glaubt, dass nur eine kleine Minderheit den Kurswechsel im Kanzleramt fordert, wird durch die nackten Fakten der aktuellen Berichterstattung eines Besseren belehrt. Der Druck auf Bundeskanzler Friedrich Merz wächst mittlerweile an drei Fronten gleichzeitig:
1. Die Bevölkerung entzieht den Rückhalt (Forsa & ZDF)
Das Vertrauen in die aktuelle Regierungsführung ist komplett eingebrochen. Die ganz aktuelle Forsa-Umfrage für das RTL/ntv-Trendbarometer zeigt schwarz auf weiß: Eine klare Mehrheit von 55 Prozent der Deutschen fordert inzwischen ganz direkt den Rücktritt von Friedrich Merz als Bundeskanzler. Besonders deutlich ist der Wunsch nach Veränderung im Osten des Landes mit überwältigenden 68 Prozent. Zudem bestätigen die neuesten Zahlen des ZDF-Politbarometers, dass eine historische Mehrheit von 79 Prozent der Bürger mit seiner Arbeit unzufrieden ist und zwei Drittel (65 Prozent) nicht mehr daran glauben, dass er sich bis zur regulären Wahl im Amt halten kann.
2. Offener Machtkampf in den eigenen CDU-Reihen
Besonders brisant: Die Kritik kommt längst nicht mehr nur von außen, sondern bricht nun mitten in der eigenen Partei offen aus. Hochrangige CDU-Spitzenpolitiker fordern den Kanzler inzwischen öffentlich zum Rückzug auf. Der prominente Berliner CDU-Politiker und ehemalige CDU-Generalsekretär Mario Czaja erklärte öffentlich, es sei an der Zeit, dass Merz den Platz frei mache, da es „mit ihm nicht mehr funktioniere“. Auch der frühere Unions-Fraktionschef Ralph Brinkhaus sowie CDA-Chef Dennis Radtke griffen den Kanzler in Fraktionssitzungen wegen seiner verfehlten Kommunikation, des mangelnden sozialen Profils und des fehlenden Gefühls für die Alltagssorgen der Menschen scharf an.
3. Internationaler Gesichtsverlust in der Presse
Nach den historischen Wahlniederlagen der CDU bei den Landtagswahlen, bei denen die Partei im Nordosten auf ein beispielloses Tief von 4,9 Prozent abstürzte, zeichnet auch die internationale Presse ein düsteres Bild. Ausländische Medien beschreiben den Kanzler übereinstimmend als „schwer angeschlagen“. Die Berichte machen deutlich, dass das unnahbare Festhalten an einem unpopulären Reformkurs den politischen Rückhalt Deutschlands im Ausland massiv beschädigt.
Fazit: Politiker sind Dienstleister des Volkes!
All diese Berichte zeigen: „Die Karre steckt zu tief im Dreck – Die alten Kutscher müssen weg!“
Politik ist keine demokratische Politik, wenn sie macht, was sie will. Wir sind das Volk, und wir bezahlen die gewählten Politiker von unseren hart erarbeiteten Steuern, damit sie uns kompetent vertreten, unseren Willen respektieren und nahbar sind. Behörden und Politiker haben von uns einen Auftrag auf Zeit als Dienstleister erhalten. Weil dieses Gefühl komplett verloren gegangen ist, fordern wir auf legalem, überparteilichem Weg den Neuanfang mit neuen Köpfen, die unsere Interessen wirklich vertreten!
Bitte hilf aktiv mit, diesen aktuellen Text und den Link zu unserer Petition in deinen WhatsApp-Gruppen zu teilen. Wir lassen uns nicht mundtot machen – wir fordern die Rückkehr zur politischen Vernunft!
Hier ist der direkte Link zum Teilen: https://openpetition.org/rkdyl
Vielen Dank an alle Mitstreiter der Petitionsbewegung – wir sind das Volk!
