• Nachricht zu einer abgeschlossenen Petition

    28.08.2018 13:41 Uhr

    Dokument anzeigen

    Liebe Unterstützende,

    die Petition wurde nun abschließend im Ausschuss behandelt - das Ergebnis seiner Beratung finden Sie im Anhang.
    Das Petitionsverfahren ist damit beendet.

    Wir danken für das unermüdliche Engagement!

    Herzliche Grüße,
    das openPetition-Team

  • Rückmeldung des Ausschusses

    06.08.2018 11:49 Uhr

    Liebe Unterstüzende,

    das Anliegen wurde an den zuständigen Petitionsausschuss weitergeleitet und hat das Geschäftszeichen E-447/18 erhalten. Wir werden Sie auf dem Laufenden halten und regelmäßig über Neuigkeiten informieren.

  • Petition eingereicht - Danke für die Unterstützung!

    26.06.2018 15:29 Uhr


    openPetition hat die von Ihnen unterstützte Petition offiziell im Petitionsausschuss von Thüringen eingereicht. Jetzt ist die Politik dran: Über Mitteilungen des Petitionsausschusses werden wir Sie auf dem Laufenden halten und transparent in den Petitionsneuigkeiten veröffentlichen.

    Für die Zukunft wünschen wir uns, dass alle Petitionen, die auf unserer Plattform gestartet werden, einen formalen Beteiligungsprozess anstoßen. Als Bürgerlobby vertreten wir die Interessen von Bürgerinnen und Bürgern. Deswegen helfen wir unseren Petenten, dass ihre Anliegen eingereicht und behandelt werden.

    Damit wir auch anderen Petitions-Startern und Unterstützern helfen können, würden wir uns als gemeinnützige Organisation über eine Spende von Ihnen sehr freuen.

    Jetzt Bürgerbeteiligung fördern unter www.openpetition.de/spenden

    Schön, dass Sie sich beteiligen.

    Mit besten Grüßen,
    das Team von openPetition

  • Jetzt ist das Parlament gefragt

    27.06.2017 06:00 Uhr

    openPetition hat heute von den gewählten Vertretern im Parlament Thüringer Landtag eine persönliche Stellungnahme angefordert.

    Die Stellungnahmen veröffentlichen wir hier:
    www.openpetition.de/petition/stellungnahme/mehr-personal-fuer-eine-qualifizierte-und-kindgerechte-hortbetreuung-in-jena

    Warum fragen wir das Parlament?

    Jedem Mitglied des Parlaments wird hiermit die Möglichkeit gegeben, sich direkt an seine Bürger und Bürgerinnen zu wenden. Aufgrund der relevanten Anzahl an engagierten und betroffenen Bürgern aus einer Region, steht das jeweilige Parlament als repräsentative Instanz in einer politischen Verantwortung und kann durch Stellungnahme zu einem offenen Entscheidungsfindungsprozess beitragen.

    Öffentliche Stellungnahmen des Parlaments ergänzen das geordnete, schriftliche Verfahren der Petitionsausschüsse der Länder und des Bundestags. Sie sind ein Bekenntnis zu einem transparenten Dialog auf Augenhöhe zwischen Politik und Bürgern.


    Was können Sie tun?

    Bleiben Sie auf dem Laufenden, verfolgen Sie in den nächsten Tagen die eintreffenden Stellungnahmen.

    Sie haben die Möglichkeit, einen der gewählten Vertreter zu kontaktieren? Sprechen Sie ihn oder sie auf die vorhandene oder noch fehlende Stellungnahme an.

    Unterstützen Sie unsere gemeinnützige Organisation, um den Bürger-Politik-Dialog langfristig zu verbessern. openPetition finanziert sich zu 100% aus Spenden.

  • Offline - Unterschriften sammeln - hier geht es zum Unterschriftenformular

    01.06.2017 21:40 Uhr

    Guten Abend,
    damit Sie auch im Büro, in der Familie oder bei Freunden offline Unterschriften sammeln können, finden Sie unter dem folgenden Link das Unterschriftenformular zu unserer Petition:

    www.dropbox.com/sh/zrx04je3xltb3ih/AAAkufI31is0l0vR9ianJLQba?dl=0

    Senden Sie es mir bitte gescannt bis zum 07.07.2017 an folgende Emailadresse:
    Christian_Sworowski@gmx.de.
    Bei Fragen können Sie mich unter dieser auch erreichen.