Mit entschlossenen Grüßen,
Steffen Prescher
Offizielles Quellenverzeichnis für dieses Update:
- Quelle 1 (Umfragedaten & Rücktritt): Repräsentative Erhebung des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag von RTL Deutschland / ntv-Trendbarometer (Erhebungszeitraum September 2026).
- Quelle 2 (ZDF-Politbarometer): Offizieller Bericht der Forschungsgruppe Wahlen e.V., veröffentlicht auf ZDFheute und im ZDF Presseportal am 25.09.2026 (79 % Unzufriedenheit / 65 % Zweifel am Verbleib im Amt).
- Quelle 3 (CDU-Intern): Offizielle Erklärungen und Medienberichte zur Unions-Fraktionssitzung und den öffentlichen Rücktrittsforderungen von Mario Czaja (Ex-CDU-Generalsekretär) im WELT-Fernsehen, sowie die Protokolle der Kritik von Ralph Brinkhaus und Dennis Radtke (September 2026).
- Quelle 4 (Presse & Wahlergebnisse): Dokumentierte Berichte über die internationalen Pressestimmen zum CDU-Wählerschwund und den amtlichen Wahlergebnissen (CDU bei 4,9 % in Mecklenburg-Vorpommern), veröffentlicht beim RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) und der Tagesschau.
27.09.2026, 16:40
Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,
Politik verliert ihre demokratische Ausrichtung, wenn sie den Eindruck vermittelt, sich vom Willen der Bürger abzukoppeln. Als Steuerzahler finanzieren wir die gewählten Politiker, damit die erwirtschafteten Steuern sachgerecht im eigenen Land investiert werden. Wir haben das Recht, eine kompetente Vertretung einzufordern, bei der der Wählerwille der oberste Maßstab bleibt.
Behörden und auf Zeit gewählte Politiker haben von uns einen klaren Auftrag und einen Arbeitsvertrag als Dienstleister erhalten. Weil dieses Vertrauen laut dem aktuellen ZDF-Politbarometer bei überwältigenden 79% der Menschen in Deutschland komplett eingebrochen ist, fordern wir im Rahmen des verfassungsmäßigen Petitionsrechts (Art. 17 GG) den geordneten politischen Wechsel.
„Die Karre steckt zu tief im Dreck – Die alten Kutscher müssen weg!“
Diese sachliche Kritik richtet sich rein gegen die verfehlte politische Amtsführung und fordert einen demokratischen Neuanfang mit neuen Köpfen, die unsere Interessen kompetent vertreten.
Hier ist unser direkter Link zum Teilen:
https://openpetition.org/rkdyl
Vielen Dank an alle Mitstreiter der Petitionsbewegung – wir sind das Volk!
Mit entschlossenen Grüßen,
Steffen Prescher
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[EN] English Version
Dear fellow campaigners,
Politics loses its democratic orientation when it conveys the impression of decoupling itself from the will of the citizens. As taxpayers, we finance elected politicians so that the taxes generated are properly invested in our own country. We have the right to demand competent representation, where the will of the voters remains the ultimate standard.
Authorities and politicians elected for a limited term have received a clear mandate and an employment contract from us as service providers. Because this trust has completely collapsed among an overwhelming 79% of people in Germany according to the current ZDF Politbarometer, we demand an orderly political change within the framework of the constitutional right of petition (Art. 17 GG).
"The cart is stuck too deep in the mud – The old drivers must go!"
This objective criticism is directed purely against the failed political governance and demands a democratic new beginning with new minds who competently represent our interests.
https://openpetition.org/rkdyl
Many thanks to all fellow campaigners of the petition movement - we are the people!
With determined regards,
Steffen Prescher
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[RU] Русская версия
Уважаемые соратники,
Политика теряет свою демократическую направленность, когда она создает впечатление оторванности от воли граждан. Как налогоплательщики, мы финансируем избранных политиков, чтобы собираемые налоги надлежащим образом инвестировались в нашу собственную страну. Мы имеем право требовать компетентного представительства, при котором воля избирателей остается высшим мерилом.
Органы власти и избранные на определенный срок политики получили от нас, граждан, четкое поручение и трудовой договор в качестве поставщиков услуг. Поскольку, согласно текущему опросу ZDF-Politbarometer, это доверие полностью рухнуло у подавляющих 79% населения Германии, мы требуем упорядоченной смены политического курса в рамках конституционного права на петиции (ст. 17 GG).
"Телега застряла слишком глубоко в грязи – Старые кучера должны уйти!"
Эта объективная критика направлена исключительно против провального политического руководства и требует демократического нового старта с новыми лицами, которые будут компетентно представлять наши интересы.
https://openpetition.org/rkdyl
Большое спасибо всем соратникам петиционного движения - мы народ!
С решительным приветом,
Штеффен Прешер (Steffen Prescher)
27.09.2026, 07:09
Die Karre steckt zu tief im Dreck - Warum uns die Geschichte von 1989 recht gibt!
Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,
unsere Petition wächst unaufhaltsam weiter, und der Wunsch nach einem echten politischen Neuanfang im Land wird von Tag zu Tag lauter. Wenn wir auf die aktuelle politische Realitätsverweigerung im Kanzleramt blicken, drängt sich eine historische Parallele förmlich auf.
Viele von uns erinnern sich an den großen Aufbruch im Herbst 1989. In der Chronik „Wir sind das Volk: die DDR im Aufbruch“ (von Hannes Bahrmann und Christoph Links, Aufbau-Verlag) wird hautnah dokumentiert, wie die Bürger damals eine festgefahrene Politik kritisierten. Ein historischer Slogan von den damaligen Demonstrationen beschreibt unsere heutige Situation treffender denn je:
„Die Karre steckt zu tief im Dreck – Die alten Kutscher müssen weg!“
Genau wie damals erleben wir auch heute wieder eine politische Führung, die sich stur weigert, die Lebensrealität der Menschen anzuerkennen. In derselben Chronik wird treffend beschrieben, wie Herrschende versuchen, Missstände durch sprachliche Tricks kleinzureden. Dort heißt es über die politische Taktik der Beschönigung:
„Ganze Techniken schließen aus, daß der, dem man die Wahrheit sagt, sie wirklich erfährt. Aus "Schlechten" wird das "Noch nicht Gute". Wurde schlecht gearbeitet, wird daraus der Appell, "noch besser zu arbeiten.“
Genau diese Taktik des Schönredens und "Aussitzens" erleben wir heute wieder, wenn historische Wahlniederlagen ignoriert werden. Doch das aktuelle ZDF-Politbarometer zeigt mit einem historischen Höchstwert von 79 Prozent Unzufriedenheit mit Bundeskanzler Merz ganz deutlich: Die Bevölkerung hat das Vertrauen in die aktuellen „Kutscher“ der Bundespolitik komplett verloren. Der Wählerwille darf kein bloßer Vorschlag sein!
Quellennachweis zum historischen Bezug für die Redaktion:
- Historischer Slogan und Textzitate aus: Wir sind das Volk: die DDR im Aufbruch : eine Chronik (S. 21/22).
- Autoren: Hannes Bahrmann, Christoph Links.
- Verlag: Aufbau-Verlag, 1990 (ISBN: 9783872944290).
Wie du uns jetzt wieder über WhatsApp unterstützen kannst:
Bitte hilf aktiv mit, diese wichtige Botschaft weiterzuverbreiten. Kopiere den Link zu unserer Petition und teile ihn mit diesem starken historischen Spruch in deinen WhatsApp-Gruppen. Zeigen wir gemeinsam, dass der Bürgerwille der oberste Maßstab unserer Demokratie sein muss!
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Vielen Dank an alle Mitstreiter der Petitionsbewegung - wir sind das Volk!
Mit entschlossenen Grüßen,
Steffen Prescher
27.09.2026, 06:43
Dear fellow campaigners,
Our petition continues to grow unstoppably, and the desire for a genuine political new beginning in the country is becoming louder by the day. When we look at the current denial of reality in the Chancellery, a historical parallel clearly emerges.