    Viel Erfolg und vielen Dank für die Unterstützung!
    Christian Sworowski

  • Änderungen an der Petition

    01.06.2017 21:12 Uhr

    Erhöhung der Eindeutigkeit und des Verständigkeit nach Feedback durch Unterstützer. Christian Sworowski


    Neuer Petitionstext: Ende August 2016 beendete das Thüringer Bildungsministeriums (TMBJS) das Modellprojekt „Hort in kommunaler Trägerschaft“. Daraus ergab sich die Konsequenz, dass die Horte der Grund- und Gemeinschaftsschulen in die alleinige Trägerschaft des Freistaates übergingen. Für diesen Prozess wurde den Eltern und Schulen von Seiten der Regierungsvertreter immer wieder versichert, dass sich für die sehr diverse Jenaer Schullandschaft keine Nachteile ergeben werden.
    Durch den Betriebsübergang von der Kommune Jena in die Trägerschaft des Freistaates zeigten sich bereits nach kurzer Zeit die fatalen Auswirkungen:
    1. Für die Personalberechnung der Erzieher wurde durch das Land ein höherer Betreuungsschlüssel festgelegt (= 1/3 verschlechtertes Erzieher-Kinder-Verhältnis).
    statt bisher 1:20 wurde das Erzieher-Kinder-Verhältnis auf 1:25 erhöht).
    2. In Jena über 800 820 Betreuungsstunden in der Woche nicht durch qualifiziertes Personal abgedeckt werden können.
    (= es fehlen mind. 21 Vollzeitstellen für HortnerInnen)
    3. Es im Fall des Ausfalls einer HortnerIn keine Selteneheit ist, dass ein anderer Hortner über 40 Kinder allein zu betreuen hat. (= von qualitativer pädagogischer Betreuung der Kinder kann hier keine Rede mehr sein).
    4. Der Grundsatz „Jede Klasse hat einen ErzieherIn“ aufgrund des fehlenden Personals zur Ausnahme verkommt.
    5. Die Personalsituation im Hort keine Unterstützung am Vormittag erlaubt (z.B. bei Unterrichtsgängen, Fahrt zum Schwimmen, etc.).
    6. Über 800 820 fehlende Betreuungsstunden in der Woche bedeuten, dass die Horte öfter in den Ferien geschlossen bleiben oder Öffnungszeiten verkürzen müssen, denn auch HortnerInnen müssen Überstunden und Urlaub abbauen können.
    7. Mit der aktuellen Personalsituation nur bedingt eine kontinuierliche Hausaufgabenbetreuung im Hort möglich ist.
    8. Die pädagogischen, musischen oder sportlichen Angebote durch HortnerInnen (z. B. AGs) ausfallen müssen, da eine allgemeine Aufsicht aller vor individuellen Angeboten einzelner gewährleistet werden muss.
    9. Wegfallende Qualifikations- und Weiterbildungszeiten für das Hortpersonal die Qualität der Hortbetreuung nachhaltig schaden.
    10. In der aktuellen Personalsituation ein regelhafter Austausch zwischen Eltern und HortnerInnen schwieriger wird.
    11. Die HortnerInnen mit der geringeren Personalausstattung trotzdem versuchen, unseren Kindern die gleiche Qualität der Betreuung zu bieten und dabei jeden Tag mit fehlenden Personalreserven, zunehmenden Überstunden, fehlender Weiterbildungs- und Organisationszeit kämpfen.
    12. Die dauerhafte Überlastung der HortnerInnen perspektivisch zu weiteren Ausfälle führen wird.
    13. Die Heterogenität und Qualität der Jenaer Schullandschaft aufgrund der schlechteren Anstellungsbedingungen (verkürzte Wochenarbeitszeit = geringerer Lohn) und der damit einhergehenden schwierigeren Personalgewinnung dauerhaft geschädigt wird.
    14. Die quantitativ schlechtere Betreuungssituation in den Horten bedeutet, dass zukünftig viele rhythmisierte Schulkonzepte personell kaum noch umgesetzt werden können
    15. Für ein familienfreundliches Jena und den Wirtschaftsstandort Jena, die fehlende Hortbetreuung bedeutet, dass die Vereinbarkeit von Beruf und Familie erschwert ist und damit ein Standortvorteil verloren geht.
    Die Kreiselternsprecher der Jenaer Grund- und Gemeinschaftsschulen
    Weitere Informationen findet man auch unter:
    www.facebook.com/KreiselternvertretungJena


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