Many of us remember the great awakening in the autumn of 1989. In the chronicle "Wir sind das Volk: die DDR im Aufbruch" (by Hannes Bahrmann and Christoph Links, Aufbau-Verlag, 1990), it is documented firsthand how citizens criticized stuck politics back then. A historical slogan from the demonstrations at that time describes our situation today more accurately than ever:
"The cart is stuck too deep in the mud – The old drivers must go!"
Just like back then, we are once again experiencing a political leadership that stubbornly refuses to acknowledge the everyday reality of the people. In the same chronicle, it is aptly described how those in power try to downplay grievances through linguistic tricks. Regarding the political tactic of sugarcoating, it states that "bad" becomes "not yet good", and a poor job turns into an appeal to "work even better".
We are experiencing exactly this tactic of sugarcoating and "riding it out" today when historic election defeats are ignored. However, the current ZDF Politbarometer clearly shows, with a historic peak of 79 percent dissatisfaction with Federal Chancellor Merz, that the population has completely lost trust in the current "drivers" of federal politics.
Many thanks to all fellow campaigners of the petition movement - we are the people!
With determined regards,
Steffen Prescher
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Уважаемые соратники,
Наша петиция продолжает неудержимо расти, и стремление к подлинному новому политическому старту в стране становится все громче с каждым днем. Когда мы смотрим на нынешнее отрицание реальности в Ведомстве канцлера, историческая параллель напрашивается сама собой.
Многие из нас помнят великий подъем осенью 1989 года. В хронике "Мы — народ: ГДР на подъеме" (издательство "Aufbau-Verlag", 1990) из первых уст задокументировано, как граждане тогда критиковали застрявшую политику. Исторический лозунг тех демонстраций описывает нашу сегодняшнюю ситуацию точнее, чем когда-либо:
"Телега застряла слишком глубоко в грязи – Старые кучера должны уйти!"
Именно эту тактику замалчивания и "пересиживания" мы наблюдаем сегодня, когда игнорируются исторические поражения на выборах. Однако текущий опрос "ZDF-Politbarometer" четко показывает, что при историческом пике недовольства федеральным канцлером Мерцем в 79 процентов, население полностью потеряло доверие к нынешним "кучерам" федеральной политики. Воля избирателей не должна быть просто предложением!
Большое спасибо всем соратникам петиционного движения - мы народ!
С решительным приветом,
Штеффен Прешер (Steffen Prescher)
25.09.2026, 16:34
📢Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer-AHOI!
Unsere Petition gewinnt von Tag zu Tag an Bedeutung – und die nackten Zahlen geben unserem gemeinsamen Protest völlig recht! Das ganz aktuelle ZDF-Politbarometer vom 25. September 2026 bestätigt eindrucksvoll den massiven Realitätsverlust im Kanzleramt, den wir in dieser Petition anprangern.
Die Unzufriedenheit der Bevölkerung mit der Regierungsarbeit von Friedrich Merz hat einen historischen Höchstwert erreicht: Überwältigende 79 Prozent der Deutschen meinen, dass er als Bundeskanzler einen eher schlechten Job macht. Nur noch 17 Prozent sprechen von guten Leistungen. Zudem glaubt eine klare Mehrheit von 65 Prozent der Bürger nicht mehr daran, dass Friedrich Merz bis zur nächsten regulären Bundestagswahl im Amt bleibt.
Diese Zahlen zeigen schwarz auf weiß: Der Rückhalt in der Bevölkerung ist komplett eingebrochen. Ein einfaches „Aussitzen“ und das bewusste Ignorieren der demokratischen Warnsignale beschädigt das Vertrauen in unsere Demokratie von Tag zu Tag mehr.
Hier sind die offiziellen Quellennachweise für dieses Update:
- Untersuchung: Repräsentative Umfrage des ZDF-Politbarometers, durchgeführt von der Forschungsgruppe Wahlen e.V., Mannheim.
- Erhebungszeitraum: 22. bis 24. September 2026.
- Datenbasis: 1.346 zufällig ausgewählte Wahlberechtigte (telefonisch und online befragt).
- Veröffentlichung: Offizieller Bericht auf ZDFheute sowie Pressemitteilung im ZDF Presseportal vom 25.09.2026.
Wie du jetzt aktiv helfen kannst:
Wir sind auf einem starken Weg, aber wir müssen noch lauter werden. Da ich selbst nur bei WhatsApp aktiv bin, bin ich auf deine direkte Mithilfe angewiesen!
Bitte hilf heute mit, damit diese Petition noch mehr Menschen erreicht:
- Leite diese Neuigkeit weiter: Teile den Link zu unserer Petition in deinen WhatsApp-Gruppen, im Familienkreis und bei deinen Bekannten.
- Nutzen andere Netzwerke: Wenn du bei Facebook, X (Twitter) oder Telegram aktiv bist, poste den Link zu unserer Petition dort mit dem Hinweis auf die aktuellen 79% Unzufriedenheit.
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Vielen Dank für deinen unermüdlichen Einsatz für eine Rückkehr zur politischen Vernunft!
Mit besten Grüßen
Steffen Prescher
23.09.2026, 08:44
Liebe Unterstützerinnen, liebe Unterstützer,
die politischen Sondersendungen der letzten Tage zeigen im Vergleich zu historischen Aufnahmen ein bitteres Bild unseres Landes. Am 31. August 1994 berichtete die Tagesschau über den großen offiziellen Festakt zum endgültigen Abzug der russischen Soldaten aus Deutschland. Damals erlebte das Land eine politische Führung, die trotz tiefster historischer Gräben imstande war, durch echte diplomatische Verhandlungen weitreichende Ergebnisse zu erzielen und den Willen des Landes durchzusetzen.
Wenn man dieses staatspolitische Handeln mit der heutigen Bundespolitik vergleicht, offenbart sich eine extreme, erschreckende Abweichung. Statt lösungsorientierter Sacharbeit und dem Mut zu großen, klaren Schritten erleben wir heute im Kanzleramt ein empathieloses, verkrustetes System. Es wird nicht mehr gestaltet, sondern nur noch verwaltet, schöngeredet und ausgesessen. Während damals Geschichte geschrieben wurde, klammert man sich heute an Posten und verweigert die Realität der Wahlergebnisse. Dieser Starrsinn zeigt deutlich: Die amtierende Führung kann es nicht mehr und hat schlicht ausgedient!
Das historische Original-Video ist direkt abrufbar im offiziellen Beitragsarchiv der ARD Tagesschau Mediathek.
Mit freundlichen Grüßen,
Steffen Prescher
23.09.2026, 05:19
Sehr geehrte Unterstützende,
die Petition wurde gemäß unserer Nutzungsbedingungen überarbeitet. Die temporäre Sperrung wurde wieder aufgehoben und die Petition kann nun weiter unterzeichnet werden.
Wir bedanken uns für Ihr Engagement!
Ihr openPetition-Team
23.09.2026, 03:29
„Empfehlung der Redaktion umgesetzt: Exakte journalistische Internet-Verlinkungen und Medien-Quellenbelege zur Untermauerung des Textes hinzugefügt.“
Neuer Petitionstext:
Wir fordern den sofortigen Rücktritt von Bundeskanzler Friedrich Merz sowie die sofortige Beendigung einer Politik, die sich beharrlich weigert, den Willen der Bürgerinnen und Bürger anzuerkennen. Wir fordern eine Rückkehr zur politischen Vernunft, zu echtem Respekt vor Wahlergebnissen und zu einem rein sachlichen, lösungsorientierten Umgang aller gewählten Abgeordneten im Parlament miteinander. Ideologische Denkverbote und das Ausgrenzen von Wählerstimmen müssen enden. Der Wählerwille ist der oberste Maßstab einer Demokratie und muss ohne moralische Belehrungen akzeptiert werden.
Die Ergebnisse der jüngsten Landtagswahlen im Nordosten und in Berlin sind ein unmissverständliches, lautstarkes Misstrauensvotum der Bevölkerung. Sie zeigen schonungslos, dass eine überwältigende Mehrheit der Menschen der aktuellen Bundespolitik unter Führung von Friedrich Merz die Legitimation entzogen hat. Wenn sich ein Bundeskanzler nach solchen historischen Verlusten vor die Kameras stellt und trotzig verkündet, seinen unpopulären Kurs ungeachtet des Wählerwillens einfach stoisch „aussitzen“ zu wollen, offenbart dies einen besorgniserregenden Realitätsverlust.
1.Führung ohne Sympathie und Rückhalt
Die Regierungsführung hat jeden Rückhalt und jegliche Sympathie in der Bevölkerung verloren.
„Aus Sicht der Unterstützerinnen und Unterstützer dieser Petition erleben wir in Deutschland derzeit keine verlässliche Führung, sondern nehmen eine Politik wahr, die von schweren Fehlern in der Wirtschafts- und Migrationspolitik sowie von massiven Kostensteigerungen geprägt ist.“
Ein Bundeskanzler, der diesen offensichtlichen Vertrauensverlust ignoriert und stattdessen abgehoben und arrogant über den Unmut der Bürger hinwegsieht, schadet dem Ansehen unseres Landes und der Stabilität unserer Demokratie.
2. Der Wählerwille ist kein Vorschlag, sondern ein Auftrag
In einer Demokratie geht die Staatsgewalt vom Volke aus. Wer freie und geheime Wahlen abhält, darf die Ergebnisse im Nachhinein nicht wegerklären, beschönigen oder die Wähler beschimpfen. Die Deutschen fordern spürbare, tiefgreifende Veränderungen. Das sture Beharren auf einer Politik, die an der Lebensrealität vorbeigeht, spaltet das Land in einem historischen Ausmaß.
3. Rückkehr zur Sacharbeit im Parlament
Wir fordern ein Ende der ideologischen Blockaden. Im Parlament muss es um sachliche Lösungen für das Land gehen. Abgeordnete sind dazu gewählt, im demokratischen Diskurs respektvoll und sachbezogen miteinander zu sprechen und über Argumente abzustimmen, statt sich hinter künstlichen Gräben zu verschanzen.
Quellenbeleg für die Redaktion: Die amtlichen Wahlergebnisse vom 20.09.2026 (CDU bei 4,9 % in MV) sowie die Pressekonferenz von Kanzler Merz vom 21.09.2026 (40 % der Wähler als „destruktiv“ benannt) sind dokumentiert im Bericht der Tagesschau und bei Euronews.
Nachfolgend der offene Original-Brief an das Bundeskanzleramt:
An den Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland
Herrn Friedrich Merz
Willy-Brandt-Straße 1, 10557 Berlin
Sehr geehrter Herr Bundeskanzler,
ich wende mich heute als unabhängiger, parteiloser Bürger an Sie. Ich tue dies aus tiefer Sorge um die politische Stabilität und den inneren Zusammenhalt unseres Landes.
Die Ergebnisse der Landtagswahlen am Sonntag in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin sind kein bloßer regionaler Dämpfer – sie sind ein unmissverständliches Misstrauensvotum gegen Ihre Politik. Dass eine einstige Volkspartei wie die CDU im Nordosten um den Verbleib im Parlament bangen muss, ist das direkte Resultat eines gravierenden Vertrauensverlustes in Ihre Regierungsarbeit.
Sie haben sich nach den Wahlen vor die Kameras gestellt, die Ergebnisse als „Desaster“ bezeichnet und verkündet, ungeachtet dessen an Ihrem Reformkurs festhalten zu wollen. Diese Haltung zeugt von einer beunruhigenden Entfremdung von der Lebensrealität der Bevölkerung. Die Behauptung, man müsse die eingeleiteten Maßnahmen gegen den ausdrücklichen Widerstand der eigenen Wählerbasis einfach nur „aussitzen“, ist keine politische Führung – es ist das bewusste Ignorieren demokratischer Warnsignale.
Ihr angekündigtes Festhalten an der Macht spaltet das Land und stärkt die politischen Ränder in einem historischen Ausmaß. Wahre Staatskunst zeichnet sich in Krisenzeiten nicht durch das Verharren auf Posten aus, sondern durch den Mut, das eigene Scheitern einzugestehen und den Weg für einen echten politischen Neuanfang frei zu machen.
Ich fordere Sie daher als Bürger dieses Landes eindringlich auf: Ziehen Sie die Konsequenzen aus diesem historischen Debakel. Übernehmen Sie die reale Verantwortung, anstatt sie nur rhetorisch zu beklagen. Treten Sie von Ihrem Amt als Bundeskanzler zurück.
Mit freundlichen Grüßen
Steffen Prescher
WICHTIGER HINWEIS ZUR RECHTLICHEN ZULÄSSIGKEIT: Diese Petition und Ihre Teilnahme daran sind absolut legal und rechtssicher. Das Petitionsrecht ist ein im Grundgesetz (Art. 17 GG) verankertes Grundrecht jedes Bürgers. Die freie Meinungsäußerung und die sachliche Kritik an der Regierung sind durch Art. 5 Abs. 1 GG vollständig geschützt. Niemand muss für die Teilnahme an dieser demokratischen Abstimmung berufliche, rechtliche oder persönliche Sanktionen befürchten. Zeigen Sie Mut und nutzen Sie Ihr demokratisches Recht!
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 15
22.09.2026, 09:39
„Kritisierten Satz gemäß dem Hinweis der Redaktion (Punkt 1.4 der Nutzungsbedingungen) als Meinung gekennzeichnet.“
Neuer Petitionstext:
Die Forderung Wir fordern den sofortigen Rücktritt von Bundeskanzler Friedrich Merz sowie die sofortige Beendigung einer Politik, die sich beharrlich weigert, den Willen der Bürgerinnen und Bürger anzuerkennen. Wir fordern eine Rückkehr zur politischen Vernunft, zu echtem Respekt vor Wahlergebnissen und zu einem rein sachlichen, lösungsorientierten Umgang aller gewählten Abgeordneten im Parlament miteinander. Ideologische Denkverbote und das Ausgrenzen von Wählerstimmen müssen enden. Der Wählerwille ist der oberste Maßstab einer Demokratie und muss ohne moralische Belehrungen akzeptiert werden.
Die BegründungDie Ergebnisse der jüngsten Landtagswahlen im Nordosten und in Berlin sind ein unmissverständliches, lautstarkes Misstrauensvotum der Bevölkerung. Sie zeigen schonungslos, dass eine überwältigende Mehrheit der Menschen der aktuellen Bundespolitik unter Führung von Friedrich Merz die Legitimation entzogen hat. Wenn sich ein Bundeskanzler nach solchen historischen Verlusten vor die Kameras stellt und trotzig verkündet, seinen unpopulären Kurs ungeachtet des Wählerwillens einfach stoisch „aussitzen“ zu wollen, offenbart dies einen besorgniserregenden Realitätsverlust.
1.Führung ohne Sympathie und Rückhalt
Die Regierungsführung hat jeden Rückhalt und jegliche Sympathie in der Bevölkerung verloren.
„Aus DieSicht Menschender Unterstützerinnen und Unterstützer dieser Petition erleben wir in Deutschland derzeit keine verlässliche Führung, sondern handwerklichenehmen Fehlereine Politik wahr, die von schweren Fehlern in der Wirtschaftspolitik, explodierende KostenWirtschafts- und eineMigrationspolitik Migrationspolitik,sowie dievon anmassiven denKostensteigerungen Sorgengeprägt derist.“ Realität vorbeigeht.
Ein Bundeskanzler, der diesen offensichtlichen Vertrauensverlust ignoriert und stattdessen abgehoben und arrogant über den Unmut der Bürger hinwegsieht, schadet dem Ansehen unseres Landes und der Stabilität unserer Demokratie.
2. Der Wählerwille ist kein Vorschlag, sondern ein Auftrag
In einer Demokratie geht die Staatsgewalt vom Volke aus. Wer freie und geheime Wahlen abhält, darf die Ergebnisse im Nachhinein nicht wegerklären, beschönigen oder die Wähler beschimpfen. Die Deutschen fordern spürbare, tiefgreifende Veränderungen. Das sture Beharren auf einer Politik, die an der Lebensrealität vorbeigeht, spaltet das Land in einem historischen Ausmaß.
3. Rückkehr zur Sacharbeit im Parlament
Wir fordern ein Ende der ideologischen Blockaden. Im Parlament muss es um sachliche Lösungen für das Land gehen. Abgeordnete sind dazu gewählt, im demokratischen Diskurs respektvoll und sachbezogen miteinander zu sprechen und über Argumente abzustimmen, statt sich hinter künstlichen Gräben zu verschanzen.
DOKUMENTATION: Nachfolgend der offene Original-Brief, der direktOriginal-Brief an das Bundeskanzleramt übermittelt wurde:Bundeskanzleramt:
An den Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland
Herrn Friedrich Merz
Willy-Brandt-Straße 1, 10557 Berlin
Sehr geehrter Herr Bundeskanzler,
ich wende mich heute als unabhängiger, parteiloser Bürger an Sie. Ich tue dies aus tiefer Sorge um die politische Stabilität und den inneren Zusammenhalt unseres Landes.
Die Ergebnisse der Landtagswahlen am Sonntag in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin sind kein bloßer regionaler Dämpfer – sie sind ein unmissverständliches Misstrauensvotum gegen Ihre Politik. Dass eine einstige Volkspartei wie die CDU im Nordosten um den Verbleib im Parlament bangen muss, ist das direkte Resultat eines gravierenden Vertrauensverlustes in Ihre Regierungsarbeit.
Sie haben sich nach den Wahlen vor die Kameras gestellt, die Ergebnisse als „Desaster“ bezeichnet und verkündet, ungeachtet dessen an Ihrem Reformkurs festhalten zu wollen. Diese Haltung zeugt von einer beunruhigenden Entfremdung von der Lebensrealität der Bevölkerung. Die Behauptung, man müsse die eingeleiteten Maßnahmen gegen den ausdrücklichen Widerstand der eigenen Wählerbasis einfach nur „aussitzen“, ist keine politische Führung – es ist das bewusste Ignorieren demokratischer Warnsignale.
Ihr angekündigtes Festhalten an der Macht spaltet das Land und stärkt die politischen Ränder in einem historischen Ausmaß. Wahre Staatskunst zeichnet sich in Krisenzeiten nicht durch das Verharren auf Posten aus, sondern durch den Mut, das eigene Scheitern einzugestehen und den Weg für einen echten politischen Neuanfang frei zu machen.
Ich fordere Sie daher als Bürger dieses Landes eindringlich auf: Ziehen Sie die Konsequenzen aus diesem historischen Debakel. Übernehmen Sie die reale Verantwortung, anstatt sie nur rhetorisch zu beklagen. Treten Sie von Ihrem Amt als Bundeskanzler zurück.
Mit freundlichen Grüßen
Steffen Prescher
WICHTIGER HINWEIS ZUR RECHTLICHEN ZULÄSSIGKEIT: Diese Petition und Ihre Teilnahme daran sind absolut legal und rechtssicher. Das Petitionsrecht ist ein im Grundgesetz (Art. 17 GG) verankertes Grundrecht jedes Bürgers. Die freie Meinungsäußerung und die sachliche Kritik an der Regierung sind durch Art. 5 Abs. 1 GG vollständig geschützt. Niemand muss für die Teilnahme an dieser demokratischen Abstimmung berufliche, rechtliche oder persönliche Sanktionen befürchten. Zeigen Sie Mut und nutzen Sie Ihr demokratisches Recht!
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 15